Theoretisch kann man ein fahrendes Auto ohne Kupplung schalten. In unserer Projektwoche für Automechs vor der LAP haben wir dies auch ausprobiert mit Zwischengas und -bremse. Es ist aber nicht zu empfehlen, für etwas ist die Kupplung ja da. Das Erste Was "leidet" sind das Schaltgestänge, die Synchronrimge und evtl die Sperrstifte. Was genau den von dir beschriebenen Knall ausgelöst hat kann ich so nicht sagen. Vieleicht solltest du in nächster zeit vermehrt das Verhalten beim Schalten beobachten, ob es kratzt ( wir nennens den "Gruss vom Getriebe" wenn man zu kurz kuppelt beim Schalten ) oder ob es in einem Gang leicht mehr Wiederstand hat.

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Hilfe. Hund torkelt, trinkt nur noch und erbricht?

Hallo zusammen Wir haben gerade unsere 3 jährige Bordermischlingshündin notfallmässig in die Tierklinik gebracht. Sie hat in der Nacht erbrochen, am morgen viel Wasser getrunken und gegen Mittag konnte sie sich kaum noch auf den Beinen halten. Wir haben umgehend auf die Tierarzt-Notfallnummer angerufen ( bei uns ist katholischer Feiertag ) und sind umgehend in die Tierklinik mit ihr. Sie wurde untersucht und an einen Tropf gehängt. Man hat uns unterdessen nach Hause geschickt wo wir auf das Telefon des TA warten. Nun hat aber auch unser 2. Hund angefangen zu torkeln und kurz erbrochen, allerdings trinkt dieser nicht " wie ein Loch ". Sie ist eine 13 jährige Labradorhündin. Voll Sorge sucht man nun nach möglichen Symptomen und deshalb frage ich Euch ob jemand dieses Szenario kennt? Zusammengefasst Hund1 hat erbrochen, viel getrunken, anfangs noch gespielt. Dann auf einmal torkelte er wie besoffen, fiel um und war zunehmends weggetrettener. Temperatur beim TA 37 Grad. Hund 2 fing 3-4 Stunden später damit an zu torkeln, 1 mal schleimiges Erbrechen. Temperatur 38.5 Grad. Wir haben die Hunde draussen in einem umzäunten Gehege( theoretisch von der Quartierstrasse problemlos zugänglich ), nirgends wird Gift gegen Ungeziefer/Unkraut eingesetzt. Kein Obstbaum mit gärendem Fallobst. Normalen, kurzgemähten Rasen im Gehege und Futter welches beide seit Jahren fressen und vertragen. Am Zaun entlang habe ich nach evtl. Giftködern gesucht, nichts.... Kann mir jemand (aus erfahrung ) sagen was sein könnte? Danke erst mal

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Also ich danke Euch allen noch einmal für die vielen Antworten und Ratschläge. Wir waren mittlerweilen auch mit unserem alten Labi in der Klinik. Beide weisen dieselben Symptome und Blutwerte auf, welche in Richtung Nierenversagen tendieren 😢

Der TA meinte zwar anhand des Blutbildes sei eine Vergiftung nicht eindeutig die Ursache. Wobei warum sollten 2 Hunde verschiedenen Alters und Rasse an demselben Tag dieselben Symptome aufweisen. Gestützt auf die aussage von Naninja habe ich weiterhin gegoogelt. Frostschutzmittel könnte eine mögliche Ursache sein weil er nach 6 Stunden auf dem Blutbild nicht mehr nachweisbar ist. Sämmtliche Symptome mit sich bringt die unsere Hunde haben und auch den hohen Glukosewert erklären. Das heimtückische am FSM ist ja dass er süsslich ist, wie gesagt nach einer Nacht nicht mehr nachweisbar und die gesammte Vergiftung bei nichtbehandlung nach anfänglicher Besserung nach 2-3 Tagen in kompletten Nierenversagen mit dem Tod endet. Auch braucht es nur wenige ml z.B. ein getränktes Brotstück um daraus einen Goftköder zu machen. Ich teile daher meine Erfahrung in diesem Thread: sollte Euer geliebter Vierbeiner torkeln, brechen und übermässig viel trinken, sofort zum TA. Bei Frostschutz und dessen Inhaltsstoffen zählt buchstäblich jede Minute. Meine Lieblinge bleiben weiterhin in der Klinik zur Beobachtung. Die kommenden 2 Tage werden es zeigen ob sie es schaffen werden. In diesem Sinne Danke und gute Nacht

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Hilfe. Hund torkelt, trinkt nur noch und erbricht?

Hallo zusammen Wir haben gerade unsere 3 jährige Bordermischlingshündin notfallmässig in die Tierklinik gebracht. Sie hat in der Nacht erbrochen, am morgen viel Wasser getrunken und gegen Mittag konnte sie sich kaum noch auf den Beinen halten. Wir haben umgehend auf die Tierarzt-Notfallnummer angerufen ( bei uns ist katholischer Feiertag ) und sind umgehend in die Tierklinik mit ihr. Sie wurde untersucht und an einen Tropf gehängt. Man hat uns unterdessen nach Hause geschickt wo wir auf das Telefon des TA warten. Nun hat aber auch unser 2. Hund angefangen zu torkeln und kurz erbrochen, allerdings trinkt dieser nicht " wie ein Loch ". Sie ist eine 13 jährige Labradorhündin. Voll Sorge sucht man nun nach möglichen Symptomen und deshalb frage ich Euch ob jemand dieses Szenario kennt? Zusammengefasst Hund1 hat erbrochen, viel getrunken, anfangs noch gespielt. Dann auf einmal torkelte er wie besoffen, fiel um und war zunehmends weggetrettener. Temperatur beim TA 37 Grad. Hund 2 fing 3-4 Stunden später damit an zu torkeln, 1 mal schleimiges Erbrechen. Temperatur 38.5 Grad. Wir haben die Hunde draussen in einem umzäunten Gehege( theoretisch von der Quartierstrasse problemlos zugänglich ), nirgends wird Gift gegen Ungeziefer/Unkraut eingesetzt. Kein Obstbaum mit gärendem Fallobst. Normalen, kurzgemähten Rasen im Gehege und Futter welches beide seit Jahren fressen und vertragen. Am Zaun entlang habe ich nach evtl. Giftködern gesucht, nichts.... Kann mir jemand (aus erfahrung ) sagen was sein könnte? Danke erst mal

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Danke Euch allen für die Anteilnahme. Also die 3jährige Hündin hat der TA bei sich behalten da am Tropf und weil der Zustand "kritisch" sei. Unsere alte Labradordame hat er uns wieder mit nach Hause gegenen. Wenns schlimmer wird mit Ihr sollen wir sofort kommen. Wenn die Blutanalyse auf eine Vergiftung hinweist sollen wir diese unverzüglich bringen, weil ja beide Hunde dann das selbe hätten (und zur Beweissicherung oder so) Hund 2 liegt übrigens neben mir auf dem Sofa und schläft.

Klar kann man im moment nur auf Bescheid warten. Doch wer diese Situation kennt der weiss dass die Minuten und Stunden endlos lange werden und man sich zu gerne im www orientiert was sein könnte

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Ich habe bei mir auch so einen Hang wo besonders viele Brennesseln und sonstiges Unkraut wächst. Ich leihe mir jeweils den Fadenmäher/Freischneider vom Schwiegervater. Das Herbizid Roundup habe ich auch mal verwendet, nur ist dies zimlich brutal und du hast anschliessend eine braune Fläche...

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Also das es definitiv Bienen sind sehe ich am besagten Bienenstock mit den farbigen Einflugplattformen, welche im übrigen um 90 Grad von unserem Grundstück abgewandt sind. Persönlich habe ich auch nichts gegen die Bienen und würde ihnen auch nicht Schaden zufügen. Das mit dem "Abfackeln des Stockes" war eine verbale Reaktion im Zorn. Gerade vorhin habe ich draussen telefoniert und eine Biene hat zielstrebig die Hand am Ohr angeflogen. Glaube nicht dass sie nur kurz Hallo sagen wollte. Eigenartig ist wie gesagt auch, dass die Bienen nicht gegen meine Partnerin oder meinen Sohn fliegen. Seine Rutsche/Schaukel steht noch viel näher beim Stock und glücklicherweise ist nie etwas passiert. Hingegen sind mein Cousin und ich die auserwählten "Opfer" wenn wir Arbeiten am Zaun vornehmen oder - wie gesagt - mähen. Es muss wohl etwas mit Gerüchen zu tun haben

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