Durch eine Unterfunktion der Amygdala, welche im Frontallappen sitzt, sind diese Menschen von der Qual der Empathie befreit, oft schon von Geburt an. Auf sich selbst bezogen können Psychopathen alles fühlen, Mitleid, Trauer, Hass, Liebe, Verzweiflung - für andere Menschen hingegen fühlen sie maximal eine positive Zuwendung, niemals jedoch eine tiefere Verbindung. Der Psychopath kann nicht FÜHLEN, nur VERSTEHEN. Er versteht, dass es schmerzen muss, wenn man körperlich oder seelisch verletzt wird, es aber nicht fühlen. Er weiß auch meist, abhängig von der Ausprügung der Intelligenz, dass er anders ist und andere Werte und Prinzipien kennt, als die Norm, weshalb er sich verstellt um nicht aufzufliegen. (Jedoch nicht alle Psychopathen) Für den Psychopath dreht sich die Welt nur um ihn, Menschen sind Objekte, die entweder seine Langeweile bekämpfen, oder ihn anderswo befriedigen, zum Beispiel durch finanzielle Mittel, Verehrung der Person oder gar Submission. Ich bin selbst ein diagnostizierter Psychopath, habe einen IQ von 152, weshalb ich so gut über dieses Thema informiert bin. Durch meine hohe Intelligenz weiß ich die positiven Aspekte einzusetzen und die negativen Gedanken zu kompensieren, durch meine polyhistorischen Leidenschaften. Die meisten Chirurgen sind Psychopathen - wer kann sonst an einem Mensch so gelassen herumschnibbeln, als wäre es ein Bastelprojekt? ;) Sei diesen Menschen dankbar, nicht mal 5% von ihnen sind Staftäter die meisten haben sich im Griff und sind nur Misanthropen, die uns jeden Tag trotzdem irgendwie das Leben retten - durch Fortschritt, Weißheit oder medizinische Dienste. Die Welt liegt auf den Schultern dieser Übermenschen. :) Abschließend ein Beispiel, damit Du weißt, wie genau wir denken:

Ein Scharfschütze wird gefragt, was er fühlte, als er sein menschliches Ziel erschoss - seine Antwort: "Den Rückstoß." 

Es sind wunderbar faszinierende Menschen, die mehr Natur sind, als der gezüchtigte Empath.

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