Wenn du dich vorher nicht über die Gültigkeit deines Tickets informiert hast, ist das dein Problem. Ein Einzelticket gilt nun einmal nur für eine Fahrt (auch mit Umsteigen), aber nicht für weitere Fahrten.

Die 60 Euro wirst du zahlen müssen. Dass du demnächst ein Schokoticket haben wirst, nützt dir jetzt auch nichts. Zahlst du nicht, wird es noch teurer.

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Bei der Girocard:

  • Auszahlungen an Automaten anderer Banken
  • Zahlungen in Fremdwährung

Bei der VISA-Karte:

  • teilweise bei Auszahlungen an Geldautomaten zusätzliche Entgelte des Automatenbetreibers möglich (in Deutschland m. W. bisher nicht üblich)
  • Zahlungen in Fremdwährung
  • Zahlungen an Casinos, Lotteriegesellschaften oder Wettbüros

Siehe auch https://www.ing.de/girokonto/konditionen/

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Hängt vom Land ab.

Für Deutschland und den Euro-Raum gilt, dass man mit seinen Münzen und Banknoten grundsätzlich machen darf, was man will. Wenn man sie beschädigt oder zerstört, verliert man zwar den entsprechenden Wert, aber darüber hinaus ist das weder verboten noch strafbar.

Es mag aber z. B. Länder geben, in denen das Zerstören von Banknoten mit dem Bildnis des Monarchen als Majestätsbeleidigung betrachtet wird.

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Die ING hat mal mit einem Preis von 1,95 Euro für Auszahlungen an Fremdkunden geworben, aber diese Hinweise an den Automaten wurden inzwischen entfernt. Vermutlich verlangen die inzwischen auch die bei den meisten privaten Banken üblichen ca. 4 Euro.

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Das ist korrekt. Im September wurden bei Westlotto die Bearbeitungsgebühren für verschiedene Spiele erhöht, beim Eurojackpot sind es jetzt 75 Cent für eine oder zwei Wochen.

https://www.westlotto.de/service/landingpage/produktinformationen.html

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Da es in Deutschland weit über 1000 verschiedene Banken und Sparkassen gibt, von denen die meisten nur regional vertreten sind, lässt sich das so pauschal kaum sinnvoll beantworten.

Auch beispielsweise zwei verschiedene Sparkassen oder zwei verschiedene Volksbanken unterscheiden sich in ihren Konditionen, ihren Angeboten und ihrem Service.

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Die Targobank überweist - wie jede andere Bank - innerhalb der gesetzlich zulässigen Fristen.

Wenn der Auftrag gestern rechtzeitig vor Annahmeschluss eingegangen ist, muss die Zahlung spätestens heute beim Empfänger ankommen.

https://www.bafin.de/dok/7864406

Die Annahmeschlusszeit ist - lt. Preis- und Leistungsverzeichnis der Targobank - für Aufträge "per Online-Banking, per TARGOBANK Banking-App oder Selbstbedienungsterminal" um 20:15 Uhr.

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Du kannst damit die von der App auf dem Handy gespeicherte Umsatzdaten löschen, z. B. um Speicherplatz freizugeben.

Auf die bei der Sparkasse gespeicherten Umsätze und die Auflistung der Umsätze auf dem Kontoauszug hat das keine Auswirkungen.

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Bei der Gutschrift von Schecks muss man zwischen Buchung, Wertstellung und der Sperrfrist unterscheiden.

Die Buchung erfolgt üblicherweise direkt nach Einreichung, die Wertstellung spätestens drei Tage später, aber die Sperrfrist kann bis zu zehn Bankgeschäftstage betragen.

Ab dem Tag der Wertstellung wird die Gutschrift für die Zinsrechnung wirksam und reduziert damit auch den in Anspruch genommenen Kredit. Tatsächlich über den Betrag verfügt werden kann aber erst nach Ablauf der Sperrfrist, da bis dahin theoretisch noch eine Stornierung der Gutschrift möglich ist, falls der Scheck von der bezogenen Bank nicht eingelöst wird.

Siehe dazu auch https://www.bafin.de/dok/7864400

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Ob eine Stadt ICE-Halt wird, hängt nicht nur von ihrer Einwohnerzahl ab, sondern auch von ihrer Lage innerhalb des Eisenbahnnetzes und der Möglichkeit, sie sinnvoll in das bestehende ICE-Netz einzubinden.

Es gibt übrigens auch Großstädte über 100.000 Einwohner, die nur mit Regionalzügen oder sogar nur mit S-Bahnen angefahren werden. Die Anbindung einer Mittelstadt wie Konstanz an das ICE-Netz ist daher für die DB sicherlich kein dringendes Thema.

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Automaten für Einzahlungen und Münzzähler sind sehr störanfällig, und am Wochenende kommt auch niemand, um solche Störungen zu beheben.

Möglicherweise werden sie auch am Wochenende absichtlich abgeschaltet, um Probleme durch Fehlfunktionen zu vermeiden.

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Bei N26 bekommst du eine Debit Mastercard.

Wenn du eine EC-Karte haben willst, kannst du ein Konto bei der OLB eröffnen - die bietet seit einiger Zeit wieder EC-Karten an (allerdings handelt es sich dabei ebenfalls um eine Debit Mastercard): https://www.olb.de/privatkunden/konten-und-karten/bezahlen-mit-karten/ec-karte

Der Unterschied zwischen einer Debit- und einer Kreditkarte ist, dass eine Debitkarte keinen eigenen Kreditrahmen hat und Zahlungen nicht erst gesammelt, sondern kurzfristig vom zugehörigen Girokonto abgebucht werden.

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Lies dir dazu mal die Tipps der Deutschen Post unter https://www.deutschepost.de/de/c/clever-briefe-versenden.html durch (Abschnitt "Farbige Umschläge richtig versenden").

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Die A-Preisstufen (A1/A2/A3) gelten in der Regel für eine Stadt (z. B. Stadtgebiet Bochum oder Stadtgebiet Gelsenkirchen), Preisstufe B für eine zentrale Stadt (bzw. ein zentrales Tarifgebiet, aber das ist meist dasselbe) und alle umliegenden Tarifgebiete, Preisstufe C für eine größere Region, und Preisstufe D schließlich für den gesamten VRR-Raum.

Eine Beschreibung der Preisstufen und eine Darstellung der verschiedenen möglichen Geltungsbereiche der Preisstufen B und C findest du in dieser Broschüre: https://www.vrr.de/fileadmin/user_upload/pdf/service/downloads/tarifinformationen/Der_Tarif_im_UEberblick.pdf

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Ich bin seit mehr als 15 Jahren DKB-Kunde, seit drei Jahren nutze ich das Konto auch als Gehaltskonto, und bin damit grundsätzlich zufrieden.

Um keine falschen Erwartungen zu wecken, möchte ich aber ein paar Punkte auflisten, die Nachteile bzw. Einschränkungen darstellen oder nicht optimal sind:

  • Vieles läuft bei der DKB recht langsam. Normale Überweisungen kommen z. B. meist erst am nächsten Geschäftstag beim Empfänger an. Echtzeit-Überweisungen können zwar empfangen, aber nicht versendet werden. Auch Umbuchungen zwischen Girokonto und Visa-Karte werden erst mit deutlicher Verzögerung in der Umsatzübersicht angezeigt.
  • Kostenlose Bareinzahlungen sind nur an den DKB-eigenen Automaten an wenigen Standorten (in verschiedenen ostdeutschen Städten sowie in München) möglich. Als Ersatz wird eine Möglichkeit zu Einzahlungen bei bestimmten Partnern im Einzelhandel angeboten, aber nur für Beträge unter 1000 Euro und kostenpflichtig.
  • Für kostenlose Auszahlungen mit der Visa-Karte gilt ein Mindestbetrag von 50 Euro (häufige Auszahlungen von Kleinbeträgen sollen so verhindert werden). Einzelne Banken und Sparkassen verweigern Auszahlungen mit dieser Karte an ihren Automaten auch komplett oder beschränken diese auf bestimmte Standorte.
  • Die DKB-App macht keinen besonders modernen Eindruck. Sie bietet zwar praktisch den vollen Funktionsumfang des Internet-Bankings, aber wer eine zeitgemäße Banking-App erwartet, wird enttäuscht. Eine neue App wurde zwar bereits angekündigt, aber bisher nicht veröffentlicht.
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Diese Kosten werden üblicherweise zusammen mit den übrigen Zinsen und Entgelten für die Kontoführung mit dem Rechnungsabschluss zum Ende des Monats oder Quartals eingezogen.

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