Ich finde die Idee schon einmal sehr gut und würde es an deiner Stelle einfach ausprobieren. Schreib es so wie du es momentan für richtig hälst und lies dann am Ende noch einmal alles durch und prüfe, ob es funktioniert. Wenn nicht, kannst du es immer noch abändern. Spätestens deine Beta-Leser werden dir sagen, wenn es nicht funktioniert. Es hört sich für mich aber gar nicht so kompliziert an. Ich denke schon, dass das klappen wird.

Ansonsten kannst du den Roman speziell auf die Prophezeiung und deren Auswirkungen in der Geschichte aufdröseln und eine Art Hanldungsstrang mit Stichworten bauen, um zu sehen, wo wann die Prophezeiung wie in die Handlung eingreift und ob das wirklich funktioniert.

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Einfach so kann ich dir da auch nichts vorschlagen. Wie wäre es wenn du das Ganze etwas eingrenzt? Zum Beispiel durch solche Fragen:

Welches Genre genau soll es denn sein oder welche Art von Geschichte? Fantasy is klar, aber soll es eher um Abenteuer oder Mysteriöses gehen? Politische Komplotte, Romantik oder Komik? Was für ein Hauptcharakter würde dir gefallen? Männlich/weiblich? Vielleicht mehrere? Ein Geschwisterpaar vielleicht? Wie alt ist er/sie/sind sie etwa? In was für einer Art Fantasywelt soll das Ganze spielen? Gibt es Magie oder magische Wesen? Gibt es fantastische Mechanik oder unterschiedlich aussehende Völker? Bekannte Völker (Elben, Orks, etc.) oder neu ausgedachte?

Worum könnte es gehen? Was könnte das große Hindernis des Helden oder der Heldin sein?

Wenn dir nichts einfällt könntest du dir auch Musik anhören. Ich hören zum Beispiel gerne etwas von Two Steps From Hell (Instrumentalmusik in allen Genrerichtungen) oder Filmsoundtracks, um auf Ideen zu kommen. Oder suche dir Bilder aus dem Internet heraus, die dich besonders ansprechen. Google Bildersuche oder vielleicht eine Art Community wie Deviantart helfen da ganz gut weiter.

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Es gibt ein paar Schreibforen wo man sich Feedback holen kann. Um sicher zu gehen, dass deine Ideen nicht geklaut werden, solltest du aber vor der Veröffentlichung ein Exposé schreiben und es per Mail an dich selbst schicken (Zeitstempel ist wichtig). Damit ist es rechtlich geschützt. So ganz 100% schützt das natürlich nicht, aber meiner Erfahrung nach wird sehr selten überhaupt eine Idee geklaut. Solange du nicht den ganzen Roman im Detail aufschreibst, sondern nur hier und da mal eine Leseprobe oder ein Kapitel, sollte das kein Problem sein.

Ansonsten gibt es auch Beta-Leser und Lektoren oder Schreibberater, die so etwas machen. Da musst du einfach mal rumgoogeln, wen es da so alles gibt. Enny Wilsbrook ist auf jeden Fall so jemand und sie macht das auch umsonst. Allerdings hat sie dadurch auch nicht immer Zeit. Müsstest du einfach mal fragen, bzw. dich auf ihrer Internetseite umschauen.

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Ich würde stattdessen ein Praktikum beim Verlag, speziell im Lektorat machen oder bei Schreibberatern anfragen, ob sie dir ein Praktikum anbieten. Literaturagenturen sind auch eine gute Anlaufstelle. Alles sind Möglichkeiten mehr über das Schreiben und das Leben von Autoren zu lernen. Wie viele hier schon geschrieben haben ist es bei einem Autoren als Praktikant eher langweilig. Kaffee kochen oder hier und da ein paar Schreibübungen, das war's aber auch schon. Und selbst das wollen die meisten Autoren nicht, weil sie sich eventuell nicht mehr konzentrieren können, wenn du in der Nähe herumwuselst.

Bei Schreibberatern sieht das etwas anders aus. Oder Beta-Lesern, Lektoren. Die haben eher Beschäftigung für dich, können dir trotzdem einen Einblick in das Leben von anderen Autoren bieten und manche davon sind selbst sogar als Autor tätig.

Wenn du gern einmal mit einem Autoren Zeit verbringen oder schreiben möchtest, würde ich das weniger als Praktikum machen, sondern anmelden als "ich möchte Ihnen gern einmal über die Schulter gucken" oder als "Ich würde mich gern einmal mit Ihnen über das Bücherschreiben austauschen". Das macht auch nicht jeder Autor, aber ist eher machbar, als ein Praktikum. Der Autor nimmt sich dann mit Glück Zeit für dich. Entweder an einem Tag der Woche oder einmal am Stück für ein Wochenende oder so. Bedenke aber, dass die meisten Autoren nebenberuflich arbeiten (deshalb ist auch ein Praktikum von einer vollen Woche eher unrealistisch) und von zu Hause aus arbeiten.

Manchmal werden auch Workshops angeboten oder man trifft sich einfach zum gemeinsamen Schreiben in einem Ferienhaus oder Ähnliches. Dann arbeitet jeder an seiner eigenen Geschichte aber man kann sich auch austauschen und ist nicht ganz allein bei der Sache.

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Pflanzen? Zusammen mit ein paar Deko-Objekten? Oder du nutzt es als Regal und stellst ein paar Deko Objekte rein. Du könntest sie auch anmalen oder ansprühen, ihnen eine andere Farbe geben zum Beispiel. Dann sind sie allein schon hübscher.

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Wenn ich das richtig sehe, gibt es den Studiengang auf Deutsch nur in Berlin und auf Englisch in Berlin und Hamburg. Das schrenkt deine Suche ja schon ein. Ich würde es davon abhängig machen, wo es danach bessere Jobs gibt. In Hamburg ist die Auswahl an Games Firmen recht groß. In Berlin gibt es auch einige. Da müsstest du einmal sehen, welche dir besser gefallen oder welche Stadt dir besser gefällt. Immerhin bist du dann mindestens 3 Jahre lang dort.

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Ab wann lohnt sich das Bücherschreiben?

Ich habe mich etwas mit dem Thema Bücherschreiben befasst. Mich erstaunt die Info, dass es fast aussichtslos ist, bei einem Verlag angenommen zu werden, obwohl ständig neue Durchschnittsbücher (Standard-Liebesgeschichte, kein besonderer Anspruch an Sprache) veröffentlicht werden.

Selbst als Bestsellerautor verdient man wohl nicht annähernd genug zum Leben:

http://www.taz.de/!5124980/

Ist das im Ausland anders?

Von J.K. Rowling weiß man wohl, dass sich ihre Bücher in Europa nicht gut verkauften und erst nach einer Übernahme eines amerikanischen Verlags der Dollar rollte.

Aus dem Ausland kommen aber immer wieder Neuautoren mit Bestsellern, wie z.B: Hannah Kent, die ja nicht gerade Themen annimmt und eine Sprache verwendet, die man für massenmarkttauglich halten würde (ruhige Atmosphäre, Großteil der Bücher beschreibt den Alltag, wenn auch den an ungewöhnlichen Orten zu frühren Zeiten).

Anderes Thema Foodblogbücher: Ich kaufe die z.B. recht gerne und englischsprachige scheinen auch sehr erfolgreich (z.B. Green Kitchen Stories hat vier Bücher veröffentlicht, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden). Recherchiert man mal zum Thema Kochbücher in Deutschland, wird einem davon abgeraten und man würde pro Buch auch nur maximal einen Euro bekommen (beim Verlag), beim Selbstverlag (und ggf. Verlag, je nach Auskunft) müsste man noch ca. 1000 € fürs Lektorat und 500 € fürs Cover bezahlen (ernsthaft?).

Jetzt würde mich mal interessieren: Ist das im (englischsprachigen) Ausland anders? Schreiben wirklich so viele Menschen zum reinen Vergüngen, um damit nur ein Taschengeld zu verdienen?

Auf deutschen Internetseiten (Blogs, Foren) lese ich nur Entmutigendes für Neuautoren: Veröffentliche dein Buch, abe siehe es als Hobby an. Da gab es bsw. einen Forenbeitrag bei Chefkoch, jemand wollte eigene Rezepte querbeet veröffentlichen, Reaktion: Das will keiner kaufen. Ich besitze zwei Bücher, La tartine gourmande und Small plates and sweet treats (Buch des Blogs Cannellle et vanille), die auch Rezepte queerbeet bieten (okay, mit dem Hintergrund "glutenfrei") und beide übersetzt wurden und wohl erfolgreich sind.

Wenn man diese als deutsche Blogger an deutsche Verlage herangetragen hätte, hätte man dann keinen Erfolg gehabt? Und ist das Fazit wirklich, dass deutsche Autoren eher ein Hobby als einen Beruf betreiben? Oder dass Selfpublishing der Weg der Wahl ist ("Schriftsteller-werden"-Blog: Da hat eine Autorin im vorletzten Jahr 12 Bücher in 12 Monaten veröffentlicht über den amazon-Selfpublishing-Verlag, also E-book und Paperback. Die scheinen sich zu verkaufen, haben teils 60 bis über 100 Rezensionen, landen aber natürlich nicht in der Buchhandlung und bekommen so wenig Werbung).

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Soweit ich gehört habe hilft es, sich einen Literaturagenten zu suchen. Dadurch steigen die Chancen auf eine Veröffentlichung im Verlag wohl um einiges. Es ist aber trotzdem keine Garantie. In vielen Schriftstellerforen wird davon gesprochen. Das sind allerdings die Art Foren, wo man nur reinkommt, wenn man schon etwas veröffentlicht hat. Eine weitere Möglichkeit, um erst einmal einen Namen zu bekommen sind Schreibwettbewerbe. Davon gibt es immer wieder welche, zu den verschiedensten Themen und für unterschiedliche Zielgruppen. Wenn man dort gewinnt, hat der Autorenname schon einen ersten Erfolg vorzuzeigen.

Ein Großteil der Manuskripte wird wegen Formfehlern raussortiert, weil es nicht zum Verlagsangebot passt oder die Manuskripte unaufgefordert eingereicht wurden. Und soweit ich gehört habe, ist auch J.K. Rowling gute 12 Mal von Verlagen abgelehnt worden, bis sich jemand ihr Manuskript zu Herzen genommen hat. Das gehört einfach dazu. Mit Büchern ist es wie bei Jobbewerbungen: Man muss sich immer und immer wieder bewerben, seine Unterlagen verbessern und an den jeweilige Verlag anpassen und hoffen, dass es klappt. Man sollte sich gut verkaufen können und Verlage legen auch Wert darauf, dass nichts vorher veröffentlicht wurde. Zumindest nichts, was sie selbst verlegen sollen. Dadurch scheitern auch einige.

Selfpublishing ist natürlich eine Möglichkeit, um erste Reaktionen zu bekommen, aber nicht leicht zu betreiben. Man geht schnell unter in dem großen Wust an Neuveröffentlichungen und muss viel eigenes Marketing betreiben oder Glück haben, um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Das ist aber weder hier noch im Ausland etwas Neues und war sogar schon vor 100 Jahren bereits so. Bücher schreiben ist nun einmal nicht einfach. Jeder hat etwas zu erzählen oder glaubt das neue Buch zu haben. Manche haben Glück oder können sich gut verkaufen, andere haben Talent aber schaffen es nicht zur Veröffentlichung. So ist das leider und das sollte man sich als Autor vor Augen führen. Das heißt nicht, dass man es nicht ruhig versuchen soll. Wirklich davon leben, kann man aber selten, ganz gleich aus welchem Land man kommt.

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Die beste Art eine Geschichte zu schreiben ist, sich hinzusetzen und zu schreiben. Das klingt jetzt natürlich etwas doof, aber ist tatsächlich so. Jeder geht anders an seine Geschichte ran. Die einen schreiben einfach drauf los, andere legen vorher einen Rahmen fest, welche Charaktere es gibt, was passiert.

Als Anfang finde ich es immer hilfreich die wichtigsten Fragen zu klären:

Wann passiert es? Sprich, im hier und jetzt oder in der Vergangenheit, der Zukunft?

Wo passiert es? In den USA, Japan, auf dem Mars oder einer anderen Welt oder Dimension?

Wem passiert es? Wer ist der Hauptcharakter? Mann/Frau? Wie alt?

Was passiert? Worum geht es in der Geschichte? Gibt es ein Problem? Stürzt ein Komet vom Himmel oder versucht der Charakter seine Liebe zurück zu gewinnen? Überfällt ein Räuber die Bank und er wird mit in den Raub hineingezogen und muss fliehen? Was ist das Problem des Hauptcharakters oder die Hürde, die er überwinden muss?

Das Genre ist auch ein guter Hinweis. Was liest du selbst gerne oder in welchem Genre würdest du gerne schreiben? Eher Fantasy oder Mystery? Vielleicht Romantik oder Komödie? Thriller oder eine Kriminal-Geschichte?

Das alles kann dir schonmal helfen einen groben Rahmen festzulegen.

Was die Inspiration betrifft: Ich habe drei Möglichkeiten, die ich am liebsten nutze. Das erst ist Musik hören. Ich mache einen Track oder ein Album/Playlist an (z.B. von Two Steps from Hell - Instrumental Musik in alle Richtungen) und schließe die Augen. Was erzählt dir die Musik? Was passiert in deiner Fantasie? Was siehst du oder woran musst du denken? Wenn Musik nicht so gut funktioniert kannst du dir auch Bilder raussuchen. Google nach bestimmten Begriffen, die dir gerade einfallen. Suche nach interessanten Fotos oder Speed Paintings. Deviantart ist auch eine gute Addresse für so etwas. Wenn dich ein Foto anspricht, frage dich warum. Was siehst du? Was passiert wohl gerade? Wem passiert es oder wer ist die Person/die Personen, die man sieht? Was ist vielleicht davor oder danach passiert? Die letzte Möglichkeit ist das "Was wäre wenn". Sagen wir einmal du sitzt zu Hause vor deinem Rechner und liest gerade eine Antwort auf GF. Plötzlich fällt ein Apfel aus der Wand. Einfach so. Schwupp! Da ist er. Was würdest du tun? Würdest du den Apfel untersuchen oder die Wand? Würdest du versuchen ihn zurück zu werfen? Würde er hindurchgehen oder dagegen prallen? Was wäre, wenn danach eine Hand durch die Wand käme! Würdest du wegrennen und dich verstecken, abwarten? Oder vielleicht die Hand packen und denjenigen herausziehen? Oder versuchen selbst durch die Wand zu gehen? Was würde passieren?

Sobald du eine Idee hast, setzt dich hin und fang an etwas darüber zu schreiben. Du kannst deine Idee ausbessern, die Handlung in Stichworten aufschreiben, den Charakter weiter ausbauen oder einfach direkt mit der Geschichte anfangen. Alles andere kommt während des Schreibens und mit der Übung. Ich würde noch nicht zu viel mit Handlungsstrang und Charakteraufbau und tralalala vergeuden. Schreib einfach und habe Spaß. Wenn die Geschichte soweit fertig ist oder so gut wie, kannst du immer noch mit einem kritischen Auge drüber gehen, dir Feedback holen und sie noch einmal verbessern oder etwas für die nächste Geschichte lernen.

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Es gibt einige spannende Dokus über genau solche Expeditionen und Entdecker, die dur dir einmal als Inspiration ansehen könntest. Zum Beispiel ist ein deutscher Archäologe einmal mit dem Fahrrad komplett vom norden Deutschlands bis runter nach Lybien glaube ich und wieder zurück. Mit dem Fahrrad! Er hatte kein Geld für andere Fahrtmöglichkeiten, das heißt die Reise war entsprechend beschwerlich und auch gefährlich. Krankheiten sind oft ein Problem, oder fehlende finanzielle oder auch soziale Unterstützung. Wetterbedingungen sind auch nicht zu unterschätzen und sprachliche oder auch kulturelle Unterschiede können auch schnell zu Problemen auf solchen Expeditionen führen.

Sir Arthur Conan Doyle beispielsweise war auch einige Male im Polarmeer. Sein Bericht besteht mehr aus unterhaltsamen, teils derben Tagebucheinträgen eines 20-Jährigen. Gründe für eine Expedition sind nicht immer "ich möchte hier etwas entdecken", sondern es könnte auch sein "Ich möchte einfach mal raus von zu Hause" oder aber "ich brauche Geld und die suchen einen Schiffsarzt". Das nur so als Ideen.

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Kreatives Schreiben gibt es als Beruf leider kaum, das heißt ein Praktikum dort zu machen wird auch schwierig. Du könntest bei einem Verlag ein Praktikum machen, speziell im Lektorat beispielsweise. Da schreibst du dann zwar nicht selbst, lernst aber kennen, wie andere schreiben, worauf man achten sollte und so weiter. Ansonsten gibt es auch manchmal Autoren bei Spielefirmen. In Köln hat Travian glaube ich einen Sitz, Electronic Arts und Flying Sheep Studios. Nicht gerade viel Auswahl. Ansonsten könntest du noch ein Praktikum beim Theater überlegen. Da muss ja auch ein Skript geschrieben werden.

Bei der Antike liegt das Museum oder die Restaurationsabteilung eines Museums natürlich am nächsten. Vielleicht kannst du auch bei der Uni, bei einem Professor in dem Bereich eine Art Praktikum machen? Oder bei einem Antiquitätenhändler?

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Wenn du Digital Artist werden möchtest, gibt es diverse Grafik Studiengänge, die du wählen solltest. Was du brauchst um einen Job in der Branche zu bekommen ist ein gutes und umfangreiches Portfolio. Das heißt zeichnen, malen, modellieren, was das Zeug hält. Sammle möglichst viel Erfahrung durch dein Studium oder auch eigene Projekte.

Was genau möchtest du denn am ehesten machen? 3D Modelling, Rigging, Animation, Concepting, 2D Art, etc.? Das sind sehr unterschiedliche Richtungen, wobei man erstmal zwischen 3D und 2D unterscheiden kann. In beiden Fällen gibt es über Udemy oder Ähnliches Kurse und Freeware um es einmal auszuprobieren. Dadurch siehst du am ehesten, was dich interessiert, was dir Spaß macht oder worin du besonders gut bist.

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Es sind viele Komma-Fehler in deinem Text und hier und da ist die Wortwahl auch noch nicht so gut. Die Satzstruktur stört ein wenig den Redefluss.

Die Geschichte ist soweit ganz in Ordnung, aber an dem Schreibstil würde ich noch arbeiten. :)

Übung macht den Meister. Was die Leser betrifft: Übe dich in Geduld. Du solltest vor allem wegen deinerselbst schreiben und nicht, um Likes zu bekommen. Schreibe einfach weiter und veröffentliche nach und nach etwas, dann klappt es über die Zeit auch mit den Lesern und Feedback.

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Soweit ich weiß arbeitet kein Ghostwriter auf Erfolgsbasis. Dann würde er/sie ja in den seltensten Fällen bezahlt werden. Ghostwriter werden für gewöhnlich pro Seite oder nach einer Wortpauschale (z.B. pro 100 Wörter 10€) bezahlt.

Wenn du nicht sofort zahlen möchtest würde ich dir empfehlen nach einem Co-Autoren zu suchen. Das heißt du gibst dir Mühe und arbeitest mit, wenn gleich du nicht alles schreiben musst. Du könntest bei einer Biografie beispielsweise den groben Handlungsstrang mitausarbeiten oder die chronologische Reihenfolge der Dinge aufschreiben. Da reicht es ja, wenn es eine Übersicht mit Stichpunkten und Daten ist. Dein Co-Autor übernimmt dann (je nach Absprache) die Ausformulierung. In so einem Fall solltet ihr einen Vertrag eingehen der genau festlegt wann wer Geld bekommt und wer wann was wie veröffentlichen darf, etc.

Solche Co-Autoren die nur Geld verlangen wenn es auch veröffentlicht wird, findest du aber trotzdem nur schwer. Jüngere Autoren oder solche die eher aus Hobby schreiben könnten dafür offen sein. Sie sammeln dabei Erfahrung und du erhälst deine Biografie. Nicht alle Anfänger sind schlecht im Schreiben. Es gibt auch solche, die einfach kein Interesse an einer Veröffentlichung haben und mehr für sich selbst und die Freude daran schreiben. Solche Autoren findest du am ehesten in Foren.

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Jeder Autor arbeitet anders. Es gibt einige, die planen alles genau im Detail voraus und schreiben dann nur runter, während andere besser drauf los schreiben können und die Struktur nebenbei, Stück für Stück reinbringen. Das musst du einfach selbst ausprobieren, was für dich besser funktioniert.

Ich arbeite anfangs gern mit Stichpunkten. das heißt ich schreibe mir die Handlung die ich schon weiß in Stichpunkten irgendwo auf. Der Vorteil dabei ist, man hat auch bei einer längeren Schreibpause einen schnellen Überblick worum es vorher ging und was als nächstes passiert. Man kann auch schnell Dinge einfügen, ändern oder weglassen.

Charakter oder Weltenbögen sind auch sehr praktisch, wenn es um Fantasy geht. Da benutze ich eigentlich immer die von Enny Wilsbrook. Einfach mal googeln und auf ihrer Website auf "Downloads". Da hat sie diverse Fragebögen frei zur Verfügung gestellt.

Da muss man natürlich nicht für jede Geschichte jeden der Punkte dort ausfüllen. Es hilft nur einmal zu sehen, was man so alles beachten kann, was alles mit reinspielen könnte.

Viel Spaß!

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Eine Zusammenfassung ist eine Kurzfassung des Buches. Bei "Der Herr der Ringe" kann man zum Beispiel sagen: "Frodo zieht mit seinen Gefährten aus, den Einen Ring zu zerstören, um Sauron zu schlagen, und die Welt zu retten" Das ist recht plump formuliert aber fasst die gesamte Handlung der Bücher einmal knapp zusammen. Auch die Klappentexte auf den Buchrücken sind eine Art Zusammenfassung. Exposés ebenfalls. Es kommt also darauf an, wie lang deine Zusammenfassung werden soll und welchen Zweck sie erfüllen soll.

Für gewöhnlich wird der Hauptcharakter erwähnt, und was seine Aufgabe/Mission ist, sein Ziel oder wogegen er kämpft, was er versucht zu überwinden, etc.

Wenn du nicht weißt, wie man das am besten macht, lies dir mal ein paar Klappentexte und Zusammenfassungen von Filmen oder Büchern durch. Danach kannst du die Struktur auf dein eigenes Buch anwenden.

Deine zweite Frage verstehe ich allerdings nicht so ganz. Möchtest du nun tatsächlich ein Buch schreiben, oder nur etwas das aussieht wie ein Buch?

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Hm, der einzige, der mir da einfällt ist "Snowblind" von Christopher Golden. Meinst du den vielleicht?

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Kommt darauf an, unter welchen Bedingungen das Kribbeln aufgetreten ist. Es könnte auch eine Art Krampf oder Mangelerscheinung sein oder ein eingeschlafener Arm. Der kribbelt ja auch und in Kombination mit einer Mangelerscheinung, kann es auch zu dem Schweregefühl oder den Schmerzen kommen. Manche Leute haben so etwas zum Beispiel, wenn sie am Abend zuvor Wein getrunken haben. Dadurch ist dann entweder zu viel von etwas im Blut oder zu wenig und es kommt zu Krämpfen oder ähnlichen Erscheinungen.

Stress kann auch solche Körperreaktionen hervorrufen.

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"Die Saat" von Guillermo Del Toro ist sehr gut geschrieben und geht in Richtung Mystery/Thriller.

Im Fantasy Bereich ist "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss sehr gut, wenn du den noch nicht kennst oder aber "Ritter Dunklen Rufs" von David Gemmell.

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