Es gibt bereits einen progrossiven Steuersatz , heißt, mit steigendem Einkommen, steigt auch der Steuersatz. Deine Forderung wird also bereits umgesetzt.

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Bitte nicht Kleinunternehmer und Überschussrechner in einen Topf werfen. Das fällt zwar oft zusammen, aber nicht immer.

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Die Differenz sind 7,30€. Mahngebühr? Ist die Mail tatsächlich von Zalando? Oder von Betrügern? Würde da bei Zalando mal nachfragen, warum die 7,30€ mehr verlangen, als vertraglich vereinbart war.

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Das Verlegen einer Leitung in seinem eigenen Mietobjekt ist für den Vermieter selbstverständlich rechtlich OK. Das Kappen einer Leitung, an der man kein Eigentum hat, ist hingegen selbstverständlich rechtlich nicht OK und dürfte Schadensersatzansprüche gegen Dich auslösen, im Wiederholungsfall sogar die Kündigung des Mietvertrages.

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Klar kenne ich jemand, der so was kauft. Kaufland, ALDI, Edeka... bei einer Schweizer Käserei z.B. Gesehen habe ich das zwar auch noch nie (weil wohl per LKW über Liferantneingang verladen), ergibt sich aber aus einer zwingenden Logik, denn sonst könnte ich dort keine kleinen Stückchen davon in deren Laden kaufen.

Wie lange man braucht um so einen Laib zu verspeisen ist schwer zu sagen. Kommt drauf an ob man 3/4 der verdorbenen Käses Oberhaupt überlebenden würde.

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Nein ich bin nicht ernsthaft so verblödet und verbittert mir auch solche Unterstellungen.

Deine Frage ist wegen Selbstwiderspruch auch nicht zu beantworten.

Erst schreibt Du sinngemäß "immer der selbe Fraß an der Tanke", anschließend prangest Du die große Auswahl an. Ja was stört Dich denn eigentlich; die Eintönigkeit oder die Vielfalt?! Weiterhin frage ich mich nach dem Schaden, welcher Dir durch die Vielfalt entsteht!

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Fristlos kùndigen wegen Krankheit geht schon mal gar nicht.

Du musst binnen drei Wochen nach Kenntnis der Kündigung, Kùndigungsschutzklage beim Arbeitsgericht einreichen, sonst wird sie rechtswirksam.

Wenn der AG nicht geschrieben hat "ich kündige außerdem ordentlich zum nächstmöglichen Zeitpunkt" ist die Kündigung sogar insgesamt unwirksam und Du bist auch noch jetzt weiterhin Arbeitnehmer der Firma.

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Ja

Das sind eigentlich zwei Fragen, die man auch nicht zwingend gemeinsam mit ja oder nein beantworten kann. Die fett geschriebene Frage in der Ùberschrifft muss man schon allein von der Logik her mit einem klaren Nein beantworten. Denn Reich und Arm bemisst sich am Abstand zum Durchschnitt. Da der Durchschnitt der Maßstab ist, können natürlich niemals ALLE reich sein.

"Gehören wir zur globalen Oberschicht" ist aber eine ganz andere Frage und mit einem ebenso klaren Ja zu beantworten. Wenn die Welt (global kommt von Globus ergo Welt) jetzt aber der Maßstab sein soll, sind wir sehr wohl die Oberschicht, selbst die Hartzer unter uns, denn niemand MUSS hier hungern, unter der Brücke schlafen oder Sterben weil man den Arzt nicht bezahlen kann. Das dies einige dennoch freiwillig tun ist eine ganz andere Frage. Wenn man mal bedenkt das in einigen Ländern Kinder im Mùll wühlen um zum Familieneinkommen beizutragen, statt zur Schule zu gehen, geht es uns hier glænzend. Mir fällt kaum ein Land ein, dem es noch besser geht als uns; evtl. die Schweiz, das wars dann aber auch schon.

Aber gejammert wird immer, auch auf hohem Niveau.

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Schreibe Deinem Kunden:

Ich weise Ihre Forderung zurück, da Sie mir keine Gelegenheit zur Mängelbeseitigung gegeben haben.

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Versuch Dir mal vorzustellen, daß alle Bilanzierer Körperschaften sind (also z.B. GmbH oder AG) bzw. falls du Einzelunternehmer bist, Deine Person gedanklich zu spalten, eine Person die die Bilanz aufstellen muss, und eine weitere Person welche einen Anspruch auf Gewinnauszahlung an das Unternehmen hat.

Wenn Dein Unternehmen also einen Ertrag zu verbuchen hat, entsteht also auch gleichzeitig ein Auszahlungsanspruch des Gewinnberechtigten (Eigenkapitalgeber). Das Bilanzrecht unterscheidet auf der obersten Stufe erst mal nur zwischen Forderungen und Verbindlichkeiten, nicht an wen diese Verbindlichkeit zu erfüllen ist. Alle Verbindlichkeiten, ob nun eine Kreditforderung der Bank oder eben ein Gewinnauszahlungsanspruch des EK-Gebers, gehören daher erst mal ins Passiva.

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Als überzeugter Atheist, bin ich natürlich für eine konsequente Trennung von Kirche und Staat. Aaaaber:

Man sollte nicht vergessen, dass die Kirche für die Dienstleistung des Steuereintreibens einst in Form von enormen Vermögensübertragungen an den Staat gezahlt hat. Eine Abschaffung der Kirchensteuer wäre also Vertragsbruch.

Weiterhin, sollte man auch bedenken, dass die kirchlichen Einrichtungen auch soziale Aufgaben übernehmen, so z.b. Suppenküchen für Obdachlose.

Was aber wirklich abgeschafft werden sollte, ist die Austrittspflicht um der Kirchensteuer zu entgehen. Wenn mich meine Eltern als Minderjähriger gegen meinen Willen beim Sportverein anmelden, kann der nach meiner Volljährigkeit auch nicht ankommen: "Ist uns scheissegal, daß Du nie selbst den Beitritt erklärt hast, wir wollen jetzt trotzdem weiter die Beiträge haben"

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Mir macht es eher Angst, wenn Radikale Sachbeschädigung betreiben und sich damit über das Gesetz stellen. Ich halte solche Leute für deutlich gefährlicher für unsere Demokratie, als jubelnde Fussballfans.

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Der wirtschaftliche Absturz wäre auch ohne DM gekommen, vielleicht etwas später, dafür aber um so heftiger. Die 5 neuen Länder wären wegen des Fachkräfteabzugs wirtschaftlich ausgeblutet. Ostdeutschland hätte heute nur halb so viel Bevölkerung.

Die DDR-Betriebe waren auch nicht mehr mit Alu-Chips konkurrenzfähig. Was wär denn passiert mit weiter DDR-Mark? West-AG hätte doch trotzdem seine hochglanz-Produkte in DDR-Regale gelegt; gut gegen DDR-Mark und dann anschließend in DM umgetauscht um damit die in den Westen gelockten Fachkräfte zu bezahlen. Und klar; natürlich wäre damit der Kurs der DDR-Mark wegen des Überangebots immer weiter gefallen; zum Schaden der Ostdeutschen.

Abschotten funktioniert nicht mehr in einer immer globaleren Wirtschaft, das war mit dem Fall der Mauer vorbei.

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Die Frage ist nicht ODER sondern UND.

Sie wird beides machen! Dich kündigen und anschließend Schadensersatz wegen entgangenen Gewinns einklagen, mit der Folge, dass Du die Beiträge doch zahlen musst (+Verfahrenskosten natürlich) und trotzdem keinen Versicherungungsschutz haben wirst.

Daher ist es ratsam, fristgerecht zu kündigen und bis dahin die Beiträge zu zahlen.

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