Das Mischlingshunde weniger anfällig sind wurde ja schon zu genüge gesagt ^^


@ Sassassa: Das hat auch was mit Antikörpern und so zu tun.. Die sind bei Mischlingshunden vielfältiger und somit sind Mischlinge robuster.. Erbkrankheiten sind da natürlich ausgenommen, aber es stimmt schon, dass viele Hunde überzüchtet wurden und das ist leider auch nicht mehr rückgängig zu machen durch irgendwelche Zuchtkriterien..


Aber trotzdem ist es so, dass man sich bei Rassehunden besser auf den Charakter, die Größe (Aussehen) und mögliche Krankheiten vorbereiten kann ^^ Mit Krankheiten muss man selbstverständlich immer rechnen.. Wenn man einen Mischling hat, ist man halt noch nicht so voreingestellt.. Allerdings kann man auch nicht davon ausgehen, dass der Reinrassige seinen Artkriterien entspricht. Ich kenne seeeehr viele Ausnahmen ^^ Ich kann nur empfehlen:

Schreib auf, was dein Hund haben sollte, oder auch nicht und poste eine Frage, in der du nach diesen Eigenschaften fragst oder schau in einem Buch nach. Dabei solltest du natürlich in erster Linie auf Charakter, Größe und Auslauf achten.. Möglicherweise findest du ja 2 Rassen, die oft gekreuzt werden und genau das richtige für dich sind.. Dann hast du auch die Krankheitsanfälligkeit vielleicht wieder draußen ;)

LG Tiba

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Wow, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll ^^ Danke für die vielen und vor allem schnellen Antworten :) Hab mir schon so einiges angehört und bis her haben leider nur Madsen meine Ansprüche mehr oder weniger erfüllt, aber ich konnte mir auch noch nicht alle anhören ^^

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