vielleicht ist der Tee belastet mit einem dieser Substanzen, die hygroskopisch wirken. Einige Tees in unseren Kaufhäusern sind teilweise deutlich chemisch belastet. 

Zu den typischerweise hygroskopischen Substanzen zählen die folgenden Salze:

Kochsalz

 

(NaCl)SaccharoseSilica-Gel (SiO

2

)Natriumhydroxid

 

(NaOH)Kaliumhydroxid

 

(KOH)Nitrate

 

(NO

3 -

)SalicylateCalciumchlorid

 

(CaCl

2

)

...zur Antwort

Ich denke, der Mensch oder auch die Natur, hat ein Bestreben danach, Dinge auszugleichen. Die puritanische Seite ist in jedem Falle diese, dass man sagt, wir machen die Dinge radikal, abgeleitet vom Wortstamm "radix" aus dem Latein, was soviel bedeuten mag wie, die Dinge von der Wurzel her angehen, im Volksmund vielleicht zu übersetzen mit "Richtig, oder garnicht". Puritanisch bedeutet im Wesentlichen eine Art Verzicht auf Luxuriöses weitestgehend. Man ist dort sparsam und übt eine grundlegende Demut an den Tag. Die verstaatlichte Anglikanische ist nun quasi das Gegenteil davon, was ihre Haltung betrifft und mündet letztlich auch in einer Art von dem, was wir mit England auch verbinden, unter Anderem wäre hier auch eine Art von Ironie zu erkennen. Man ist hier wesentlich liberal-entspannter als beim, um den Schwenk jetzt zu machen, von Dir genannten ebenfalls staatlich orientierten Katholizismus, der ja von unten, von Rom ("römisch-katholisch" heißt es ja auch) kam. Statt Ironie und heiterem religiösen Humor findet man hier eben mehr Ernsthaftigkeit und Pathos. Das zeigt sich in z.B. der Unfehlbarkeit des Papstes und der Alternativlosigkeit des Dogmas. Wo bei Letzterem vielleicht mehr Überzeugtheit ist, ist bei den Angelsachsen eher Akzeptanz und Annahme, gesellschaftlich übergreifend dann Toleranz, aber auch Offenheit für das Neue.

...zur Antwort

Ist die Frage, ob die Niedergeschlagenheit psychisch bedingt ist aufgrund von Sucht und dem Verlangen nach der Veränderung des Bewusstseins. Oder ob es rein körperliche, organische Ursachen hat. Frage diese Frage den Hausarzt. Wenn es psychisch ist, dann wäre der Ansatz, die Sucht und die damit einhergehenden Gedanken an sich anzugehen und zu verstehen, aber auch zu akzeptieren und alte neue oder neue alte Wege ohne MDMA zu finden. Wenn es hirnorganisch sozusagen an einer durch den dauerhaften Überschuss an Serotonin (was MDMA auslöst), einer tatsächlichen Regeneration bedarf, dann musst Du im Prinzip diese Zeit abwarten. Ich bin nicht sicher, aber weißt Du ob MDMA sogenannte bleibende Schäden verursacht?

...zur Antwort

Guten Schlaf finden. Für guten Schlaf sorgen. Guter Schlaf lässt ein Hormon ausschütten, das sich Leptin nennt. Es unterdrückt das Hungergefühl. Ist der Schlaf schlecht, wird Ghrelin produziert, was Hunger auslöst. Doch es dauert minimum zwei bis vier Wochen bis man soweit gekommen ist und dann gilt eine Spur Disziplin das ganze zu pflegen und zu kultivieren. Hilfreich dafür ist L-Tryptophan, 30 min. vor dem Schlafengehen, solo, ohne etwas zu essen, da andere Aminosären das L-Tryp. bei der Aufnahme stören. L-Tryp. produziert Serotonin im Umwandlungsprozess. Letzeres dann wiederum Melatoni, das Schlafhormon. Du wirst merken - wenn Du eine gute Schlafqualität entiwckelst -, dass Du auf einmal nicht nur weniger Hunger bekommst, sondern auch jenes Frusthafte abbaut. Probiers einfach mal aus, wenn Du es wirklich willst. :) Viel Erfolg :) LG

...zur Antwort

..wenn Du es als Selbiges auffasst, dann ja. Wenn Du bedenkst, dass es langjährige Tradition hat, gesund ist und viele dort Entspannung finden, dann kannst Du Dir den Rest ausmalen :) Schlimm ist vielleicht, wenn es Dir so peinlich ist, dass Du über ihre Füße stolperst und mit dem Gesicht vornwech im Glutofen landest und dadurch gebrandmarkt sein wirst. Fazit: Ist das Normalste was es gibt. :) 

...zur Antwort

Jetzt solltest Du - so absurd wies klingen mag - "dankbar" dafür sein, dass es nichts Schlimmeres geworden ist und alles abgeheilt wieder ist, Du aber den selben "lerntechnischen" Effekt erzielt hast, wie wenn es etwas Gravierenderes gewesen wäre. Weil ich gehe davon aus, dass Du nu verstärkt Vorsicht, Voraussicht, walten lassen wirst. Hatte etwas ähnliche bei mir auf Arbeit und kann mit Fug und Recht behaupten, dass jedweden Leichtsinn, der Arbeit und den Werkzeugen gegenüber, ich seitdem nicht mehr habe. 

...zur Antwort

Es ist nicht gut, wenn man sich verstellt. Du solltest Dich im Rahmen Deiner Möglichkeiten nun auf diesen Tag vorbereiten und dann dort so sein, wie Du wirklich bist und Dich fühlst. 

Entscheidend scheint wohl die Frage, ob Du zu den Mitarbeitern ein gutes, kollegiales bis freundschaftliches Verhältnis auf der Basis von Vertrauen hast. Oder ob es im Arbeitsklima dasselbe nicht gibt und Rivalität vorherrscht. 

Wenn Ersteres der Fall ist, dann sollte es theoretisch ja möglich sein, dass Arbeitsplatz wie Kollegen Dich gut aufnehmend wieder auffangen. 

Wenn Letzteres der Fall ist, dann ist es so oder so eine negativ, vergiftete Situation und Stimmung und in diesem Fall ist der Gedanke an einen Arbeitsplatzwechsel nicht abwegig. Gesundheit sollte in gewisser Weise immer Vorrang haben. Genauso wie Sicherheit immer Vorrang haben sollte.

Wenn es so ist, dass Du Dich seit Langem bereits verbiegst, verbiegen lässt, dann ist diese Reaktion Deines Körpers bzw. Deiner Psyche nur normal, ein Warnsignal, eine Schutzfunktion. Die man nicht überhören sollte, sondern an der man ansetzen sollte. Körper und Psyche sind nicht voneinander getrennt sondern ein Verbund. 

Wenn Dich Jemand frägt wie es geht, dann würde ich Souveränität bewahren gegenüber Dir selbst. Manche fragen diese Fragen mehr oder weniger ohne Herz und Verstand. Genauso sollte die Haltung dazu auch sein. Denke an den Betrieb und dessen Stellung und Erfolg. Manchmal hat der Arbeitgeber quasi Vorrang. Versuche Dich vorzubereiten nun darauf, dass Du diesen Fragen, diesen Situationen standhälst und Dich nicht von ihnen runterziehen lassen wirst. Höre auch ein Stück weit auf Intuition und befolge dieselbige durchaus mal mit Nachdruck. Gesetz dem Fall, dass Jemand es Dir übel nehmen würde, so wäre das nur Ausdruck dafür, dass es wenig Gewicht und Wert hat, wenn jemand eine aufgesetzte Stimmung, nach dem Motto "Du musst immer lächeln", vor Dich als Person und Arbeitnehmer stellt. Das gesellschaftliche "Lächeln", das viele maskenhaft aufsetzen ist oftmals alles andere als normal und gesund und authentisch. LG.

...zur Antwort

Ich denke Du meinst Quinoa. Das ist ähnlich dem Amaranth. Ist im Grunde kein Getreide. Es stammt aus Südamerika und wächst dort in hohen Lagen, da dort kein Mais wachsen kann. Es enthält viel Protein und ist allgmein sehr positiv von den Inhaltsstoffen, es ist sehr sättigend und und innen hohl. Chia Samen sind eher vergleichbar mit unseren Leinsamen. Quinoa ist sozusagen auch vergleichbar mit Reis, von der Art wie man es zubereitet, man nimmt eine Tasse Quinoa und dazu eine Tasse Wasser und lässt es solange reduzieren bis es weichgekocht ist. Chiasamen ist eine andere Gattung Pflanze.  Quinoa ist eher eine Beilage, in der Art und Weise vergleichbar mit Reis, nur weit proteinreicher. Auch sättingender, ballaststoffreicher. Chiasamen benutzt man eher in kleineren Mengen als Beilage für z.B. Müsli oder Smoothies. Beide sind gesund und beide haben ihre Besonderheiten was Nährstoffe betrifft. Wobei man Chiasamen auch gut mit unseren heimischen Leinsamen ersetzen kann. Sind sich in der Form relativ ähnlich. Mein Tipp für nen richtig gutes, gesundes und sättigendes Gericht, welches sehr nährstoffreich ist, wäre z.B. ne Mischung aus ein Teil Nudeln, ein Teil Kidney- oder weißebohnen, auch Linsen passen gut dazu, dazu passierte Tomaten, dazu Gewürzmischungen je nach Gusto, z.B. auch mit Knoblauch passt es ganz gut und ein Teil Quinoa. Kannst ja probieren ob die Chiasamen noch dazu harmonieren. Probiers einfach mal aus. Die Quinoa machen das Ganze nicht nur sehr gesund, sondern auch schön sättigend. Bon appetit! LG. 

...zur Antwort

Zum L-Tyrosin kann ich Dir nichts sagen, aber ich weiß auf jeden Fall, dass man L-Tryptophan wenn möglich solo einnehmen sollte, und das am Besten ne halbe Stunde vor dem Zubettgehen. Tryptophan ist jene Aminosäure, die Serotonin produziert, Letzteres wiederrum wird in der Folge zu Melatonin, was sozusagen das "Schlafhormon" ist. Ich würde folgern L-Tyrosin tagsüber und L-Tryptophan kurz vorm Schlafengehen. Wenn Du von L-Tryptophan profitieren willst muss es zudem mehr oder weniger hochdosiert sein. Frag dazu Deinen Hausarzt bitte. Fakt ist, das weiß ich, L-Tryptophan wirkt am besten wenn man es als Nahrungsergänzungsmittel, in Kapselform, wie gesagt solo nimmt. Weil andere Aminosäuren Trypto sozusagen behindern bei der Aufnahme. Man kann sich so vorstellen wie dass die sich um die Aufnahme "streiten". Genaueres zum Tyro kann ich Dir jetzt nicht sagen aber das mitm Trypto stimmt, da ich es selber nehme und damit gute Erfahrungen gemacht hat. Es wirkt nicht nur positiv auf das Schlafverhalten, sondern ist quasi natürliches Antidepressivum. Serotonin ist das Wohlfühlhormon, ein Glückshormon. Dopamin ja auch, nur man kann sich so vorstellen Dopamin ist das "Aktivmachende, das mehr wachheitsmäßige" sag ich mal. Serotonin ist mehr das "sich warm, beschützt, allgemein gesund, wohlige, wie ein schützender Mantel" wirkende. Melatonin, was dann aus Serotonin folgt gegen Abend - der Umschwung geht dann relativ schnell, weshalb man z.B. Abends vor dem Fernseher oder bei einer Lektüre manchmal auf einmal total müde wird - ist quasi das, was benötigt wird um in nen vernünftigen Schlafrhythmus zu finden. LG

...zur Antwort