Nein! Dein Chef scheint eine vollausgebildete Kraft einsparen zu wollen..., dass ist nicht fair Dir gegenüber und den Patienten tut er damit auch keinen Gefallen. Er sollte mal ins KG Gesetz gucken und nicht so unverantwortlich handeln!

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Der deutsche Zoll darf bei einem begründeten Verdacht sogar den Darminhalt kontrollieren, um z. B. Drogenschmugglern (Bodypackern) auf die Schliche zu kommen. Ich rate immer zur Steuerehrlichkeit bei der Einreise, also alles anmelden und zur Kooperation mit den Beamten, umso schneller hat man es hinter sich.

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Rehasport mit Fitnessvertrag 50 Sitzungen, vergünstigter Vertrag, wie kündigen?

Ich habe bei einem fitnessstudio mit meinem Rehasport Rezept einen Fitnessvertrag abgeschlossen . Dieser läuft solange bis die 50 sporteinheiten abgearbeitet sind. Nun habe ich schon seit längerem starke Schmerzen in meinem Knie die immer direkt nach dem rehasport auftreten. Gehe ich nicht zum rehasport ( geh jetzt schwimmen ) habe ich keinerlei Probleme mit meinem Knie. Habe daraufhin meiner kk angerufen dass ich den rehasport abbrechen will aufgrund meiner knieprobleme. Die meinten dass es überhaupt kein Problem sei, mein Orthopäde soll mir einfach ein ärztl. Attest für das fitnessstudio ausstellen. So und nun zu meinem Problem, in meinem Vertrag steht folgendes:

Die Vereinbarung kann im gegenseitigen Einverständnis bei nachgewiesener Krankheit von über 4 Wochen für einen im voraus bestimmenden Zeitraum ausgesetzt werden............usw Die ordentliche kündigungsmöglihkeiz sowie die vereinbarte Kündigungsfrist verschieben sich um die Dauer der vereinbarten aussetzungszeiten. Ein außerordentliches Kündigungsrecht bleibt hiervon unberührt!!!!

So, meine frage: ist das rechtens? Krankheit ist doch ein außerordentlicher Kündigungsgrund?

Ich habe rehasport aufgrund meiner hüftprobleme nach der ss verschrieben bekommen, diese sind jetzt aber weg. 25 mal war ich iim rehasport!

Die Vergünstigung meines Vertrages bekam ich ja nur durch das Reha Rezept. Was kann ich nun tun damit ich ohne Probleme aus dem Vertrag komme? Mein Orthopäde schreibt mir sicherlich ein Attest weil er von meinen kniproblemen weiß .

Bitte helft mir!:-(

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Zunächst einmal ist der Vertrag mit dem FS rechtlich unabhängig von der Reha-Sport Verordnung. So wie dieser Vertrag aufgebaut ist, bist Du mglw. in einem Knebelvertrag gefangen, dieser könnte sittenwidrig sein..., muss aber nicht! Hier hilft nur anwaltliche Beratung oder eine klare Ansage an den Studiobetreiber. Wichtig wäre noch zu wissen, in welchem Bundesland Du den Rehasport machst. .

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Mehr Muskelmasse bedeutet höhere Verbrennung von Körperfett. Du solltest also Deine Ernährung ändern und mehr futtern ;).

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Gerätesport nach Bandscheibenvorfall? Ja oder Nein?

Hi.

Bei mir wurde vor 6 Wochen ein Banscheibenvorfall diagnostiziert. Da ich noch ziemlich jung bin (27), möchte ich natürlich alles versuchen, um um eine OP herum zu kommen. Mache jetzt schon regelmäßig Physiotherapie und habe auch einen Antrag auf Rehasport gestellt, der auch genehmigt wurde. War jetzt heute im Fitnessstudio, um die formalitäten für den Rehasport zu erledigen.

Der Trainer meinte allerdings, dass es wohl nicht so gut wäre mit dem Rehasport zu beginnen, sondern das ich erst mal durch Gerätetraining mit einem "personal Trainer" meine Muskeln aufbauen sollte um eine Grundstabilität herzustellen. Er hätte die Erfahrung gemacht, das gerade in Rehasport Gruppen nicht auf jeden einzelnen mit den individuellen Problemen soooo gut geguckt werden kann und das es öfter mal vorkommt das man sich mehr weh macht als gut tut. Das Gerätetraining würde für mich 9 Euro die Woche kosten, was ich natürlich aus eigener Tasche zahlen müsste.

Hab mit meinem Physiotherapeuten darüber gesprochen, was er davon hält. Zu meinem verwundern, war er von Rehasport und auch fürs Gerätetraining nicht zu begeistern. Er sagte, da wo mein Vorfall ist (Lendenbereich, erster Wirbel), wären keine Muskeln verantwortlich, sondern Bänder und Sehnen und diese würde ich mit keinem Training der Welt aufbauen können, da dies vererbt sei. Er meinte auch, das ich dadurch meinem Rücken mehr Schaden könnte als gut tun, solle es aber gerne versuchen. Allerdings bei schmerzanzeichen sofort aufhören.

Mein Problem ist jetzt, das ich garnicht weis was ich machen soll. Will das Fitnessstudio extra an mir verdienen oder ist der Physiotherapeut nicht das ware? Jeder sagt was anderes und ich steh nun da und weiss nicht was ich machen soll. Dazu die Angst, dass sich alles noch Verschlimmert und ich doch zur OP muss.

Hat jemand Erfahrungen gemacht und möchte darüber Berichten? Oder vllt. ein Fittnestrainer, Physiotherapuet oder Orthopäde hier der mir Tips geben könnte?

Lg Slater

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Heute gibt es leider viele unqualifizierte Übungsleiter die Rehasport anbieten. In RLP reicht ein Kurs über 120 Stunden um sich Reha-Sport Fachübungsleiter nennen zu dürfen... In einem guten Studio sind nur med. ausgebildete Personen in diesem Bereich tätig z. B. Physiotherapeuten. Also nachfragen!!! Die Antwort des Kollegen Krankengymnasten ist also von den Umständen abhängig.

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Das ist bei allen GKVen unterschiedlich, so es um Präventionskurse (!!!) geht. Zuschüsse zum Besuch des FS zahlt aber KEINE! Sie zahlen nur für einzelne zertifizierte Massnahmen z. B. Rückenschule oder Nikotinentwöhnung usw.. Was die KVen alle zahlen ist Reha-Sport. Dieser muss vom Arzt verordnet sein und wird häufig in Fitness-Studios angeboten. Vorsichtig sollte man sein bei Studios deren Rehasport-Übungsleiter nur die Mindestqualifikation besitzen. Eine Verrechnung der Verordnung mit Studiobeiträgen ist illegal.

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Vom Fitnessstudio gekündigt, Geld wird aber immernoch abgebucht

Hallo Zusammen,

also ich habe in einem Fitnessstudio ein 2-Jahresvertrag unterschrieben.

Im Vertrag war enthalten,dass ich Trainieren, an Kursen teilnehmen, in die Sauna gehen, schwimmen und auch in den Whirlpool kann.

Mein erstes Problem am Fitnessstudio war, dass es in den Kabinen viel zu warm war. D.h. Man kam schon beim umziehen ins schwitzen ( Keine Fenster vorhanden, nur ein Belüftungssystem was nicht richtig funktioniert)

Mein 2.Problem ist, das es jeden Abend von ca. 18 Uhr - 21 Uhr Kurse im Swimming pool gibt wodurch ich diesen nicht benutzen kann, obwohl das in meinem Vertrag steht. Den Whirlpool kann ich auch nicht benutzen, da bei den kursen laute Musik an ist. (Whirlpool und swimming pool sind nebeneinander) Zum Zeitpunkt, wo ich den Vertrag unterschrieben habe, hat man mir nicht von den Wasserkursen gesagt.

Ich habe deshalb eine vorzeitige kündigung wegen nicht-einhaltung des Vertrages beantragt, da meiner Beschwerde nicht wirklich interesse geschenkt wurde.

Ich erhielt eine schriftliche Kündigung wo drin stand das ich zum 17.10.2012 abgemeldet werden würde.

Ich habe mich dann in einm anderen Fitnessstudio angemeldet, habe dann aber gemerkt das mir mein altes Studio weiterhin Geld abbucht.

Als ich dort angerufen habe sagte man mir, das sie in meine schriftliche Abmeldung wohl einen Zahlendreher reingemacht haben und mein Vertrag noch bis zum 17.10.2013 weiterlaufen wird.

Meine Frage wäre, dürfen die das überhaupt? Schließlich ist es nicht mein Fehler, wenn das Fitnessstudio einen Zahlendreher macht.

Kann ich das Fitnessstudio vor Gericht ziehen bzw. hätte ich eine Chance vor Gericht?

Vielen Dank schonmal im Voraus

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Nein, du hättest keine Chance

Ein Zahlendreher dürfte kaum schulhaftes Verhalten sein. Weshalb hast Du kein Probetraining gemacht? Gibt es keine Kurspläne aus denen man die Kurszeiten entnehmen kann? Ich sehe die Chancen vor Gericht als gering an. Jeder sollte ein Studio immer zu den Hauptzeiten besuchen, bevor er einen Vertrag unterschreibt (verfügbare Geräte, Saunafrequenz etc.) sind wichtige Faktoren, welche man vor Vertragsunterzeichnung abklären sollte.

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Die Antwort wurde schon gegeben..., es kommt darauf an, was man möchte. Viele Studios machen derzeit Splitpreise. Man zahlt nur für die Nutzung bestimmter Bereiche. Z. B. die Nutzung der Kraftstationen kostet und die Nutzung der Kardiogeräte kostet zusätzlich. Wer Sauna mag zahlt extra usw. usf.. Hier gilt es besonders aufzupassen, nachbuchen kommt oft teurer oder verlängert den Vertrag. Ein gutes Studio in der Stadt darf zwischen 40 und 50€ kosten. Ein Spitzenstudio gerne auch das 3fache!

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Es gilt, wie immer, es geht und es geht nicht. Es kommt auf die Umstände an. Z. B. ist der Verkaufspreis ein entscheidender Faktor. Die Rechtsprechung (Urteile wurden hier schon genannt) lässt handelsübliche Preise durchaus zu. Das bedeutet, sie müssen günstiger sein als in der Kneipe. Ein Isodrink 0,75 l für 1,50€ ist nicht zu beanstanden, ein Mineralwasser 0,75 l für 1,20€ ebenfalls NICHT. Es muss auch zwischen kommerziellen Studios und Vereinen unterschieden werden, was einem Verein erlaubt ist, kann für ein Studio verboten sein. Ein cleverer Studiobetreiber bietet eine günstige Flatrate an. Dann bringt kaum einer eigene Getränke mit und er verdient am Leitungswasser mit Geschmack bis zu 400%!

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