Streng genommen darfst du keine Bilder oder Figuren von sowas haben, da es als „Vergötterung/Anhimmlung“ angesehen werden kann.

Anime sind meist sehr hedonistisch. Dh die Lebensweise, die von einigen Animes ausgeht, ist unislamisch.

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Sie nehmen auch mal „Weiße“ mit aufs Revier…und das ebenfalls auf rigider Art u Weise..

Das sie allerdings Leute mit südländischem Aussehen eher rausholen, mag in erster Linie bescheuert sein, sie haben aber die Empirie auf ihrer Seite.

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Ja

Eindeutig.

Empörung ist auch erst einmal nicht schlechtes. Im Gegenteil, sie ist natürlich. Dadurch entsteht Austausch, und dennoch wird alles zu sehr auf einer hyper-moralischen Ebene gefahren.

Die Wahrheit ist meist schmerzhaft und unbequem.

Unbequemes auszusprechen muss dazu gehören in einer toleranten Gesellschaft.

"Truth sounds like hate to those who hate the truth."

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Es würde jedenfalls noch länger dauern, bestimmte Entscheidungen zu treffen & diese auch durchzusetzen.

Und es gibt heute schon radikale Stimmen aus der klimafanatischen Ecke, sich über die Demokratie hinweg zu setzen, weil es sonst nicht ausreiche und es zu langsam vorangehe.

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Für "die Kapitalisten" ist es vom Vorteil, wenn sich die Leute unter sich streiten.

Und ob jetzt eine Transfrau 3mio € verdient oder ein schwarzer "CiS"-Mann ist dem Kapital recht egal. Sie wollen also Armut nicht bekämpfen, sondern es "gerecht" verteilen und die vermeintl. negativen Auswüchse des "Neoliberalismus" beseitigen.

Der bekannte klassische Klassenkampf gerät hierbei in den Hintergrund.

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Ist zu pauschal. Ab wann gilt für dich etwas als "links" ...oder "rechts"?

Religion ist nicht mehr das was es mal war. Heutzutage betreibt jeder "Rosinenpickerei" und nennt sich Christ, obwohl er es technischn und streng gesehen nicht ist.

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Der Nihilist ist jemand, der die Erkenntnis hat, dass alles gleichzeitig nichts ist.

Der Atheist glaubt nur nicht an ein übernatürliches Wesen. Er glaub aber sehr wohl an Materielles oder an Moral oder andere Dinge.

Du hast da also was falsch verstanden.

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Ja, Mord kann berechtigt sein, wenn

Moral ist immer relativ.
Was heißt berechtigt? Wer oder was gibt überhaupt irgendjemandem Legitimation/Recht, irgendwas zu tun?

Was ist gerecht? Was ist Gerechtigkeit? Oft definiert der Sieger, was gerecht ist.

Verschiedene Organisationen oder Einzelpersonen nehmen sich das Recht, das Recht auf ihrer Seite zu haben.

Man begründet das Morden mit verschiedenen Argumentationsketten wie :
"Schutz vor nationaler Sicherheit", "Zum Wohle der Familie", "Vor Befreiung der Tyrannei" ...oder ..weil es ihnen einfach Spaß macht.

Es liegt am Ende immer am Menschen selbst. Und wenn die Notlage es erfordert, würden viele hier morden zum Schutze in ihrer Familie/oder ums eigene Überleben usw.

Moral ist also Luxus und sehr flexibel.

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Richtig. Gott ist tot.

Die Gesellschaft hat ihn ermodert und die Wissenschaft hat ihn abgelöst. Das heißt aber noch lange nicht, dass das eine Art Bestrafung ist. Im Gegenteil, gerade weil du realisierst, dass nichts Sinn macht, kannst du deinen eigenen Weg gehen und deine eigene Moral entwickeln... oder eben den Selbstmord als Lösung erwägen..

Wer will uns richten?

Der Übermensch. Die Menschen selbst.

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Unverhältnismäßig. Kaum an CO2 eingespart. Sind das Land wo weniger Unfallstote pro gefahrenen Km auf den Autobahnen passieren. Hinzu kommt, das wir schon sehr viele Tempolimits haben.

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Andere Antwort

Der Wanderwitz sollte sich selbst verbieten. Welche autoritäre Züge er doch aufweist. Wurde er als Ostbeauftragter etwa selber zum Ossi infiziert?

So unliebsam und fragwürdig die AfD ist, sie ist eine demokratisch gewählte Partei und man muss sich mit den Ursachen beschäftigen, statt die AfD insgesamt zu tabuisieren und abzulehnen.

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"Die Jugend" und einige heranwachsende und linke Hypermoralisten orientieren sich nach "Gerechtigkeit". Völlig verblendet und naiv verfolgen sie, was sie für "gerecht" halten.

Dank der Vernetzungen in sozialen Netzwerken fühlen sie sich stark, anerkannt und erfüllt. Gemeinsam fühlen sie die Macht und werden dementsprechend machtbessesen.

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Ist von enormer Wichtigkeit. Allerdings können wir national nur bedingt tun. Wir sind limitiert in unserem Handlungsspielraum. Wir können allenfalls Technologien in ärmere Ländern exportieren, aber selbst da muss gelten: Rentabilität. Allein weil es klimafreundlich sein soll, wird niemand darauf umsteigen.

Wir sollten globalgesehen bis 2050 zusehen, die 38 Gt CO2, die global emittiert werden, senken. Davon emittiert Deutschland nur 2 Gt(mit Export großzügig aufgeschlagen)

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Nein.

Generell ist diese Antirassismus-Bewebung maßlos überzogen.
Damit werden allerhöchstens alle Hürden der hierher Zugewanderten noch verweichlicht, was falsch ist.

Wir haben jetzt schon das Problem, dass der Begriff des "Rassismus" inflationär und nicht definitionsgemäß genutzt wird. Beispielsweise wenn man Integrationsdefizite von bestimmten Bevölkerungsgruppen anspricht, liegt der Vorwurf um die Ecke.

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