Ich brauche keinen Mann, der eine Gruppe anführt und schon gar keinen Selbstdarsteller. Extrovertierte Männer sind mir auf Dauer viel zu anstrengend, als Partner ist mir das nichts. Ich bin selbst sehr introvertiert und mein Partner sollte das ebenfalls sein. Außerdem hat man bei Introvertierten immer das Gefühl, sie nie richtig zu kennen, das hält die Beziehung spannend, mit langweiligen Persönlichkeiten kann ich gar nichts anfangen.

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Ein falscher Mensch ist z.B. ein Tier, das sich als Mensch verkleidet. Andersrum gibt es auch Menschen, die sich als Tier verkleiden, das sind dann falsche Tiere. So oder so, falsche Menschen sind meist die besseren Tiere.

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Ich schaue das, was mir gefällt, ob das Mainstream ist oder nicht, ist mir da erst mal egal, es muß mir halt gefallen. Mit sehr grafischen Sexszenen habe ich es auch nicht so, ebenso wenig mit Gewalt. Es darf alles thematisiert werden, aber es muß nicht alles bis ins Detail gezeigt werden. Ich glaube, mir fehlt da der Hang zum Voyeurismus.

Prinzipiell sollte einfach jeder selbst entscheiden, was er sich ansehen will. Natürlich wird man vom TV-Programm in eine bestimmte Richtung gelenkt und viele hinterfragen das auch nicht und folgen einfach dem Herdentrieb. Warum auch nicht, wenn sie damit kein Problem haben. Ich habe seit knapp einem Jahr überhaupt keinen TV-Empfang mehr, schaue nur noch DVDs oder ausgewählte Sendungen auf Youtube und das ist für mich ideal.

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Sehr unterschiedlich. Bei Vorlesungen redet meist nur der Dozent, bei Seminaren hingegen ist es ähnlich wie in der Schule. Außerdem gibt es natürlich auch Referate und mündliche Prüfungen.

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Exakter Wortlaut:

John: "Sherlock, she loves you."

Sherlock: "Yes. Like I said - human error."

Kann gut sein, daß die deutsche Synchro das etwas "freier" übertragen hat und dein Satz richtig ist.

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Happy Hippo, klaro.

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Versuch mal Pong, klappt bei mir Bombe seitdem.

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Ich persönlich mache da einen Unterschied zwischen Musik, die ich höre, und Musik, mit der ich mich auch identifiziere. 

Was das Hören angeht bin ich flexibel: Von Jason Derulos "Talk dirty", über Tom Odells "Another Love", Eminems "Lose yourself", One Republics "Counting Stars", Cradle of Filths "Nemesis", Darkthrones "Quintessence" bis hin zu Juliane Werdings "Würfelspiel" oder Katie Meluas "If you were a sailboat". Also Pop, Rock, Metal, Schlager, Rap und wie man das alles nennen mag. Ebenso mag ich instrumentale Musik, ein bißchen Klassik, und sehr gerne Alte Musik (um 1600), da aber nur die weltliche, nicht die geistliche. 

Dann gibt es Musik, die ich nicht nur höre, sondern mit der ich ein Lebensgefühl verbinde, das zu mir paßt. Auch hier bin ich flexibel, wenn auch vielleicht nicht ganz so sehr, da bei mir alles mehr in die düster-melancholische Ecke geht: Leonard Cohen, Lisa Hannigan, Jenn Grant, Joan Baez, Sons of Perdition, und vor allem Agnes Obel und Those Poor Bastards. 


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