Wie bereits erwähnt: ein kaltes, nasses Tuch im Nacken hilft immer. Und dann besorge Dir einen Fächer, das wirkt Wunder. Und natürlich solltest Du Dich vernünftig kleiden: luftig, Rock oder Shorts anstatt eine lange Hose und eher Sandalen als Sneakers. Wichtig ist aber vor allem, dass Du sehr viel trinkst, zum Beispiel Tee mit Zitrone, eher lauwarme Getränke sind bei Hitze besser als eiskalte Flüssigkeiten, die den Körper anregen, Wärme zu produzieren, um den Temperaturunterschied auszugleichen. Dadurch verbraucht der Organismus Energie und Du beginnst erst recht zu schwitzen.

Viel Spass 😀

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Ich gehe barfuß und halte es folgendermaßen aus

Ich werde nächste Woche mit dem Roller eine meiner vielen geliebten Touren in den Schweizer Jura machen. Dort ist es erstens 5 Grad kühler als in der Region Basel, und zweitens hat es jede Menge Wälder mit Wiesen, die ideal für eine Barfusswanderung sind.

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Stimmt teilweise

Ich will als Schweizer nichts beschönigen, und finde meine Mitbürger selbst nicht über alle Massen sympathisch. Unter dem Strich kommt man aber ziemlich gut miteinander zurecht. Ich kann das beurteilen, weil ich als Pflegefachmann sehr viele deutsche ArbeitskollegInnen hatte, und mit den meisten bestand ein gutes, oft sehr gutes Einvernehmen.

Es ist wie immer im Leben: es kommt darauf an, wie man auf die Menschen zu geht, und das gilt für beide Seiten. Ja, Schweizer sind ziemlich zurückhaltend und mit Schweizern schliesst man nicht so schnell Freundschaften. Wenn es aber dann klappt, sind das oft sehr tief gehende Freundschaften.

Es macht auf jeden Fall Sinn, wenn man sich sehr gut darauf vorbereitet, wenn man als Deutscher in die Schweiz einwandert. Der Fragesteller liefert ein perfektes Beispiel, wo es Missverständnisse geben kann. Er oder sie schreibt: „Ein Teilnehmer (Kurs) machte ohne Unterbrechung Witze über die Deutschen und mich.“

Dazu muss man wissen, dass die Schweizer und die Deutschen einen ganz unterschiedlichen Humor besitzen, jedenfalls dann, wenn der deutsche Einwanderer aus Nord- Mittel oder Ostdeutschland stammt. Ich habe diese Erfahrung persönlich gemacht. Basler sind bekannt für ihre spitzen Zungen und ihren oft recht bissigen Humor, der aber absolut nicht böse gemeint ist. Ich habe jedenfalls in jüngeren Jahren einmal eine neue norddeutsche Arbeitskollegin fürchterlich beleidigt, obwohl das keineswegs meine Absicht war. Für mein Empfinden hatte ich sie etwas auf die Schippe genommen, aber keineswegs in böser Absicht. Wir haben das Missverständnis dann geklärt und haben und später sehr gut verstanden.

Ein anderes Missverständnis dreht sich um die Höflichkeit. Wenn ein Schweizer eine Bäckerei betritt und an der Reihe ist, tönt das in etwa so: „Grüezi Frau Soundso, ich hätte gerne ein Kilo Weissbrot, bitteschön.“ Wenn er das Brot erhalten hat bedankt er sich ebenso, wie wenn er das Wechselgeld entgegennimmt, und dann verabschiedet er sich mit einem freundlichen „Auf Wiedersehen“ und vielleicht bedankt er sich sogar noch einmal und wünscht einen schönen Tag.

Wenn ein Deutscher das Geschäft betritt, und dann sagt: Ich bekomm‘ ein Kilo Weissbrot“, das Gewünschte dann mit einem knappen Danke oder gar wortlos entgegennimmt, und dann mit einem „Tschüss“ das Geschäft verlässt, wirkt das auf die Ureinwohner schlicht und einfach arrogant, auch wenn das absolut nicht so gemeint war.

Fazit: wenn man auf beiden Seiten etwas Toleranz und Geduld übt, klappt das ganz gut. Ich bin immer tolerant und freundlich mit allen Nichtschweizern, vertrete aber schon die Ansicht, dass jemand eine Holschuld hat, wenn er in ein anderes Land auswandert. In dieser Hinsicht - man verzeihe mir mein Pauschalurteil- sind viele Deutsche nicht gerade weltmeisterlich.

Ich war vor kurzem in Rhodos im Urlaub. Ich wurde dann Zeuge eines Gesprächs zwischen zwei deutschen Gästen, die sich lauthals darüber beschwert haben, dass die Deutschkenntnisse des Personal absolut ungenügend seien. Tja, da fehlt mir dann das Verständnis.

Und noch ein ganz kleiner Tipp: es kommt gar nicht so gut an, wenn ein Deutscher die Schweizer mit ihren „Fränkli“ so niedlich-nett findet. Erstens ist der Begriff „Fränkli“ eine rein deutsche Erfindung, schon nur deshalb, weil kein Schweizer je auf die Idee käme, für eine der härtesten Währungen der Welt den Diminutiv zu verwenden, zweitens, weil wir nicht als „kleiner Bruder“ der Deutschen betrachtet werden wollen, und drittens, weil es ziemlich idiotisch ist wenn man bedenkt, dass ein guter Teil der Bevölkerung aus nicht sehr niedlichen Menschen, sondern auf knallharten Geschäftsleuten besteht. 😃

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Nein, Du liegst völlig falsch! Einem Mann rutscht die Hand niemals aus. Es sind sozialinkompetente Machowürstchen, die nicht lernen wollen, wie man einen Konflikt löst, die Gewalt anwenden.

Und wenn die Frau dann genug hat und diesem Macho davonläuft heulen die dann herum, sehen sich als Opfer und sind nicht einmal ansatzweise dazu in der Lage, ihr Verhalten kritisch zu überprüfen.

Wenn Du schon schreibst dass sie „frech“ ist: wie würdest Du es dann benennen, wenn Du deswegen Gewalt ausübst? Und kein wohl kaum einer der schlagenden Männer lässt es bei einem Mal bewenden, daher ja: Frauen sollten Männer, „ denen die Hand ausrutscht“, wie Du das verniedlichend ausdrückst, beim ersten Schlag verlassen, und den Schläger anzeigen.

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Nein ich kenne keine dieser „Stars“ und muss das auch nicht haben. Ich weiss, was in der heutigen Zeit technisch machbar ist und möchte im Gegenzug nicht wissen, was da alles gemauschelt wird, weil es ja den Sendern nur um Quote geht, und die bekommt man nicht mit Durchschnitt, also schummelt man. Es gibt mittlerweile Geräte, mit denen man falsche Töne im selben Moment korrigieren kann, in dem sie einer Sängerin oder einem Sänger über die Lippen kommen.

Ich habe aber vor ziemlich genau 50 Jahren meine Ausbildung in der Schweiz gemacht. In unserer Klasse war eine junge Frau, die eine unglaubliche Stimme hat. Sie hat dann damals beim Deutschen Fernsehen, ARD oder ZDF, beim Talentschuppen mitgemacht und kam dann als eine von 4 oder 5 GewinnerInnen im Fernsehen.

Sie hat dann die Ausbildung abgebrochen und voll auf ihre Kunst gesetzt. Sie gewann mit dem komischen Gesangsquartett „Mad Dodo“ den deutschen Kleinkunstpreis, und erlangte zumindest in der Schweiz einen gewissen Bekanntheitsgrad. Zur ganz grossen Karriere hat es nicht gereicht, aber ich bin mir absolut sicher, dass sie 99% der heutigen sogenannten Stars alt aussehen lassen würde. Immerhin konnte sie von ihrer Kunst leben und das ist in der Schweiz ungleich schwieriger als in Deutschland.

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Sorgen solltest Du Dir eher um Dich machen, weil Du mit der Veröffentlichung eines wenig vorteilhaften Fotos Deine Schwester blossstellst und damit klare Grenzen überschreitest.

Im übrigen spricht die Frage als Solche nicht für Dich. Wenn Du Dir wirklich Sorgen machen würdest, hättest Du Deine Schwester ja darauf ansprechen können.

Aber da es sich vermutlich um eine Fakefrage handelt, ist das ziemlich egal, was Dich allerdings auch nicht ein bisschen besser dastehen lässt.

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Das siehst Du absolut richtig. Jahwe wäre auch dieser Gott der Israeliten geblieben - und damit immer noch eine lokale Gottheit- und offenbar wollte dieser Gott ja auch nichts anderes, als für sein „auserwähltes Volk“ dasein.

Wenn ein Gott sich gegen andere Götter durchsetzt, hat das ganz entscheidend damit zu tun, welche Vorteile eine Religion einer grossen Mehrheit bietet, und dann ist letztlich die Frage entscheidend, ob es den Mächtigen Vorteile bringt, und ob sie die Religion zulassen oder gar zur Staatsreligion erheben, wie das beim Christentum der Fall war.

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Ja, rund 30 Jahre lang, mit mehreren längeren abstinenten Phasen. Ich war von Opiaten abhängig. Seit 16 Jahren bin ich clean.

Ich erzähle das hier deshalb, um all jenen Mut zuzusprechen, die ein Suchtproblem haben. Es lohnt sich immer, dagegen anzukämpfen, auch wenn es immer wieder zu Rückfällen kommt bis man den Absprung endlich schafft.

Ich habe damals übrigens mein eigenes Motto gehabt. Es lautet: „Wenn Dich alle aufgegeben haben ist der Moment gekommen, es ihnen zu zeigen.“

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Die Antwort auf Deine Frage lautet nein. Falls Du noch eine Stellungnahme bezüglich Deiner beiläufigen Bemerkung, dass Du nicht so bist und die Möglichkeit besteht, dass aus Deiner Sicht Du der einzige vernünftige Mensch bist, lass es mich einfach wissen😀

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Nein, wenn ich wieder einmal alte Sachen durchforste, bringt mich das eher zum Schnunzeln.😀

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