Hi,

Zu Punkt ein, "echtes Wien"...naja, was ist für dich "echtes Wien"? Ich bin in Meidling, im 12 Bezirk geboren und aufgewachsen, ein kleiner aber feiner Bezirk (der ich glaub 4 oder 5 kleinste(?) Bezirk Wien's). Hab direkt an der oberen Längenfeldgasse gewohnt und konnte mich kaum beschweren. Hatte direkt vor meiner Tür die Buslinie 63A der eigentlich fast die ganze Gasse runter und rauffährt, und die Längenfeldgasse ist nicht grade klein. Märkte wie Billa, Penny, Hofer oder Spar hast du eigentlich im ganzen Bezirk verteilt. In der Längenfeldgasse kreuzen sich U4 und U6 was auch ganz toll ist, deshalb würde ich auch meinen, dass der 12 was Öffis betrifft ganz gut dasteht. Also wenn du schon nach Bezirken bzw Vierteln fragst würde ich 12 Bezirk sagen. Preislich kann ich dir leider nicht weiterhelfen da man das in Wien schwer schätzen kann. Es gibt teure Viertel (siehe Seestadt) und dann wieder nicht so teure.

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Weder Arnis noch Krav Maga sind Kampfsportarten. Arnis ist eine philippinische Kampfkunst und Krav Maga ein israelisches Selbstverteidigungssystem. Beide Dinge sind jedoch sehr gut um sich selbstverteidigen zu können, wenn man auch fleißig trainiert und dranbleibt. Ich selbst habe Arnis 1 Jahr lang praktiziert. In diesem einen Jahr habe ich mehr bezüglich Selbstverteidigung gelernt als zb in den 3 Jahren Taekwondo die ich davor trainiert habe.

Bezüglich der Bewaffnung im Arnis: Arnis ist nicht einfach Arnis. Auch dahinter steckt ein System. Eine andere Bezeichnung für Arnis wäre FMA, Filipino Martial Arts. Es stecken also mehrere philippinische Kampfkunststile in Arnis die sich jeweils alle komplettieren. Da wäre zb Panantukan, auch bekannt als Dirty Boxing. Panantukan lehrt dir wie du dich waffenlos zu wehr setzen kannst . Das beeinhaltet auch FIngerstiche in die Augen, Tritte in die Weichteile etc...natürlich wirst du das so nicht im training üben, zumindest nicht praktisch. Dann wäre da noch Dumog, das Philipinische Ringen und Sikaran das Philipinische Kickboxen.

Fazit: Wenn du eine gute Arnis Schule findest wirst du nicht nur lernen wie du dich mit Stöcken, Schwertern oder was auch immer für Waffen verteidigst, sondern auch waffenlos.

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hi

Die Doboks im Taekwondo sind zu 90% weiß. Bei World Taekwondo werden zu speziellen Vorführungen blaue Dobokhosen getragen, das wars aber soviel ich weiß schon mit den Farben. Einen schwarzen Anzug kenne ich nur aus dem BJJ bereich. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass das in deinem vielleicht zukünftigen Verein gedulded wird. Du wirst dir einen weißen zulegen müssen, wenn du nicht einen vom Verein bekommst.

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An deiner Stelle würde ich mir einen anderen Karate Verein suchen. Vollständig mit Karate aufzuhören wäre ein großer Fehler, es sei denn du hast ohnehin vor dich neu zu orientieren. Vielleicht möchtest du nach 4 Jahren ja einen neuen Stil ausprobieren wie Kickboxen oder Muay Thai, das habe ich nach 3 Jahren Taekwondo ebenfalls gemacht. Wenn du Karate allerdings weiterhin praktizieren willst such dir doch einfach einen anderen Verein.

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Es ist eigentlich immer von Vorteil wenn man einen gesunden und fitten Körper hat, erforderlich ist dies jedoch nicht, zumindest nicht in den Kampfsportarten die ich kenne. Ich trainiere seit 4 Jahren Taekwon-Do. Taekwondo ist eine Kampfkunst bei der es von Vorteil ist wenn man leicht und beweglich ist da es viele Kicks gibt, auch gedrehte und gesprungene bzw beides, und da ist das eben von Vorteil. Tja, ich wiege im die 105 Kilo und einen Spagat kann ich bis heute nicht :) Somit fällt das leicht sein schonmal weg bei mir. Hat mich das in den letzten 4 Jahren dran gehindert meinen Sport auszuüben? nein.

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Hallo,

Nein, es ist sogut wie unmöglich Taekwondo bzw. einen Kampfsport alleine zuhause zu lernen. Ich wohne selbst in Wien und kenne mich ein wenig mit den schulen aus. Einen Verein der reinen Frauenunterricht anbietet kenne ich leider nicht. Gibt aber dafür andere Stile wie Jiu Jitsu die regelmäßig Unterricht für Frauen anbieten, falls du dich dafür begeistern kannst. Ich persönlich trainiere bei Sejong im 7 Bezirk. Bei uns ist das Frauen-Männer Verhältniss so 5050.

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Von meiner Seite aus: Nein. Mir geht es ähnlich wie dir. Habe die WWE bzw. Smackdown jahrelang jedes Wochenende auf DSF verfolgt, auch wenn die Übertragung nicht wirklich gut war (die Augaben wurden einen Tag verzögert ausgestrahlt bzw wurde angeblich auch vieles gecuttet).

Damals gabs einfach Stars wie Edge, den Undertaker, Rey Mysterio, Batista, Big Show, Randy Orton usw. Ja, ein paar von den genannten steigen heute noch immer in der WWE in den Ring, ob bei Smackdown oder Raw ist egal. Jedoch ist das Feeling ein ganz anderes. Entweder sind die Storylines nicht mehr so gut wie früher oder die einzelnen Wrestler werden einfach nicht mehr regelmäßig eingesetzt. Ich erinnere mich an die legendäre Fehde zwischen Undertaker, Vicki Guererro und Edge. Sowas gibts meiner Meinung nach heute einfach nicht mehr. Der WWE fehlt es irgendwie an Gesichtern, Stars. Ob man Roman Reigns, Rollins etc als star sehen möchte, darüber lässt sich streiten...sie haben auf jedenfall noch nicht das erreicht was ein "großer" erreicht hat und nein, ich rede hier nicht nur von Titel gewinnen.

Jedenfalls macht die WWE seit einiger Zeit schon minusumsätze, sagt man zumindest...ob das stimmt weiß wahrscheinlich nur McMahon selbst. Jedenfalls hört man immer wieder auch im Hintergrund von Stars die die WWE kritisieren. CM Punk soll sehr unzufrieden mit der WWE gewesen sein und Dean Ambrose, der heute in der AEW als Jon Moxley bekannt ist, klagte darüber, dass er sich in der WWE nicht wirklich ausleben konnte, (auf kreativer Basis versteht sich).

Ich persönlich bevorzuge die AEW sowie Impact Wrestling (ehe. TNA). Die AEW ist noch nicht sehr alt, die Shows sind neuartig und spektakulär (Siehe das Stadium Stampede Match im Jacksonville Stadium vor wenigen Tagen) und Impact Wrestling hat mit Rhino, Tommy Dreamer und Rob Van Dam ein paar wirkliche Veteranen aus der originalen ECW Zeit.

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Ja egal welches Alter

Um profi-Kampfsportler zu werden ist es höchstwahrscheinlich schon zu spät. trotzdem kannst du jederzeit mit dem Training anfangen und kampfsport als hobby praktizieren

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Kommt unter anderem auch auf die Trainingszeiten in deinem Kampfsportverein an und auch darauf wie du trainierst (3er Split, 2erSplit, Ganzkörper...) mit so wenig Angaben wird man dir glaub ich nicht wirklich helfen können. Wenn du deinen Fokus mehr auf Kraftsport legst bzw. kein fokussierter Wettkämpfer sein willst reicht es wenn du dreimal die Woche Kampfsport trainierst. Die restlichen Tage kannst du für dein Krafttraining nutzen, bedenke aber, dass dein Körper auch mal eine Pause braucht.

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Wenn man sich mit der Materie ein bisschen auseinandersetzt bekommt man das Gefühl, dass sie das bereits tun. Ufo sichtungen werden sooft als Einbildung bzw..masseneinbildung abgetan, das glaubt man gar nicht.

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Wenn du gleich zum MMA gehst wirst du auch gleich das volle programm, also grappling, boxen bzw Kickboxen/Muay Thai, lernen da diese Stile bekanntlich alle im MMA inbegriffen sind. Natürlich ists kein problem wenn du gleich einfach mit MMA beginnst. Es ist aber auch verständlich, wenn du es langsam angehen möchtest und dich vorerst nur auf einen Stil, zb Muay Thai fokussieren möchtest. Viele, wenn nicht sogar die meisten Pro-MMA kämpfer, haben bereits vor ihrer MMA Karriere verschiedene Stile ausgeübt. Bezüglich der Akrobatik: Habe Arrow nicht gesehen, weiß jetzt also nicht was du dir unter Akrobatik. In Stilen wie Karate oder Taekwondo werden akrobatische Kicks geübt (360 Kick, Butterflykick, allgemein Spinkicks etc.)

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Hi, die Frage mag zwar schon ein wenig älter sein, aber egal!

Taekwondo ist ein Kampfsport bzw eine traditionelle Kampfkunst die aus dem japanischen Karate heraus entstand. Taekwondo kann, wie auch andere Kampfsportarten wie Boxen, Kickboxen oder Muay Thai, selbstverständlich auch auf der Straße "genutzt" werden... allerdings sind Kampfsportarten nicht darauf ausgelegt.

Wieso?: Kampfsport ist ein reglementierter Sport. Die Regeln sind klar vorgegeben. Im Boxen darfst du nicht kicken, im Kickboxen nicht grapplen usw...auf der Straße gibt es jedoch keine Regeln. Du wirst in keinem gefederten Ring stehen oder Boxhandschuhe anhaben. Der Gegner könnte dich beißen, kratzen oder eventuell sogar bewaffnet sein. All das sind SItuationen auf die dich kein Kampfsport vorbereitet, weil es da einzig allein um den sportlichen Wettkampf geht.

Gibt es trotzdem Systeme in denen Straßenkämpfe/Selbstverteidigungs-Szenarien trainiert werden?: Ja, die gibt es. Krav Maga ist zum Beispiel das beliebteste System wenn es ums Thema Selbstverteidigung geht. Du wirst dort zwar höchstwahrscheinlich auch Sparring Einheiten trainieren die einem stark an Kampfsport erinnern, de Fokus ist allerdings ein anderer, nämlich die Selbstverteidigung. Ich persönlich habe ein Jahr lang Jeet Kune Do trainiert (ein anpassbares "Kampfsystem" nach Bruce Lees philosophie welches auch als Selbstverteidigungssystem angesehen werden kann) und habe in einem Jahr mehr bezüglich SV gelernt als in meinen 3 Jahren Taekwondo die ich davor trainiert habe. Dafür hat mich Taekwondo gelehrt schneller und wendiger zu sein, auch flexibler und beweglicher bin ich geworden.

Fazit: Ja man kann Taekwondo, sprich Kampfsport/Kunst, auf der Straße einsetzen. Auch wenn es nicht darauf ausgelegt ist wird es dir dennoch mehr helfen als jemand der gar keine Erfahrung im kämpfen hat.

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Im traditionellen Taekwondo benutzen wir ein Makiwara zum abhärten bzw machen wir Liegestütze auf den Fäusten.

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RB Leipzig

Ich glaube, dass neben Borussia Dortmund ebenso RB Leipzig mindestens 1 mal in den nächsten 10 Jahren Meister wird. Man merkt einfach immer wieder auf was für Qualitäten Red Bull setzt. Leipzig hat nicht nur eine gute Infrastruktur sondern auch das Geld, und das brauchst du im Fußball völlig egal obs deinen Verein seit 1870 oder seit gestern gibt. Red Bull setzt auf die Jugend, was an und für sich kein Erfolgsgarant ist, es ist einfach die Art wie es RB macht. Der BVB zeigt aber auch immerwieder, dass sie gute Transfers vereinbaren können, siehe Haaland (der auch zuerst von Salzburg gescoutet und herangezüchtet wurde)

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