Wenn Skinny Jeans beim Anprobieren etwas zu eng sind, sind sie genau richtig. Das Elasthan gibt durch die Körperwärme eh noch nach, deshalb passen sie beim Tragen dann auch. Du solltest sie aber nur bei 30 Grad waschen.

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Erkältung (Halsweh, Kopfschmerzen, Druck auf den Ohren usw.)

Wenn ich mich so mies fühle, dass mir nur nach Bett zumute ist, melde ich mich sofort krank. Wenn ich mich nur etwas schlapp fühle, gehe ich arbeiten, reduziere aber mein Arbeitspensum. Ich mache sofort Schluss, wenn ich Schweißausbrüche bekomme.

Wie ich hörte, hat ein Bekannter, der in 20 Jahren nur 2 Mal krank geschrieben war, jetzt aber Burnout hat, nun das Problem, dass die Kasse seinen Antrag auf eine Kur ablehnt - denn er sei ja gesund, fast nie krank (geschrieben) gewesen. Zu viel verbissenes Durchhalten trotz Krankheit kann sich langfristig also schmerzhaft rächen.

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Ins Jugendzentrum gehen oder in einen Verein? Nachhilfe geben? Lesen? Zeitungen austragen? Ich bin zwar kein Schüler mehr, habe als solcher aber immer gern gelesen und Musik gehört.

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Deiner Beschreibung entnehme ich, dass dir Mitmenschen fehlen, die zu dir halten und mit denen du offen über alles reden kannst. Und dass dir ein Sinn und somit die Freude am Leben fehlt. Das geht vielen so, wenn man hier bei gutefrage mal rumschaut. Ein Neuanfang an einem anderen Ort scheint mir eher eine Flucht zu sein und macht aus meiner Sicht weniger Sinn, weil du deine guten Bekannten dadurch auch noch zu verlieren drohst. Außerdem schleppst du dein Inneres: deine Vorurteile und Probleme, die dich behindern, ja überallhin mit. Wie wäre es, dort und bei dem zu bleiben, was du schon hast, und zu versuchen, ob du mit eine/m/r deiner guten Bekannten nicht eine Freundschaft aufbauen kannst. Heißt: wenn du dir mit einer Person ein tiefgründiges Gespräch über das Leben vorstellen könntest, diese mal zu dir nach Hause einzuladen und dich mit ihr auszutauschen (aber erst mal ohne zu jammern). Vielleicht geht sie solch einem Thema aus dem Weg, vielleicht kommt ihr euch dadurch aber auch näher, dann kannst du ihr auch dein Herz ausschütten. Auch ein Therapeut kann vorübergehend diese Aufgabe erfüllen, dir einen Halt geben und dir helfen, besonders jetzt, wo es dir besonders schlecht geht, als Ersthilfe, ggf. auch medikamentös unterstützt. Ein Neuanfang könnte aber in beruflicher Hinsicht sinnvoll sein, falls dir deine Studieninhalte keine große Freude mehr machen. Einerseits solltest du nicht zu sehr herumdümpeln oder einfach hinschmeißen, andererseits solltest du dich auch nicht durch etwas hindurchzwingen, was dir nicht mehr zusagt. Falls das der Fall ist: überleg dir mal, was dir beruflich Freude machen würde (was sind deine Hobbys?) und mach in so einem Bereich mal ein Praktikum. Ehrenamtliche Arbeit und/oder eine Freizeitbeschäftigung mit Anderen geben dir Gelegenheiten, neue Leute und Arbeitsbereiche kennen zu lernen, wirken Sinn-erfüllend und verringern auch die Gelegenheiten für das zermürbende vor-dir-hin-über-das-Leben-Brüten.

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Anlaufstelle ich brauche Hilfe?

Ich bin diesmal endgültig kurz davor mir das Leben zu nehmen, um das zu verhindern, bräuchte ich vielleicht eine Anlaufstelle wo ich mich an jemanden wenden kann. Ich habe eine dauerhafte Tiefphase. Vor ungefähr 7 Jahren fing es erst richtig damit an. Ich bin 22. Ich war noch nie bei einem Psychologen oder dergleichen, weil ich angst habe, dass sich meine Mutter sorgen macht. Ich kann es sehr gut runterspielen, deshalb bemerkt sie auch nicht, dass es mir so geht wie es mir geht. Manchmal merkt sie schon was, aber ich sag dann meistens das nichts ist oder ich einfach wegen dem oder dem etwas traurig bin. So macht sie sich keine große sorgen. Der Grund warum ich noch schreiben kann ist auch nur sie in meinem Leben. Ich möchte nur wegen Ihr weiterleben, sonst würde ich vom ganzen Herzen mein Leben endlich ein Ende oder Anfang bereiten. Ich kann nicht mehr aber muss leider wegen Ihr. Ich will ihr, das nicht antun, weil ich weiß, dass sie mich liebt so wie ich sie. So sehr dass ich darunter weiter leiden werde. Ich brauche dringend Hilfe um das wenigstens etwas zu ertragen. Ich bin krank. Habe aber angst was auf mich zukommt. Mir kann eigentlich nicht geholfen werden, weil ja niemand in meiner Haut steckt. Eigentlich muss ja ich damit fertig werden, aber ich glaube ich brauche einfach trotzdem eine kleine Hilfe? Ein kleiner Schubs in die richtige Richtung oder so. Ich weiß es nicht. Wo soll ich mich am besten wenden. Kostet sowas viel? Danke im voraus

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Akut kannst du dich sofort an die Telefonseelsorge wenden: 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222. Oder gleich an eine psychiatrische Ambulanz in deiner Nähe. Du wirst merken, dass es dir schon besser geht, wenn du mit jemandem über deine Probleme gesprochen hast, dir jemand zuhört und du hilfreiche Ratschläge bekommst. Mit deiner Mutter solltest du ebenfalls offen und ohne ihr was zu verschweigen darüber sprechen (allerdings bring es ihr schonend bei). Geh gleich Montag, wenn nicht sofort, in die psychiatrische Ambulanz oder zumindest zu einem Facharzt für Psychiatrie. Der wird dir wahrscheinlich als Soforthilfe erst mal ein stimmungsaufhellendes Medikament verschreiben. Mach dann auch gleich Montag - falls du nicht in die Psychiatrie gehst - einen Termin bei einem Psychologen. Da gibt es meist lange Wartezeiten, weil es vielen Menschen schlecht geht, sag ihm aber offen, wie es dir geht und dass du kurz davor bist, dich umzubringen - möglicherweise wird er dir dann aber raten, gleich in die Psychiatrie zu gehen. Die Kosten trägt deine Krankenkasse. Keine Sorge, du kannst an deiner Situation etwas zum Besseren ändern, allerdings ist das für dich nicht ganz allein zu schaffen, sondern du brauchst dabei Unterstützung. Werde also aktiv!

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Was ist denn eigentlich mit Jugendhilfe und Erziehungsberatung bisher gelaufen? Gab es da mal eine Familienhilfe durch einen Sozialarbeiter bei euch zuhause?

Ich frage, weil dein Vater ja wahrscheinlich das Sorgerecht hat, deshalb macht es Sinn, ihn einzubeziehen, auch bei der Frage, wann du raus kommst.

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Ich finde ihre bloßen Füße in diesen schönen offenen Sandalen bildschön. In langen Jeans sähe das auch klasse aus. Wie Andere schon schrieben: das Fußbett dieser Sandalen ist etwas zu schmal für ihren Fuß. Sonst sieht das aber top aus! In so offenen Sandalen muss sie aber schon barfuß sein. Die Espadrilles gefallen mir fagegen gar nicht.

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Diese dünnen Socken können deinen Fuß nicht schützen. Nein, es ist völlig okay, seine Schmerzen zu zeigen (dabei gleich vom Stuhl zu fallen ist aber doch ziemlich viel).

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Dass du keineswegs (!) dumm bist, merkt man schon an dem klaren und durchdachten Aufbau deiner Fragestellung (du wirkst eher ein bisschen perfektionistisch). ADS hat auch nichts mit Dummheit zu tun, beeinträchtigt aber häufig Konzentrations- und Merkfähigkeit, siehe: http://www.adhs-deutschland.de/Home/ADHS/ADHS-ADS/Das-Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom-ohne-Hyperaktivitaet.aspx Das kann natürlich dazu führen, dass Leute, die sich nicht auskennen (z.B. Mitschüler), dich fälschlich als "dumm" einstufen - versuch es zu ignorieren. Besser als (nur) medikamentös vorzugehen wäre aber, an deinem Problem zu arbeiten (Therapie). Sprich mal mit deinen Eltern darüber und geh zu einem Kinderarzt, Kinder- und Jugendlichen-Psychiater oder in die Institutsambulanz einer Kinder-und-Jugendlichen-Psychiatrie.

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Immer, wenn es regnet, kannst du in Gummistiefeln rumlaufen. Wenn es dir unangenehm ist, trag eine weitere Hose und zieh sie drüber, so dass nur noch die Füße zu sehen sind. Ich trage selbst auch gern bei Regen meine Segelstiefel.

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Wenn du keinen Lebenssinn mehr siehst, solltest du (auch, wenn du das schon mehrere Male getan hast, ich habe mir deine anderen Fragen angeschaut) an deinem Leben etwas ändern. Überleg dir, was du gern machen würdest und welche Menschen du am meisten bewunderst. Das kann, muss aber kein erneuter beruflicher Wechsel sein. Du kannst auch in deiner Freizeit etwas tun, worin du einen Sinn siehst. Am ehesten sinnstiftend sind sicherlich Tätigkeiten für und mit Menschen oder Tieren (einkaufen für alte Menschen, Schülern Nachhilfe geben, mit Tieren aus dem Tierheim rausgehen, sich beim Naturschutz engagieren, ...). Aber es muss dir Freude machen und dir das Gefühl geben: ich werde gebraucht! Da freut sich jemand, dass ich komme! Und wenn du etwas gefunden hast, kannst du immer noch einen Beruf draus machen, wenn du möchtest. Ich selbst war erst Übersetzer, dann Lehrer und habe mit 35 noch Soziale Arbeit studiert. Dabei bleibe ich. Ich verdiene zwar nicht die Welt, aber es geht mir gut, ich bin selten stressgeplagt und gehe auch nach fünf Jahren in diesem Beruf unverändert gern zur Arbeit. Nebenbei gebe ich seit nunmehr zehn Jahren Nachhilfe. In beiden Berufen kann ich Menschen helfen und das gibt mir Sinn. Und ich bin übrigens mit 45 auch noch Single. Tu was, aber setz dich nicht selbst unter Druck. Du bist noch jung.

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Wenn das so stimmt, wie du es schreibst, solltest du ausziehen und dich an vernünftige Menschen halten. Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum du mit 24 schon verheiratet sein solltest, zumal man sowas nicht erzwingen kann. Und dann: Heiraten der Familienehre wegen? Ich fasse es nicht. Möchtest du selbst überhaupt heiraten, ist auch noch eine grundlegende Frage. Stress im Büro ist ein Grund, sich was anderes zu suchen, um Burnout in frühen Jahren zu vermeiden. Wenn du schon 2 Jahre durchgehalten hast, kann dir keiner vorwerfen, du würdest damit schon vor kleinen Problemen kapitulieren. Allerdings kannst du es auch erst mal mit Stressbewältigungsstrategien probieren, denn etwas Stress gibt es in jedem Job. Eltern sollten zu ihrem Sohn halten und ihn ermutigen, sich nicht über ihn lustig machen. Versuche, Freunde zu finden, die zu dir halten, das ist für dich vor diesem Hintergrund besonders wichtig.

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Sag dem Jugendamt, dass du gern in einer eigenen Wohnung leben möchtest. Es gibt für ältere Minderjährige wie dich die Möglichkeit einer Mobilen Betreuung: Du kommst in eine Wohnung, die von einem Jugendhilfeträger angemietet wurde. Du bekommst in dieser Zeit Jugendhilfe: Geld für Essen, Kleidung und Taschengeld. (Hast du einen Minijob, musst du 50-75% von dessen Einkommen an das Jugendamt abtreten). Dabei wirst du wöchentlich von einem Sozialarbeiter betreut. Mit 18 kannst du dann entweder (falls von Jugendhilfeträger und Vermieter so vorgesehen und du dich bis dahin gut angestellt hast) diese Wohnung übernehmen, oder du musst ausziehen in eine andere (und dich nach Ende der Jugendhilfe beim Jobcenter anmelden). Das Ganze macht aber nur Sinn, wenn du bereits eine gewisse Selbstständigkeit hast: kannst du kochen, waschen, einkaufen, deine Wohnung sauberhalten? Wenn überwiegend nicht, läuft es möglicherweise eher erst einmal auf einen Platz in einer Wohngruppe hinaus, wo immer ein Betreuer da ist und du sowas lernst. Das entscheidet das Jugendamt in Absprache mit dir und deiner Mutter.

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Du hast eine schöne Figur! Iss normal viel und so, dass du von allem etwas isst und dich viel bewegst, dann bleibst du auch so attraktiv. Und schau dich mal öfter und eindringlicher im Spiegel und auf Fotos an, Ganzkörperbild. Dann wirst du feststellen, dass es bei dir keinen Anhaltspunkt für Dicksein gibt und dass du mit dir zufrieden sein kannst. Das sagen ja auch die anderen Antworten zu deiner Frage - muss also was dran sein.

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Dein Ziel, ein eigenständiges Leben zu führen, wenn du volljährig bist, ist gut, verständlich und völlig normal. So sollte es auch sein, denn du sollst ja nicht ewig am Rockzipfel deiner Eltern hängen, die ja auch nicht ewig leben. Freunde brauchst du aber auch, die braucht jeder Mensch. Auch deine Eltern und dein Bruder werden übrigens Freunde haben. Ich weiß nicht, aus welchem Grund verhindert werden soll, dass du dich mit deinen Freunden triffst: möglicherweise besteht die Angst, sie könnten dich auf die schiefe Bahn bringen, oder was ist der Grund? Für die Zeit, die du noch minderjährig bist, wäre es zweifellos sinnvoll, mal ein gemeinsames Gespräch zu führen zwischen dir und deinen Eltern, um das Problem anzugehen. Ratsam wäre aber, dass eine neutrale Person dabei ist, die das Ganze moderieren und bei Bedarf schlichten / deeskalieren kann, damit jedes Familienmitglied die Möglichkeit hat, auf Augenhöhe mit den anderen seine Wünsche, Bedürfnisse und Ängste in Worte zu fassen, und um anschließend zu schauen und als Vereinbarung festzuhalten, was jeder einzelne bereit ist, dafür zu tun, damit es dir besser geht. Wende dich dazu an das Jugendamt oder auch an euren Schulsozialarbeiter. Du kannst dich auch an eine Sozialberatung wenden.

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Gute Stoppersocken z.B. von Falke, bei Kaufhof oder anderen Bekleidungsgeschäften. Nicht ganz billig, aber halten lange und sind warm. Manchmal gibt es aber auch ganz gute bei Discountern. Diese schönen schwarzen mit den leuchtend weißen Haftnoppen habe ich mir mal bei Lidl gekauft. Ich trage sie sehr gern.

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Sollte etwas Infektiöses in seinem Sperma sein, kannst du eine Infektion im Auge bekommen. Das kann dann Antibiotika erfordern. Ich würde dir daher abraten. Erklär das deinem Freund - wenn er ein bisschen vernünftig ist und dich liebt, wird er darauf verzichten.

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Es muss ja Feuchtigkeit reingekommen sein. Untersuch mal die Sohle, ob irgendwo eine undichte Stelle ist - z.B. ein winziges Loch durch Treten auf einen spitzen Gegenstand, durch das aber beim Gehen auf nassem Grund Feuchtigkeit eindringen kann. Und versuch, diese Stelle zu kleben oder zu vulkanisieren.

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