Klischeehaften Badboy verarschen?

Hi, ich arbeite seit einiger Zeit an einer Geschichte und könnte eure Hilfe gebrauchen. Ihr kennt doch diese langweiligen Klischeegeschichten, wo die Mutter irgendeiner Göre in eine Familie einheiratet und ihre Tochter aus der letzten Ehe mitbringt. Zufälligerweise hat der neue Stiefvater der Göre einen gleichaltrigen oder älteren Sohn und zufälligerweise ist dieser ein Badboy. Es läuft daraus hinaus, dass sie sich erst hassen und dann lieben oder das Mädchen trifft auf den Badboy der Schule, geht mit ihm irgend so eine Wette ein, wer länger durchhält und letztenendes kommen sie doch zusammen.

Schon oft von vielen geschrieben, schon oft von vielen gelesen.

Meine Idee ist, dass eine Frau mit ihrer Tochter in eine andere Familie einheiratet, wo sie nun zwar auch einen stillen Badboy als Bruder hat, allerdings werden die beiden nicht als Paar enden. Zusätzlich hat das Mädchen nämlich noch einen Haufen neuer Stiefgeschwister unterschiedlichen Alters. Es wird in der neuen Schule auch einen Badboy geben, doch der ist ihrer restlichen Familie nicht freundlich gesinnt und die Wette, die sie mit ihm eingeht, ist von vorn bis hinten von ihrer Familie geplant. Sie suchen eine Möglichkeit, um den Badboy der Schule zu vernichten. Allerdings weiß ich nicht, wie man ihn bloßstellen könnte.

Was würden euch so für Möglichkeiten einfallen, um so jemanden in der Schule bloßzustellen? Irgendwas, um ihn gesellschaftlich zu vernichten.

Liebe, Freundschaft, Kreativität, Story, Liebe und Beziehung, bad boy
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Ist weinen für den Körper gesund?

Ja, die altbekannte Story. Dumme Kinder, armes Opfer und böses, böses Mobbing. Mir geht es auch jetzt eher um das danach. Wer schon mal gemobbt wurde oder so etwas gut nachvollziehen kann und kennt, der weiß, dass richtiges Mobbing selten ohne Spuren verschwindet. Auch bei mir nicht. Obwohl es bereits ein paar wenige Jahre her ist, habe ich es noch nicht komplett verdaut. Wenn ich nur zu lange daran denke, wie ich mich damals gefühlt habe, was passiert ist und wie ich damals reagiert habe, muss ich mit den Tränen kämpfen. Damals, wie auch heute, hatte ich nie wirklich Gelegenheit, es wirklich zu bewältigen, aber vor einiger Zeit ist mir ein Vorteil an den Tränenbringenden Gedanken aufgefallen.

Ich bin eine geborene Schauspielerin und strebe auch einen solchen Job an, einzig auf Kommando weinen erweist sich als schwerer, als gedacht. Doch ich habe gemerkt, wenn ich an die letzten 7 Schuljahre denke, fällt mir das Weinen leichter und da weinen ja angeblich bei der Bewältigung helfen soll, versuche ich das zu fördern. So lerne ich, auf Kommando zu weinen. Blöd nur, dass die Tränen auch kommen, wenn ich es nicht will. Wenn ich nur über die Zeit damals rede oder ich einen Film gucke, der ein wenig trauriger ist oder wenn es um Mobbing geht. Ich bin näher am Wasser gebaut als früher und auch, wenn es für eine Schauspielkarriere nützlich sein könnte, stört mich das ungemein. Ich weine eigentlich nicht gerne, überhaupt nicht.

Jetzt frage ich mich, ist die Heulförderung so gut für meine physische Gesundheit und ist es normal, dass ich dadurch öfter weinen muss? Und bitte keine Tipps wie Psychotherapeut oder Psychologe, dazu habe ich meine Mutter.

Medizin, Gesundheit, Freundschaft, Körper, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche
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