Kann dem Beitrag von "Hirnsaege" fast vorbehaltlos beipflichten.

Nur zwei Sachen würde ich noch ergänzen:

  1. Natürlich ist der Konsum auch mit gewissen Risiken verbunden, aber die sind so verschwindend gering, dass man nach "erfolgreichem" Erstkonsum sagen kann, dass Cannabis ziemlich ungefährlich für dich ist. Ansonsten gilt: Bitte nicht zu viel rauchen, wenn du minderjährig bist, dann tut dir einfach nicht gut in der Entwicklung UND: Zu viel von etwas ist nie gut ! Das heißt, du sollst die Dosen nicht bis ins Unendliche steigern und bestenfalls nicht gleich nach dem Aufstehen rauchen.

  2. Übelkeit KANN nach Cannabiskonsum selbstverständlich vorkommen, aber nur bei: Überdosierung, Mischkonsum mit Alkohol oder bei Rauchen auf vollem Magen. Außerdem könnte es auch sein, dass du einfach nur Hunger bekommen hast und dir das dein Magen mitgeteilt hat, indem er ein flaues Gefühl ausgelöst hat (klingt paradox, kommt aber oft vor). Oder du hast dir das Ganze nur eingebildet, weil du ein wenig ängstlich warst ;)

Viele Grüße

Moe

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Welche Telefonnummer hast du ihm den gegeben ? Vom Handy ? Dann würde ich aufpassen mit wem und was ich in nächster Zeit telefoniere... Am besten gar nichts über Gras sagen am Telefon. Benutzt wenn dann Codewörter in eurem Freundeskreis. Am besten wäre es auch, gleich eine neue Handynummer zu holen. Außerdem wären natürlich mind. drei Monate Pause angesagt, es kann nämlich sein, dass sie dein Konsumverhalten testen wollen.

Zum anderen: Leider wissen die wenigsten, dass man gar nichts sagen muss bei der Polizei, weder vor Ort, noch wenn du zu denen auf die Wache gerufen wirst (wenn du so einen Brief bekommst, brauchst du, soweit ich weiß, gar nicht hingehen. Das Problem ist, dass du schon gesagt hast, dass du das Zeug von einem Bekannten hast, also hast du dich damit schon mal ein bisschen reingeritten (weil du den Erwerb zugegeben hast). Die Frage ist nur, was du über deinen Konsum erzählt hast. Wenn du irgendwas gesagt hast wie "Ich rauche höchstens einmal im Monat", dann wirst du schon Probleme mit dem Führerschein bekommen --> Solche Aussagen darf man nie machen. Du wirst auf jeden Fall keine Probleme wegen einer "Aussageverweigerung" bekommen, egal mit was man dir irgendwann drohen wird. Schließlich musst du nicht aussagen, wenn du dich damit selbst schaden würdest.

Vielleicht hast du ja eh Glück und es waren nette Polizisten, dann kann das ganze auch keine wirklichen Konsequenzen nach sich ziehen, außer dass du einen Eintrag hast und du con da an öfters kontrolliert werden könntest, solange du es zulässt ;)

Viel Glück

Moe

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genervt von person mit hebephrener schizophrenie

Hallo Ich weiss nicht was ich machen kann ich bin zur Zeit in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung weil ich suizidal bin und mehrere psychische Krankheiten wie depression , borderlining usw. Habe auf jeden Fall sollte es hier besser werden doch wir haben hier einen Patienten der mich immer wieder dazu bringt das ich mich ziemlich tief schneide und die Suizid Gedanken stärker werden. Seine Krankheit ist hebephrene Schizophrenie und davon bin ich ziemlich genervt denn er frisst die Tür von meinem Zimmer auf platzt rein quatscht mich dann über ne Stunde voll von wegen er ist Millionär er ist Schauspieler er ist nicht krank und so weiter ich bin mittlerweile so genervt und geladen das mir auch die Medikamente wie Tavor, neurozil und atosil nicht helfen. Besonders nervt mich das er nie anklopft dann die Tür laut aufreisst einen voll quatscht mit Sachen die einen gar nicht interessieren dann sagt ich gehe wieder die Tür zu knallt und fünf Minuten später wieder die Tür auf reisst. Meine Freundin und ich sind beide so gernervt. Dennoch wissen wir nicht was wir gegen ihn noch tun können muss ich das echt ertragen so lange ich hier bin? Wir haben ihm jetzt schon 1000 mal gesagt das er nervt und das wir unsere Ruhe wollen und auch den Schwestern haben wir das schon gesagt aber es interessiert ihn nicht jetzt wo ich das schreibe hat er schon 11 mal wieder die Tür aufgerissen und steht jetzt schon wieder im Zimmer und labbert mich dicht. Bitte helft mir wisst ihr vielleicht was damit das aufhört? Danke im voraus MFG Lucy

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Hallo !

Das Einzige, was mir spontan einfällt ist, sich an den Umgang mit dieser Person zu gewöhnen bzw. sich ihm anzupassen, oder: Auch wenn das sicherlich nicht so einfach ist, könntest du versuchen mit Humor an die Sache heranzugehen. Du könntest entweder mit ihm oder über ihn lachen oder du redest mit ihm und bringst viel in Erfahrung, um seine Schwachstelle herauszufinden und ihn dann effektiv vertreiben zu können. Das klingt zwar herzlos und gemein, aber wenn man in so einer Lage ist und jemand einen pausenlos runterzieht, dann ist das zumindest das beste für DICH. Du musst ihn aber nicht gleich psychisch terrorisieren, nur etwas finden, wovor er Angst hat und ihm weiß machen, dass sich das oder dieser jemand in deinem Zimmer befindet. Vielleicht kannst du auch deine Tür irgendwie markieren oder so und sagen, dass er da nicht rein darf wegen irgendetwas, ich weiß es nicht.

Allerdings könnte es auch helfen einfach mal "Klartext" mit ihm zu reden und ihm zu sagen, dass dein Zimmer absolute Sperrzone ist für ihn und du...keine Ahnung.. die Polizei rufst, wenn er wieder reinkommt. Überleg dir irgendwas, das ist die Einzige Möglichkeit, wenn dir sonst niemand helfen kann in der Klinik.

Wünsche Gute Besserung :)

Viele Grüße

Moe

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Ich würde auch eher empfehlen, erst die Hobbitfilme anzuschauen, dann kannst du dich umso mehr auf die Herr der Ringe Trilogie freuen (am besten extended version anschauen), weil die einfach viel besser ist.

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Cannabis Entzug - Mein Freund schlägt Türe und Schränke ein

hallo, mein freund (23) konsumierte gras seit 13 jahren, war bei seinen ersten joint also 10 und der konsum stieg auch schnell stark an. ein normaler tag bestand für ihn aus circa 2-5 gramm gras, was er hauptsächlich durch eine bong rauchte. in den 13 jahren hat zwischendurch schon ein paar mal versucht aufzuhören jedoch nur für ein paar monate. jetzt seit 3 oder 4 tagen ist er seit langem wieder komplett ohne gras und es ist die hölle. ich kannte es schon von damals wenn er mal länger nicht kiffte, dass er mich anschrie oder stimmungsschwankungen hatte. doch diesmal ist es anders. er dreht komplett durch, schreit mich für sachen an, die ich gar nicht getan habe, muss ständig den raum verlassen weil er sich nicht unter kontrolle hat, wirft sachen runter, sachen gegen die wand und macht sachen kaputt. der schlimmste tag war gestern, als er eine holztür komplett durch schlug mehrere male, zuerst mit der faust dann mit den ellenbogen. ihm tut das selber alles weh was er tut und hat im nächsten moment tränen in den augen weil er sieht dass ich schon am heulen bin vor angst und dann 2 minuten später wechselt sich seine stimmung wieder und er wird brutal. dazu kommen noch starke und durchgehende schwitzanfälle in der nacht die durch das laken und zwei decken bis zu der matratze gehen. es ist alles sehr schwer für mich und ich es tut mir sehr weh ich weiß ihm macht das alles noch fertiger zu sehen wie ich mit leide aber es ist anstrengend. er hat vor einigen jahren schon etliche suchtterapien gemacht, nichts hat geholfen. aber was soll er tun? was kann ich jetzt tun? ein kalter entzug kann doch nicht die lösung sein? ich bitte um eigene erfahrungen und tipps, danke

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Hat er denn ungestreckt oder mit Tabak geraucht ? Ich vermute nämlich, dass er nikotinabhängig ist und das nicht einmal weiß...

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Ich will sterben, bin erst 12

Ja, hallo. Ich bin Nana und bin 12 Jahre alt. Und ich möchte nicht mehr Leben, das hört sich total schwachsinnig an, vorallem weil ich ja erst anfange zu leben, aber mein leben ging nur denn bach runter, es fing an als ich umgezogen ich war 8 und war in der 3 glaub ich, und es lief alles gut, und als ich 9 war.. fing es an, der horror! ich und meine mutter wollten meinen vater besuchen, in belgien, es wurde gesucht, von der polizei. Und er hat es uns verschwiegen, dann hat uns sein bruder abgeholt, und die polizei hat und angehalten, und das nicht normal.. mit einer waffe .. ja.. das hört sich evt nicht echt an, aber es war so.. Mein vater wurde gesucht, wegen betrug. Okay, wir waren dann mit meinem onkel und mit meiner mutter auf dem revier, natürlich haben wir nichts verstanden, sie sprachen ja da kein deutsch, aber das war ein schock.** Das uns Polizisten mit einer Waffe angehalten haben, also sie haben sie auf und gehalten** .. ok, ein jahr später war ich in der 5 und wir haben immer über Planteten und alles geredet, in naturwissenschaft, ganz normal, ich hatte aber früher riesig angst davor, darüber zu reden, deswegen bin ich eine zeit lang nicht zur schule gegangen.. ok dann bin ich mal gegangen, und mal nicht und ich hab freunde verloren.. Und wurde gemobbt, es hieß ich hätte geschwänzt und alles, wurde gemobbt weil ich dünn war, ich wurde als magersüchtige ''beleidigt'' ich kam in die 6. und das, war mein schlimmstes jahr, ich hatte in diesem schuljahr um die 100 fehltage, ja ich und meine mutter hatten riesige probleme mit dem jugendamt, ich kam in eine kinder und jugend pyschatrie .. Auch wegen depressionen, ich konnte nicht mehr. Ich war da 3 monate, und es hat mir nicht geholfen, nein! .. Ich kam raus, und ging weiterhin nicht zur schule, ich musste die 6 wiederholen, ich fande dies so schlimm. Ich habe ALLE meine freunde verloren, alle. Jetzt soll ich im janurar in eine art kinder wg, für mich ist es ein heim, und ich will nicht. Meine mutter ist Krank, sie war für 1 monat im krankenhaus.. Ich möchte nicht sagen warum, tut mir leid. Aber dies hat mich auch sehr runter gemacht, meine mutter leidet auch an schwere depressionen, ich sollte auch eigentlich therapiert werden, aber ich will nicht. Ich rede mir immer wieder ein, ich sei nicht krank! ... Entschuldigt meine Rechtschreibfehler ..

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Hallo !

Das hört sich an, als wäre dein Leben, bis jetzt von Enttäuschungen, einer Traumatisierung durch die belgische Polizei, die Krankheit(en) deiner Mutter und deine depressive Verstimmung, geprägt worden. Das ist sicher eine schwierige Zeit für dich gewesen, aber selbst die größten Hindernisse im Leben lassen sich bewältigen, auch wenn man das nicht glauben kann in so einer Situation ! :)

Um dir helfen zu können, ist auf jeden Fall professionelle Hilfe nötig und zwar ein Kinderpsychologe/ -therapeut (v.a. jemand der sehr gut mit jugendlichen Arbeiten kann). Zusammen mit deiner Mutter oder einer anderen Person deines Vertrauens, solltest du dich auf die Suche begeben nach einem geeigneten Menschen, der dir und auch deiner Mutter (eventuell) helfen kann. Ich denke, dass ein Riesenproblem an deiner ganzen Situation, die schwere Depression deiner Mutter ist. Somit ist sie so schon so stark belastet, dass sie sich nicht ausreichend um ihre Tochter kümmern kann, was wiederum bei dir dasselbe Krankheitsbild ausgelöst haben könnte, auch weil du dich in der Entwicklungsphase befindest, ihr Probleme mit dem Vater habt und du (wahrscheinlich) erleben musstest wie sehr deine Mutter leidet. (Und das ist auf keinen Fall ein Vorwurf, also dass sich deine Mutter nicht ausreichend kümmern konnte !)- Schließlich ist die Depression eine der schlimmsten Krankheiten, die man sich vorstellen kann und wird trotzdem gerne auf die leichte Schulter genommen...

Ich halte es auch für bedenklich, dass du gleich in eine Kinderpsychatrie gekommen bist, vor allem wenn du dich selbst als nicht krank bezeichnest, aber das kann man jetzt auch nicht mehr ändern und war vielleicht (obwohl du es dir womöglich nicht eingestehen willst) trotz allem eine wertvolle Erfahrung. Richtige Reflexion erlernt man leider erst im frühen Erwachsenenalter, also musst du leider noch abwarten und brauchst dir keine sofortige Heilung versprechen. Das kann vielmehr ein sehr langwieriger Prozess werden, der sich aber immens lohnt !!

Auf jeden Fall solltest du dich in eine Therapie begeben, da deine Probleme viel zu komplexe Ausmaße haben, als das wir dir hier effektiv helfen könnten. Und selbst wenn du du dich nicht als krank bezeichnen würdest, zeigt mir zum einen der Inhalt deines Schreibens, zum anderen aber auch der Fakt, dass du dich hier mitteilst (Respekt dafür ;), dass du ernsthafte Sorgen und Probleme hast die nur mit kompetenter Hilfe bewältigt werden können.

Ich hoffe du beherzigst meinen Rat und ich wünsche eine gute Besserung :)

Liebe Grüße

Moe

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Hallo,

Ich weiß gar nicht so recht, warum du hier von einer Psychose sprichst, das ergibt keinen Sinn, weil deine Symptome überhaupt nicht dafür sprechen. Das Einzige halbwegs plausibel wäre, dass bei dir der Cannabiskonsum so starke Panik ausgelöst hat, dass du ein Trauma erlitten hast dadurch. Wenn das der Fall sein sollte, dann wohl, weil du womöglich eh ein ziemlicher Hypochonder bist und nicht auf die Wirkung gefasst warst und deswegen in deiner Panik nicht ahnen konntest, dass die Wirkung wie Herzklopfen durch das Gras ausgelöst wurde. Womöglich hast du auch noch mit unerfahrenen Leuten bzw. mit unguten Freunden geraucht und bist an die ganze Sache Sache gleich mit Zweifeln herangegangen bzw. warst sehr skeptisch und hast vielleicht schon davor gehört, dass Cannabis versteckte Psychosen aktivieren kann. Das führt natürlich dazu, dass dein sehr negatives Feeling während des "Rauschzustandes" nur noch verstärkt wurde und es bildet sich ein Teufelskreis, vor allem während der Panikattacke, aus dem man nicht so leicht wieder herauskommt wenn man erstmal drinnen ist.

Bei fast allen Drogen spielen Set (= mentale Verfassung des Konsumenten) und das Setting (Umgebung) eine wichtige Rolle für den Verlauf des Trips, den man im Laufe des Konsums erlebt, so auch bei Cannabis. (Beim ersten Mal ist das sicher noch ein wenig krasser, wenn man so gar keine Erfahrung damit hat) Ich kenne das nur allzu gut, dass man es bei solchen Sachen auch verhauen kann.

Fragen, die sich ergeben, wären: Hast du schon mal Drogen genommen und wenn ja in welchen Maßen ? (Auch Alkohol ist eine, vor allem auch sehr gefährliche Droge) oder hattest du sonst irgendwann mal irgendwelche "Sinnesverneblungen" ? Warst schon in früheren Zeiten hypochondrisch und

Wenn nicht, dann würde ich darauf tippen, dass du tatsächlich einfach nur sehr stark von der Wirkung "geflasht" warst und "darauf nicht klar gekommen" bist.

Außerdem solltest du (wenn du weiterhin wahnhaft nach Krankheiten an dir suchst, obwohl du keine hast), eventuell mal einen Neurologen aufsuchen und ihm die Sachlage schildern. Allerdings nur, wenn diese Angst vor Krankheiten und die Panikattacken dich wirklich gravierend beeinträchtigen im Leben, schließlich gibt es auch gegen Hypochondrie Medikamente in Form von bestimmten Antidepressiva ;)

Gute Besserung

Moe

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Cannabis und Katzen! Große, unverantwortliche Schwester gefährdet meine Katze!

Hallo Community. Ich habe ein riesen Problem. Ich bin fünfzehn Jahre alt und habe eine Katze die eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben für mich spielt Um ehrlich zu sein, ist mein kleiner Kater eine Art Therapie für mich und hält mich vom Suizid ab. Ich hab nun leider auch eine sechs Jahre ältere Schwester, die sehr leichtsinnig mit Drogen umgeht. Trotz meiner Katze im Haus (Katzen können THC nicht abbauen). Ich habe nach den Symptomen für eine THC-"Vergiftung". Einige davon hat mein Kater schon.
Meine Schwester raucht zwar in ihrem Zimmer mit geschlossener Tür, öffnet danach jedoch ihre Zimmertür und vergrößert damit das Risiko, das mein Kater sich ins Zimmer begibt. Was er auch tut. (Sie raucht eigentlich nicht so oft, nur letzter Zeit)
Meine Fragen sind nun: Ist es auch gefährlich, wenn Katzen nur relativ wenig Rauch abbekommen?
Können Katzen die Stoffe nie wieder abbauen?
Und falls meine Katze "vergiftet" sein sollte: Kann man es beim Tierarzt heilen?
Falls es hilfreich für eure Antworten sein könnte, zähle ich das Verhalten meines Kater Stichpunktartig auf: er überreagiert, ist erschreckt, gibt unerwartete und unerklärliche Laute von sich, wird schnell aggressiv, scheint deprimiert zu sein.

Ich bitte euch von Herzen mir zu helfen und euch auch bei Bekannten und Freunden umzuhören. Vielleicht bekomme ich ja einige Erfahrungsberichte. Ich hoffe sehr, dass ihr einem verzweifelten Menschen in dieser Not helfen könnt. Ich weiß nicht meht weiter und meine Schwester will nicht draußen kiffen. Entschuldigt den langen Text. Schönen Abend noch.

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Also aus meiner Erfahrung (ich kenne zwei "Kifferkatzen" [bei einer davon raucht fast die ganze Familie Gras}) kann ich nur sagen, dass sich deine beschriebenen Symptome sehr unspezifisch anhören, zumindest für die Katzen die ich "kenne". Diese beiden Katzen sind sich sehr ähnlich: Beide ein bisschen zu gemütlich eingestellt, liegen oft faul rum, sind trotzdem sehr anhänglich, wissen aber manchmal nicht was sie tun sollen und laufen einfach nur ziellos in der Gegend rum und miauen manchmal ohne ersichtlichen Grund. Ich kann mir nicht vorstellen, dass deine Katze richtig vergiftet wird und daran stirbt, bzw. halte ich das für absoluten Nonsens, allerdings wird sich ihr Wesen dadurch schon geändert haben. Du solltest einfach damit klar kommen, jetzt kann man auch nichts mehr machen... außer die Beine still halten.

Ein kleiner Tipp: Vermenschliche die Tiere nicht so stark, das bringt dir und deiner Katze nur Nachteile (Wie kann man denn eine Katze als "deprimiert" bezeichnen ?) !

Grüße

Moe

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Punkt 1:

Schon komisch, was hier wieder manche schreiben... "Cannabis hat damit nichts zu tun" "Schieb deine Probleme auf die Droge Cannabis". Also mit einem haben sie ja Recht: Cannabis solltest du in dem Alter überhaupt nicht anrühren. Es senkt mit hoher Wahrscheinlichkeit deinen IQ (zwar "nur" um bis zu 10 Punkte) und stört dich, vor allem aber dein Gehirn, bei der Entwicklung. Wieso informiert ihr euch nie über die Stoffe, die ihr konsumiert ?!

Punkt 2:

Cannabis kann vielleicht nicht unbedingt Depressionen als solche auslösen, aber depressive Episoden (ich spreche aus "Erfahrung") kann es auf jeden Fall der Fälle "auslösen", egal was hier irgendjemand behauptet... Natürlich spielen viele Faktoren in deinem Leben dabei eine große Rolle, z.B. ob du mit deinem Leben glücklich bist, ungelöste Konflikte usw... aber wenn du Gras rauchst (vor allem in der Jugendzeit), dann begräbst du deine Sorgen einfach und buddelst sie erst wieder aus, wenn du aufhörst mit dem Rauchen.

Auf jeden Fall solltest du mind. 3-5 Monate mit Cannabis Pause machen (Ich persönlich würde empfehlen frühestens mit 17 zu smoken, wenn überhaupt) , dein Leben in den Griff bekommen (du wirst sehen, das alles viel klarer wird in der Zeit) und die Phase der Pubertät so glimpflich wie möglich zu überstehen, dann bist du auch wieder glücklich. Allerdings kannst du dich erstmal auf eine Phase gefasst machen, die Depressionen sehr nahe kommt, allerdings nicht so lange andauernd, aber trotzdem mit Hochs und Tiefs gespickt sind, die dein Leben verändern werden, im positiven wie im schlechten ;) Und wie gesagt: Ich würde es dringend empfehlen aufzuhören, sonst könnte es sein, dass du noch Schlimmer Schäden davonträgst, durch das Rauchen in Phasen der Traurigkeit (Schließlich wird Cannabis in der Psychologie auch als "Verstärker-Droge" bezeichnet, was natürlich heißt, dass depressive Phasen nur verstärkt werden ohne dass du es merkst.

PS: Du scheinst auch hypochondrische Tendenzen zu haben und diese gilt es auch zu überwinden vor einem Neuanfang ;)

LG

Moe

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