In der Oberstufe muss man alle Schularbeiten machen. Falls man zum Zeitpunkt der Schularbeit krank gewesen ist, muss diese sobald wie möglich nachgeholt werden.

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Ich würde eine Schule nicht danach auswählen, ob sie einen interessiert. Nimm die Schule, in die du gehen willst. Wenn du sie für schwer empfindest musst du einfach mehr lernen und dich mehr anstrengen.

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Versuch ihr verständlich zu machen, dass jeder Mensch unterschiedlich ist. Nicht jeder ist gut in der Schule. Es gibt Leute die in der Schule mieserabel sind und später im Beruf genial.

Versuch ihr die Angst vor Prüfungen zu nehmen. Vielleicht hilft es, wenn man sie immer mal wieder den gelernten Stoff wie in der Schule abprüft.

Sie soll herausfinden wie sie am besten lernt. Meine Lehrerin in Latein behauptet mit Karteikarten am besten Vokabeln lernen zu können, was bei mir zum Beispiel nicht funktioniert.

Sag deinen Schwestern das ihr nicht vor deiner kleinen Schwester mit besseren Noten angeben sollen.

Lobe sie wenn sie etwas besseres als eine fünf bekommt und bestärke sie.

Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen.

Lg Sam

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Das gleiche Problem mit den fliegenden Haaren hatte ich auch. Ich habe mir dann ganz einfach ein feuchtigkeits Shampoo von dm gekauft und seit dem nie wieder ein Problem mit "fliegenden Haaren" gehabt.

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Mach dir um deine Größe keine Sorge. Ich bin fast zwei Jahre älter als du und nur 1,50 "groß" und die kleinste der Klasse.

Es kann dir durchaus passieren, dass du noch größer wirst, aber selbst wenn nicht, ich habe den meisten Spaß mit den Leuten, die wesentlich größer sind als ich :)

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Den Akzent kann man immer weg üben. Es ist nur Zeitaufwendig.

Das mit den Freunden suchen ist eine gute Idee. Schau das du mehr von Englisch sprachigen Leuten umgeben bist, als von Deutsch sprachigen. So lernst du nebenbei gleich noch besser Englisch.

Am besten lässt du dich verbessern, wenn du zu sehr wie ein Deutscher redest. Du kannst dir aber auch Filme ansehen und einfach den Amerikanischen Akzent zum aussprechen üben.

Das mit dem Akzent kann auch ganz automatisch gehen. Wenn du es immer hörst kann es sein, dass du dich einfach anpasst und amerikanischer redest.

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Verdammte Sprache überwinden!

Ich bin vor nicht ganz 3 Wochen nach Frankreich gezogen, mit nur brüchigen Sprachkenntnissen, entgegen aller Vernunftsapelle von außerhalb, ich solle doch zuerst die Sprache lernen. Ich hatte schlichtweg meine Gründe, weshalb ich mit dem Umzug nicht länger warten konnte.

Jetzt lebe ich mit meinem frz Freund zusammen in einem winzigen, malerischen Ort an der Atlantikküste. Wir unterhalten uns seit jeher auf englisch, aber manchmal spricht er auch absichtlich französisch, damit ich lernen kann. Meine effektivste Lernmethode (hat mit englisch super funktioniert, heute beherrsche ich es wie eine zweite Muttersprache) kam durch "aufsaugen" von Material, sprich ich lese alles mögliche, Bücher, Werbung, (geschriebene) Gespräche und so weiter.

Mein allgemeines Sprachverständnis hat sich seit meiner Ankunft deutlich verbessert, aber es scheint mir noch ein endlos langer Weg, bis ich in der Lage bin, selbst zu sprechen. Trotz viel "Input" kann ich absolut NULL Output liefern. Ein Sprachkurs, klar, klingt auch für mich logisch und erstrebenswert. Aber da mein Freund und ich schon in knapp 6 Wochen wieder innerhalb von FR umziehen, würde es bis dahin mindestens warten müssen. Und was mache ich bis dahin? Ich fühle mich unwohl, selbst wenn ich es theoretisch kann, kommt aus mir nicht ein einziges Wort heraus. Nicht mal das Allergrundlegendste. Weil ich so extreme Angst vor Blamage habe, wenn ich ein Wort schlecht ausspreche und mein Gegenüber mich schlimmstenfalls nicht versteht. Klingt wahrscheinlich für einen Großteil der Menschheit nach dem banalsten Problem seit dem Urknall, aber für mich baut sich dadurch ein Riesendruck auf. Ich kann mich einfach nicht locker machen und einfach drauflos sprechen. Mein Freund spricht mir die Worte vor, und sind sie noch so simpel, schon prinzipiell "weil es französisch ist" kann ich es nicht wiederholen. Nicht einmal leise vor mir selbst. Als hätte ich einen Knoten in der Zunge und meine Lippen sind durch einen Reißverschluss verschlossen. Ich bin der Überzeugung, dass ich auch im Sprachkurs dieses Problem nicht überwinden könnte, weil es nicht wirklich die Sprache an sich ist, die mir Probleme macht.

Hingegen bin ich auch überzeugt, dass ich deutlich schnellere und effektivere Erfolge erzielen kann, wenn ich die Sprache einfach im Alltag aufgreife, indem ich von ihr umgeben bin, und sie auch selbst spreche. Nur, was beinhaltet dies? Richtig - SPRECHEN. Also, wie kann ich mich bloß locker machen und nicht so extrem panisch vor Blamagen und Misserfolgen sein? Als würde ich von mir selbst absolute Perfektion erwarten, keinen Akzent, einwandfreies Französisch wie jemand der hier geboren wurde. Dabei bin ich allgemein kein Perfektionist. Ich habe nur extreme Angst, mich zu blamieren, und sei es vor mir selbst. Denn ich glaube nicht, dass irgendwer mich auslachen würde. Ich weiß das alles, und trotzdem... >.<

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Ich kenne das mit dem blamieren. Mir geht es selbst nicht viel anders in Englisch, obwohl ich es fließend kann und es eines meiner besten Fächer ist.

Du hast den Vorteil, dass du einen Muttersprachler hast. Versuche das was er sagt im Kopf nachzusagen. Hört sich blöd an, aber so mache ich es immer bei schweren Englisch Wörtern.

Lerne auch so wie du es in Englisch gemacht hast. Sieh Fern oder höre Radio, geh unter Menschen. So wirst du die Sprache lernen.

Viel Glück und hoffentlich noch mehr Spaß dabei :)

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