Blutspende, wie mache ich mich bereit?

Vorweg bitte jzt nicht kommen mit: "Trink genug" , "schlaf ausreichend' , "iss genug Fleischbrote" weiß ich alles.

Hallo zsm ,

bin Anfang 20/M und ticke so dass ich alles im Leben 1× gemacht haben möchte, eines davon ist Blut spenden. Dummerweise ist Blut sehen (schon garnicht meins :D) nicht so mein Ding, das ist aber nicht das Hauptproblem. Letztes mal vor 2m. kurz vor der Blutspende hab ich mich bei 'wikiHow' informiert, hat aber nix gebracht. Zettel ausfüllen, pickser um das Blut zu checken, letzte Voruntersuchung, alles kein Problem. (Werte sind Perfekt) Auf der Liege dann nachdem mein Arm desinfiziert wurde & die Nadel dann paar cm nurnoch von mir weg war hab ich den Schwanz eingezogen. Vor irgendetwas Angst haben ist normal ich weiß, Aber für mich nicht, mir sieht das überhaupt nicht ähnlich ich hab vor nichts Angst (bis auf den Tod) Nach der Blutspende hab ich mir dann eingeredet, es ist normal, ich war bestimmt nicht der einzige der den Rückzieher gemacht hat (waren auch viele attraktive Mädchen meines alters dabei, wobei viele die Begleitung ihres Loverboys gespielt haben dennoch nicht alle, waren auch genug da die wie ich die Zettel ausgefüllt haben & auch darauf warteten) traurigerweise habe ich in Erfahrung gebracht das ich doch der einzige war :D , wie kann das sein? (Gott sei dank hat das kein Mädchen gesehen :D) Habe mir geschworen dass es nicht dabei bleibt & nächstes mal "Stichtag" für mich ist dennoch..

Habe mir lang & oft den Kopf zerbrochen und glaube nun ich weiß warum, als kleines Kind hatte ich oft Probleme mit den Ohren, musste immer halbjährlich oder 1× Jährlich in Vollnarkose & operiert werden, Röhrchen rein, Röhrchen raus, das ganze hat mich eine lange Zeit meiner Kindheit begleitet (~7,8,9 Ohr-OP's + andere Dinge z.B Mandeln raus etc.) und ich hatte auch damals das ein oder andere mal einen Tobsuchtsanfall auf dem OP-Tisch, ich hatte immer Angst narkotisiert zu werden & nie wieder aufzuwachen. Paar Jahre später immernoch Kind heranwachsender Jugendlicher ging ich zur Blutabnahme & mir wurde so ca. ½ Glas Blut abgenommen, danach wurde mir schwindelig, habe mich weak gefühlt und bin in Ohnmacht gefallen. Mit den Ohren hatte sich dann als ich älter wurde alles zum guten gewendet (10j. OP los) doch die schlechten Erfahrungen bleiben. Bin 1,79m / 69-73kg bisschen im Untergewicht, kein durchtrainieren Body (kann aber trdm ohne große Probleme 80kg heben) könnte das vllt daran liegen? Mir fehlt die Zeit zu trainieren aber will das zukünftig auch noch machen, man sagte mir das spielt keine Rolle aber ich kann mir das nicht vorstellen.

Zur Beruhigung — Das Blut soll natürlich sauber sein deshalb darf keinen Joint, XANAX od. ähnliches.

Leute haben behauptet der Stich der Spritze beim Blut abnehmen ist ein Witz im Vergleich zu dem pickser der das Blut abcheckt davor. Mich ekelt allein der Gedanke wie die Spritze mir schön in die Ader gejagt wird.

Hat jmd bitte irgendeinen Rat/Tipp der mir wirklich weiterhilft? Ich danke euch

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Weniger Kopf zerbrechen und machen. Oder eben einfach seinlassen.

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Es geht nicht um günstiger, sondern um praktisch. Wattestäbchen locken mehr Menschen als eine Blutentnahme. Zudem geht es schneller und somit kann man mehr Menschen aufnehme die nicht auch noch bei der Blutentnahme von ca.10 ml gleich kollabiere.Alleding Wattestäbchen oder Blut, das Labor, was die eigentlichen Kosten hat, muss beides auf Typenmerkmale untersuchen. Besser ist das mit Blut möglich, mehr Material, genauer.

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Ach komm, es gibt schlimmere Abzocker.

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Mit Wunden, und aufgeritzte Arme haben Wunden, darf man NICHT spenden, egal was, außer Geld oder Spermien vielleicht.

Das Produkt wäre dann verkeimt und könnte beim Empfänger zu Problemen führen. Du hilfst also mehr, wenn Du das im Moment sein lässt. Wunden müssen komplett verheilt sein.

Zusätzlich musst Du erstmal DEIN Leben in Griff bekommen, dann kannst Du wieder helfen.

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ja, darfst Du

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Das halte ich für ein Gerücht.

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1 min danach kannste starten wenn Du es schaffst.

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Ja, hätten sie.

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Können hiv erst Symptome nach über einem Jahr auftreten?

Hallo, ich hatte letztes Jahr im Sommer einen kleinen Sommer Flirt. Da kamen wir uns ein bisschen näher und wir hatten Petting. Es kam zu keinem Geschlechtsverkehr. Sperma war trotzdem im Spiel, es kam nämlich an meinen Oberkörper (Bauch, Brust), habe es aber dann sofort mit einem Tuch weg gewischt. Eine kurze Hose hatte ich aber an. Seitdem hatte ich ständige Angst mich mit hiv (oder ähnlichem) angesteckt zu haben, da ich sehr große Angst vor Krankheiten habe. Ca. 10 Wochen später hatte ich eine Erkältung die eine Woche anhielt, aber ich glaube das habe ich mir selber angetan, da ich abends geduscht hatte und mit nassen Haaren in einem kalten Raum war. Dann 18-19 Wochen später bin ich zum Blut spenden gegangen, (da wird ja auch ein Test von den Krankheiten gemacht). Nachdem ich das gemacht habe, habe ich von der Blutbank wo ich Blut gespendet habe keine Antwort bekommen (wenn ich positiv wäre, hätte ich doch eine Benachrichtigung bekommen, das etwas nicht stimmt, oder?)..... dann 1 Jahr und 1 Monat später, war ich feiern und Schisha bar usw (mit Alkohol)... dann 4 Tage später sind meine Lymphknoten extrem angeschwollen, Fieber, Aphten usw. und das hat ungefähr 1 Monat angehalten. Mein Arzt meinte es sind Viren, aber was für Viren wissen wir leider nicht.

Ich habe schreckliche Angst und kann mich niemanden anvertrauen, da meine Familie sehr konservativ ist.

Jetzt meine Fragen:

-bin ich hiv positiv obwohl ich 18 Wochen nach möglicher Ansteckung einen Test gemacht habe?

-können Symptome für eine Erstinfekrion auch nach über einem Jahr auftreten?

-wie lange ist das Virus im Sperma überlebens fähig?

Ich mache mich so verrückt. Danke im Voraus für die Antworten.

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Geh einen Test machen, Symtome die Du schilderst sind das Leben an sich.

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Blutspende möglich.

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inklusive Wareneinsatz und Aufwandententschädigung, aber exklusive Personalkosten und Gebäude-, Geräte sowie Hard- und Softwarekosten ca. 65-75 €.

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