Bei mir würde es standardmäßig vernäht. Am Anfang waren da so mehrere Knubbel. Jetzt ist es fast glatt. Ich fand's von der Narbenheilung und vom Gefühl eher anstrengend. Es macht die Unterseite definitiv ein bisschen empfindlicher, aber dadurch dass jetzt alles an einem Punkt vernäht wurde, ist es mir manchmal zu empfindlich und lenkt vom Gefühl der Eichel ab.

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Ja, im Alltag kannst du ne Kompresse drum machen, ggf. nach oben legen und mit Pflastertape am Bauch fixieren und enge Slips tragen.

Zuhause so viel Luft ran wie möglich.

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Ja, immer die Vollbeschneidung. Das mit dem neuen Narbenring passiert nicht selten bei der Teilbeschneidung. Ne Vollbeschneidung fühlt sich, wenn man sich einmal dran gewöhnt hat, besser an und man hat alle medizinischen Vorteile. Ist inzwischen auch der Standard, früher haben sich mehr Männer geniert und wollten nicht, dass man sieht, dass sie beschnitten wurden, heute ist es egal.

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Es hat sich bei weißen Amerikanern vor über hundert Jahren als staatlich beworbene Hygienemaßnahme und Prävention vor Krankheiten etabliert. Später haben auch schwarze Amerikaner die Praktik übernommen. Latinos und Asiaten eher nich (darum eher fallende Zahlen in der gesamten Gesellschaft, bei Weißen Amis jedoch immer noch der Standard). Die wissenschaftlichen Annahmen von früher sind teils überholt, aber viele führen es als Tradition weiter und der gesellschaftliche Konsens ist immer noch, dass es hygienischer ist und man nichts anderes kennt.

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Beim penetrativen Sex gibt's keinen Unterschied. Bei Beschnittenen kann man die Eichel direkt anfassen und reiben. Beim Handjob gerne Gleitgel oder Spucke.

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Ja

Kenne beide Seiten. Hab mich täglich gewaschen mit Vorhaut und nie Smegma gehabt, würde aber sagen, dass es ohne Vorhaut sehr viel reinlicher ist. Man denkt quasi gar nicht mehr über diese Fragen nach, da alles immer sauber und trocken ist..mit Vorhaut konnte es über den Tag schon schnell wieder schwitziger werden oder Urin hat sich mal angesammelt, das muss man die Hygiene schon auf dem Schirm haben, vor allem vor dem Sex oder bei urologischen Problemen.

Also mein Fazit: es ist wissenschaftlich gesehen wahrscheinlich nicht hygienischer, aber als Beschnittener muss man sich einfach keine zusätzlichen Gedanken über Penishygiene neben dem täglichen Duschen machen.

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Also mit 16 kannst du das denke ich selbst entscheiden, ob du gerade Bock drauf hast oder nicht. Es wird auch keinen Unterschied machen, wenn du es erst in drei Jahren machst. Und wenn gar nicht, ist es auch nicht schlimm.

Falls du es machen lässt, würde ich auf eine OP in einem Krankenhaus oder einer Klinik bestehen. Die gibts auch in der Türkei (oder eben hier).

Das ist dein gutes Recht, alles andere ist unvernünftig. Narkose, sterile Konditionen, Krankenversicherung, ein Operateur, der eine medizinische Lizenz hat, sind Dinge, die ich nicht verhandeln würde. Feiern könnt ihr ja trotzdem danach und du hast zudem deine Privatsphäre und kannst dich vorher beim Arzt informieren!

Es ist letztendlich deine private Entscheidung. You do you. Es hat gewisse medizinische und ästhetische Vorteile, aber macht nur Sinn wenn man selbst wirklich Lust drauf hat oder medizinische Probleme hat.

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Besser luft dran lassen.

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Ich denke das könnte man auch telefonisch klären. Es gibt Fälle, wo man doch mehr Haut abnehmen musste (z.b. wenn es sehr vernarbt ist) - oder auch solche, wo es vielleicht anfangs radikaler aussieht, als es ist. Normaler Weise geht man am folgenden Tag und ne Woche später zur Nachsorge. Kannst du evtl. auch bei nem lokalen Urologen machen.

Rein medizinisch ist eine Vollbeschneidung aber nicht problematisch und für viele Ärzte die sinnvollere Methode.

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Ich würde es in dem Fall tatsächlich dem Arzt überlassen. Das, was er/sie besser kann, wird zum besten Ergebnis führen.

Manche entfernen es aus kosmetischen Gründen und sagen dass, es keinen Unterschied macht.

Manche nähen es unter die Haut, das kann kosmetisch auch gut aussehen, wenn's ganz glatt wird und gut verheilt. Kann ggf. empfindlicher machen (auch wenn das nicht bewiesen ist), aber auch zu Missempfindungen führen.

Wenn du generell keine Probleme mit Empfindlichkeit hast, würde ich mir keine Gedanken drüber machen und einfach die Ärzte entscheiden lassen. Die haben ihren eigenen Standard und das Thema ist meiner Meinung nach völlig überbewertet.

Generell sind Voraussagen über das Gefühl später immer schwierig, weil alles sehr individuell ist. Wichtig ist ne schnelle Heilung und ein gutes kosmetisches Ergebnis.

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Also die Grafik ist eher für kosmetische Beschneidungen. Normal und üblich ist ein Stil, der so zwischen Low and tight und low and loose einzuordnen wäre.

Es wird aber auf jeden Fall noch ein bisschen Spiel da sein, aber die Eichel immer frei.

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Bei einer medizischen Beschneidung ist es eigentlich so, dass genug Schafthaut da ist, die du bewegen kannst. Kein Arzt macht es absichtlich sehr straff.

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Das ist der Standardstil und heißt dass die Vorhaut entfernt wird und die Schafthaut im Durchschnitt einen halben cm hinter der Eichel vernäht wird. Normalerweise wird versucht, dabei so viel Schafthaut wie möglich zu erhalten. Also sollte alles normal funktionsfähig sein.

Du musst nichts beachten. Ist so in zwei bis vier Wochen verheilt. Die Fäden lösen sich von alleine auf.

Wie sich das Gefühl entwickelt und wie viel Spiel da ist, ist bei jedem individuell und von der Anatomie und Wundheilung abhängig.

Vom Gefühl ist nach der Beschneidung der Fokus mehr auf der Eichel. Am empfindlichsten sind jedoch dann die Narbe und die Furche direkt dahinter.

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Mit Eltern oder Hausarzt sprechen (klingt peinlicher als es ist) und zusammen entscheiden, ob man zum Urologen geht. Dafür sind Ärzte doch da und dein Fall keine Seltenheit.

Das ist besser, als hier Fremde zu fragen.

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Low/Tight

Bei kleinen Kindern lassen die Ärzte noch ein bisschen innere Haut, weil sie sich im Wachstum besser mitdehnen kann.

Bei Jugendlichen und Erwachsenen machen sie sie lieber weg. Von daher würde ich zu nem low Stil raten, wo die Vorhaut komplett abgemacht wird. Heilt am besten, bringt kosmetisch die besten Resultate und es gibt keine Missempfindungen (kann bei späteren high Stilen passieren).

Gefühlsmässig ist bei low die Konzentration auf der Eichel und der Furche dahinter, sowie auf der Narbe - es ist eigentlich ziemlich ähnlich zu unbeschnitten, nur halt ohne überschüssige Haut.

Bei high ist dann noch mal extra empfindliche zusätzliche Haut. Dies ist auf jeden Fall erstmal ungewohnt, wenn man es vorher unbeschnitten kannte. Bei Unbeschnitten liegt die ja eigentlich nie frei. Die sehr empfindliche Narbe ist dann eher auf dem Schaft, als in der Nähe von der Eichel. Manche gewöhnen sich gut dran, andere finden das sehr nervig (weil es von der Stimulation in der Eichel ablenken kann).

Medizinisch notwendig ist high nicht, und die innere Haut bringt mehr medizinische Probleme (Risse, Missempfindungen, Entzündungen).

Von daher: low

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