Wahrscheinlich hast du bei den Situps zu sehr die Luft angehalten, da verspannt sich schnell was, und das kann dann schon mal zwei drei Tage zwicken, vor allem wenn man sonst nie Sport macht. Wenns dann immer noch nicht besser ist, solltest du aber schon einen Arzt aufsuchen, weil das ist dann nicht normal.

Bei jeden Sport immer auf gleichmäßiges lockeres Atmen achten, das hilft.

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Versuch mal Geocaching, da kommt man viel rum, auch in der Natur und es gibt immer wieder mal sog. Events auf denen man andere Geocacher trifft. Gemeinsame Gesprächsthemen helfen dir vielleicht auch, mit anderen ins Gespräch zu kommen.

Für den Einstieg reicht dir ein Smartphone, die meisten haben ja heute eh eine GPS-Funktion und Internet.

www.geocaching.com

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Du wirst vermutlich mindestens eine Teilschuld bekommen. 40 km/h sind bei schneebedeckter und rutschiger Straße auf jeden Fall zu schnell, und der Abstand mit 20m zu gering. Bei schneebedeckter Fahrbahn verlängert sich auch mit neuen Winterreifen der Bremsweg enorm, das hättest du berücksichtigen und deine Fahrweise entsprechend anpassen müssen. Ich weiß nicht, wies in der Schweiz ist, aber in Deutschland ist immer der nachfolgende Fahrer dafür verantwortlich ausreichend Abstand zu halten, um Auffahrunfälle zu vermeiden. Du musst damit rechnen, dass vor dir was passiert, weswegen du bremsen musst. Bei ungünstigen Straßenverhältnissen muss der Abstand daher eben entsprechend größer sein. Nachdem der Fahrer vor dir wohl auch zu schnell dran war und dich durch seine unvorsichtige Fahrweise zur Vollbremsung gezwungen hat, dürfte die Schuld aufgeteilt werden.

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Musst du ausprobieren, bei manchen Schabracken / Sätteln kanns klappen, kommt immer ein bisschen auf den Schnitt von beidem an. Das Sattelblatt - und somit auch die zugehörigen Schabracken - vom Vielseitigkeitssattel geht in der Regel vorne weiter Richtung Pferdeschulter als das vom Dressursattel, somit steht der Vielseitigkeitssattel unter Umständen vorne über die Schabracke raus, was Scheuerstellen verursachen kann.

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Gerade kleine Wunden haben oft den Nachteil, dass sie sich an der Oberfläche schnell verschließen, so dass der ganze Dreck von der Scherbe schon warm eingepackt unter der Haut vor sich hin eitern kann... Wenn du wirklich nicht mehr auftreten kannst und starke Schmerzen hast, solltest du schon zum Arzt gehen. Der kann die Wunde nochmals öffnen und säubern, dann sollte alles gut heilen.

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Wichtig ist, dass du dich beim Reiten selbst nicht von seiner Spannung anstecken lässt. Sei selbst ganz entspannt, atme tief und taste dich langsam an das richtige Maß der Hilfen ran, wo er nicht überreagiert. Ganz ganz wichtig ist auch, dass du den Zügel nicht ständig bis auf Anschlag anziehst und ihn versuchst festzuhalten, sondern immer den Druck erst mal wegnimmst sobald du eine Hilfe gegeben hast und wenn er nicht reagiert, gibst du die Hilfe erneut (aber trotzdem den Kontakt zum Maul behalten, nicht den Zügel wegwerfen und wieder anziehen). Am Anfang kannst du den Galopp (auch an der Longe) und das Aussitzen erst mal weglassen, bis du es schaffst, ihn im locker entspannten Arbeitstrab zu reiten. Beschäftige ihn mit vielen Handwechseln und Übergängen, damit er sich auf dich konzentriert. Und wie die anderen schreiben, versuche ihn regelmäßig zu reiten und Koppelgang zu ermöglichen. Nur das "Auspowern" (= rennen lassen) an der Longe würde ich sein lassen, das ist für die Gelenke absolut schlecht, da immer zu viel Gewicht auf das inneren Vorderbein kommt. Also kannst es einmal schon ausprobieren, aber auf keinen Fall regelmäßig. Ausserdem kann es passieren, dass du ihn damit nur noch hitziger machst, wenn du ihn an der Longe im Kreis scheuchst.

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Sushi ist nicht tragisch, solange du das frittierte Zeugs weglässt. Am besten nach Karte bestellen und kein Running Sushi...

In den anderen Mahlzeiten einfach viel Gemüse oder Salat mit Fleisch oder ähnlichem, bis du satt bist. Zum Frühstück Buttermilch mit etwas Obst pürieren.

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Es kommt nie nur auf das absolute Gewicht des Reiters an! Leider wird das oft pauschalisiert und bei 80kg die Grenze gesetzt. Bisher konnte kein Gewicht ermittelt werden, das als absolutes Maximum gilt. Wenn das so wäre, dürfte wahrscheinlich kaum ein erwachsener Mann mehr reiten, egal ob schlank oder nicht.

Es kommt auf viele Faktoren an, zb Alter, Gesundheit und Fitness des Pferdes - aber auch ganz stark auf das reiterliche Können! Das ist ganz wichtig, denn ein 60kg Reiter, der ständig im Sattel hin und her wackelt und vielleicht noch am Gebiss zuppelt ist für das Pferd wesentlich schwieriger zu tragen als ein 90kg-Reiter, der seinen Körper im Gleichgewicht hat und seine Hilfen kontrolliert einsetzen kann (Vergleich: trag mal 10kg Sand und dann eine Wanne mit 10l Wasser - hat beides das gleiche Gewicht, aber das Wasser ist wesentlich schwieriger zu tragen).

Natürlich haben übergewichtige Menschen meist ihren Körper nicht so gut im Griff, weil sie oft keinen Sport treiben, aber auch bei Übergewicht gibt es ja kein pauschales Gewicht ab dem man übergewichtig ist. Ein großer Mann ist mit 90kg noch im Normalbereich, ne kleine Frau ist vielleicht mit 70kg schon nicht mehr ganz schlank. Genauso wiegen Muskeln mehr als Fett, so dass ein trainierter Mensch unter umständen genausoviel wiegt wie ein untrainierter Mensch - aber mit zwei Kleidergrößen Unterschied. Genauso sehe ich immer wieder schlanke unsportliche Menschen, die einfach mit der Koordination ihrer Körperteile komplett überfordert sind. So jemanden ließe ich im Leben nicht auf mein Pferd. Lieber den guten 90kg-Reiter.

Du siehst also, die Frage ist nicht pauschal zu beantworten, ohne Reiter und Pferd zu kennen.

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Also, nachdem es hier um deine Sicherheit geht (den Kopf braucht man ja doch irgendwie recht oft), solltest du hier nicht am falschen Ende sparen. Billige Noname-Helme erfüllen oft nicht die vorgeschriebenen Normen und haben kein GS-Siegel, darauf solltest du als erstes achten. Danach achtest du darauf, dass der Helm gut passt, nicht drückt oder rutscht, also mal ein paar Helme anprobieren. Erst jetzt solltest du einen vorsichtigen Blick auf den Preis werfen.... Man trägt den Helm ja nicht aus kosmetischen oder modischen Gründen, sondern weil er den Kopf schützen soll. Alte Helme sollte man irgendwann entsorgen, auch wenn man keinen Sturz damit hatte, weil das Material mit der Zeit spröde wird und im Fall der Fälle nicht mehr so gut schützt.

Ich persönlich habe den Uvex fp3 active und für den Sommer den leichten Uvex Uvision und finde beide sehr angenehm vom Tragekomfort her, den fp3 finde ich etwas bequemer. Beide Modelle gibt es, soweit ich weiß, jetzt unter anderen Namen bzw das Nachfolgemodell eben.

Am besten lässt du dich mal im Fachgeschäft beraten (nicht Krämer... Das ist wie Supermarkt, nur gut wenn man schon weiß was man will)

Was die Optik angeht: wie alt ist denn dein alter Helm? Die Helme früher hatten dünneres Material, aber dann gabs irgendwann ne neue Sicherheitsnorm, wodurch die Helme eine dickere Wandstärke haben mussten, deswegen sehen grad vie billige Helme auf dem Kopf aus wie schwarze Töpfe. Das gefällt mir auch nicht; die sportlichen Helme von Uvex oder Casco sind da etwas besser.

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Katzenbisse unterschätzt man oft, da die Wunden sehr klein sind und sich schnell wieder schließen. Das ist aber genau das Problem: die Keime, die durch den Katzenspeichel unter die Haut gelangen haben so ideale Bedingungen, um sich zu vermehren. So führen nicht rechtzeitig behandelte Katzenbisse oft zu recht unschönen Entzündungen.

Ich würde die Wunde reinigen, Jodsalbe und ein dickes Pflaster drauf packen und beobachten: sobald du Rötungen, schmerzhafte Schwellungen oder gar Eiter bemerkst solltest du sofort zum Arzt (am Wochenende zum Notdienst) und dir ein Antibiotikum verschreiben lassen.

Ne Kollegin hat mich auch belächelt, weil mich mein Doc wegen einem Katzenbiss an der Hand sofort krank geschrieben hat - nachdem ich ihr Bilder auf Googel gezeigt hatte, wie sowas ausgehen kann, war sie still... Also, nur falls jemand meint, ich würde hier übertreiben, bitte bei der Googel-Bildersuche einfach mal "Katzenbiss" eingeben

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