Telefonzellen und Telefonnetze. Früher hat das telefonieren noch Geld gekostet ☺️

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Die Arbeitgeber werden Probleme bekommen. Sie müssen dafür sorgen dass die Höchstarbeitszeiten insgesamt eingehalten werden.

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“Private Gründe“ begründen keine Arbeitsunfähigkeit. Wenn du nicht krank bist, musst du arbeiten.

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1. Nein

2. Ja

3. Fristlos

ab zum Anwalt.

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Zu deiner zweiten Frage findest du bei YouTube massig Tutorials. Such mal nach „nass rasieren Anleitung“.

P.S.: Friseur finde ich auch immer wieder unangenehm.

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Du hast vor 2 Tagen bei einer anderen Frage noch geschrieben, dass du die 8 Klasse besuchst und die mittlere Reife anstrebst.

Das ging flott.

Geh in die Schule, junge.

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Ich denke es geht eher darum das Rechtsgeschäft von anderen Akten abzugrenzen. Alle deine Beispiele sind Rechtsgeschäfte.

Schau mal hier unter II.
Das ist eher das, was du suchst:

https://www.lecturio.de/mkt/jura-magazin/das-rechtsgeschaft-uberblick-und-abgrenzung/

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In einem solchen Fall sollte man sich perspektivisch nach einem neuen Arbeitgeber umsehen.

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Grundsätzlich kann die Probezeit nicht über 6 Monate hinaus verlängert werden.

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Grundsätzlich trägt der Arbeitgeber das sog. „Betriebsrisiko“. Er muss dafür Sorgen, dass Arbeit da ist. Kann der Arbeitgeber den Arbeitnehmer nicht im vertragsmäßigen Umfang nicht beschäftigen, dann ist das sein Risiko. Er muss den Lohn trotzdem zahlen.

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Das Arbeitsverhältnis ist zunächst wielsam zustande gekommen. Es bedarf keines schriftlichen Vertrages.

Die Kündigung hingegen bedarf der Schriftform. Sie ist unwirksam wenn sie nur mündlich erfolgte. Das ergibt sich aus § 623 BGB. Das Arbeitsverhältnis besteht also mit allen Rechten und Pflichten fort.

Ich würde einfach zur Arbeit gehen und darauf hinweisen, dass die Kündigung nicht wirksam ist.

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Eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses kann man gerichtlich überprüfen lassen.

Dabei musst du aber darauf achten, dass die Frist zur Erhebung der Klage nur 3 Wochen beträgt. Wenn du die Frist verpasst ist, kann du gegen die Kündigung nichts mehr tun.

Nimm dir am besten einen Anwalt.

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