Jahrelang viele geschwollene Lymphknoten - Erfahrungen?

Hallo habe jetzt am Hals und in der Leiste (und einen im Nacken sowie ganz kleine unter der Achsel) seit 2 Jahren geschwollene Lymphknoten...
Die Größe variiert immer sehr stark - sie wachsen mal 2 tage und dann werden sie wieder kleiner (kommt mir so vor) - besonders die am Hals. Ganz weg sind sie nie.

Einer in der Leiste hat länglich 4cm größe und zwei am hals länglich so um die 3cm. breite also durchmesser schätze ich auf so 0,5-1 cm. Dann noch einige im hals und leisten bereich so um die 1cm oder kleiner...

War gleich wie ich den ersten lymphknoten bemekrt hab beim arzt... großes blutbild alles ok

dann paar monate später alle lymphknoten mit ultraschal begutachtet und abgemessen
die ärzte sagten es sein unscheinbare lymphknoten und sagen ich solle abwarten ob sie wesentlich wachsen oder mehr werden und andere symptome dazukommen...

nun 2 jahre später sind sie (glaube ich) nicht gewachsen und auch nicht mehr geworden (vielleicht 2 ganz kleine am hals)
andere symptome sind auch nicht dazu gekommen.

Habe vor 1 woche wieder ein großes blutbild machen lassen, weil ich mich ein bisschen niedergeschlagen fühle (ohne krank zu sein) und was mich besonders nervt immer so bleich im gesicht bin - alle werte bestens

Gerade eben hab ich mal wieder geoogelt woher das kommen könnte und natürlich die ganzen krebs horrorgeschichten gelesen und  panik bekommen.

WARUM sind die Lymphknoten so lange geschwollen??

Hat jemand ähnliches erlebt? Wie ist es bei euch ausgegangen?

Kann es sein das sie einfach chronisch geschwollen sind ohne das etwas dahinter steckt?

Sollte ich einen entnehmen und untersuchen lassen?

krank, Angst, Arzt, Krebs, Lymphknoten, Panik

Bauchweh/Verwirrt/Herzrasen - Nachwirkung von Cannabis (Horrortrip)?

Hallo!

Hatte diese Woche die Grippe. War die ganze Woche nicht in der Schule. Freitag jedoch bin ich mir wieder komplett gesund vorgekommen. Gestern Abend habe ich dann  Gras geraucht (Rauche eigentlich jedes Wochenende seit ca. 1 Jahr). War auch eigentlich ganz angenehm doch ca. 30 min nach Konsum ist es mir schlagartig schlechter gegangen.

Ich hatte Kopfweh, meine Gliedmasen haben sich seltsam angefühlt, etc. Kurz hab ich mich so reingesteigert, dass ich sogar extremes Herzrasen bekommen hab (ein echter Horrortrip) - Ich konnte mich aber nach ein paar Minuten selber beruhigen und die anderen Symptome setzten wieder ein.

Nach cirka 2 1/2 Stunden haben die Schmerzen dann nachgelassen und ich hab versucht einzuschlafen. ICH KONNTE NICHT EINSCHLAFEN. (sorry schreibs groß weil ichs für wichtig halte)

Bin cirka 3 weitere Stunden wach im Bett gelegen mit Schweißausbrüchen und hab mir immer mehr Stress gemacht, dass ich einschlafe. Irgendwann bin ich anscheinend doch eingeschlafen, allerdings nur für 2 stunden und es war kein sehr guter schlaf.

In der früh dann die bittere Erkenntnis: Ich war nochimmer neben der Spur, verwirrt und hatte sogar angst davor in die Küche zu gehen (wollte/will keine anderen Personen sehen) Außerdem habe ich Bauchweh und den ganzen Tag noch fast nix gegessen (wollte aber bekomme nix runter)

1) Kann das eine vonm Cannabis ausgelöste Psychsoe oder so was sein?

2) Liegt mein Bauchweh, Verwirrtheit, Trägheit vllt doch noch an der Grippe (vllt durch Cannabiskonsum wieder "aufgefrischt")

Normalerweise würde ich am Montag nicht in die Schule gehen und beobachten wie es mir geht - Allerdings habe ich schon einige Fehlstunden und war die gesamte letzte Woche nicht in der Schule. Das hat mich die ganze Zeit seit Konsum beschäftigt.

3) Könnte es eventuell sein, dass ich Panik habe weil ich nicht nochmehr Fehlstunden will und meine Klassenkameraden wieder sehen will?

4) Habt ich schon so ähnliche erfahrungen gemacht. Wann haben die "Nachwirkungen" nachgelassen?

5) Bzw. gibt es überhaupt solche Nachwirkungen?

Hoffe es ist nicht zu verwirrend geschrieben. Danke im Vorraus für die Antworten. LG

Gras, Bauchweh, Cannabis, Grippe, Th, übel

Ich habe überall Lymphknoten. Wofür könnten das Symptome sein? Der Arzt sagt es ist nichts.

Bin 16 Jahre alt und habe seit 2 Monaten (seit einer Reise nach Sardininen) mehrere Lymphknoten. Zuerst endeckte ich einen rechts unten beim kiefermuskel (max. 1cm) und später links oben (sehr sehr klein).
Meine zwei parallelen lymphknoten jeweils etwa 5cm unter den ohren sind schon seit längerem immer ein bisschen geschwolen, diese sind auch immer angeschwolen wenn ich krank bin. (größe variiert zwischen 0,5 und 1)

Diese 4 Lymphknoten machen mir keine sorgen, allerdings habe ich vor zirka 1 Monat ca. 12 weitere lymphknoten in der leiste endeckt. 5/6 auf jeder seite zwischen ~0,3 und 2 cm groß. Nur auf der rechten seite erreicht einer ganze 4cm.
die Lymphknoten schmerzen kaum bis garnicht...

Ich war schon 2 mal beim arzt, dieser meinte nur es seien "unscheinbare" lymphknoten und ich solle mir keine sorgen machen, solange ich nicht ein "lymphknotenbündel" ertaste oder symtome wie nachtschweiß fieber und trägheit verspüre.
Bin nach einem sehr exzessiven Wochenende nun (hoffentlich) krank und habe nachtschweiß fieber und gestern habe ich mich ziemlich träge gefühlt, dies ist jetzt alles besser. Nun zu meinen fragen:

1) Ist der Arzt (Hausarzt seit meiner Geburt) vertrauenswürdig oder sollte ich mal einen anderen besuchen.

2) findet ihr soviele nicht schmerzende lymphknoten verdächtig, oder seid ihr eher auf der seite meines hausarztes?

3) sollte ich mir sogren machen da ich gestern die symptome hatte von denen er geredet hat (obwohl ich eigentlich wirklich nur an eine kruze krankheit glaube)

4) habt ihr schon erfahrungen mit lymphknoten gemacht und was ist bei euch herrausgekommen?

Krankheit, Arzt, Lymphknoten
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