Hallo Dattito,

die Verzeichnisstruktur unter Linux ist tatsächlich etwas anders als unter Windows.

Der "Überordner" heißt unter Linux /, das entspricht in etwa dem C:/ von Windows.

In diesem Ordner gibt es nun einige wichtige Unterordner.

Da gäbe es den Ordner /home, in dem die Benutzerordner aller Benutzer liegen: /home/benutzer1, /home/benutzer2 usw. In einem solchen Benutzerordner liegen dann alle benutzerspezifischen Dateien: Unter /home/benutzer/Downloads sind die Downloads, unter /home/benutzer/Bilder die Bilder usw. Auch benutzerspezifische Einstellungen (zum Beispiel die Schriftgröße oder das Wallpaper oder die Autostart-Programme usw) sind unter /home/benutzer gespeichert.

Dann gibt es den Ordner /etc, in dem systemweite Einstellungen gespeichert sind.

Und schließlich den Ordner /usr, in dem die Dateien der installierten Anwendungen liegen, wobei typischerweise unter /usr/anwendung die Dateien einer bestimmten Anwendung liegen, unter /usr/lib die Bibliotheken und unter /usr/bin die ausführbaren Dateien.

Zu den tar.gz-Dateien, die du heruntergeladen hast: Das sind Archive wie .zip oder .rar. Unter Linux ist es aber sehr unüblich sich Programme als Archiv oder Installer herunterzuladen. Man sollte das vermeiden und stattdessen die Paketverwaltung (ähnlich einem App-Store bei Smartphones) benutzen.

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Ärztin

Wie du schreibst: Dein eigentliches Interesse gilt der Medizin, also studiere sie! Wenn es Umstände gibt, die dich daran hindern, wie zum Beispiel ein Abi-Schnitt, der nicht gut genug ist, dann kann man sich ja noch Gedanken über Alternativen machen. Aber das scheint ja nicht der Fall zu sein, also verfolge deinen Traum und lasse dich nicht durch Verunsicherung davon abbringen! :)

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Tipp: Versuche mithilfe der partiellen Integration den Grad der Potenz vor der e-Funktion zu senken.

Alternativ gibt es einen noch trickreicheren Trick: Senke den Grad durch Umschreiben als Ableitung nach λ:

x*exp(-λx) = -d/dλ [exp(-λx)]

So kannst du die Potenz von x als Mehrfachableitung nach λ schreiben, diese Mehrfachableitung aus dem Integral ziehen, das Integral ausführen und danach auch die Ableitung ausführen.

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Hallo Beyza,

wie ist es denn dazu gekommen? Hast du einen neuen Lehrer bekommen oder einen neuen Sitznachbarn, der dich ablenkt, oder ist bei dir in der Familie vielleicht etwas passiert? Oder ist einfach der Stoff anspruchsvoller geworden?

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Warten

Also ich warte grundsätzlich immer so lange es geht, damit tust du der Natur und deinem Geldbeutel einen Gefallen und hast am Ende das bessere System.

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Schlecht

Die Hardware geht für den Preis in Ordnung, aber die Modellreihe (HP 250 G6) ist von der untersten Schublade, insofern sind die "Softskills" (Display, Eingabegeräte, Verarbeitung) eher unterdurchschnittlich.

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Hallo SweetLoveGirl,

das ist eine super Frage! Die logistische Gleichung wird verwendet, um das Wachstum von zum Beispiel einer Population zu beschreiben, die zwei Effekten unterworfen ist:

  1. Sie steigt durch Fortpflanzung (oder hier in der Aufgabe steigt die Anzahl der Kranken durch Ansteckung). Je mehr Menschen schon da sind, umso schneller pflanzen sie sich fort: K'(x) ~ K(x)
  2. Sie sinkt durch Verhungern (oder hier in der Aufgabe sinkt die Anzahl der Kranken durch gesund Werden). Je näher die Anzahl der Menschen an einem bestimmten Maximum ankommt, umso langsamer steigt sie, da die Nahrung nicht ausreicht, oder bei der Aufgabe die Anzahl der noch gesunden, die sich anstecken könnten, klein wird. Also: K'(x) ~ K_max - K(x)

Insgesamt ergibt sich also

K'(x) ~ K(x)*(K_max - K(x))

Siehe dazu auch https://de.wikipedia.org/wiki/Logistische_Gleichung#Das_demographische_Modell

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Hallo Laura,

ein Tipp: Die Funktion hat keinen konstanten Term (keinen Term ganz ohne x), in so einem Fall kannst du immer x ausklammern. Versuchst du es?

Nachtrag: Kommando zurück, es geht dir ja um die Ableitung der Funktion. Dann musst du natürlich erst mal die Funktion ableiten. Kriegst du das hin oder weißt du nicht so recht, wie das funktioniert?

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Hallo Sakool,

stell dir vor, du hast eine Torte und sollst sie erst mal in zwei Hälften schneiden und die eine Hälfte für den nächsten Tag aufheben. Die verbleibende Hälfte möchtest du nun auf 5 Leute aufteilen. Wie würdest du berechnen, welchen Anteil von der gesamten Torte jeder bekommt?

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Die beiden Gesetze funktionieren auch dann, wenn a=b bzw. m=n ist. In diesem Fall lassen sich sogar beide anwenden und liefern das richtige Ergebnis, dass nämlich 1 herauskommt.

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Hallo Nugget,

hast du schon versucht, einen aktuellen Grafiktreiber zu installieren?

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Das ist doch toll, nutze die Motivation so lange sie noch da ist! ;)

Du könntest zum Beispiel beginnen ohne Buch programmieren zu lernen - keine Ahnung, ob es dir im Informatikunterricht weiterhilft, aber spätestens im Informatikstudium tut es das.

Es gibt im Netz viele gute Seiten, um sich Programmieren beizubringen. Wenn Englisch kein Problem für dich ist, wie wäre es zum Beispiel mit https://www.freecodecamp.org/ ?

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