Xanor ist einer der stärksten Medikamente gegen Angst und Panik. Es ist besonders sicher, wird von den meisten gut vertragen und hat wenige Nebenwirkungen.

Man sollte dieses Medikamente allerdings nur in Notfällen (z.B. Panikattacken) und nicht länger als wenige Wochen am Stück einnehmen. Es macht nämlich nach einiger Zeit häufiger Einnahme körperlich abhängig. Beim plötzlichen absetzen der Tabletten kommt es dann zu Entzugserscheinungen, welche sich unteranderem in den Beschwerden gegen die das Medikament ursprünglich eingenommen wurde, äußert. In Ausnahmefällen, wenn andere Therapiemethoden nicht ausreichend geholfen haben, kann Xanor auch für eine Langzeiteinnahme dienen.

Xanor kann auch psychisch abhängig machen, da es jegliche Ängste, meist sehr zuverlässig und stark, dämpft. Das empfinden viele Menschen als sehr angenehm und entwickeln eine psychische Abhängigkeit.

Voltaren hat mit Angst und Herzrasen nichts zutun. Es lindert lediglich Schmerzen und wirkt entzündungshemmend.

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Das ist durchaus möglich, aber die Wirkung fühlt sich beim träumen nicht so intensiv an. Außerdem muss man die Wirkung der Droge kennen damit man sich im Traum daran erinnern und diesen Gefühlszustand wiederherstellen kann.

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Es gibt Research Chemicals, welche ähnlich wirken. Das Problem an diesen Substanzen ist allerdings, dass sie kaum erforscht sind und daher deren Schädlichkeit schwer einzuschätzen ist.

Verschreibungsfrei gibt es ansonsten nur Koffein und einige pflanzliche Stoffe die allerdings bei weitem nicht so stark sind wie Amphetamin.

Auf Rezept könntest du Dextroamphetamin, Methylphenidat, Modafinil, Ephedrin und Pseudoephedrin bekommen.

Zu welchem Zweck soll der Stoff denn dienen?

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Es wird vermutet, dass Ibuprofen eine leichte, emotional abstumpfende Wirkung besitzen soll. Das ist allerdings noch nicht wissenschaftlich bewiesen worden und falls es stimmen sollte ist diese Art von Wirkung nur extrem gering und kaum zu bemerken. Andere psychische Wirkungen hat Ibuprofen höchstwahrscheinlich nicht.

Zudem reizt Ibuprofen den Magen, ist daher sehr ungesund und sollte nur eingenommen werden, wenn es wirklich nötig ist. Nämlich bei akuten Schmerzen und Entzündungen! Eine längere, häufige Einnahme sollte mit einem Arzt abgesprochen werden und ggf. ein Magenschutzmittel zusätzlich eingenommen werden, um den Magen nicht durch das Ibuprofen zu schädigen.

Desweiteren kann die Einnahme von Tabletten in unangenehmen Situationen (um sich besser zu fühlen, wenn man sich schlecht fühlt) zu einer Sucht bzw. Abhängigkeit führen! Die Ursache der Probleme die zu den schlechten Gefühlen führt sollte bekämpft werden und nicht durch den Missbrauch von Tabletten oder anderen Dingen zur Seite geschoben werden. Dadurch werden die Probleme oder auch die Ursache nämlich nur verstärkt und nicht, wie man in diesem Moment vielleicht denken mag, abgeschwächt.

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Die Wissenschaft hat MDMA noch nicht ausreichend erforscht, um genau sagen zu können wie schädlich der Konsum tatsächlich ist. Das sind alles lediglich Vermutungen. Es gibt aber beispielsweise die Theorie, dass sich die Serotoninbelastung über Lebenszeit aufaddieren würde. Das heisst desto öfter man MDMA nimmt, desto "kaputter" wird der natürliche Haushalt. Andere Theorien sagen, dass alle 2-3 Monate ein Konsum in einer Menge die dem Körpergewicht angepasst ist keine Schäden hinterlassen würde und sich nach wenigen Wochen der Normalzustand wieder einstellt. Ähnliches gilt für Gehirnschäden etc..

Jemand der vor dem Konsum bereits psychische Erkrankungen hatte oder anfällig dafür gewesen ist kann diese mit der Einnahme von Drogen verstärken oder zum Ausbruch bringen. Dazu kann bereits ein einmaliger Konsum ausreichend sein.

Dabei spielt die Menge an MDMA, den Streckstoffen, dem Lebensstil (Sport, Ernährung, Psyche usw.) und das Alter eine sehr große Rolle!

Psychische Nachwirkungen treten nach dem Konsum von Ecstasy meist auf, wenn die Dosis zu hoch gewesen ist. Vielleicht ist eine halbe Pille schon zu viel gewesen, weshalb die Nebenwirkungen so stark ausfallen. Es kann aber auch sein, dass er nur empfindlich darauf reagiert und die Nebenwirkungen stärker als andere wahrnimmt. Das ist nur ein Kater wie man ihn von großen Mengen Alkohol kennt. Die Symptome solten im Normalfall nach einigen Tagen nachlassen und schließlich ganz verschwinden. Sollte sich sein Zustand dennoch nicht verbessern sollte er dringend einen Arzt aufsuchen!

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Nimmt man Medikamente auf nüchternen Magen tritt die Wirkung schneller ein, als auf einen vollen Magen. Isst man fettige Dinge vor der Einnahme kann das den Wirkungseintritt ebenfalls verzögern.

Menschen denen Medikamente auf den Magen schlagen sollten bei der Einnahme etwas im Bauch haben. Dadurch wird der Magen weniger gereizt und reagiert nicht mehr so empfindlich.

Im Endeffekt musst du es selbst entscheiden. Die Wirkung bleibt dieselbe und nur der Wirkungseintritt verschiebt sich um einige Minuten.

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Bei einer Überdosierung würden entkrampfende und muskelentspannende Medikamente wahrscheinlich helfen, aber Medikamente in solch einer Situation ohne ärztliche Anweisung bzw. Aufsicht zu nehmen kann unter Umständen sehr gefährlich sein. Du solltest Medikamente mit dämpfender und auch mit stimulierender Wirkung vermeiden, da das den Kreislauf noch stärker belasten würde!

Ich würde an deiner Stelle ein Krankenhaus etc. aufsuchen, da Meth sehr lange wirken kann und die Symptome entsprechend lange anhalten werden was das Risiko Schäden davonzutragen erhöht!

Außerdem solltest du darauf achten genug Wasser zu trinken, Nährstoffe (z.B. Vitamine) zu dir zu nehmen, keine weiteren Drogen zu konsumieren, dich auszuruhen und den Kreislauf so gut es geht zur Ruhe kommen zu lassen.

Grüße und versuch bitte in Zukunft besser auf dich aufzupassen :/

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Tilidin und Oxycodon haben ein sehr hohes Abhängigkeitspotenzial und sollten daher nur in Absprache mit Fachpersonal (Ärzte usw.) eingenommen werden!

Körperlich sind diese Medikamente nicht sehr gefährlich. Bei einer Überdosierung kann es allerdings zu einer starken Atemdepression kommen, welche tödlich verlaufen kann. Desweiteren machen sie bei häufiger Anwendung körperlich abhängig und es kommt beim absetzen zu Entzugserscheinungen.

Die Medikamente können einen Rauschzustand auslösen, welcher meist als sehr angenehm empfunden wird. Diese angenehmen Wirkungen sind für das hohe psychische Abhängigkeitspotenzial verantwortlich.

100/8 steht für 100mg Tilidin und 8mg Naloxon. Das Naloxon wird beigemischt, um den Missbrauch von Tilidin einzudämmen. 100mg Tilidin sind eine mittlere Dosis.

20mg Oxycodon sind ebenfalls eine mittlere Dosis, allerdings ist Oxycodon etwa 10mal stärker als Tilidin.

Du solltest aufgrund leichter Schmerzen auf keinen Fall eines dieser Medikamente einnehmen, da deren Suchtpotenzial wirklich sehr hoch ist und eine falsche Dosierung tödlich sein kann! Versuch es ersteinmal mit verschreibungsfreien Schmerzmitteln (Ibuprofen o.ä.) und suche bei öfteren und/oder starken Schmerzen einen Arzt auf!

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Solche Reaktionen auf Drogen sind aufjedenfall möglich. Auf meinem ersten, einzigen und gleichzeitig letzten LSD Trip hatte ich mit Angstzuständen zu kämpfen und konnte keinen festen Gedanken mehr fassen. Ich hatte einen Realitätsverlust, kein Zeitgefühl mehr und dachte ich würde nie wieder nüchtern werden. Ich wusste nicht wohin mit mir und ging beispielsweise vor die Tür und fragte meine Kollegen wieso wir denn nun rausgegangen waren und was wir hier wollten. Die sagten natürlich, dass ich hinaus wollte; also gingen wir wieder hinein... Völlig wirre Gedankengänge eben.

Einige Drogen können ein Gedankenchaos, Halluzinationen und starke Angst- und Panikattacken auslösen. Es kann es passieren, dass man einen Realitäts- und/oder Kontrollverlust erleidet und nicht mehr in der Lage ist für Menschen logische Handlungen auszuführen bzw. logisch zu denken und verhält sich völlig irrational wie im Video. Es kann in den schlimmsten Fällen dazu kommen, dass man der Meinung ist Angstzustände nur durch Selbstmord beenden zu können und bringt sich um, verletzt sich oder denkt für immer verrückt geworden zu sein. Außerdem können Gefahren manchmal nicht mehr richtig eingeschätzt werden, weshalb es zu Unfällen kommt. Aus diesen Gründen ist es sehr wichtig bei dem Konsum von Drogen immer eine nüchterne Person bei sich zu haben die auf einen aufpasst und einen im Zweifelsfall versucht zu beruhigen

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Die Wissenschaft hat MDMA noch nicht ausreichend erforscht, um genau sagen zu können wie schädlich der Konsum tatsächlich ist. Das sind alles lediglich Vermutungen. Es gibt aber die Theorie, dass sich die Serotoninbelastung über Lebenszeit aufaddieren würde. Das heisst desto öfter man MDMA nimmt, desto "kaputter" wird der natürliche Haushalt. Andere Theorien sagen, dass alle 2-3 Monate ein Konsum in einer Menge die dem Körpergewicht angepasst ist keine Schäden hinterlassen würde und sich nach wenigen Wochen der Normalzustand wieder einstellt.

Man kann aber mit Sicherheit sagen, dass eine zu hohe MDMA Dosis zu Gedächtnislücken führen kann. Diese treten aber nur für den Zeitraum des Rausches auf und entstehen durch eine fehlende Aufnahme von Informationen des Gehirns. Daher können diese potenziellen Erinnungen auch nicht irgendwann zurückkommen, da sie nie zustande kamen.

Nach starkem Konsum wird auch oft von Problemen mit dem Kurzzeitgedächtnis o.ä. berichtet. Wielange es dauert bis diese wieder zurückgehen oder ob MDMA auch Langzeitschäden anrichten kann ist nicht bekannt.

Dabei spielt die Menge an MDMA, den Streckstoffen, dem Lebensstil (Sport, Ernährung, Psyche) und das Alter aber eine sehr große Rolle!

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Tilidin entzug komisch oder gar nicht da?

Hallo zusammen, ich bin momentan etwas verwirrt :/

Ich habe nun ca über 8 monate täglich zwischen 4 und 6 Tilidin Tabletten a 50 mg genommen sprich am tag ca zwischen 200-300 mg.

Nun habe ich weil ich die dinger einfach nicht mehr nehmen möchte am Letzten Freitag noch 2 genommen und Samstag nur noch eine. Ab sonntag bin ich nun Tilidin frei. Das Komische ist, das mein arzt und selbst wenn ich im Internet nachsehe man überall lesen/hören kann das aufjedenfall ein entzug eintreten muss.

Nun zu meiner frage kann es sein das der Entzug noch kommt oder hab ich den einfach nich mitbekommen? bis auf Unruhiges schlafen hatte ich bisher noch nix weiteres was auf nen entzug hinweißen kann/könnte.

Was mir sehr extrem auffällt ist das ich Verdammt viel energie am Tag habe selbst nach der arbeit noch , war bisher immer eher ein Fauler zeitgeselle kein sport etc. Mittlerweile fahr ich seid 4 tagen nach der Arbeit immer noch zwischen 10 und 20 km mit dem Fahrrad um die Überschüssige energie abzubauen. Da ich selbst nicht soviel Ahnung von solchen medikamenten habe wollt ich mal hier nachfragen ob dies auch vom absetzten kommen kann?

Im Allegmeinen fühle ich mich wesentlich besser ohne momentan und meine Schmerzen weswegen ich diese verschrieben bekommen habe (Bandscheibe) sind auch nur noch bedingt bis fast gar nicht mehr da was mich auch wundert.

Also Nochmal zur hauptfrage , kennt sich jemand gut aus und kann mir Beantworten ob ich den Entzug "vepennt" habe oder dieser noch eintritt/eintreten kann?

Vielen dank schonmal für Hilfreiche antworten, Ich weiß könnte das meiste glaube auch meine Ärtzin fragen aber möchte jetzt nicht wegen jeder kleineigkeit dorthin da ich eh eher ein Arzt meider bin.

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Das ist tatsächlich etwas seltsam. Normalerweise treten die Entzugserscheinungen unmittelbar nach dem Wirkungsende oder spätestens am nächsten Tag auf. Opiatentzüge dauern meist auch nur wenige Tage und äußern sich hauptsächlich in Schlaflosigkeit, Stimmungsveränderungen, Unruhe, schwitzen, Durchfall und sehr unruhigen Beinen (Rls). Es ist sehr unwahrscheinlich, dass da jetzt noch was kommt. Du scheinst nicht psychisch Abhängig zu sein das macht den Entzug sowieso um einiges leichter, aber das du so gut wie garnichts merkst ist schon komisch. Glück gehabt ^^

Die überschüssige Energie kann vom Entzug kommen. Das Gehirn bzw. die Neurotransmitter streben immer nach Gleichgewicht. Du kannst dir das bildich vorstellen wie als würdest du eine Tür stehts versuchen geschlossen zu halten. Nun drückt jemand von der anderen Seite allerdings dagegen (Tilidin) und du musst ebenfalls Druck ausüben, um sie weiterhin geschlossen zu halten. Irgendwann lässt das Tilidin allerdings nach und du fliegst durch die Tür, da du dich ja an den Druck (Tilidin) gewöhnt hast und versucht hast dagegen anzukommen. Dieses "durch die Tür fliegen" ist die überschüssige Energie, welche du bemerkst. Ich hoffe das war ein verständlicher Vergleich. Es dauert ein paar Tage, bis das Gleichgewicht wiederhergestellt ist und dann sollte alles wieder wie vorher sein.

Grüße und alles gute weiterhin :)

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Der Mischkonsum von aufputschenden (Ritalin) und dämpfenden (Tilidin) Drogen sorgt für eine erhöhte Kreislaufbelastung. Das ist für den Körper natürlich nicht gerade gesund und kann auch die Psyche anstrengend werden, da beide Substanzen psychoaktiv sind.

Desweiteren haben sowohl Ritalin, als auch Tilidin, ein hohes Suchtpotenzial. Ohne ärztliche Anweisungen sollte man am besten die Finger davon lassen, um möglichen Schäden bzw. Abhängigkeiten aus dem Weg zu gehen.

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Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es etwas mit dem Cannabiskonsum zutun hat. Vielleicht hat das Kiffen eine psychische Störung zum Ausbruch gebracht, aber dann hättest du das vermutlich schon viel früher und nicht erst so viel später bemerkt. Ich denke eher, dass es eine psychische Erkankung sein wird, welche mit dem Kiffen nichts oder nur wenig zutun hat. Du solltest einen Facharzt (Psychiater etc.) aufsuchen und diesem deine Symptome schildern. Solche Störungen lassen sich nicht mit Hilfe eines Blutbildes finden, sondern werden mit auftretenden Symptome diagnostiziert. Übelkeit und Bauchschmerzen sind sehr häufig zusammen mit psychischen Beschwerden zu finden und haben nicht immer einen rein körperlichen Auslöser.

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Ich finde es krass, dass du bereits mit 12/13 Jahren LSA nimmst. Das kann ziemlich nach hinten losgehen. Ihr befindet euch noch mitten im Wachstum und Drogen können die Entwicklung sehr stark beeinflussen. Mit dieser Konsumfrequenz werdet ihr euch zwar ziemlich sicher keine körperlichen Schäden zuziehen, aber das Risiko eine psychische Störung zu entwickeln ist sehr hoch. Aufgrund eures Alters werdet ihr diese Probleme allerdings nur schwer erkennen können. Eure Persönlichkeiten haben sich noch nicht gefestigt und ein LSA-Trip kann eine sehr intensive Erfahrung sein. Diese kann sich für eine sehr lange Zeit oder sogar für immer in euer Verhalten und in eure Denkmuster einschmuggeln. Das kann beispielsweise im schlimmsten Fall zu Angst- und/oder Zwangsstörungen, Traumata oder anderen sehr unangenehmen Problemen führen mit denen ihr Jahre lang zu kämpfen habt. Auch kleine Störungen, wie Artikulationsschwierigkeiten, könnten auftreten. Diese würden sich vermutlich aber erst in den nächsten Jahren deutlich zeigen. Sowohl ein Horror-, als auch ein angenehmer Trip kann solche Spuren hinterlassen.

Ich will euch damit keine Angst machen, im Gegenteil! Ich möchte damit nur erreichen, dass ihr euch bewusst werdet wie schwerwiegend die Folgen des Konsums in diesem Alter sein können und ob euch die paar Stunden Spaß das Risiko wirklich wert sind.

Grüße und passt auf euch auf :)

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Wenn man bereits körperlich abhängig gewesen ist bildet sich eine körperliche Abhängigkeit nach diesem Stoff schneller aus, als vorher. Beispielsweise braucht es dann keine mehreren Wochen täglichen Konsum, um körperlich abhängig zu werden wie beim ersten Mal, sondern nur noch einige Tage.

Der Entzug wird, wie du schon richtig erkannt hast, bei den meisten von Mal zu Mal schlimmer. Es gibt aber auch Menschen bei denen das nicht so ist. Ich vermute allerdings stark das dies sehr viel weniger sind.

Noch konsumierst du eine kleine Menge und merkst selbst, dass du vom rechten Weg abkommst. Das merkt nicht jeder und du solltest diese Chance nutzen aufzuhören!

Ich empfehle dir völlige Abstinenz anzustreben, da du mit diesem Konsummuster höchstwahrscheinlich tiefer in die Abhängigkeit und in weitere Entzüge rutschen wirst. Die psychische Abhängigkeit wirst du allerdings nicht mehr los. Sie wird nach Monaten und Jahren Abstinenz zwar immer schwächer, aber wird dennoch dein ständiger Begleiter sein. Du kannst dich auch dazu entscheiden weiter zu konsumieren, falls du es nicht schaffen solltest ganz aufzuhören. Nur seltener, sodass du keine Entzugssymptome bekommst. Die Gefahr wieder abzurutschen ist dabei aber sehr hoch!

Suche dir am besten Hilfe bei der Sucht- und/oder Drogenberatung oder anderen Anlaufstellen. Sie unterstützen dich nicht nur bei der völligen Abstinenz, sondern auch dabei weniger zu konsumieren und anderen Alltagsproblemen.

Grüße und viel Glück :)

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Ich wurdet ziemlich übers Ohr gehauen! Es gibt keine Cannabisblüten mit so viel THC.

Es klingt so, als ob ihr das erste mal Cannabis konsumiert habt. Viele spüren bei den ersten malen nicht viel von der Wirkung. Das liegt oft daran, dass der Rauch nicht bis in die Lunge eingeatmet wird. Nur so kann sich die Wirkung nämlich richtig entfalten.

Ein Kratzen in Hals und/oder Lunge ist normal, wenn man keinen Rauch gewöhnt ist. Mit einem Vaporizer zu konsumieren kratzt weniger, weil er das THC nur verdampft und nicht verbrennt. Ich kann sehr empfehlen einen zu verwenden. Das ist gesünder, als einen Joint zu rauchen, effektiver und leckerer.

Wenn man zu viel kifft verschwindet die Wirkung nicht, sondern wird besonders stark und es treten vermehrt unangenehmen Nebenwirkungen auf (z.B. Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel etc.).

Ihr solltet euch bevor ihr etwas kauft bzw. konsumiert darüber informieren. Dann passiert sowas auch nicht mehr so schnell. Außerdem solltet ihr nicht alles glauben was euch ein Dealer erzählt. Der ist meistens auch nur auf Geld aus und belügt euch dafür auch.

Grüße und passt auf euch auf :)

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