Ich denke nicht, dass sich das komplett erklären lässt.

Ein Grund könnte sein, dass manche Kinder, die selber missbraucht werden, danach eine Pädophilie entwickeln. Inwiefern das zusammenhängt ist soweut uch weiß unklar.

Aber naja, es geht halt nicht immer alles nach dem Bauplan. Man könnte Pädophilie jetzt als einen Fehler betrachten, doch dann wäre prinzipiell alles außer Heterosexualität ein Fehler und soweit würde uch doch nicht gehen.

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Ich würde es machen, wenn meine Klasse mit wiederholen würde. Es ust nicht nur der Stoff, ich komme dieses Jahr mit einem immer noch ganz ordentlichen Zeugnis in die neue Stufe, aber es geht mir auch einfach um die Zeit, die verlorenn gegangen ist und auch die Klassenfahrten. Wir haben so viele Erfahrungen verpasst, die wir ansonsten nie wieder nachholen werden können.

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Soweit ich weiß, gibt es bestimmte Kriterien, um eine Eigenschaft als psychische Störung zu bezeichnen. Im DSM-V gilt z.B. die Pädophilie erst als eine Störung, wenn sie zum einen Leidensdruck entstehen lässt und zum anderen zu Eigen-oder Fremdschaden führt. Also ist die Pädophilie an sich keine Störung.

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Ich hasse es. Ich hasse nicht mich, zum Glück habe ich von Anfang an Hilfe bekommen und somit erkannt, dass ich nichts dafür kann. Aber ich hasse es, auf Leute zu stehen, die mich niemals lieben könnten und denen ich niemals meine Liebe gestehen werden kann. Die Aussicht, dass ich mein Leben allein ohne Partner verbringen werden muss, ist scheiße für mich. Auch wenn es an sich schön ist, das Gefühl der Liebe in sich zu akzeptieren, so bleibt doch immer ein bitterer Nachgeschmack.

Und das ist nur mein eigenes Empfinden. Dazu kommt das gesellschaftliche Stigma, das mich als bösen Menschen darstellt. Ich kann nicht mal mit irgendjemandem, der mir nahe ist, darüber reden.

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Auf gar keinen Fall! Es ist doch absurd, ich kann hilfsbereit, empathisch und freundlich sein, aber sobald ich Gedanken habe, für die ich nichts kann, die ich nicht will, die keinem schaden, soll ich böse sein?

Ein Mensch ist böse, wenn er Böses tut. Ich habe noch nie etwas wirklich Verwerfliches getan, aber Leute, die ihr eigenes Kind töten würden, wenn es pädophil wäre, nennen mich böse und erzählen mir etwas von Moral.

Wieso kann ich nicht einfach wie jeder andere nach meinen Taten bewertet werden? Was interessieren die anderen meine Gefühle?

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Rhetorik ist ungemein wichtig, um in Diskussionen oberhand zu behalten und seine Meinung klar zu machen, am besten sogar andere Menschen zu überzeugen. Hier kann man sehr schön theoretisch und praktisch lernen.

Heilkunde, auch mit Pflanzen, finde ich persönlich sehr interessant und es ist nie verkehrt, sich selber versorgen zu können.

Wirtschaft ist heutzutage auch überaus wichtig, um in komplexe Geschäfte einzusteigen und seine Finanzen im Blick zu halten.

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Frage 1. Ich denke das hat viel mit der heutigen Videospielkultur (ich spiel selber welche, kommt mir nicht mit Boomer), der abnehmenden Kompetenz der Eltern zur Erziehung und den digitalen Medien an sich zu tun.

2. Gruppenzwang. Mehr braucht man nicht sagen

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Naja, ich hab auch mal gehört, dass dadurch Gehirnzellen absterben tatsächlich. Das ist aber eine super geringe Menge und dürfte nur bei starken Schlägen passieren. Zudem schlägt man sich ja beim Kanpfsport im Traning nicht mit Wucht.

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Beachte mal die anderen Antworten hier nicht. Dass man mit anderen so was machen will ist relativ normal und machen wirklich viele.

Du dürftest relativ schnell merken, wenn dein Freund das auch will. Du kannst ja zum Beispiel mal das Thema in Richtung Sex oder so lenken, und je nach dem was er sagt, kannst du dann immer weiter gehen. Für gewöhnlich ergibt sich dann da was automatisch.

Und nein, es ist nicht unbedingt schwul. So was machen Jungs (und auch Mädels) in der Pubertät, um sich mit anderen zu vergleichen und zu entdecken.

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Eine Pornosucht kann schlimme Folgen haben, deswegen würde ich schon schauen, dass du deinen Konsum reduzierst. Heißt aber nicht, dass du von 0 auf 100 aufhören musst, und ab und zu kann man ja auch welche schauen. Wichtig ist nur, dass du längere Zeiträume ohne sie auskommst, also nicht nach einem Tag Entzug direkt nervös wirst oder dich nicht konzentrieren kannst.

Durch eine Pornosucht kann man zum einen abhärten und immer mehr Befriedigung verlangen, was zum Konsum von immer schlimmer werdendem Material führen KANN.

Zum anderen ist es auch nicht schön für den/die Partner/in, da man oft nicht mehr auf die natürlichen Reize empfänglich ist.

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1. Du musst schauen, was das Verhältnis von CuO ist, also wie viele Kupferatome mit wie vielen Sauerstoffatomen reagieren

2. Brechne die molare Masse von den beiden. Diese musst du dann zusammen addieren und dann hast du die gesamte molare Masse.

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Das ist bei mir dasselbe, zumindest vor ein paar Jahren. Damals waren Gleichaltrige für mich einfach zu sehr dem Gruppenzwang ausgesetzt und ich war so ne Mischung aus kindisch und und diskussionsfreudig. Deswegen konnte ich gut beu Erwachsenen mitreden, aber habe auch gern mit Kindern gespielt. Mut dem Alter haben sich die anderen aber auch entwickelt.

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Das hat nichts mit der eigentlichen Zahl von Pädophilen zu tun, dürfte nicht viel anders als heute. Es geht wohl eher um die heutige Vorsicht mit Kindern und natürlich auch um die Strafen. Beachte aber, dass Pädophile nicht das Gleiche sind wie Missbrauchstäter, nicht alle Pädophile sind unmoralisch und nicht alle Missbrauchstäter pädophil.

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