Warum solltst Du die Bücher nicht lesen. Es gibt interessante Ansatzpunkte, die man umsetzen kann. Berlin ist mir auch zu weit, aber ich hatte Telefonkontakt mit ihr (ist eine ehemalige Kollegin von mir). Was Du aus den Büchern umsetzt, ist ja Dir überlassen. Da nicht jeder Hund gleich ist, gibt es sowieso nicht das nonplusultra. Mir und meiner damaligen Dobermannhündin hat der Kontakt sehr geholfen. Einiges konnte ich an ihrem Verhalten verbessern, aber nie ganz abstellen. Ich bekam sie halt schon sehr verhaltensauffällig.

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freiwillig lass ich ihn keine sekunde allein..

Ich nehe sie auch mit auf Arbeit, oder mein Mann nimmt sie mit. Je nach dem, was berufsmäßig ansteht. Urlaub, Ausflüge OHNE meinen Hund ist ein NOGO. Meine Hündin ist immer mit dabei. Sind wir eingeladen und die Leute mögen keine Hunde, dann gehen wir halt nicht hin. Uns gibt es nur mit Hund.

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@dobilici Mal ein Post zur Entschärfung dieser sinnlosen Diskussion. Ich hab Dich schon verstanden! Mein Dobi ist 9 Jahre alt und macht das auch. UND jetzt für die anderen: Ja mein Hund ist erzogen, Ja er hat eine Ausbildung und Ja ich bin selbst Hundetrainer. Aber manchmal geht halt das Temperament mit dem Dobi durch. Er ist nun mal keine "Schlaftablette in Hundeform" sondern ein agiler Hund. Und warum soll er nicht mal nur so rumtoben dürfen? Viel Spaß weiterhin mit Deinem Dobi-Welpen. und Erziehung ist nicht alles, laß ihn auch mal ganz einfach Hund sein.

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Natürlich ist der Dobermann ein Familienhaund. In unserer Familie lebten bisher nur Dobermänner und das seit über 30 Jahren. Unsere Kinder und auch unsere Enkelkinder sind mit ihnen aufgewachsen. Es ist nur eine Frage der Sozialisierung des Hundes. Unsere Hunde waren und sind als Familienmitglieder aufgewachsen. Jetzt haben wir Dobis aus dem Tierschutz und auch diese sind Familienhunde. Es gab in den dreißig Jahren nicht einen einzigen Tag, an dem wir unseren Hunden nicht vertraut hätten. Die Kinder in unserer Familie wurden immer akzeptiert und mit äußerster Vorsicht behandelt. Unsere Hunde wurden mit in den Urlaub genommen, auf jede Familienfeier usw. Das der Dobermann kein Familienhund ist, kann nur einer schreiben, der nie einen hatte.

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Unser West ist biblische 19 Jahre alt geworden. Mit 17 wurde sie auf einem Auge blind und mit 18 war sie taub. Aber ansonsten ist sie noch jeden Tag dreimal ihre Gassirunde gegangen und mußte auch immer in unserem Haus die Treppe hoch, wenn sie unbedingt mit ins Kinderzimmer wollte. Und das hat sie bis zum Schluß gemacht.

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Schau Dir vorher das Umfeld an und entscheide Dich, ob Du Deine Mutter kennen lernen möchtest. Empfeheln würde ich es Dir. Dann brauchst Du Dir keine falschen Vorstellungen machen oder interpretierst etwas in die Person Mutter hinein. Schreib nochmal einen Brief in dem Du erwähnst, daß Du die Entscheidung der Adoption akzeptierst und dafür dankst, daß sie dir eine Chance im Leben gegeben hat (wenn es denn so ist und du gute Eltern hast). Wenn es Deine Meinung ist. Vorwürfe gehören nicht in den Brief und auch nicht später, sollte es zu einem persönlichen Treffen kommen. Sollte sie nicht auf das Schreiben antworten, dann versuche es später nochmal, vielleicht ist Deine Mutter noch nicht reif dafür, die Vergangenheit zu bewältigen. Auf jeden Fall ist es ein Versuch wert und laß Dich nicht entmutigen.

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Wechseljahre wie bei Frauen gibt es bei Hündinnen nicht. ABER es kann vorkommen, daß die Läufigkeit sich bei einer älteren Hündinn verändern kann. Manche Hündinnen haben dann nur noch einmal im Jahr ihre Läufigkeit. Es kann auch vorkommen, daß so eine Art Schmierblutungen einsetzten. Ansonsten hat eine Hündin die Läufigkeit bis ins hohe Alter.

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