Es gibt mehrere Möglichkeiten das Tilidin abzusetzen. Als Faustregel gilt aber meist: Umso schneller du reduzierst, desto unangehmer, aber auch schneller geht der Entzug vorbei. Und wenn du langsam reduzierst bist du zwar kaum entzügig, aber es dauert länger und kann für manche ebenso quälend sein wie ein kurzer und heftiger Entzug. Da musst du selbst gucken was für dich am ehesten in Frage kommt.

Zum Beispiel kannst du die Retardtabletten Stück für Stück reduzieren. Das wird bei der Menge wohl am meisten Sinn machen, denn du kennst dieses Präperat schon und musst dich an kein neues gewöhnen. Es gibt auch 50 und 100mg Retardtabletten. So könntest du alle paar Tage die Dosis etwas reduzieren z.B.: 150-150-150 --> 150-100-150 --> 100-100-150 usw.. Ob du die Dosis erst morgens, mittags oder abends reduzierst und wieviel Tage du bis zur nächsten Reduktion vergehen lässt musst du selbst entscheiden. Was eben am "angenehmsten" für dich ist. Bei dieser Reduzierung solltest du kaum Entzugserscheinungen haben bzw. hauptsächlich nur zu der Tageszeit zu der du das letzte mal eine Dosisreduktion vorgenommen hast.

Sind dir die Entzugserscheinungen bei 50mg Schritten zu groß könntest du auf Tilidin-Tropfen umsteigen. Diese lassen sich sehr kleinschrittig dosieren. Allerdings tritt die Wirkung der Tropfen schlagartig ein, hält nur halb solange an und tritt nicht von Zeit zu Zeit ein wie bei den Retardtabletten. Du müsstest also evtl. öfter nachlegen und setzt dich einem erhöhten Abhängigkeitsrisiko aus, da die Tropfen deutlich mehr "kicken", als die Tabletten. Das sollte nicht unterschätzt werden, daher rate ich dir sehr bei den Tabletten zu bleiben.

Man könnte anstatt die Tropfen zu nehmen auch die Retardtabletten halbieren wie dein Arzt schon sagte, aber davon wird in der Regel abgeraten, da der Wirkstoff in Retardtabletten unterschiedlich verteilt sein kann. So kann beispielsweise in einer halben 150mg Tilidinretardtablette 100mg Tilidin enthalten sein und in der anderen Hälfte dann nur 50mg.

Der Entzug ist anfangs meist leichter als am Ende. Umso mehr du reduzierst, desto unangenehmer wird es oft. Das muss nicht so sein, ist aber bei vielen so. Du könntest dich freuen das es so einfach läuft, kommst auf 300mg, 200mg, 150mg am Tag und bei den letzten paar Milligramm wird es dann schwierig, da du diese Gewohnheit komplett ablegen musst. Dann könntest du enttäuscht sein das es doch nicht so leicht ist wie erwartet und aufgeben. Jetzt weisst du schonmal von vornherin darüber bescheid, überschätzt dich nicht so und dann passiert sowas auch nicht.

Viel Kraft und gute Besserung! :)

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Drogenwirkungen lassen sich nur sehr schwer beschreiben, aber ich versuchs mal.

Ketamin kann Euphorie auslösen, es hört sich alles metallisch an, verschwommenes sehen bishin zu Halluzinationen, Spachschwierigkeiten (lallen), Gangunsicherheit, kindliches/enthemmtes Verhalten, Raum und Zeitwahrnehmung verzerren sich. Größen, Gewichte und Entfernungen können nur sehr schwer eingeschätzt werden.

Bei einem Bad Trip kommen dann noch Angstzustände/Panik, Herzrasen usw. hinzu.

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Sieht auf den ersten Blick schon sehr nach Cannabis aus. Die ganzen Bläter und Stängel verwundern mich allerdings. Diese werden normalerweise von den Blüten getrennt. Aber wer weiss wofür das ursprünglich gedacht war...

Außerdem riecht Cannabis sehr stark und auch sehr speziell. Der Geruch lässt sich eigentlich mit keinem anderen vergleichen und ist sehr charakteristisch. Wenn du es aus der Tüte nimmst und nach wenigen Minuten der ganze Raum danach riecht ist es wahrscheinlich Cannabis. Solltest den Geruch aber am besten dann schnell wieder los werden :D

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Ritalin kann die Leistungsfähigkeit für den Wirkzeitraum steigern. Jeder reagiert allerdings anders darauf und es kann auch der gegenteilige Effekt eintreten.

Zudem kann es sehr süchtig machen, sodass du dich irgendwann ohne Ritalin kaum noch konzentrieren kannst und eine Abhängigkeit an der Backe hast die nur sehr schwer wieder loszuwerden ist. Desweiteren begünstigt der Konsum von Ritalin das Ausbrechen und/oder Verstärken psychischer Erkrankungen.

Außerdem kann der Stoff einen Kater auslösen, wodurch du dich nach dem Wirkungsende antriebslos und unglücklich fühlst.

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10mg Oxazepam sind zwar nicht sehr viel und es ist nicht sehr wahrscheinlich das dir was passiert, aber dennoch ist vom Mischkonsum zwischen Opioiden und Benzos abzuraten! Je nachdem wieviel Heroin du genommen hast kann eine geringe Dosis Benzos das Fass schon zum überlaufen bringen (Atemdepression, Tod). Versuch ohne zu schlafen und plane nächstes Mal besser, sodass du genug Schlaf bekommst.

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Jeder Mensch reagiert anders auf Drogen. Somit kann es auch dazu kommen, dass jemand, von normalerweise stimulierenden Drogen, ruhiger wird.

Nikotin wirkt hauptsächlich in geringer Dosis stimulierend und mit zunehmender Dosierung eher entspannend. In Stresssituationen kann zudem die subjektive Wahrnehmung den Eindruck vermitteln, dass Nikotin eine beruhigende Wirkung auslöst. Dementsprechend ist das was du beschreibst garnicht so unüblich.

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Das dein Konsummuster alles andere als vertretbar ist sollte offensichtlich sein und dir wohl selbst bewusst sein. Dementsprechend erspare ich mir an dieser Stelle mal eine Moralpredigt. Ich hoffe aber das du das so schnell wie möglich in den Griff bekommst und wünsche dir alles Gute dabei!

Ich bin mir nicht ganz sicher und glaube auch nicht, dass deine Frage überhaupt sicher beantwortet werden kann, aber besser eine Vermutung als garkeine vernünftige Antwort denke ich mal:

Methamphetamin bzw. fast alle Stimulanzien, saugen dem Körper regelrecht jedemenge Nährstoffe aus. Von daher kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sich die Eisenwerte auch durch einen einmaligen Konsum verändern könnten. Bei häufigem Konsum bin ich mir eigentlich ziemlich sicher.

Heroin, Diazepam und Muskatnuss sollten nach einer "normalen" Konsummenge soweit ich weiss keinen nennenswerten Einfluss auf Eisen im Organismus haben.

Da du allerdings von Toleranzen sprichst gehe ich davon aus, dass du öfters konsumierst. Dadurch kann es natürlich sein, dass sich dann doch irgendwas an den Werten geändert hat. Wenn auch bei weitem nicht so viel wie durch typische Upper.

Muskatnuss zu konsumieren ist im übrigen eine sehr schlechte Idee. Es kann zu extrem unangenehmen Rauschzuständen und teilweise auch zu gefährlichen körperlichen Komplikationen kommen. Unter Umständen ist der Konsum auch lebensgefährlich!

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Es gibt ständig neue Drogen (meist "Research Chemicals") und der Gesetzgeber kommt nicht mit dem Verbieten dieser hinterher. 1P-LSD wird vermutlich noch einige Monate/Jahre legal bleiben und schließlich von einem Gesetz aufgenommen und der Umgang mit diesem Stoff teilweise verboten. Bis dahin wird es aber wieder neue "LSD-Sorten" geben und das Spielchen fängt von vorne an.

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Deine Geschichte klingt danach, dass du die Medikamente nicht therapeutisch konsumierst. Oder du befindest dich noch in einer Phase der Dosisanpassung. Schließlich sind diese Symptome nicht Sinn der medikamentösen Therapie.

Falls du die Medikamente missbrauchst: Ist dir bewusst, dass dieser Gebrauch einige, nicht zu unterschätzende Risiken birgt?

Um dennoch auf deine Frage einzugehen: Ich kenne das Gefühl was du beschreibst. Es ist ein euphorisches Gefühl durch welches man einen großen Drang hat sich mit anderen auszutauschen bzw. aktiv zu sein.

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Das Gehirn ist, wie in anderen Antworten bereits erwähnt worden ist, schmerzunempfndlich. Die Schäden können sich aber natürlich auch seltener auf Bereiche ausweiten, welche Schmerzrezeptoren besitzen.

Hirschäden äußern sich meist in psychischen Veränderungen. Das kann von Persönlichkeits-, Stimmungs- und Wahrnehmungsveränderungen bishin zu Gedächtnis- und Lernschwierigkeiten reichen. In diesem Bereich gibt es nichts was es nicht gibt.

Durch Drogenkonsum Hirnschäden hervorzurufen ist schon ziemlich schwierig. Unser Körper ist ziemlich widerstandsfähig. Meist entstehen Schäden durch Vorerkrankungen, welche durch den Drogenkonsum verstärkt bzw. verändert werden.

Beim Konsum von Stimulanzien (Amphetamin, Kokain usw.) steigt die Körpertemperatur stark an. Dadurch ist es leichter den Körper zu überhitzen, als nüchtern. Beispielsweise indem man sich an warmen Orten aufhält, sich sehr viel bewegt und/oder zu wenig Flüssigkeit aufnimmt. Diese Überhitzung kann im Extremfall dann zu Dauerschäden im Gehirn führen.

Desweiteren stehen besonders Stimulanzien und dissoziative Drogen im Verdacht bei häufigem Gebrauch bzw. in hohen Dosierungen das Gehirn zu schädigen. Das sind soweit ich weiss allerdings nur Vermutungen, welche bis jetzt nicht hunderprozentig bestätigt worden sind, aber sehr wahrscheinlich sind.

Zudem kann der zu häufige Gebrauch der allermeisten Drogen psychische Störungen auslösen. Oft lassen diese nach einiger Zeit (unter Umständen erst nach Monaten/Jahren) von alleine nach.

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Muskatnuss gehört zu den wenigen Substanzen deren Konsum in jedem Fall völlig unsinnig ist. Wie schon erwähnt rät selbst Christian Rätsch davon ab und der muss es wissen. Er hat schließlich schon hunderte verschiedene Drogen ausprobiert.

Zum einen variiert die Menge des Wirkstoffes innerhalb der Muskatnüsse sehr stark, weshalb eine genaue Dosierung fast unmöglich ist. Zum anderen sind die Nebenwirkungen meist genauso stark bzw. eher stärker, als die positiven Effekte.

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Es könnte GBL darin enthalten sein, allerdings wahrscheinlich nicht in Reinform! Dadurch würde man jedemenge andere giftige Stoffe konsumieren. GBL gibt es fast völlig rein auch so im Internet zu kaufen. Zudem kann GBL verdammt süchtig machen, weshalb man besser die Finger davon lassen sollte! Von der Abhängigkeitsgefahr würde ich es sogar auf eine Stufe mit starken Opioiden (z.B. Heroin), Kokain, Alkohol oder Benzos setzen.

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Es gibt viele Methoden von Opioiden zu entziehen. Am besten sucht er einen Arzt auf, welcher ihn auf eine Entzugsstation überweisen lassen kann.

Zu "wissenschaftlichen Stadards": Wie eben schon erwähnt gibt es mehrere Möglichkeiten einen Entzug durchzuziehen. Der eine kommt mit dieser Methode besser klar und der andere mit jener Methode. Daher sind meist mehrere Anläufe nötig bis jemand das "Richtige" für sich gefunden hat.

Grundlegend ist aber anzumerken, dass eine Langzeittherapie so schnell wie möglich nach dem Entzug sehr empfehlenswert ist. So lernt man sich ohne Drogen zu beschäftigen, nicht wieder in alte Verhaltensmuster zurück zu fallen und Verantwortung zu übernehmen. Solch eine Therapie nimmt allerdings mehrere Monate in Anspruch. Das ist nötig, um neue Verhaltensweisen zu verinnerlichen und zu festigen. Danach können regelmäßige Gespräche mit einem Psychotherapeuten o.ä. hilfreich sein, um sein Alltagsleben zu reflektieren und die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls zu minimieren.

Beim Entzug gibt es oft Therapieangebote zur Ablenkung vom eigentlichen Entzug und um wieder fit zu werden. Musiktherapie, Ergotherapie, Gruppengespräche, Einzelgespräche (Betreuer können so über aktuellen Gesundheitszustand informiert werden, neue Medikamentenpläne festgelegt werden usw.), Spaziergänge usw.. Diese sollte man meiner Meinung nach so oft wie möglich mitmachen. So geht die Zeit schneller herum und vielleicht findet man dabei auch neue Hobbys die einem Spaß machen für die Zukunft. Kontakte sollte man dort keine knüpfen, da dort alle eine Drogenvergangenheit haben und man sich damit nur unnötig gefährdet rückfällig zu werden.

Es empfiehlt sich das Hydromorphon schrittweise zu reduzieren. Wieviel genau kommt darauf an wieviel man sich zutraut bzw. für einen erträglich ist. Das variiert sehr stark. Unterstützend können Antidepressiva und Neuroleptika eingenommen werden. Sie dämpfen einige Symptome des Entzugs. Desweiteren können für Notfälle Benzodiazepine eingesetzt werden. Sie birgen aber ebenfalls ein enormes Suchtpotenzial und sollten daher vermieden werden. Außerdem ist für viele Pregabalin (auch bekannt unter "Lyrica") sehr hilfreich. Es dämpft ebenfalls die Entzugssymptome und kann die Stimmung aufhellen. Auch Pregabalin hat allerdings eine Suchtgefahr, wenn auch geringer als bei Benzos.

Ich hoffe ich konnte etwas Transparenz schaffen und wünsche deinem Kollegen eine gute Besserung und viel Kraft beim Entzug. Er schafft das schon! :)

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Es dauert seine Zeit bis du den Trip verarbeitet hast. Wielange das dauert ist von Person zu Person unterschiedlich. Dem einen reichen einige Tage bis wenige Wochen und der andere braucht ein paar Monate. In dieser Zeit kann es noch zu leichten Denk-, und Wahrnehmungsveränderungen kommen die von Tag zu Tag weniger werden.

Was dabei hilft die Verabeitungszeit möglichst klein zu halten ist eine gesunde Ernährung, Sport und mit Freunden/Familie etc. etwas unternehmen.

Körperliche Symptome sind dabei eher untypisch. Das was du beschreibst klingt nach einer Panikattacke kann aber natürlich auch körperliche Ursachen haben. Falls das noch öfters auftreten sollte empfehle ich dir dringend zum Arzt zu gehen.

Grüße und Gute Besserung :)

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Es gibt fünf verschiedene Arten von Drogen:

  • Dissoziative
  • Psychedelika
  • Upper
  • Downer
  • Delirantien

Jeder reagiert anders auf Drogen, weshalb jeder dieser Stoffgruppen die Laune heben kann. Jede Substanz löst dabei allerdings eine andere Art von guter Stimmung aus. Manche sorgen dafür, dass man sich gut fühlt und wie ein Flummi durch die Gegend hüpft, andere verursachen gute Gefühle und man liegt dabei nur in der Ecke und andere wiederrum sorgen dafür, dass man so verballert ist das man nicht mehr weiss wo hinten und vorne ist und man fühlt sich trotzdem gut dabei.

Man sollte allerdings keine Drogen nehmen, um schlechte Laune zu verdrängen bzw. unangenehme Gefühle zu verdrängen. Das kann sehr schnell zu einer Sucht führen und mit dieser hat man meist ein Leben lang zu kämpfen!

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Studien gibt es zu LSA höchstwahrscheinlich keine.

Es lässt sich allerdings sagen, dass LSA dieselben psychischen Risiken birgt wie alle anderen psychedelischen Drogen auch.

Körperlich schlägt es vielen beim Konsum auf den Magen und langfristig lassen sich auch nur Vermutungen anstellen. Bei häufigem Konsum könnte es sein, dass Organe geschädigt werden. Dazu müssen aber auch schon große Mengen bzw. über einen langen Zeitraum konsumiert werden. Da das bei Drogen dieser Stoffgruppe aber sowieso eher unüblich ist würde ich sagen, dass die Droge körperlich recht sicher ist, solange man einen gesunden Körper hat und darauf achtet was genau man konsumiert.

Hundertprozentig sicher kann man natürlich nie sein. Risikofreien Drogenkonsum gibt es schließlich nicht!

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Das Tavor wirkt bei den meisten weniger sedierend, als Oxazepam. Bei diesen Dosierung sollten allerdings beide Medikamente merklich stark wirken und alle benzodiazepintypischen Wirkungen sehr ausgeprägt sein. Diese Dosisangaben sind beide ziemlich hoch und können ohne Toleranz schnell zum Blackout, Kontrollverlust und ungewolltem einschlafen führen.

Jeder Mensch reagiert anders auf Medikamente, weshalb Umrechnungen nur Tendenzen angeben können und die Substanzen auch eine völlig andere Wirkstärke auf einen haben können. Es gibt zudem auch unterschiedliche Umrechnungstabellen. Deshalb sollte man erst mit einer geringen Dosis beginnen und sich von Zeit zu Zeit an die optimale Dosierung heranschleichen.

Hier eine Umrechnungstabelle für Benzodiazepine:https://psychiatrietogo.de/2012/01/29/benzodiazepin-aquivalenzdosierungen/

2,5mg Lorazepam (Tavor) = 25mg Diazepam

50mg Oxazepam = 25mg Diazepam

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Deine Toleranz ist immens hoch. Das merkst du alleine schon daran, dass du stellenweise das hundertfache einer üblichen Dosis nimmst und daran nicht stirbst.

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Ich finde die Überschrift etas irreführend. Du steigst damit ein, dass Partydrogen Alkohol verdrängen würden und gehst anschließend fast nur auf MDMA ein und vergleichst es mit Alkohol. Wie willst du diese These mit den Informationen von nur einer anderen Droge untermaueren?

Du solltest dich mit solch einer These meiner Meinung nach eher an Umfragen etc. orientieren in denen es um die Menge an konsumiertem Alkohol, anderen Drogen und deren Entwicklung und Konsummotivationen geht.

Außerdem finde ich die chemische Verbindung als Extrapunkt aufzuführen defintiv zu viel (außer du hälst deinen Vortrag in einem naturwissenschaftlichen Fach). Du könntest kurz erläutern wofür MDMA steht und zu welcher Substanzgruppe o.ä.. Das sollte aber auch schon ausreichen. Kaum jemand der sich die Frage stellt "Verdrängen Partydrogen Alkoholkonsum?" interessiert sich für die chemischen Verbindungen der Drogen... Du musst darauf achten deine Ausgangsthese nicht aus den Augen zu verlieren und daran anzuknüpfen.

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