Tipp: Eine holomorphe Funktion ist analytisch, lässt sich also als Potenzreihe darstellen. ;)

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Die Kernkräfte sind sehr kurzreichweitig, deswegen "fühlen" Nukleonen, die in einem großen Kern zu weit weg sind, sich gar nicht mehr.

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Ich denke, dich verwirrt diese furchtbare Zahl, oder?

Ändern wir die Aufgabe so ab: "Um eine negative Ladung von 1C auf eine Metallkugel zu bringen, benötigt man 10 Elektronen. Die Ladung eines einzelnen Elektrons nennt man Elementarladung. Berechne die Elementarladung!"

Hast du jetzt vielleicht eine Idee, wie du an die Sache herangehst?

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Genau, vorausgesetzt dass du richtig gerechnet hast, gibt es keine weiteren Nullstellen außer der von dir erratenen!

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Die Wirkung dieser Spiele ist ja nicht, dass man in Ohnmacht fällt und dann für den Rest des Lebens traumatisiert ist. ;) Sie ist viel subtiler, deshalb merkt man sie in der Regel nicht und kann danach behaupten, dass es gar keine gibt.

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Hilfe ich habe für mein Abi nicht gelernt... Was tun?

Hallo zusammen,

Mein Abitur im Fach Deutsch ist am kommenden Dienstag (04.05.2021), und im drei-Tage-Abstand folgen Kunst und Englisch.

Bis jetzt ist es in der Oberstufe klasse gelaufen, ich hatte im Zeugnis immer einen Durchschnitt von 1,7 und hatte im mündlichen Englisch-Abi 15P und im praktischen Abi in Kunst 14P. Also eigentlich soweit alles in Ordnung.

Normalerweise habe ich bei den Klausuren höchstens einen oder zwei Tage davor angefangen zu lernen, dafür aber im Unterricht immer gut mitgemacht und so hat es immer geklappt. Aber das hier ist schließlich das Abi, bisher die wohl wichtigste Prüfung der ich entgegentrete und ich habe bis auf unsere Probeklausuren im März noch nichts gemacht.

Die guten Noten und Erwartungen meiner Familie machen mir jetzt irgendwie total Druck, sodass ich eine riesen Angst vor dem Abi habe die nicht mehr weg geht. Meine Eltern sagen zwar dass es nicht schlimm ist wenn irgendwas nicht klappt aber ich will keinen enttäuschen, auch mich selbst nicht. Zudem habe ich vier sehr kluge Geschwister und möchte nicht die "dümmste" sein ( auch wenn das Abi natürlich kein unbedingted Maßstab für Intelligenz ist).

Für sehr wichtige Ereignisse konnte ich bis jetzt meine Faulheit überwinden und zumindest ein wenig lernen aber momentan bin ich einfach total schlapp, ausgelaugt und motivationslos, vorallem da im letzten Monat zwei nahestehende Familienmitglieder gestorben sind. Irgendwie raubt mir das die ganze Energie und das Alleine-Sein des Lockdowns macht das nur noch schlimmer.

Ich habe einfach das Gefühl ich packe das alles, gerade jetzt wo es ernst wird, nicht mehr und das führt zu dem Teufelskreis des noch-weniger-machens und noch-gestresster-und enttäuschter-seins in mich selbst.

Was ich wirklich fragen will weiß ich nicht genau um ehrlich zu sein. Ich denke ich hoffe einfach auf irgendeinen Rat oder so. Kann ich das Abi auch so schaffen?

Liebe Grüße

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Ich finde, wenn man in den zwei Jahren der Kursphase so gute Noten hatte, braucht es auch nicht viel Vorbereitungszeit für die Abschlussprüfungen. Und gerade in Deutsch gibt es gar nicht so viel zu lernen, was man nicht vorher schon gelernt hätte, Aufsätze schreiben ist so ein bisschen wie Fahrradfahren, wenn man es ein paarmal erfolgreich gemacht hat, dann kann man es auch ohne extra Vorbereitung noch!

Ich denke, du verwechselst die Wichtigkeit und den Vorbereitungsaufwand. Klar, das Abi ist super wichtig, aber das heißt nicht gleich, dass der Vorbereitungsaufwand enorm hoch sein muss. Das ist vielleicht bei Leuten der Fall, die irgendwo im mittleren einstelligen Bereich unterwegs sind, aber bei dir ist es ganz offensichtlich eine andere Situation.

Also nutze die Zeit, um was Sinnvolles zu tun und dein Gewissen zu beruhigen, damit du ganz entspannt in die Prüfungen reingehen kannst. Ich denke aber nicht, dass das Lernen bei dir einen großen Unterschied im Kenntnisstand bewirken wird.

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GRUB ist eigentlich ein Boot-Manager, der unter Linux häufig benutzt wird. Aber so eine Anzeige habe ich beim GRUB noch nie gesehen. Was hast du denn getan, bevor sie aufgetaucht ist?

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Ich denke, die Fächer werden sich kaum verändern, höchstens ein paar wenige neu dazukommen, so wie vor Kurzem Informatik. Aber die Lerninhalte könnten innerhalb von 100 Jahren natürlich durchaus größere Änderungen erfahren.

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Ich weiß nicht, wie es bei anderen Nichttrinkern ist, bei mir hat sich das so ergeben, dass ich mal als Kind die Entscheidung getroffen habe, nicht zu rauchen und nicht zu trinken, und diese Entscheidung habe ich bisher einfach umgesetzt.

Jetzt kann man sich einerseits fragen, wie es zu dieser Entscheidung kam, und andererseits, warum ich mehr als 20 Jahre später immer noch an ihr festhalte.

Was die erste Frage angeht, es war keine von außen (zum Beispiel von meinen Eltern) aufgezwungene Entscheidung, sonst hätte ich sie sicher nicht so konsequent umgesetzt. Wenn ich mich recht erinnere, habe ich als Kind schon irgendwie aufgeschnappt, dass Alkohol und Tabak eigentlich Gifte sind, die schädigend sind und süchtig machen, also dachte ich, es wäre das Richtige, sie nicht zu nutzen.

Als Kind hat man mit so einer Entscheidung auch kein größeres Problem, man kommt ja eh nicht in eine Situation sich in der Praxis für oder gegen einen Drink oder eine Zigarette zu entscheiden. Als Teenager wurde es etwas schwieriger, ich hatte 2-3 Freunde, ebenfalls Nichttrinker, aber viele meiner Mitschüler haben irgendwann die Freuden des Alkoholkonsums für sich entdeckt, was uns Nichttrinkern das Knüpfen von neuen Freundschaften doch ziemlich erschwert hat. Ich bin meiner Entscheidung trotzdem treu geblieben, irgendwo aus Prinzip ("jetzt erst recht"), irgendwo aus Stolz ("ich kann auch ohne Alkohol durchkommen, soll doch trinken, wer es braucht").

Wenn ich die Entscheidung für oder gegen das Alkohol heute treffen müsste, würde sie vielleicht anders ausfallen. Aber ich habe ziemlich großen Respekt vor meinem früheren Ich aus der Kindheit (spricht nicht unbedingt dafür, dass ich mich seitdem gut entwickelt habe... ;) ) und möchte "seine" Entscheidung nicht revidieren.

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Die SRT ist wunderbar mit Quantenmechanik zu verheiraten, in Form von Quantenfeldtheorie. Aber die ART, die Theorie der Gravitation, ist klassisch (also: nicht quantisiert). Versuche eine Quantenfeldtheorie der Gravitation ("Quantengravitation") auf die Beine zu stellen sind bisher gescheitert, da Integrale auftauchten, die einen unendlichen Wert ergeben. Das ist auch schon in anderen Quantenfeldtheorien aufgetaucht, man konnte das Problem aber mithilfe einer Technik lösen, die als Renormierung bezeichnet wird. Nun sind aber nicht alle Theorien renormierbar, die Methode klappt also nicht immer. Bisher gelang es nicht, eine renormierbare Theorie der Quantengravitation zu finden.

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Wenn du die Lösung in die DGL einsetzt, siehst du ja, wie sich die links Seite zu Null vereinfacht, vielleicht gibt dir das eine Einsicht, wie man auf die Lösung hätte kommen können.

Auf eine etwas speziellere Lösung kommt man übrigens über den Separationsansatz f(x,t)=g(x)*h(t). ;)

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