3 x 1,7 Meter ist grade mal als Schlafplatz genug und Auslauf sollte den ganzen Tag FREI zur Verfügung stehen. Davon ab, Wohnunghaltung ist nicht wirklich artgrecht, ein großes Freigehege mit großem Innengehege ist wesentlich besser. Meine Wibbelnasen buddeln wie die Bergarbeiter, planschen im flachen Wasserbecken, spielen im Gras, jagen sich durch ihr selbst angelegtes Höhlensystem.... Zwei Frettis ist auch nicht grade toll, so 4 sollten es schon sein. Alleine bleiben können die problemlos, nur mußt Du sie mindestens einmal morgens und abends gesehen haben. Die kleinen Wibbels sind morgens fit und abends halb tot. Die verstecken viele Dinge (Krankheiten) und dann ist EILE geboten. Hast Du eine Quelle wo Du ganze Futtertiere herbekommst? Hast Du einen Tierarzt um die Ecke der frettchenerfahren ist? Das ist VIEL wichtiger.

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Also ein ANRISS heilt mit etwas Glück und Ruhigstellung von selbst wieder, ABER das heißt mindestens 6 Wochen nur Schritttempo laufen..... Bei einem Riss wird Hundi um eine OP nicht rumkommen, meine Pordenco- Mixdame hatte das mal. Ihr wurde als Welpe/ Junghund in Spanien das Bein gebrochen und das ist nicht 100 % grade zusammen gewachsen. Mit der Zeit sind die Kreuzbänder durchgeschliffen. Ronja stand morgens auf und das Bein baumelte so dekorativ neben ihr rum, sie konnte es nicht korrekt bewegen. Also hat sie neue Kreuzbänder bekommen und der alte Bruch wurde direkt ein wenig korrigiert. Sie sollte danach auch 6 Wochen nicht laufen... tolle Idee, ein Poncomix der im lustigen Rudel lebt. Also hab ich ihr eine Schiene gebaut, das Bein auf eine Pappe gemalt und zwar so angewinkelt, dass es 10 cm über dem Boden war. Dann aus Leder, einer Heißklebepistole (/wird fast hart, gibt aber dezent nach), Steppdecke als Polster, Klettband und Stoff eine Schiene genäht. Sie konnte prima rumrennen, das Bein aber nicht aufsetzen und das hat geklappt. Mein Doc fand die Schiene zwar "ungewöhnlich" hat sie aber gut befunden. Jedenfalls rennt meine Gute seit 10 Jahren mit den neuen Kreuzbänden rum, sie ist nun ca 14 Jahre und es gab keine Spätschäden. Wechsel mal den Tierarzt, Riß ODER Anriß, das mußt Du schon genauer wissen.....

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Mein Hund beißt mich & andere Familienmitglieder und legt aggressives Verhalten an den Tag

Erstmal zu meinem Hund: Er ist 1 Jahr und 3 Monate alt, ein Tibet Terrier und laut Züchter ein sogenannter "Alpha-Rüde"

Mein Hund äußerte von Anfang an schon ein sehr dominantes und beherrschendes Verhalten. Das haben wir dann auch weites gehend mit einer Hundetrainerin in den Griff bekommen. Im Juni letzten Jahres war ihr letzter Besuch.

Nun aber der Schock, mein Hund war am Freitag bei meiner Tante, die auf ihn aufpassen sollte. Folgende Situation: Aus irgendeinem Grund lag unter dem Tisch ein Zahnstocher, den sich mein Hund natürlich schnappte und dran rum kaute. Meine Tante bekam Panik, dachte er erstickt nachher dran, schmiss ein Stück Fleischwurst in die andere Ecke des Raumes, auf sich mein Hund auch gleich stürzte. In der Zeit wollte sich meine Tante den Zahnstocher wieder an sich nehmen, doch der Hund kam zurück und biss sie. Jedoch kein kneifen, sondern richtig aggressiv. Die Folge sind etliche tiefe Bisse in der Hand und Schürfwunden am Bauch. Natürlich kann ich verstehen, wenn er seine Beute verteidigen möchte, aber das ist doch nicht mehr normal !?

Heute ereignete sich noch ein derartiger Vorfall, der mich wirklich beunruhigt! Meine Mutter hatte gesehen ,dass sich in seinem Fell ein Stöckchen verfangen hatte, wollte es entfernen, und er reagierte wie bei meiner Tante. Vielleicht hat es sich ein wenig unangenehm angefüllt, aber wirkliche Schmerzen können das nicht gewesen sein!

Unsere Reaktion war in beiden Situation gleich: Vollkommen Ignoranz unserer seits, und jeglicher Entzug von sozial Kontakten.

Meine Frage an euch: Wisst ihr was man da tun kann, hattet ihr selber schon mal so Probleme mit eurem Hund, und wie seid ihr da vorgegangen bzw. wie habt ihr gehandelt? Danke jetzt schon einmal!

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Nicht der Hund ist unnormal, sondern IHR, nicht der Hund muss in die "Schule", sondern IHR. Liest sich so, "wir sind eine nette Familie und suchen den passenden Familienhund". Das Ergebnis ist DER Klassiker. Alle kümmern sich um den Hund und letztendlich Keiner und verantwortlich ist sowieso Niemand. Wir sind ja alle soooo tierlieb, Sachverstand bleibt natürlich außen vor. IHR müßt erstmal die "Hundesprache" lernen und entsprechend reagieren lernen. Das hat Euch der Trainer offenbar nicht beigebracht. EINER in der Familie ist der Chef und dann geht es immer weiter abwärts und der letzte ist der Hund. Bei Euch ist das umgekehrt, IHR müßt lernen Euch entsprechend zu verhalten, der Hund hat das bereits drauf :-)))

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Klar doch, die sogenannten Zuchtvereine sind nicht besser wie Vermehrer. Da werden "Vorschriften" über das Aussehen gemacht die KRANK sind und das dann prämiert. Da steckt auch nur Kohle machen hinter und man möchte offenbar GOTT spielen und seine eigenen Defizite kompensieren. Schäferhunde mit kaputtem Rücken und Hüften, GROSSE Hunde die nicht alt werden weil ihr eigenes Gewicht die Knochen zerstört und die Organe das nicht schaffen, Möpse die keine Luft bekommen, Zwerghunde- denen die Knochen verkrüppelt gezüchtet werden damit sie KLEIN und NIEDLICH sind und und und. Aber alles hat ein feines Deckmäntelchen, guck Dir die Typen in den Vereinen an dann weißt Du Bescheid. Hirtenhunde? Ja hast Du ne Schafherde? Geh ins Tierheim, da findest Du reichlichst Hunde und ganz sicher ein Hund zu dem Du paßt und umgekehrt. Keine Ahnung wo Du wohnst, in Kranenburg (Kleve) sind derzeit viele Welpen und Junghunde. Hab gestern von dort einen Anruf bekommen, einer dieser Zwerge ist ein bissl sehr schräg getaktet, den darf ich morgen abholen, willste mit? Die Rasse spielt absolut keine Rolle, es kommt darauf an was Du dem Hund zu bieten hast und was Du daraus machst.

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Es gibt in ganz Deutschland Tierkliniken und da solltest Du jetzt sofort hinfahren. Bloß kein Thomapyrin oder sowas geben, NEVER, das Einzige was ich weiß was aus der Humanmedizin geht ist Novalgin (Novaminsulfat) aber die Schmerzen sind dann mit Sicherheit auch nicht ganz weg. Teste bloß nicht mit irgendwas rum, da kannst Du großen Schaden mit anrichten und die Gesundheit ruinieren. Also Tastatur weg und SOFORT zum Doc.

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Mit Muschelextrakt meinst Du vermutlich Grünlippmuschel. Schmerzmittel sind keine Dauerlösung, nur in Akutsituationen. Als erstes die Umstände beseitigen, die Arthrose begünstigen, Fertigfutter, Übergewicht. Stell als Erstes auf Rohfutter um und Idealgewicht sollte angestrebt werden. Mit Grünlipp alleine erreichst Du viel zu wenig. Den Rest kopiere ich Dir jetzt, auf Arthrosefragen hab ich hier schön öfter geschrieben und immer das Gleiche tippen ist langweilig: Für meine Hundis stand ich vor vielen Jahren vor dem gleichen Problem, meine damals 7- Jährige Schäferhündin konnte nicht mehr aufstehen, lt. Tierklinik war es das..... Mein Doc hat mich nachdem er wieder da war SOFORT zum BARFEN verdonnert und da kann man locker den Proteingehalt selbst bestimmen. Sie durfte damals max 40 % Proteine, Arthrose kommt u. a. von Fertigfutter mit Getreide, WEG DAMIT. Dazu habe ich Hundi dann Teufelskralle, Grünlippmuschel, Ingwer, Brennnessel und Rosmarin verpaßt. Dazu gab es noch Honig und Apfelessig und nach 3 Monaten war die Gute wieder ziemlich fit. Klar heilt das nicht, aber sie ist 14 Jahre alt geworden und bis auf die letzten beiden Tage gut gelaufen ohne zu humpeln. Ich hab noch ein jetzt 14- jähriges Exemplar, die kam mit ca. 6 Monaten zu mir und hatte da schon Gelenkschäden, sie flitzt immer noch rum und humpelt selten. Hund drei das Gleiche, er ist jetzt 11 Jahre alt und ist bis vor 4 Wochen SUPER gerannt, leider hat er jetzt Knochentumore und lange geht das nicht mehr gut :-(((( WICHTIG ist WO Du die Sachen beziehst, in Apotheken bekommst Du selten reine Sachen. Such Dir einen Kräuterhandel und löchere den wo er die Sachen her hat. Teufelskralle, Grünlippmuschel und Ingwer zu gleichen Teilen mischen, Brennnessel kannst Du genau so dosieren oder etwas höher und Rosmarin ca. 20 % davon, nicht mehr. Honig je Mahlzeit (2- 3 am Tag) je einen Teelöffel, aber hier ist wichtig das der Honig kalt geschleudert und wabenecht ist. Apfelssig gibt es naturtrüb in der Apotheke, bitte Glasflasche, Plastik taugt nix. Von allem pro Tag 2- 3 mal, je nachdem was der Hund wiegt, einen halben bis einen gestrichenen Teelöffel am Tag. Glaub mir es wirkt, es dauert aber, ich habe selbst durch Knochenbrüche ordentliche Gelenkschäden und sollte vor 15 Jahren ein neues Knie bekommen, brauche ich nicht mehr :-)) Und nein von Honig gibt es keinen Zahnstein und Essig schadet dem Magen nicht. Im Gegenteil, es kann sein dass Hundi die ersten Tage ein bissl Durchfall hat, Honig und Essig räumen auf und schmeißen alles raus was da nichts zu suchen hat. Probier es mal selbst aus.

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Das KANN u. a. eine Störung vom Darm sein, da sind diverse Darmcatcher nicht voll funktionsfähig. Wenn eine Futterumstellung auf Rohfutter nicht hilft probiere es mit Vitamin A Aufensalbe, gibt es in Apotheke als VitA- Pos. Hatte meine Schäferhündin über 6 Jahre außer der Augensalbe hat nix geholfen. Hundi aber bissl festhalten und die Salbe möglichst lange einmassieren, meist lecken die es ja sofort ab.....

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