Meiner Meinung nach ist die gesamte Veranstaltung Betrug. Der deutsche Beitrag war kein Siegerlied, aber so schlecht wie das Ergebnis nun auch wieder nicht. Und Russland hat nur verloren, weil es von der Jury abgewertet wurde. Für das Publikum hatte der russische Beitrag gewonnen.

In 2015 schon der gleiche Betrug. Zur Hälfte der Veranstaltung führte die Russin Polina Gargarina mit "A Million Voices". In den Vorjahren war es stets so, dass jemand, der zur Hälfte führt, schließlich auch gewinnt. Doch 2015 war es anders: Wie durch ein Wunder bekam der russische Beitrag plötzlich viel weniger Punkte, dafür Schweden deutlich mehr. Hier kann man das noch nachrechnen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Eurovision\_Song\_Contest\_2015#Punktetafel\_Finale

Gegen Ende war der Vorsprung Schwedens riesengroß. Schweden stand schon einige Votings vor Ende als Sieger fest, so klar war das Ergebnis. Ich glaube nicht an solche Zufälle.

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Ich bin noch einmal selbst auf die Suche gegangen. Hier der aktuelle Stand in den Wissenschaften (in Englisch):

http://journals.plos.org/plosbiology/article?id=10.1371/journal.pbio.1000532

Sehr eingehend beantwortet wird meine Frage im letzten Abschnitt: "Conclusions and Open Questions".

Es ist also noch eine offene Frage. Anders gesagt: Auch die zuständige Fachwissenschaft weiß es nicht. Es muss noch erforscht werden.

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Das einzige, das nach meiner Kenntnis dagegen wirkt, ist, sich eher protein- und fettreich, dafür aber kohlenhydratarm zu ernähren. Unter Umständen genügt es, dies an wenigen Tagen in der Woche zu tun.

Wie das geht, habe ich hier beschrieben:

http://www.gutefrage.net/frage/kalorienzaehlen-oder-low-carbdas-ist-die-frage#answer103601020

Dort findest du auch die Gründe für die Bindegewebsschwäche: Ernährst du dich ständig kohlenhydratreich, leben die Gehirnzellen nur von Glukose. Das Gehirn verbraucht bei Erwachsenen ca. 20 - 25 % der gesamten Ruheenergie, ist also im Grunde der Hauptenergieverbraucher im menschlichen Organismus. Leider besitzt der Organismus kaum Kohlenhydratspeicher. Der winzige Kohlenhydratspeicher für das Gehirn (befindet sich in der Leber), ist schon nach einem halben Tag vom Gehirn geleert.

Zu Problemen kommt es unter solchen Verhältnissen regelmäßig des Nachts oder bei anderen längeren Nahrungspausen: Wenn der Glukose-Speicher in der Leber einen kritischen Grenzwert unterschreitet, wirft der Organismus die sogenannte Eiweißverzuckerung (Glukoneogenese) an, um das Gehirn weiterhin mit Glukose versorgen zu können. Verzuckert werden dann vor allem Muskeln und Bindegewebe, mitunter sogar Knochensubstanz. Der Grund ist: Aus Körperfett kann der Organismus kaum Glukose herstellen, sondern nur aus Aminosäuren.

Auf diese Weise wird dir also regelmäßig Körpersubstanz weggefressen. Aus diesem Grund haben übrigens sogar stark übergewichtige Menschen oftmals schwächliche Muskeln und ein dünnes Bindegewebe. Ihr Körperfett wird vom Gehirn nicht genutzt, stattdessen bedient es sich an der Substanz.

Wenn du das ändern möchtest, dann lies dir die Infos durch, die ich im Link gegeben habe.

Übrigens gibt es eine sogenannte Anabole Diät für Bodybuilder, bei der man sich so ähnlich ernährt: 5 Tage ketogen (fast keine Kohlenhydrate) in der Woche, 2 Tage mit ordentlich vielen Kohlenhydraten. Die haben nämlich ein ganz ähnliches Problem wie du: Die möchten nicht den ganzen Tag Gewichte stemmen und Muskeln aufbauen, wenn sie ihnen des Nachts dann doch wieder zur Versorgung des Gehirns weggefressen werden. Also ernähren sie sich so, dass es möglichst zu keiner nächtlichen Glukoneogenese (Eiweißverzuckerung) mehr kommt.

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Das Leben auf der Erde hat nicht mit Einzellern begonnen.

Rein theoretisch ist es möglich, dass das Leben aus dem All zu uns getragen wurde. Das ist die sogenannte Panspermie-Hypothese. Ein Vertreter davon war der Kosmologe Fred Hoyle (siehe sein Buch: "Das intelligente Universum").

Es bleibt dabei aber weiterhin die Frage offen: Wie konnte das Leben an anderer Stelle im Universum entstehen? Man hat letztlich die Frage nur verschoben.

Wesentlich populärer und meiner Meinung nach auch Erfolg versprechender sind die Modelle der chemischen Evolution, insbesondere alles, was mit Vulkanschloten und -seen zu tun hat.

Wesentliche Vorarbeiten (der erste Durchbruch gewissermaßen) stammen von den deutschen Amateurforscher Günter Wächtershäuser:

http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_W%C3%A4chtersh%C3%A4user

Auch deshalb kann es sich lohnen, sich damit einmal etwas intensiver auseinanderzusetzen.

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Was ist es denn für eine Migräne? Sollte es Migräne mit Aura sein, dann darfst du nicht mit östrogenhaltigen Pillen verhüten (wegen erhöhter Schlaganfallgefahr). Infrage kommt u. a. die Minipille (z. B. Cerazette), die nur Gestagene enthält.

Weitere Infos z. B. hier:

http://www.migraeneinformation.de/molmain/main.php?docid=963

Bei häufiger Migräne kann sich die Einhaltung einer kohlenhydratarmen, eher fettreichen Ernährungsweise empfehlen, wie es sich auch bei Epilepsie bewährt hat. Auf der genannten Website findest du sehr viele Infos dazu (auch eingehende Begründungen, warum das besser ist).

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Triptane gibt es zum Teil in unterschiedlichen Darreichungsformen. Schneller wirken oftmals Triptan-Nasensprays (noch schneller wirkt der Triptan-Injektor, aber das muss man können). Die Nasensprays sind allesamt verschreibungspflichtig.

Bei manchen wirken die Triptantabletten nicht schnell genug, weil die Magenmotorik bei den Migräneattacken häufig verlangsamt ist. Gerne wurden deshalb zusätzlich MCP-Tropfen (ebenfalls verschreibungspflichtig) eingenommen (die unter anderem wieder die Magenmotorik in Gang setzen). Die sind in der normalen Dosierung allerdings momentan aus dem Handel genommen worden, weil sie von den Ärzten zu oft verschrieben wurden. Weitere Informationen findest du hier:

http://www.migraeneinformation.de/index.php?molgo=mcp

Dein behandelnder Arzt wird dir Alternativen nennen können.

Bei häufigen Migräneattacken kann es sich lohnen, über eine Ernährungsumstellung nachzudenken. Einer Migräneattacke geht im Allgemeinen ein Energiemangel (insbesondere eine Unterzuckerung) voraus, solche Zustände gilt es zu vermeiden. Die genannte Website empfiehlt mit großem Erfolg kohlenhydratarme, fettreiche Ernährungsweisen, wie sie sich auch bei der Behandlung der Epilepsie bewährt haben. Außerdem sind solche Ernährungsweisen auch aus anderen Gründen vorteilhaft (Gewicht, Blutwerte, Diabetes-Prävention etc.).

Auf der genannten Website findest du sehr hilfreiche Selbsttests, insbesondere "Hypoglykämisch?" rechts oben im Kasten unter den Online-Tests. Wenn du dabei viele Punkte erzielst, solltest du tätig werden. Bei Migräne immer nur Schmerzmittel einzunehmen ist eindeutig die falsche Strategie, zumal die Triptane bei vielen den großen Nachteil besitzen, zwar gut gegen die einzelnen Attacken zu wirken, aber zu einer steten Zunahme der Attackenhäufigkeit zu führen. Triptan-Entzug gehört mittlerweile zu den Standardtherapien in Schmerzkliniken.

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Ich kann einfach nicht abnehmen! Wieso?

Hallo,

ich bin 17 Jahre alt, 1,60m groß und wiege 90kg. Ich bin stak übergewichtig und will abnehmen. Ich gehe bereits seit 1 Woche regelmäßig Sport machen in Form von Schwimmen und Joggen. Außerdem achte ich darauf, dass ich täglich ca. 1200-1500kcal zu mir nehme und nicht mehr. Ich habe allerdings innerhalb dieser Woche gerade mal knapp einen Kilo verloren. Ich habe mich jeden Tag gewogen. Am Anfang verlor ich doch noch gut Gewicht, manchmal stieg mein Gewicht wieder um 0,2kg an und manchmal blieb es trotz Sport einfach gleich.Gestern habe ich jedoch wieder normal gegessen und ca. 2000kcal zu mir genommen, keinen Sport gemacht, war aber mit Freunden draußen 1 1/2 Stunden lang Minigolf spielen. Nun stellte ich mich heute Morgen auf die Waage und - ZACK! - Das knappe Kilo, das ich innerhalb der letzten Woche abnahm war wieder drauf. Ich verstehe das nicht. Innerhalb von einem Tag wieder n' ganzen Kilo zunehmen? Ich weiß nicht, wie ich vorangehen soll. Vor knapp einem Jahr habe ich 12kg abgenommen, indem ich mehrere Wochen lang nur 600kcal am Tag zu mir nahm und etwas Sport trieb. Ich hatte kurz daraufhin einen Freund und ließ mich gehen. Kaum Sport und deftige Mahlzeiten. Und nun ist alles wieder drauf + ein wenig mehr. Was soll ich tun? Ich mache Sport, achte auf eine gesunde Ernährung und dennoch nehme ich nicht ab. Eine Schilddrüsenunterfunktion habe ich nicht, da habe ich mich bereits testen lassen. Und ansonsten ist auch keiner in meiner Familie übergewichtig. Ich bitte um Hilfe! Vielen Dank im voraus.

Liebe Grüße Lina

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Vielleicht bist du im falschen Gehirnstoffwechsel. Dann fällt es schwer, abzunehmen.

Versuch es einmal so:

http://www.gutefrage.net/frage/kalorienzaehlen-oder-low-carbdas-ist-die-frage#answer103601020

Damit kannst du viel mehr Fett verbrennen, weil dann auch das Gehirn Fett verbrennt, und das ist der Hauptenergieverbraucher im menschlichen Organismus.

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