Das hängt davon ab, wie man "Salina" ausspricht. Liegt die Betonung auf dem ersten "a", dem "i" in der Mitte, oder dem "a" am Ende? Und welche Vokale werden lang bzw. kurz gesprochen? Und ist das "S" am Anfang scharf oder weich?

So, wie es in den bisherigen Antworten steht, würde der Name so ähnlich wie "ßallina" ausgesprochen werden, also mit scharfem "S" am Anfang, und allen Vokalen "kurz".

Falls die Aussprache aber eher wie "Sahliena" ist, würde man es "ザリーナ" schreiben.

Ohne genauere Kenntnis der Aussprache, kann man dir da leider nicht weiter helfen. Ideal wäre, wenn du den Namen mit IPA schreiben könntest, bzw. einen Link zu einem Wörterbuch posten könntest, hinter dem der Name auch mit dem IPA geschrieben wurde.

Das gleiche Problem gibt es mit "Janja".

Einzig "Anna" ist ein - mir - geläufiger Name, aber dazu haben die anderen ja schon genügend geschrieben. :)

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Es gibt noch LilyPond:

https://en.wikipedia.org/wiki/LilyPond

Leider hat die offizielle Website gerade jetzt einen dummen Fehler (schlechtes Timing), aber dort könntest du dir auch die Mac-Version herunter laden.

Probier am besten alle dir hier empfohlenen Programme einmal aus, und fummel dich dann mit dem ein, welches dir am besten gefällt. :)

Viel Spaß beim Komponieren! :)

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Allein die Tatsache, dass du hier fragen musst, zeigt, dass es dir an Erfahrung mangelt. (Das ist NICHT böse gemeint, sondern nur eine Feststellung! Jeder hat mal klein angefangen, ich auch!)

Normalerweise ist es für Einsteiger ohne besagte Erfahrung sehr riskant, eigene Websites mit PHP zu entwickeln, weil sie sich überhaupt nicht über gängige Sicherheitslücken im Klaren sind, und unter Garantie auch in kleinere / einfachere Seiten, entsprechend ausnutzbare Fehler einbauen werden.

Von daher würde ich in deinem Falle für eine fertige Lösung plädieren.

Aaaaaber, WP ist mit gaaaaaaaanz weitem Abstand das CMS (was selbst eigentlich kein CMS sein will), welches am häufigsten gehackt wird. Das passiert in größerem Umfang alle paar Wochen oder spätestens Monate. Oft sind daran schlampig programmierte Plug-Ins schuld, oft aber auch wieder nicht, und es handelt sich wirklich um schwere Fehler in der Kern-Software.

Fazit: Du hast die Wahl zwischen Teufel und Beelzebub. :)

Egal wofür du dich entscheidest, du kannst sicher davon ausgehen, dass deine Website gehackt werden wird. Und das sogar - wenn du Pech hast - relativ zeitnah.

Bei WP oder einer anderen fertigen Lösung, kannst du die Schuld zwar teilweise auf andere schieben, aber das bringt dir die geklauten Nutzerdaten auch nicht zurück, bzw. musst du dann so oder so deine gesamte Website neu aufsetzen, um sicher zu stellen, dass keine Seiten trojanisiert wurden und munter Malware an die Besucher verteilen.

Was auch immer du tust, mache dir VORHER einen detaillierten Plan, was du tun wirst, wenn es soweit ist, dass deine Website gehackt wird:

  • Wie wirst du registrierte Nutzer informieren?
  • Haust du eine Art Pressemitteilung raus, die du als Textbausteine ja auch schon mal vorbereiten kannst?
  • Automatisierst du ein Rückspielen deiner Webpräsenz aus einem "sauberen" Backup?
  • ... Es gibt unzählige Fragen, über die du dir bei Zeiten Gedanken machen solltest.

Die einzige Möglichkeit, die Gefahr "gehackt" zu werden, auf ein erträgliches Maß zu senken, ist a) Profis für viel Geld anstellen oder b) selbst zum Profi werden. Aber da Punkt b) viele Jahre Zeit in Anspruch nehmen wird, bleibt dir nur Punkt a) oder du musst - wie oben erwähnt - mit einem erhöhten Risiko leben.

Sei dir auf jeden Fall der Gefahr bewusst, ob du etwas dagegen unternimmst, oder nicht. Wordpress installieren und ab dann "Augen zu" wird nicht funktionieren. Außerdem gibt es mit der neuen DSGVO empfindliche Strafen, auch für Blogbetreiber, wenn sich diese nicht entsprechend um die Sicherheit kümmern.

Ich weiß, das war jetzt nicht die Antwort, die du haben wolltest, aber du konntest hoffentlich etwas mitnehmen. :)

Schönen Tag noch, und trotzdem viel Erfolg mit deiner Website! :)

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PHP wird zwar meistens auf Servern zur Generierung und Auslieferung von dynamischen Inhalten genutzt, aber ist in erster Linue "nur" eine ganz normale Skriptsprache, mit der du Text- und Binärdaten erzeugen kannst.

Und ob du damit jetzt eine HTML-Seite, oder eine MIDI-Datei erstellst, ist erst mal völlig Wurst. Sofern dein Webbrowser etwas mit dem Ausgabeformat anfangen kann, kannst du entsprechende Inhalte natürlich auch mit PHP generieren und an den Browser ausgeben, der diese beim Betrachter darstellt.

Generell solltest du für alles, was du mit JS beim Client machst, eine Fallback-Lösung auf dem Server haben, oder zumindest eine verständliche Fehlermeldung, dass JS zwingend benötigt wird.

Ich zähle auch zu den Leuten, die standardmäßig kein JS erlauben, und damit kommt man sehr gut im größten Teil des Internets zurecht, auch wenn das selbsternannte hippe Webdeveloper nicht wahr haben wollen und gerne darauf verweisen, dass man im Jahr $aktuellesJahr ja sowieso nichts mehr ohne JS im Netz machen kann. Das betrifft aber tatsächlich nur einen Bruchteil aller Websites, und wenn, ist es einfach nur ein trauriges Zeichen für die Unfähigkeit des Entwicklers.

Natürlich gibt es wirklich sinnvolle Einsatzzwece für JS, wie hier auf GF, aber der bei weitem größte Teil ist Müll und sinnloser Eyecandy. Aber egal ...

Fazit: Dein Browser kann etwas mit HTML-, CSS-, JS-, PNG-, PDF-, Audio-, Video-, Text-Dateien uvm. anfangen. Mit PHP kannst du grundsätzlich jede Art von Datei erzeugen (zumindest theoretisch), und wenn es ein Dateityp ist, mit dem ein gängier Browser klar kommt, dann kannst du das natürlich nutzen.

Deshalb unterstützen Browser auch kein PHP im herkömmlichen Sinne, weil sie überhaupt nichts mit dem zu tun haben, was auf dem Server abläuft. Aber Browser unterstützen viele verschiedene Dateiformate, und deshalb kannst du natürlich auch PHP nutzen ... oder Java, oder Python, oder Ruby, oder Perl, oder C++, oder Assembler, oder JavaScript (aufm Server), oder oder oder ... Dem Browser ist völlig egal, welche serverseitige Sprache du nutzt. Davon bekommt er gar nix mit. Und selbst wenn, ist es ihm immer noch egal. :)

Viel Spaß! :)

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Die bedeuten das gleiche wie "quod erat demonstrandum". :)

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Dateien reichen i. d. R. nicht aus, weil beim öffnen und entschlüsseln der Daten so unglaublich viele Meta- und Cachedaten anfallen, dass man zu großen Teilen Rückschlüsse auf den Inhalt der verschlüsselten Dateien ziehen kann.

Wenn möglich, würde ich immer die komplette Platte verschlüsseln.

Aber dabei keine (ebenfalls verschlüsselten) Backups vergessen, und am besten Recovery-Schlüssel gut verwahren, sonst macht man sich u. U. einen Haufen Arbeit, falls mal etwas aufallen sollte. :)

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Da gebe ich dir völlig recht, es sollte natürlich unbedingt ...

1.457e+2 km

... heißen, denn das erspart einem die Addition im Geiste. :)

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Mmmhh ... das hängt vom Einsatzzweck ab. :)

  1. Also jeder vernünftige (!) Editor (nicht Textverarbietung!) für Software-Entwickler verfügt über so einen Modus, bzw. Einstellungen, mit denen das geht (z. B. Notepad++ ist kostenlos). Du kannst dann quasi überall hinklicken und drauf los tippen. Das Ergebnis wird dann als Textdatei gespeichert.
  2. Falls es dir aber eher ums Grafische geht, dann nimm ein beliebiges Vektor-Programm (InkScape z. B. ist kostenlos), und nutze dort einfach das Textwerkzeug. Damit kannst du überall auf der Seite klicken (also nicht nur zeilenorientiert wie beim vorherigen Vorschlag mit dem Editor), und nachträglich deine Texte genau positionieren, Schriftarten oder Farben ändern, etc.

Kommt also drauf an, was du vor hast! ;)

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Deine Muttersprache. Wenn du allerdings beide Sprachen annähernd gleich gut sprichst, dann wähle deine Lehrmaterialen in erster Linie anhand der Qualität aus. :)

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Wenn die Zahlen als Strings in einer Liste vorliegen, kannst du ganz einfach mit ...

int_list = list(int(x) for x in str_list)

... eine int-Liste daraus machen. :)

Hättest du mal ein paar Zeilen des Inhalts deiner Textdatei gepostet, wüsste man das genaue Format und könnte evtl. auch noch sagen, wie du die möglichst elegant parsen kannst, aber ohne weitere Infos geht das leider nicht. Sorry. ><

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Na? Wieder zu faul in die Dokumentation zu gucken?

Lieber andere Leute die Arbeit machen lassen, ne? So wie bei allen deinen Fragen.

Ich verstehe nicht, warum die Admins hier a) nicht deutlich mehr deiner Fragen löschen, bzw. b) deinen Account gleich komplett sperren.

Deine Art der Fragenstellung empfinde ich als durchweg dreist, und senkt das Niveau in den Kategorien "Java" und "Programmieren" deutlich.

Naja, mach nur weiter so ... musst du wissen. ><

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AOL hat schon IMMER den Inhalt deiner E-Mails und deine Kontakte durchsucht und weiter verkauft. Hast du dir nie die Nutzungsbedingungen durchgelesen?

Das einzige, was sich jetzt ändert ist, dass du zustimmen musst ... oder den Dienst eben nicht mehr nutzen kannst.

Aber am Verhalten von AOL wird sich rein gar nichts ändern. Das war schon immer so. :)

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Vorweg: Ich habe davon eben das erste mal etwas gelesen, und alles was jetzt folgt, basiert auf Google-Suchen, Zeitungs-Artikeln und der offiziellen Website.

Nachdem ich eben einen Artikel im Spiegel und die Texte auf der Startseite der "Code University" gelesen habe, musste ich mich erst mal wegen Buzzword-Überdosis und Bullshit-Marketing übergeben.

Tut mir leid, wegen der Ausdrucksweise, aber die Selbstvorstellung dieser Hochschule klingt wie eine Satire auf "hippe Start-Ups aus Berlin Mitte die mit kreativen Konzepten Blockchain-Anwendungen in die Cloud bringen", gespickt mit möglichst vielen Wörtern die mit "Cyber-" beginnen.

Ähnlich abstoßend fand ich die Liste der Partnerunternehmen und die Überstrapazierung englischer Begriffe, mit denen wohl gezeigt werden sollte, wie jung, frisch und motiviert alle sind.

Mein erster Eindruck war also alles andere als positiv und ich hätte fast die Browsertabs geschlossen. Doch dann habe ich mich zur FAQ durchgerungen und fast alle Fragen / Antworten gelesen. Und das klingt alles gar nicht mal soooo unvernünftig. (von dem quälend penetranten Werbesprech mal abgesehen)

Hat zwar immer noch einen schleimigen Nachgeschmack, aber ganz trocken betrachtet gefällt mir die Art und Weise der Zulassung, der Studiengebühren (die aus Marketing-Bullshit-Gründen nicht "Gebühren" heißen dürfen ... uäähh) und einiger weiterer Dinge.

Trotzdem bleibt mir der Eindruck, dass es so aussieht, als würden hier Mit-JS-Facebook-API-Zusammen-Klicker heran gezüchtet.

Leider, leider habe ich auf die Schnelle keine Code-Schnipsel oder Projekte der dortigen Absolventen oder Dozenten gefunden (aber auch nicht wirklich aktiv danach gesucht), anhand derer man die Qualität des Studiums objektiv einschätzen könnte.

Fazit: Ich habe schon viele hippe Berliner Startup Hochschulen von außen und innen gesehen, und hatte / habe Kontakt zu dortigen Dozenten und Studenten. Und meine Meinung von denen ist nicht allzu hoch. Ich ertappe mich regelmäßig bei dem Gedanken: "Und dafür muss man eine Hochschule besuchen?", wenn ich sehe, was die da teilweise so lernen.

Von einem "richtigen" Studium an einer "richtigen" Uni oder auch einer "herkömmlichen" oder "althergebrachten" Hochschule, sind diese selbsternannten privaten "Academies" meilenweit entfernt.

Rein vom Bauchgefühl würde ich sagen, dass dort keine Elite herangezogen wird, sondern eher Leute, die sich dafür halten (wohlgemerkt unberechtigt).

Also ich finde die Herangehensweise, eine solche Hochschule aufzubauen in Teilen sogar richtig gut, aber die Aussagen der "Macher" und der vor Werbe-Ausdrücken nur so triefende restliche Eindruck, machen das Gesamtbild kaputt.

Beruflich muss ich Software auf Sicherheitslücken untersuchen (mit und ohne Quelltext) und abgesehen davon, dass es quasi keine Projekte gibt, in denen ich nichts finde, ist Software von Startups (vor allem in Form von Smartphone-Apps, Web-Anwendungen, GUI-Anwendungen mit Bloatware-Bibliotheken, usw.) und solchen Leuten, unter denen ich mir den typischen "Code Academy" Absolventen vorstelle, der schlimmste Pfusch.

Wenn ich so eine "Code Academy" sehe, dann bin ich mir sicher, auch in Zukunft nicht arbeitslos zu werden. Etwas "Elite-artiges" kann ich dabei gar nicht erkennen. :)

Fairerweise muss man sagen, dass man auch mit katastrophaler Software erfolgreiche Startups gründen kann, wenn die Idee dahinter gut ist, und der Unternehmer ein Händchen für bestimmte Dinge hat. Deshalb wird ein Abschluss an dieser Hochschule sehr vielen Leuten sicherlich auch sehr viel bringen!

Aber wie gesagt ... ich kann dazu nichts weiter sagen, weil ich die a) nicht kenne, und b) keine Code- bzw. Projekt-Beispiele zur Hand habe, um eine fachliche Einschätzung abgeben zu können.

Auf mich wirkt die ganze Geschichte eher wie Hipster-Bullshit ... Und das ist sogar eindeutig die eigene Schuld der "Code Academy", denn man hätte auch eine seriöser wirkende Ausdrucksweise in den Medienveröffentlichungen wählen können, um nicht an die Glaubwürdigkeit eines Staubsaugerverkäufers zu erinnern. Sorry, aber selbst Schuld! ><

Was meiner Meinung nach zählt, ist Leistung. Und da hätte die Code-Academy ruhig mal ein paar Flaggschiff-Projekte ihrer Mitglieder verlinken können, und zwar so, dass man sie zwischen dem ganzen Marketing-Geschwurbel auch zeitnah findet, ohne sich durch einen Haufen von Werbetexten wühlen zu müssen.

Naja ... auf mich macht das Ganze einen eher mäßigen Eindruck. Aber ich sags nochmal: Meine Kenntnisse beschränken sich ausschließlich auf öffentlich zugängliche Texte zu dem Thema.

So, und jetzt macht mich rot! ... ach nee, das war ja bei Heise. :)

Naja, schönen Abend noch! :)

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Ja, hat es! Und zwar "Sport". :)

Gerade gestern hatte hier jemand eine Java-Frage zur Berechnung der Fakultät von großen Zahlen und dort hat jemand anderes eine Funktion gepostet, die ich noch etwas verfeinert habe.

Und aufgrund von deiner Frage hier hab ich mir gedacht: "Och, probierste mal aus, wie lange das dauert". Und siehe da, schon nach einer Stunde und 18 Minuten war das Ergebnis da. :)

Ich finde jetzt auf die Schnelle keinen Text-Veröffentlichungs-Dienst wie PasteBin, der mehr als 5MB an Zahlen akzeptiert, aber die ersten 1000 Stellen des Ergebnisses sehen so aus:

82639316883312400623766461031726662911353479789638                   
73045167775885563379611035645084446530511311463973                   
35160680421087858854146474695064783618230121097542                   
32995901156417462491737988838926919341417654578323                   
93198728024721989396436544455216153392058351993879                   
89417742062408415939877018188072231692520577371284
36859815222389311521255279546829742282164292748493
88778471244357228595093436211764525449305226584119
76299056190121202414190025341283194330650762070040
51595915117186613844750900755834037427137686877042
09375102350263340124834131491021768454943127363639
90669719529613457333185577827926166902990562020543
69409707066647851950401003675381978549679950259346
66642561397857355976414208350625445088433370019103
46467387684551438607977529149091464312409535521184
54755321622415039686972337454998330671728809536246
48077818320285426377421697236875196416847586471082
42100299778180917677898375179885052302287080350414
43033114386531070330335994687223907101785184740297
83087941364846376812855960498131717659293531630665

Fazit: Neben "echten" mathematischen Gründen (die vermutlich dank möglichem Kürzen eher seltener auftreten) gibt es auch noch folgenden Grund: ...

"Weil ich es kann" bzw. einfach nur "Spieltrieb"

Naja, schönen Abend noch! :)

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Mir scheint, dass du schon einen ganz guten Überblick hast, und die wichtigsten Unterschiede sind dir ja wohl auch schon bekannt, deshalb wiederhole ich die jetzt nicht extra nochmal.

Zusätzlich würden mir noch einige weitere wichtige Punkte einfallen:

  1. Zeiger können mehrere Level von Derefernzierungen haben. (Wie z. B. "char ** argv" in "main()" oder "int ********* foo" in merkwürdigem Code.)
  2. Es gibt neben LValue- und RValue-Referenzen noch universelle Referenzen im Zusammenspiel mit Templates. (Wenn dir das noch nichts sagt, dann ignoriere es jetzt einfach, aber früher oder später wirst du mit diesem extrem wichtigen Punkt in Berührung kommen.)
  3. Zeiger deuten normalerweise eine Art von "Besitz" des zugrundeliegenden Objekts an, Referenzen tun dies nicht.

Es gibt sicher noch viel viel mehr zu dem Thema zu sagen, aber anstatt jetzt hier alle Krümel zu sammeln, lerne einfach immer schön weiter C++. Damit wirst du ganz automatisch ein Gespür dafür bekommen wie / wann / warum man Zeiger und / oder Referenzen nutzen sollte / muss. :)

Ach und, falls du mit "außerhalb" eine Variable "nach" einer Schleife meinst, dann deklariere sie unbedingt im umgebenen Gültigkeitsbereich:

for (size_t i = 0; i < limit; ++i) {
  // i hier nutzbar
}

// i hier nicht mehr nutzbar

size_t j = 0;
for (j = 0; j < limit; ++j) {
  // j hier nutzbar
}

// j hier immer noch nutzbar

Sorry, kann jetzt nicht weiter schreiben ... muss weg ...

Schönen Abend noch! :)

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Da ich dezeit an einem Blog arbeite, muss auch ich mir gedanken über die DSGVO machen...

Na, das fällt dir aber früh ein! ;)

Handelt es sich dabei schon um personenbezogene Daten?

Ganz klar und eindeutig: Ja!

Wie soll das bitte gehen wen ich dem Session Cookie wiederspreche...

Dann ist keine Anmeldung mehr möglich. Punkt.

... den Seitenzugang durch das auslagern der SessionID in der URL zu ermöglichen?

Das macht NULL Unterschied. Du kannst dir die SessionID deiner Nutzer auch mit Kugelschreiber auf den Unterarm schreiben, und selbst DANN müsstest du eine Einverständniserklärung deiner Nutzer nachweisen können.

Fazit: Kauf dir jetzt noch schnell die aktuelle Ausgabe der iX. Dort wird auf einigen zich Seiten in Nicht-Juristen-Deutsch erklärt, was bei der DSGVO zu tun ist. Die Artikel richten sich ausdrücklich an Entwickler und Leute, die normalerweise nicht viel mit Gesetzen am Hut haben:

https://www.heise.de/select/ix/2018/5

(Solltest du als PDF-Download kaufen, da die Heft-Version nicht mehr rechtzeitig bei dir zuhause ankommen wird!)

Allerdings musst du ganz schön ackern, um alle Vorgaben noch bis zum 25sten vernünftig umsetzen zu können! Ich höre neben der Nachtigal auch schon die nächste Abmahnwelle trapsen. ><

Ganz ehrlich muss ich sagen, dass die DSGVO noch VIEL restriktiver ist, als du es dir offensichtlich vorstellen kannst. Du musst noch unglaublich viel tun, und hättest dich eigentlich schon vor Monaten damit befassen müssen. Aber ich kann das auch total nachvollziehen ... mit so einem unausgegorenen Bürokratiemonster beschäftigt man sich nun mal nicht gern aus freien Stücken. :)

Naja, viel Erfolg noch! :)

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Gleitpunktzahlen - zumindest die Sorte, von der wir hier reden - kannst du in sehr vielen Fällen sowieso nicht exakt runden.

Außerdem würde ich an deiner Stelle keinen ellenlangen Formel-Schwanz produzieren, sondern die eigentliche Berechnung und die Rundung in (mindestens) zwei getrennte Zeilen aufteilen.

Nach der Berechnung sähe eine Annäherung auf drei Nachkommastellen so aus:

gz = Math.round(gz * 1000.0) / 1000.0;

Aber nochmal, exakte Rundungen wirst du prinzipbedingt mit den gängigen Gleitpunkttypen Javas nicht hinbekommen können. (ob mit oder ohne "strictfp") Außerdem hängt das bei der IEEE 754 Repräsentation auch noch extrem stark vom eigentlichen Wert ab.

Java bietet eine genauere Klasse für Gleitpunktzahlen an, nämlich BigDecimal, die auch über mehr Rundungsmöglichkeiten verfügt, aaaaaber soweit ich mich recht erinnere, arbeitet diese Klasse intern nicht wie IEEE 754-2008, also dezimal, sondern binär, was eine exakte Rundung unmöglich macht.

Du müsstest dir also entweder eine eigene Klasse bauen (was gar nicht soooo schwer ist!) oder auf eine fertige Bibliothek zurück greifen. Allerdings dürfte für deinen Falle die Rundung aus dem Einzeiler-Snippet locker ausreichen, und man muss ja nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen. :)

Naja, trotzdem viel Erfolg! :)

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