Ich habe mir den Film einmal angesehen und mir hat er nicht so gut gefallen, was vor allem daran liegt dass ich den Humor hier einfach als viel zu flach, unbeholfen und einfallslos empfand, da der Streifen eher versuchte sich an klassische Kalauer abzuarbeiten. Die Grundidee des Films ist sicherlich genial und die ganze Struktur und die Planung hinter der Produktion waren sicherlich auch nicht ganz einfach umzusetzen, wenn man bedenkt dass sich hier reale Dokumentaraufnahmen mit klassischen Spielfilmaufnahmen mischen, trotzdem hätte man hier aus dem ganzen Stoff wesentlich mehr herausholen können und so wurde hier mehr Potential verschenkt, was dem ganzen Film dann einen eher unfertigen Eindruck verleiht.

So das hier meiner Ansicht nach am Ende eine eher schwache Mediensatire herausgekommen ist.

Deshalb gibt es meiner Meinung nach andere Komödien, welche die Hitler Thematik besser umsetzen wie zum Beispiel:

Der große Diktator:

https://www.youtube.com/watch?v=DyaOue_-gK0

Schtonk:

https://www.youtube.com/watch?v=1nCqXdcftO4

oder aber auch Mein Führer - die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler:

https://www.youtube.com/watch?v=uh8xwi8eIeY

Ein Film, der sich zwar auch hin und wieder eines etwas flacheren Humors bedient, es aber trotzdem schafft, sich als gelungene Parodie zum Untergang zu etablieren und auf diese Weise ein interessantes satirisches Gegenbild darstellt.

Also "Heilt euch selbst"

SANY3000

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Dann empfehle ich dir die Musik von Falco:

https://www.youtube.com/watch?v=zdYtFBR3lYg

Wenn dir diese ältere Musik nicht so zusagen sollte, dann könnte vielleicht hier etwas für dich dabei sein:

https://www.youtube.com/playlist?list=PL8k3W5XInbfKIefrPogXcmWiPbOUygI4d

https://www.youtube.com/playlist?list=PL9TEfsT9LYSPLfnILyXvhkDKUUKJu2UFu

Ich denke, das sollte mal als kleiner Anstoß genügen und so findest du bestimmt auch noch selbst ein bisschen andere Musik die dir zusagt.

https://www.youtube.com/results?search_query=Gute+Laune+Rap

Mit musikalischen Grüßen,

SANY3000

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Das ist echt eine schwere Entscheidung, den Lieblingsfilm von einen meiner Lieblingsschauspieler auf einen einzigen Film herunterzubrechen.

Aber ich entscheide mich gerade aufgrund des brillanten Gesamtpakets das den kompletten Film nicht nur dank der Rolle von Robin Williams auszeichnet für den Club der toten Dichter.

Filme wie Good Morning Vietnam, König der Fischer, Mrs. Doubtfire, Nachts im Museum, Good Will Hunting, Hinter dem Horizont, Patch Adams oder One Hour Photo sind natürlich auch Filme die dank seines großartigen Schauspiels nochmal aufgewertet werden und mir ebenfalls fast genauso gut gefallen.

Mit filmischen Grüßen,

SANY3000

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Da gäbe es bei mir soviele großartige Titel, aber diese beiden unvergesslichen Rockballaden von den Scorpions wären da ganz gewiss mit an Bord:

https://www.youtube.com/watch?v=n4RjJKxsamQ

https://www.youtube.com/watch?v=1UUYjd2rjsE

Mit musikalischen Grüßen,

SANY3000

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Wichtig ist meiner Meinung nach dass der Leser nicht nur eine Bindung zum Protagonisten erhält sondern eben auch zum Antagonisten.

Ein Antagonist sollte oder kann deshalb trotz seiner negativen Taten sympathisch erscheinen, wenn seine Motive und somit der Grund seines Verhaltens aus nachvollziehbaren Gründen besteht. Einen Antagonisten deshalb dauerhaft als böse darzustellen wäre meiner Ansicht nach aber ein Fehler, da er sonst irgendwann vorhersehbar und langweilig in seiner Handlungsweise und seinen Absichten werden könnte.

Zu meinen Lieblings Antagonisten im Film zählen: Norman Bates, Patrick Bateman, Hannibal Lecter, Jack Torrance, Terence Fletcher, Pamela Vorhees, Annie Wilkes und Mildred Ratched.

Warum mir gerade diese Antagonisten so gefallen, liegt vor allem an der lebendigen Spielweise der jeweiligen Schauspieler begründet. Auch das schnelle Wechseln der Emotionen im Spiel ist hier sehr interessant zu beobachten.

Und was ein Antagonist haben sollte liegt glaube ich auf der Hand. Denn er sollte dem Protagonisten in jedem Fall mental überlegen sein.

Mit filmischen Grüßen,

SANY3000

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Einen No Budget Film mit eigenen Mitteln zu drehen ist durchaus möglich.

Du brauchst hierfür jedenfalls eine gute Handlung, welche du in einem geeigneten Drehbuch ausarbeiten solltest, überzeugende Schauspieler, eine hochwertige Filmkamera, eine Filmklappe, Beleuchtungsmöglichkeiten, Make Up, ein professionelles Schnittprogramm und dann heißt es für dich und dein Team nur noch Film ab.

Mit den besten Grüßen,

SANY3000

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Ich finde diese Seite hier bringt die Pro und Contra Seiten ganz klar auf den Punkt, viel besser und verständlicher könnte man es meiner Ansicht nach auch nicht mit eigenen Worten erklären.

https://www.wahlrecht.de/systeme/mwgegenvw.htm

Mit politischen Grüßen,

SANY3000

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Du musst dir den Film im Zusammenhang mit den Fragen nochmal konzentriert ansehen und dir die Dialoge von Robin Williams nochmal genau anhören.

Der Club der toten Dichter ist ohnehin ein Film bei dem es sich lohnt ihn mehrmals anzusehen und der selbst dadurch nochmal an Qualität gewinnt, da sich manche dialogorientierte Szene somit besser erschließt.

Mit lyrischen Grüßen,

SANY3000

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Da diese Darsteller in den meisten Filmen oft die interessanteren und facettenreicheren Möglichkeiten in ihrem Schauspiel haben.

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3096 Tage. Ein deutsches Filmdrama, das auf der Autobiographie der Österreicherin Natascha Kampusch basiert:

http://mediathek.daserste.de/Filme-im-Ersten/3096-Tage/Video?bcastId=1933898&documentId=60129932

Bis 10.05.2019 noch über die Mediathek der ARD abrufbar.

Mit öffentlich rechtlichen Grüßen,

SANY3000

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Es wäre generell immer von Vorteil bei einer Fortsetzung den ersten Teil zuvor gesehen zu haben, damit sich so mancher Handlungsablauf erschließt. Hier kann ich aber auch vor allem an den ersten Teil eine Empfehlung aussprechen, denn die Slasher und Horrorkomödie bietet spaßige Unterhaltung und der zweite Teil soll hier sogar einen noch stärkeren Humoranteil aufweisen.

Mit filmischen Grüßen,

SANY3000

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Tobe Hooper's Original Blutgericht in Texas von 1974 ist schon von Grund auf ein starker und spannender Independet Horror-Slasher Film seiner Zeit. Mit Leatherface hat man hier auch einen der ersten Slasher Killer und Kult Kannibalen erschaffen. Mir gefällt es aber auch, das es gerade diesem Streifen überzeugend gelingt seine Spannung bis ins Unermessliche zu steigern und man es trotzdem schafft den sadistischen Gewaltpegel im Vergleich zu heutigen Vertretern, verstärkt auf die Fantasie des Zuschauers auszurichten.

Der Film erreicht letztendlich dass was er vorgibt zu sein, nämlich ein Film der das pure Grauen mit einem Budget von gerade mal 140.000 USD nicht nur durch seinen Unruhe erzeugenden Soundtrack erreicht. Er leidet aber meiner Ansicht nach auch unter deutlichen schauspielerischen Schwächen und die Leistungen einzelner Schauspieler hätten hier für mich noch authentischer sein können, weshalb mir hier Halloween dann auch ein bisschen besser gefällt, denn gerade Carpenters Erstling hat es geschafft aus seinem ebenfalls geringen Budget von gerade mal 325.000 USD ein atmosphärisches Meisterwerk des Horrorfilms zu erschaffen und deshalb ist gerade dieser Streifen in vielerlei Hinsicht stilbildend für sein Jahrzehnt. Denn Kamera, Schnitt und Musik liefern hier die perfekte Einheit, die hektische Unruhe vom Chainsaw Massacre wird hier durch eine ruhig aufbauende und wie ich finde noch stimmigere Spannung umgesetzt.

Als Schauspieler überzeugen hier allen voran der damals schon bekannte Donald Pleasence und Jamie Lee Curtis, die hier ihre Rolle mit einer perfekten Mischung aus Angst und Mut mit großartiger Authentizität verkörpert und dessen Rollenbild sie auch in ihrer gesamten Karriere bis heute begleitet.

Abschließend möchte ich es aber auch nicht versäumen einen Blick auf die gesamte Reihe mit ihrem Kultkiller zu werfen. Klar konnten die Fortsetzungen nicht mehr auf ganzer Linie überzeugen, trotzdem funktionierten sie bis auf Teil 3 gerade durch die Verkörperung von Michael Myers der letztendlich im Laufe der Reihe von verschiedenen Stunt Double, Schauspielern und auch John Carpenter selbst dargestellt wurde. Seine typischen Bewegungen und seine Emotionslosigkeit haben das Horrorkino jedenfalls bis heute geprägt, auch wenn die Reihe zwischenzeitlich einen deutlichen Tiefpunkt erreichte, so schaffte sie es trotzdem immer wieder sich von diesen Rückschlägen zu erholen und feierte mit Halloween H20 1998 erstmals ein Comeback, das zwischenzeitlich mit der Neuverfilmung und dessen Fortsetzung von Rob Zombie unterbrochen wurde und 2018 mit der alternativen Fortsetzung Halloween einen erneuten erfolgreichen Siegeszug an den Kinokassen markierte.

Klar ist es da auch dem Produzenten und Regisseur Michael Bay zumindest kommerziell erfolgreich gelungen den Chainsaw Massacre Filmen einen neuen und moderneren Anstrich zu verpassen. Nur kann diese Neuverfilmung meiner Ansicht nach nicht darüber hinwegtäuschen das Bay zusammen mit dem deutschen Regisseur Marcus Nispel eher auf optische Reize mit Videoclip Ästhetik setzt.

Deshalb ist Halloween und somit Michael Myers für mich gruseliger.

Aber das ist dann letztendlich auch nur meine Meinung.

Mit filmischen Grüßen,

SANY3000

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Die Antwort zu deiner Frage, findest du in dieser Rezension.

Mit Bradley Cooper's Regiedebüt und Lady Gaga als Schauspielerin feiert der Film gleich zwei Premieren. Beiden gelingt es ihren Job mehr als perfekt zu meistern, herausgekommen ist ein Musikdrama, das einen grandiosen Soundtrack, dynamisch atmosphärische Kamerashots, traumhafte schauspielerische Leistungen und ein glänzend emotional anrührendes Drehbuch zu bieten hat.

Dabei ist die Geschichte schnell erzählt: Der Musiker Jackson Maine ist ein gefragter Star in seiner Szene, doch hat er hinter den Kulissen seines Ruhms immer wieder mit Einsamkeit und Alkoholismus zu kämpfen. Eines Nachts lernt er in einer Travestiebar die junge Frau Ally kennen, die dort Songs interpretiert, allerdings nicht ihre eigenen Kompositionen. Das ändert sich aber schon bald, als sie Maine mit auf seine Tour einlädt und er dort eine von ihm arrangierte Duett Version ihres Songs Shallow mit ihr performt. Ein Feuerwerk atemberaubender Gefühle nimmt schließlich seinen Lauf und Ally wird über Nacht zum gefeierten Popstar.

Cooper's Regiedebüt funktioniert erstaunlich gut. Obwohl er mehrmals gewarnt wurde diese schwierige Verfilmung als sein erstes Regieangebot anzunehmen und doch besser etwas einfacheres zu verfilmen, war es dann schließlich Clint Eastwood, der ihn davon überzeugte an seinem Projekt festzuhalten. Was der Film einem letztendlich bietet ist emotionale Unterhaltung gepaart mit herzergreifender und leidenschaftlicher Musik. Glaubwürdig ist das ganze Szenario auch deswegen, weil Lady Gaga nicht die große Diva gibt, sondern als schüchterne und misstrauische Frau überzeugt. Die komplette Inszenierung funktioniert letztendlich auch durch die Chemie zwischen Cooper und Gaga, die nicht hätte besser sein können, da man ihnen die Freude und Vertrautheit miteinander sichtlich anmerkt und sich diese von Szene zu Szene spürbar stärker entfaltet und einen so magisch berührt.

Fazit: Grandioses Musikdrama und interessanter Blick hinten den Fassaden des Musikgeschäfts und vielleicht der Beginn einer langen Schauspielkarriere von Lady Gaga und Regiekarrie von Bradley Cooper. Deshalb für alle Musikfans empfehlenswert.

Mit filmischen Grüßen,

SANY3000

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Sie werden aufhören.

Denn auch "die beste Band der Welt" wird irgendwann nicht mehr spielen.

Aber vielleicht ist es auch ein PR Gag für ihr Abschiedsalbum. Momentan kann man da nur spekulieren. Aufhören werden sie aber so oder so irgendwann.

Mit ironischen Grüßen,

SANY3000

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