Zur Zeit von Konstantin war der Augustus ein Kaiser und ein Cäsar war der vorgesehene Nachfolger.

Vor Konstantin (bzw. an seinem "Anfang") gab es die Tetrarchie = Viererherrschaft. Da gab es zwei Kaiser (Agusti) und zwei Caesares (Nachfolger dieser Kaiser). Die Kaiser waren nicht erst mit ihrem Tod weg, sondern sollten vorher schon abdanken, weswegen es sinnvoll war, dass man schon einen Nachfolger hatte. Dieser wurde dann eben schon beigeordnet und schon bisschen an seine Aufgaben herangeführt, vermute ich mal.

Mit dem Heer hat diese Nachfolgeregelung gar nicht so viel zu tun. Man wollte damit eher vermeiden, dass das Heer einen Kaiser ausruft. Das ist bei Konstantin dann aber z.B. geschehen, er entledigte sich nach und nach sämtlicher Nachfolger und Mitkaiser und war dann schließlich Alleinherrscher.

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Ich glaub für Grundschullehramt braucht man es nicht.

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Der Übergang ist wirklich sehr umstritten.

Es gibt auch Extremmeinungen... manche unterstellen schon mittelalterliche Zustände bei Beginn der römischen Kaiserzeit (eben wegen dem Kaisertum/Monarchie), also um das Jahr 0. ;) Andere kommen bisschen später daher und lassen das Mittelalter erst mit dem christlichen Kaiser Konstantin beginnen, also das wäre dann um 300.

800 bezieht sich sicherlich auf Karl den Großen.

Und noch ein anderes Extrem: man kann das Mittelalter auch komplett streichen, wenn man nämlich von Ostrom ausgeht. Dort ging die Antike strenggenommen bis 1453 n.Chr. weiter, ohne Unterbrechung... geht natürlich nur, wenn man nicht beim ersten Oströmer Konstantin das Mittelalter einläutet. ^^

Also Übergang wird im Allgemeinen die Völkerwanderung angesehen (wie gesagt, den östlichen Reichsteil des römischen Reiches ausgenommen). Die fand ungefähr zwischen 400 und 800 statt. Wegen "Wanderung" und Chaos weiß man nicht so viel, was da passiert ist... dann hängt es davon ab, ob dir der "Anfang" einer neuen Zeit oder eher das "Ende" einer alten Zeit wichtig erscheint, um dein Datum auszuwählen.

"Das Mittelalter geht von 500 - 1500" ist quasi so eine grobe Angabe... beim Anfang pickt man sich irgendein Datum in der Mitte raus und beim Ende auch (mögliche Mittelalterenddaten sind: 1492, 1453, 1517 etc...)

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Du kannst ab 14 verweigern. Also müsstest du eigentlich jetzt schon können. Und Schulgottesdienst gibt es außerhalb Bayerns ;) bestimmt nicht in vielen Schulen... davon hab ich noch nie was gehört. Ich denke mal schon, dass du dann da fehlen darfst. ;)

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Bei mir wäre auch nur die Option gewesen, auf Real/Hauptschule zu wechseln. Keine Ahnung, ob das geht. Ich würde lieber lernen lernen lernen und das zweite Mal bestehen. :) Man muss ganz viel üben, einfach Texte übersetzen. Und den geschichtlichen Hintergrund lernen (dann weiß man, wenn da steht: "Caesar ging am 15. März morgens los..." was dann danach kommt... da wird dann stehen, dass er erstochen wurde. ;) z.B.)

Wenn man weiß, worum es geht, also um wen oder sowas, dann ist das gleich viel leichter und die Vokabeln bleiben auch besser hängen (ich hab mir die Vokabeln automatisch gemerkt, wenn mein Geschichtsprof die im Zusammenhang erklärte... im "Latein"unterricht dagegen kaum... auf die Weise habe ich nebenbei auch 50 Griechischvokabeln gelernt... ). Wenn er eh Geschichte studiert, sollte er das nutzen: ab jetz mal ein Semester Alte Geschichte einschieben mit Schwerpunkt Rom. ^^ (alleine, wenn man da irgendwelche Aufsätze liest und jedes kursiv gedruckte Fremdwort nachschlägt, lernt man gefühlte 500 Lateinvokabeln... im Zusammenhang mit geschichtlichen Ereignissen. :) )

In meiner mündlichen Lateinprüfung hatte ich sone Stelle, wo einer seinen Mantel ausschüttelt und Karthago den Krieg erklärt oder sowas... das hätte ich nie sinnvoll übersetzen können, wenn ich die Story nicht eh schon gekannt hätte. :/ Wir hatten auch mal nen Fachdidaktiker für Latein da, der meinte auch, das Hauptproblem bei Schülern ist der Sinn, die kriegen keine sinnvollen Übersetzungen hin, weil sie die Kultur dahinter nicht kennen und nur Vokabeln und Grammatik pauken.

Das ganze Grammtikzeug muss man einfach üben an Texten. Ich hab einfach dann welche genommen, die ich vom Inhalt interessant fand, man findet z.b. massenweise bei latinlibrary (einfach googeln), dann machte es auch Spaß (da stehn manchmal echt nich jugendfreie Sachen drin... lol).

Eine Chance könnte auch sein, in Sachsen nochmal einzusteigen. Hier gibts bald "wieder" Staatsexamen. Müsst ihr mal anfragen vielleicht. Es gibt auch angeblich Bundesländer, wo man drei Versuche hat... weiß aber nicht welche.

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Du musst grundsätzlich bedenken, dass das Studium bei der Bundeswehr dem Ziel dient, NACH der Zeit als Zeitsoldat auf dem ZIVILEN Arbeitsmarkt eingesetzt zu werden. Also wenn du Geschichte studierst, bist du 1. Soldat und 2. studierter Historiker. Das sind zwei unterschiedliche Sachen, du wirst zum einen als Soldat ausgebildet und musst dort arbeiten (Auslandseinsatz auch wahrscheinlich), aber du kannst natürlich Truppenteil wählen und so und wirst dafür auch vom ersten Tag an bezahlt. Also wenn du zur Marine gehst, wirst du im Dienst auf einem Schiff ausgebildet mit allem, was so dazugehört (keine Ahnung, Segeln, Seerecht usw...)

Zum zweiten studierst du nebenbei noch Geschichte, da studierst du halt rein Geschichte, was evtl. einen höhren Anteil Militärgeschichte hat, andererseits aber wie an zivilen Unis von der Ausrichtung deiner Profs dort abhängen dürfte. Das Studium machst du in kürzerer Zeit als normal. Du musst nebenbei aber nicht jobben und nicht so viel als Soldat arbeiten, obwohl du bezahlt wirst.

Nach 12 Jahren oder wieviel das jetzt ist kannst du Berufssoldat werden (garantiert wieder Ausland etc.) oder die Bundeswehr verlassen und stehst dann im zivilen Leben. Da musst du dich dann bewerben, hast aber ein Studium und die Zeit bei der Bundeswehr vorzuweisen. Das Studium befähigt dich z.B. zur Promotion in Geschichte oder was man halt mit einem Geschichtsstudium so werden kann. ;) Durch die Soldatenzeit hast du sicher noch mehr Möglichkeiten, wo du eingesetzt werden kannst, also du hast z.B. Führungsfähigkeiten, was ein normaler Historiker erstmal nicht so leicht nachweisen kann.

Also es gibt nur den Truppendienst, du verpflichtest dich Soldat zu sein und reines Soldatenzeug zu machen, bekommst aber währendessen ein Studium, wobei du noch bezahlt wirst, mit allen Chancen, die dir ein Zivilstudium auch ermöglich würde (dort wirst du aber nicht bezahlt und musst nicht eine gewisse Zeit als Soldat arbeiten). Es ist quasi erstmal so, dass du Soldat werden willst und die dir freundlicherweise die Gelegenheit und Zeit geben, nebenbei auch noch zu studieren. Wenn du nicht Soldat werden willst, dann studiere zivil...

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Damit es den Zooaffen gut geht, sollen sie möglichst "äffisch" leben, also so wenig wie möglich mit Menschen "spielen". Weil das kein natürliches Verhalten ist.

Also wird wohl schwer, grade in nem Zoo eins kuscheln zu dürfen. Schon allein deshalb, weil man deine Frau vor Bissen schützen will, denn "wilde" Affen beißen eben gerne mal.

Im Zoo aushelfen bringt auch nicht viel... die Affen bei uns im Zoo haben mehrere Pfleger, die gehen mit dem Futter dann ins Gehege, die Affen freuen sich schon und rufen und kommen dann an und springen um den Pfleger herum und auch auf die Schulter usw... aber nur kurz. Unsere Pflegerin legt denen dann die Futterstückchen auch hin und füttert nicht aus der Hand, weil selbst bei ihr die Affen sonst beißen könnten. Außerdem möchte sie den Affen auch auf keinen Fall anerziehen, dass sie auf den Arm können und so... sie hat immer Respekt vor den "wilden" Affen, die sind im Mittelpunkt und der Mensch hält sich zurück. Sie guckt nur von weitem, ob alle Affen gesund sind und dann geht sie wieder und die fressen in Ruhe.

Ihr könntet höchstens einen Zoo suchen, wo man möglichst nah an die Affen rankommt, dann springt einem auch mal einer auf den Rücken. Aber nur kurz, lange da verweilen ist nicht gewünscht, da die Affen so ein Verhalten eigentlich nicht zeigen sollen... sie dürfen frei laufen, aber sollen eben möglichst nicht die Besucher antatschen oder als Kletterbaum verwenden.

Das Problem ist hauptsächlich, dass die beißen können (mit nicht immer absehbaren Folgen). Das hat auch nix mit Zoohaltung zu tun, in freier Wildbahn versuch mal nen Affen auf den Arm zu nehmen, das geht wohl kaum bzw. der beißt sofort zu. Und genau so sollen die Affen im Zoo auch leben können, ist doch nur korrekt. ;)

Im Zoo gibts normalerweise keine "zahmen" Affen. Da ist wohl eher ein Züchter gefragt, der die Tiere gleich schon als Haustier abrichtet... ist zwar nicht artgerecht, aber so ein Affe eignet sich dann vielleicht zum Kuscheln.

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Darüber waren schon ganz andere verwirrt. ;) Die einen sehen es so, die anderen so und je nach Glaubensrichtung gibts darüber Festlegungen (die teilweise - mit Absicht vermute ich - schwammig sind).

Wenn du einfach mal so in die Runde fragst, wird dir wahrscheinlich jeder was anderes sagen. Das ist der älteste sinnlose Streit der Menschheit seit es Christentum gibt. Lies dir doch nur den Faden durch... da sagt einer: Jesus ist Gottes Sohn! Und schon kommt ein anderer daher, der irgendwas von Dreifaltigkeit faselt oder Gott und Jesus sind eins... das ist halt so, das war schon immer so und wurde nie geklärt. Die einen glauben halt eher das eine und die anderen eher was anderes. ;) Das ist ja schon fast Wissenschaft. Wenn sie sich nicht so oft deswegen schon die Köppe eingeschlagen hätten...

Am besten du fragst mal deine Lehrerin, die kann es dir bestimmt erklären, warum sie das glaubt und nicht das, was du bisher gelernt hast. Sag einfach, du verstehst es noch nicht ganz, weil du was anderes gelernt hast, sie wird das bestimmt irgendwie begründen können und wenn du das dann in der Klassenarbeit schreibst, ist das ok. :)

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Sind damit so eine Art Klone gemeint, menschliches Ersartzteillager? Find ich ethisch überhaupt nicht vertretbar. Jeder Mensch hat Rechte. Und auch das mit dem genetisch anpassen, damit sie sich gegenseitig retten können. Da übersieht man irgendwie, dass ein Kind auch das Recht haben sollte, zu sagen: nein, ich möchte meine Niere nicht spenden. Das bedeutet für dieses Kind schließlich auch evtl. Probleme, denn es hat dann nur noch eine Niere oder eine halbe Leber (darf vielleicht kein Alkohol mehr trinken) oder ähnliches. Dazu sollte jeder auch nein sagen können.

Für mich ist ein Mensch ein Mensch, wenn er Wahrnehmung hat bzw. nicht hirntot ist (in dem Fall: wenn das Kind ein entwickeltes Hirn hat und z.B. Musik hören oder Schmerzen spüren oder evtl. schon außerhalb überleben kann. Vorher "lebt" es nicht. Ein Mensch, der nur noch künstlich beatmet wird, "lebt" auch nicht. Genauso ist es, wenn beim minikleinen Baby nur das Herz schlägt und sonst noch nix ist. Also dass ein Baby schon "lebt" innerhalb der Abtreibungsfristen, ist ausgeschlossen. Es "lebt" erst ein paar Wochen später.

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Schulcomputer sind nicht privat. Also man muss schon auch selber bisschen aufpassen, wenn man private Dinge auf öffentlichen Rechnern tut. Ich weiß nicht, ob der Lehrer jetzt alle deine E-Mails lesen könnte, weil dafür haste ja ein Passwort. Aber wenn du deine Mails auf der Festplatte des Schulcomputers speicherst, dann bist du selbst schuld, wenns jemand liest. Das ist halt kein privater Computer. Nicht nur der Lehrer kann da ran, auch der nächste Schüler, der da surft. Also musst in erster Linie du aufpassen, was du da machst.

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Ich finds ok, dass du auf Toilette gegangen bist.

  1. Kann man sich nicht immer aussuchen, wann man muss. In der Pause müssen und nach 20 Minuten doch müssen, kann ja nun auch mal passieren.

  2. Auch Lehrer schaffen es nich immer in der Pause auf Toilette. Weil man anderes zu tun hat. Kann Schülern auch so gehen, warum nicht? Ihr habt doch selber den Schaden, wenn ihr halt bisschen Unterricht verpasst. Das ist Strafe genug...

  3. Bei der Periode MUSS man auch manchmal einfach sofort auf Toilette. Ich merke z.B., wenns danebengeht und dass ich was in der Hose hab und jeder es sieht, würde ich garantiert nicht riskieren. Manchmal schafft mans in der Pause nicht und MUSS dann in der Stunde gehen. Oder manche haben ihre Periode so stark, dass sie wirklich auch in der Stunde zum Klo müssen (grade in Doppelstunden). Man ist nicht verpflichetet, für solche Fälle Windeln zu tragen, man kann sich auch das Recht nehmen, den Tampon zu wechseln. Auf Arbeit geh ich dann auch öfter als sonst aufs Klo und bleibe dort länger als sonst. In keinem Fall geht das irgendjemanden was an oder bin ich irgendwem Rechenschaft schuldig... soweit kommts noch. ;)

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Ich finds ok, dass du auf Toilette gegangen bist.

  1. Kann man sich nicht immer aussuchen, wann man muss. In der Pause nicht müssen und nach 20 Minuten doch müssen, kann ja nun auch mal passieren.

  2. Auch Lehrer schaffen es nich immer in der Pause auf Toilette. Weil man anderes zu tun hat. Kann Schülern auch so gehen, warum nicht? Ihr habt doch selber den Schaden, wenn ihr halt bisschen Unterricht verpasst. Das ist Strafe genug...

  3. Bei der Periode MUSS man auch manchmal einfach sofort auf Toilette. Ich merke z.B., wenns danebengeht und dass ich was in der Hose hab und jeder es sieht, würde ich garantiert nicht riskieren. Manchmal schafft mans in der Pause nicht und MUSS dann in der Stunde gehen. Oder manche haben ihre Periode so stark, dass sie wirklich auch in der Stunde zum Klo müssen (grade in Doppelstunden). Man ist nicht verpflichetet, für solche Fälle Windeln zu tragen, man kann sich auch das Recht nehmen, den Tampon zu wechseln. Auf Arbeit geh ich dann auch öfter als sonst aufs Klo und bleibe dort länger als sonst. In keinem Fall geht das irgendjemanden was an oder bin ich irgendwem Rechenschaft schuldig... soweit kommts noch. ;)

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Naja, wenn du was mit Musik machen willst, dann muss ich dem Vorredner recht geben: dann lern lieber Italienisch. ;)

Wenn du eins hiervon studieren willst, solltest du nicht nur ein kleines, sondern sogar manchmal ein normales Latinum machen:

  • Geschichte (außer du willst NUR Neuzeit/Zeitgeschichte studieren)
  • Theologie
  • sonstige altertümliche Sachen: Altorientalistik, Ägyptologie, Klassische Archäologie oder sowas
  • Philosophie (da braucht man meist nur Lateinkenntnisse, also kein ganzes Latinum, außer du magst antike Philosophie)
  • bei Klassischer Philologie (Latein/Altgriechisch und das passende Lehramt) ist es wirklich Pflicht, es vorher schon zu haben: warum studiert man auch Latein (auf Lehramt), wenn man nichtmal das Latinum machen will? Nix für ungut...

Manchmal braucht man es bei Sprachen: von Germanistik bis Slawistik... piepegal, kommt auf die Uni an. Bei nichtindogermanischen Sprachen braucht man es aber eher nicht, also für Japanisch z.B.

Bei Jura, Medizin u.ä. ist es vielleicht nützlich, aber bei Medizin brauchst du genausoviel griechisch und lernst eh nur Fachwörter auswendig. Das hab ich z.B. in Geschichte auch, wenn ich die ganzen Ämter der Römer lernen muss, aber naja, der Mediziner muss normalerweise keine ganzen Texte lesen mit echten Sätzen, deshalb reicht auch "nur" Wörterlernen. ;) Und Jura: wenn du antikes Recht als Spezialgebiet hast, sicher. Sonst brauchst dus vielleicht eher selten. ;)

Bei sogenannten MINT-Fächern braucht mans nie, da ist einfach auch die Fachsprache Englisch und wohl schon immer gewesen, weshalb man dem Latein fast nie begegnet und es auch nicht braucht.

Du musst einfach mal bei allen Unis gucken, die Anforderungen sind bis auf die Fächer, die ich am Anfang genannt habe, sehr verschieden. Bei den Fächern am Anfang BRAUCHT man tatsächlich Latein, also hat wirklich ständig damit zu tun, da ist das Latinum auch wirklich keine Attrappe, auch wenn mans vielleicht denkt. Wenn du ganz sicher keins davon studieren willst... ja dann wähl dein Latein ruhig ab. :)

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Im Dunkeln erzählen:

Ich war mal in einer dunklen Höhle. Auf einmal hörte ich ein merkwürdiges Geräusch. Da war etwas... Irgendjemand saß in einer Ecke und atmete... gruslig atmen "Ich bin das kleine schrumplige Männchen. Erst hoool ich dich. Gleich hab ich dich! Dann FRESS ich dich... hehehe böses Lachen gruslige Geräusche machen und den Satz immer wieder wiederholen und dabei ganz böse klingen

dann Licht anmachen und den Satz wiederholen, während du andeutest, in der Nase zu bohren (holen) und die Popel zu essen (fressen)

:D

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich jemand für ALLES in Geschichte interessiert. Bei manchen Sachen musst du einfach durch. Oft kommt das Interesse beim lesen, viele Quellen sind ziemlich witzig... Oder schau Filme, lies Romane, geh ins Museum oder so. Geschichte muss einfach auch spannend erzählt werden, das schafft nich jeder Lehrer... du musst dir selber die Sachen aussuchen, die du interessant findest und die Bücher in die Ecke werfen, bei denen du einpennst. Das vermiest ja nur den Spaß daran. Es gibt zu jedem Thema interessante und öde Darstellungen, die öden musst du halt weglassen. ;)

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Ähm.. schonmal was von Sonnenuhren gehört? ;) Oder sie haben sich am Sonnenstand orientiert oder am Glockenläuten (beim Gottesdienst, das läuten ist ja dazu da, dass die Leute alle kommen). Die Kirchenobersten wussten schon noch, dass man die Uhrzeit von der Sonne ablesen kann, nehm ich mal an. Und wenn man drauf angewiesen ist, auf sowas wie Sonnenaufgang zu achten und ständig draußen rumrennt, dann prägt man sich auch irgendwann ein, wie und wo die Sonne steht.

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Das muss irgendwo stehen, in ner Schulverordnung oder so. Es gibt ja irgendwo Bewertungsrichtlinien. Bei uns in der Schule ging das damals schon, denn wenn ein Text wirklich nur Fehler hat, dann kann man das natürlich in jedem Fach zumindest anstreichen (später ist es auch egal, ob die Schüler eine Bewerbung schreiben oder eine Kündigung ihres Handyvertrags, Fehler gehn nunmal gar nicht, auch wenn das alles keine Schriftstücke für den Deutschlehrer sind, das ist ja logisch...). Wenn du es kaum lesen kannst oder die Schüler auch geschichtliche Begriffe falsch schreiben, kann man sicher was abziehen. Letztendlich vermittelt man in fast allen Fächern auch die deutsche Sprache und der Biolehrer behandelt ja z.B. auch das Endoplasmatische Retikulum nicht nur, damit man weiß, was das is, sondern damit man auch den Namen kennt und weiß, wie es geschrieben wird. Wenn es falsch geschrieben wird, ist es halt nicht wirklich gelernt worden. Und wenn die Schüler in Geschichte interpretieren oder beschreiben oder argumentieren sollen, dann müssen sie das logischerweise auch in einer nachvollziehbaren und verständlichen Sprache tun. Bei 5 Fehlern pro Satz und ohne Punkt und Komma kann versteht man halt den Inhalt auch irgendwann nicht mehr...

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Haha bei Geschichte "ein bisschen" und das in einem Atemzug mit Medizin?? Jetzt bin ich beleidigt... ;)

Naja, was du damit machen kannst:

  • Inschriften entziffern (pah, das kann ich auch als Geschichtler! :P)
  • Lücken in unvollständigen Texten füllen, unvollständige Wörter ergänzen (anscheinend ist das das, was man beim Lateinstudium am meisten lernt)
  • Literatur analysieren (also irgendwas mit Versformen usw.)
  • Sprachwissenschaft (also du kannst dann die Entwicklung des Latein verfolgen z.B. ;))

Hmm... wegen minimales Gehalt... das ist halt beim Latinisten ähnlich wie beim Historiker. Du kannst mit Latein auch außer Lehramt nicht viel machen. Besser wäre Griechisch, weil da an meiner Uni zumindest schon im 3. Semester nur noch 5 Leute sind, die das vorhaben (inkl. Lehrer!). Latein ist leichter und machen viel mehr, also gibts weniger Jobs usw... bei Griechisch hingegen bietet der Prof der Zweitsemestern schon an, doch auch gleich bei ihm zu promovieren, ohne dass die sowas jemals geäußert hätten.

Aber mit Latein kannste auch gut Erwachsene unterrichten, viele machen sowas ja nach, wenn sie schon älter sind. Latein ist zum Glück auch Mangelfach, also wenn du direkt Latein studierst, kannst du bestimmt auch mit Nachhilfe oder Unterricht Geld verdienen, ohne Lehramt studiert zu haben. Latein ohne Lehramt ist halt die pure Sprach- und Literaturwissenschaft, die noch dazu kaum jemanden interessiert oder noch schlimmer, die kaum jemand versteht oder nachvollziehen kann, weil wer kann schon so gut Latein, dass ihn Wort x und y ins Detail interessiert? Also eigentlich ist Latein ohne Lehramt mit noch mieseren Berufschancen als Geschichte... Also wahrscheinlich liegt dir auch nach den Interessen Alte Geschichte mehr. Bei Latein an sich machst du halt echt nur sowas wie Wörter ergänzen oder Versmaße analysieren oder übersetzen... sobald es ans Nachdenken über den Inhalt geht, gibst du ab an die Historiker. Am besten du kombinierst das irgendwie (evtl. auch mit Archäologie oder etwas ungewöhnlicher z.B. mit Soziologie, Geographie oder irgendwas ;)). Glaub mir, Historiker haben genug mit Latein zu tun, man hat da immer mit Latein zu tun (und mit französisch, italienisch, englisch und altgriechisch und was das Herz begehrt...) Man kann ja nicht Übersetzungen lesen als Geschichtler, das nimmt keiner ernst, da kriegst du garantiert auch die volle Ladung Latein und mit dem Latinum hast du längst nicht ausgelernt. ;) Der Beruf, wenn du wirklich was mit Latein und Römern machen willst, wird wohl auf Uni hinauslaufen, also wissenschaftlicher Mitarbeiter oder Professor usw... Promotion unbedingt erforderlich. Es gibt außerhalb von Unis nicht wirklich solche Arbeit, außer du übersetzt und forschst halt in der Freizeit neben nem fachfremden Job... das verbietet dir ja keiner. Ich bin froh, dass ich Lehramt studiere... auch wenn ich später mal lieber sowas machen würde, wie du auch vorhast, aber es ist halt sauschwer da zu landen. Wenn du absolut kein Lehrer werden willst, solltest du es aber auch nicht tun und dich eben anstrengen, Kontakte knüpfen, gute Noten und Praktika sammeln von Anfang an. Intelligent kombinieren, spezialisieren, die Uni entsprechend wählen, evtl. Ausland oder die Uni auch mal wechseln usw...

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Die Menschen in der Antike waren nicht blöd. Die wussten genauso viel wie wir heute. Man fragt immer: Was interessiert mich das, die sind doch schon tot und waren eh blöd. Nee... das was die damals dachten, das ist mit dafür verantwortlich, was wir HEUTE noch so denken... unsere Staaten, unsere Philosophie usw. haben wir alles von ihnen gelernt, es ist ein Teil unserer Kultur und ein Teil von uns als Menschen. Im Mittelalter hatten die meisten dazu nur keinen Zugang und vieles wurde vergessen, aber im Grunde waren die Menschen immer gleich, was man an Sappho und den anderen Typen da schön sehen kann. Es gibt z.B. auch einen, Archilochos (Ey, wer hat jetzt gelacht bei dem Namen!? ;)), der schreibt, dass er keinen Bock auf Krieg hat. Wahrscheinlich war das ein einfacher Soldat. Die waren gar nicht so anders als wir. :) Noch eine Kostprobe: "Vor das Gedeihen jedoch haben die ewigen Götter den Schweiß gesetzt" (Hesiod, um 700 v.Chr. - oder doch Dieter Bohlen bei DSDS 2011? Hab ich im TV gesehn...;))

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Hmm... vielleicht hat er vor etwas Schiss. Vielleicht mobbt er ja noch woanders Leute und es hat ihm mal jemand eine reingehauen oder ihn angezeigt. ;) Oder er hat einfach sonst irgendwie Schiss... Oder es hat ihm jemand ein Hirn geschenkt oder die Fähigkeit, zu kapieren, wie sich Mobbing anfühlt und dass es nur für den Mobber "lustig" ist. ;) Oder er tut nur so... um dann irgendwas über dich rauszufinden und es breitzutratschen oder deine Hausaufgaben abschreiben zu dürfen oder was auch immer. Oft wird nach friedlichen Phasen auch einfach alles nur noch schlimmer... lass dich also nicht "manipulieren" und sei vorsichtig (bei dem Typen, nicht generell bei allen Leuten, das wär übertrieben...). Freunde dich NIE mit einem Mobber an. Und wenn der jetzt nett ist, deshalb musst ja du nicht nett sein. Ignorier den einfach. Und wenn er jetzt selber gemobbt wird... also ich würde dem nicht helfen, solange du nicht mitmobbst ist wohl genug für ihn getan, nachdem er dich gemobbt hat. Hätte er halt IMMER netter zu dir sein sollen, wenn du jetzt Mitleid haben sollst... viele Mobber nutzen das "nett sein" auch nur um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen. Damit sollte man sie schön alleine lassen, denn nur so lernen sie was.

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