Die Jagd ist eine Notwendigkeit. Der Wildbestand muss reguliert bleiben. Anderes führt zu einem Ungleichgewicht in der Natur. Eine zu starke Vermehrung des Wildes (siehe Wildschweine) führt zu astronomisch teuren Wildschäden, Wild in Städten und anderen Problemen. Es geht bei der Jagd nicht um das "hirnlose Abschlachten zum Abbau psychischer Störungen". Jäger sind keine Mörder. Außerdem haben Jäger die Pflicht unnötiges Leid der Tiere zu verhindern. Jeder der Jäger als Mörder beschimpft und selbst Fleisch aus dem Supermarkt kauft sollte sich schämen. Die Massentierhaltung ist weit grausamer, als es die Jagd jemals sein könnte.

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Per se musst du das selbst entscheiden. Trotzdem wäre es vermutlich klug es zuzugeben. Wenn du nicht damit klar kommst es zuzugeben kannst du es natürlich auch für dich behalten. Du solltest dir zumindest vorstellen wie es für dich wäre in der Position deines Mitschülers zu sein. Jeder macht mal was dummes.

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