Ich trage selbst auch gar nicht gerne Shirts. Generell laufe ich so oft es geht ohne Shirt herum und beim Sport sowieso. Meine Umwelt hat auch etwas gebraucht um sich an meinen bei Wind und Wetter (Regen und manchmal sogar Schnee) nackten Oberkörper zu gewöhnen aber irgendwann akzeptieren einen die Leute und die anderen lernt man selbst zu ignorieren. Wenn der Body stimmt sieht oben ohne auf jeden Fall cool und lässig aus. Wem das nicht passt der soll sich doch erstmal seine eigenen hässlichen Klamotten angucken. Shirtless is the way to go! Cool dass ich nicht der einzige bin der keine Shirts tragen mag.

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Die Quantenmechanik lehrt uns dass es ein wirklich reines Nichts nicht gibt.

Der Raum ist immer angefüllt mit Möglichkeiten verschiedener Wellenfunktionen (virtuelle Teilchen), Stchwort: Casimir-Effekt.

Aussagen über den Zustand des "Universums" vor dem Big Bang sind und bleiben wahrscheinlich reine Spekulation. Denn mit dem Big Bang entstand ja erst Raum Zeit Materie / Energie die unsere Existenz ermöglichen. Als Wesen die wir in dieser Welt existieren ist eine "Nicht"-Version dieser Welt nicht vorstellbar.

Der Blick der Astronomen reicht auch nicht exakt bis an den Ursprung des Urknalls.

Unsere Beobachtung beginnt immer erst kurz danach. Auch bildet die Quantenmechanik malwieder eine quasi-natürliche Grenze der beobachtbaren Skalen in Form der Planckschen Unschärfe und der Planck-Zeit den Zeitpunkt t=0 wird man bei allen Beobachtungen nie erreichen. Planck-Zeit = 10^-43s (nach dem Urknall)

Erst recht unerreichbar ist das davor, denn der Urknall war eben der Tag ohne gestern.

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Das ist ganz einfach. Habe selbst schon oft die Ärmel an meinen T-Shirts gekürzt. Einfach abschneiden. Der Stoff rollt sich dann fast von selbst leicht auf.

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Kostet doch gar nichts. Das Telefon muss halt nur im Internet sein, dafür fallen ja Gebüren an bei mobil Flatrate aber halt nur bis zu einem gewissen Maße. Ich habe schon Face Time mit meinem iPod touch benutzt wenn der halt per WiFi im Netz ist und das kostet nichts extra.

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Wie alt bist du denn?

Das offizielle Werbevideo finde ich eigentlich gut "there is a soldier in all of us" zeigt zwar auch etas Brutalität, stellt aber wie ich finde sehr den Spass in den Vordergrund, als ich es das erste mal sah musste ich schon sehr lachen.

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Nach meinem Verständnis ist die abgeschlossene Raumzeitblase nur rein bildlich zu verstehen. Tatsächlich spricht man wohl davon dass die Raumzeitkrümmung gegen unendlich geht. Der "Gravitationstrichter" ist somit eben unendlich tief. Und auch der Trichter kann nur ein halbwegs anschauliches Bild sein. Denn die Oberfläche eines Trichters ist ja nur zweidimensional. In der Gravitationstheorie der ART biegt sich aber der Raum in allen 3 Dimensionen und die Zeit noch dazu. Das kann man mit unserem Verständnishorizont nicht visualisieren.

Der Raum kann auch nicht zurück schwingen, da das Gravitationspotential des SL die unendliche Rauzeitkrümmung (jenseits des Ereignishorizonts) verursacht.

Würde sich mitsamt des SL eine Raumzeitblase tatsächlich von unserem Universum trennen widerspräche das ja dem Gesetz der Energie- und Massenerhaltung.

Man weiß auf jeden Fall heute genau, schwarze Löcher sind da und sie sind extrem kompakte Massen. Der Zustand der Materie kann noch nicht beschrieben werden aber man arbeitet daran. Ein wichtiger Schritt ist da schon die Theorie von den Quark-Sternen als ein weiterer Zwischenschritt zwischen Neutronensternen und schwarzen Löchern. In Neutronensternen wurden ja die Elektonen in die Atomkerne gepresst und verschmolzen mit den Protonen zu Neutronen. Im Quarkstern so die Vermutung geht das noch weiter und die innerste Verbindung der Materie wird aufgebrochen, Quarks und Gluonen trennen ihre Verbindung es entsteht ein Quark-Gluon-Plasma. Weitere Erkenntnisse in Sachen Elementarteilchen bringen eines Tages vielleicht auch die Lösung für den Materiezustand in schwarzen Löchern. Stichwort Higgs-Boson wonach am CERN geforscht wird. Dieses Boson soll erklären warum Teilchen Masse besitzen. Vielleicht beginnt damit auch ein Lösungsansatz für die SL und die dunkle Materie.

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Doch das gibt es immernoch. Mit STRG (Apfel) - T kommt man zum Transformieren, man muss natürlich vorher einmal die betreffende Ebene im Palettenfenster Ebenen angeklickt haben. Dann erscheint der gewohnte Rahmen. Es kann aber schonmal sein dass die Ebene so weit über die Dokumetgrenzen hinaus ragt dass der Rahmen komplett außerhalb des Bildes ist. Dann wechselt man am besten zu einer anderen Ansicht, wo das Dokumetenfenster selbst nicht zu sehen ist sondern nur das Bild auf der grauen Fläche ( ein oder zweimal F drücken) dann die Bildansicht mit STRG + minus verkleinern. Dann sieht man auch Ebenenrahmen die sich außerhalb des Bildes befinden.

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Man muss sich zunächst klar werden ob man sich gerade im Malkasten befindet oder auf der Ebene der Physik von Lichfarben. Im Malkasten hat man es mit Pigmenten zu tun welche unterschiedliche Spektralbereiche des auftreffenden Lichtes absorbieren oder reflektieren. Das Erscheinen jener Farben steht zwar im Zusammenhang mit den Eigenschaften des Lichtspektrums ist aber nicht direkt mit jenen Vergleichbar. Zunächst zum Licht: Schon Isaak Newton stellte fest dass das weiße Licht der Sonne sich in Wirklichkeit aus einem kontinuierlichen Spektrum von Farben zusammen setzt und alle zusammen ergeben weiß. Mit einem Prisma Lässt sich das Licht aufspalten, da unterschiedliche Wellenlängen verschieden stark gebrochen werden. Die Wellenlängen des sichtbaren Lichts reichen von ca. 400nm bis 700nm. Je länger die Wellenlänge desto mehr tendiert das Licht zu rot, je kürzer die Wellenlänge desto blauer ist das Licht. Das Spektrum des sichtbaren Lichts reicht von Rot über grün bis zu blau. Und da haben wir schon die sogenannten Spektraldrittel des sichtbaren Lichts. Rot 700-600nm, grün 600-500nm und blau mit 400-500nm dezwischen befinden sich natürlich farbliche Übergänge die aber bei dieser Betrachtung zu vernachlässigen sind. Es gibt ein Experimet dass man auch selbst nachbauen kann. Man braucht 3 Lampen mit Farbfolie in Rot Grün und Blau. Richtet man alle 3 Lampen auf die gleiche Stelle mischen sich dort sie Farben idealerweise zu weiß. Ganz Weiß wird es in der Praxis möglicheweise nicht weil die Farben durch Eigenschaften der Lampe und der Folien meist nicht ganz rein sind. Nur Rot und Grün ergibt Gelb und nur Grün und Blau ergibt Cyan und Rot und Blau ergibt Magenta. Das nennt man Additive Farbmischung weil Die 3 additiven Grundfarben RGB jeweils zu einer neuen Farbe zusammenaddiert werden. Aus den eben beschriebenen Mischungen ergeben sich aber gleichzeitig die Subtraktiven Grundfarben: Yellow (gelb) Magenta (rot-violett / purpur) und Cyan. Die Subtraktiven Farben entstehen wenn man jeweils eines der Spektraldrittel von RGB subtrahiert. Nimmt man eben blau weg so bleiben Rot und Grün was dann Yellow ergibt. Yellow und Blau sind daher auch Komplementärfaben da beide zusammen sich wieder zu weiß ergänzen.

Also die Grundfarben Rot Grün Blau ergeben sich aus den Eigenschaften des Lichts. Es sind die additiven Lichtfarben.

Wenn man die Farben Yellow Magenta und Cyan betrachtet so könnte man diese auch näherungsweise Gelb Rot und Blau nennen, denn Magenta ist eine Art Rot und Cyan irgendwie eine Art Blau daher rührt diese vereinfachte Farbmischungsangabe aus dem Malkasten.

Ähnlich wie im Malkasten mischen sich die Farben in der Druckerei aber dort nennt man sie auch fachlich korrekt Yellow Magenta und Cyan. Druckt man z.B. Yellow und Cyan ineinander ergibt sich Grün. Denn Yellow absorbiert Blau und Cyan absorbiert Rot übrig bleibt nur Grün.

Additive und Subtraktive Farbmischung gehen also Hand in Hand solange man das ganze unter weißem Licht betrachtet. Aus den Physikalischen Eigenschaften des sichtbaren Lichts aber resultieren die grundlegendsten Grundfarben Rot Grün und Blau.

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Die wirklich gute Astrofotografie ist ein teures Hobby. Man braucht ein Teleskop mit einer wirklich stabilen Montierung und exakter Nordausrichtung (Polsucher) Fotografiert man nur den Mond so hat man es ja nur mit kurzen Verschlusszeiten zu tun. Wenn es aber um DeepSpace geht sind die Zeiten länger. Je nach Lichtstärke des Systems und ISO der Kamera reichen die Zeiten von 20 sec. bis vielen Minuten oder Stunden. Hohe Iso produziert aber viel Rauschen und bei geringer Iso werden die Zeiten lang im Mittel vielleicht so 10 bis 30 min. In der Zeit der Belichtung muss aber das Teleskop permanent exakt nachgeführt werden da die Erddrehung sonst nur Strichspuren der Sterne entstehen lässt. Schließt man die Kamera direkt an das Teleskop an gibt es Spezielle Okulare (Prismen) die den Strahl Teilen damit man parallel zur Aufnahme noch beobachten kann und die Nachführung ggf. korrigieren kann. Sinnvollerweise ist das Teleskop mit einem Nachführmotor auszustatten, da es sonst sehr kompliziert wird, aber auch den sollte man überwachen, denn wen die Ausrichtung der Polachse der Montierung nicht exakt ist entstehen auch bei motorischer Nachführung keine Punktförmigen Abbildungen der Sterne. Eine andere Methode ist die Kamera samt objektiv parallel auf dem Teleskoptubus zu montieren und so das Teleskop lediglich als Leitrohr für die Nachführung zu nutzen. Dies ist dann auch meist die gebräuchliche Methode da das Kameraobjektiv besser auf optische Abbildungsfehler korrigiert ist als die Teleskopoptik die ja grundsätzlich erstmal nur zur visuellen Beobachtung gedacht ist, gerade bei günstigen Modellen. Es gibt mittlerweile auch erschwingliche computergesteuerte und automatisch nachführende Geräte die aber so ab ca. 1000€ anfangen. Schau mal auf teleskop-express.de da gibt es auch gute Geräte von Celestron für 500€ aber für die Fotografie braucht man dann noch zusätzliches Zubehör (spezielles Fotookular, oder Koma Korrektor wenn man halt einen Newton-Reflektor hat)

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