Danzō kann Izanagi nur für ca. 60 Sekunden anwenden, bevor sich ein Auge schließt. Bei Obito sind es hingegen 5 Minuten, da er ein Uchiha ist.

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Das ist das Infūin (bzw. Byakugō no In), ein Siegel, in dem sie über einen Zeitraum von mehreren Jahren Chakra einspeichern kann, um dann für eigene Techniken darauf zugreifen zu können. Mit Infūin: Kai wird das Siegel gelöst, dadurch können Sakura und Tsunade Techniken wie Ninpō: Sōzō-Saisei und Byakugō no Jutsu anwenden.

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写輪眼 (Sharingan): Kekkei-Genkai des Uchiha-Clans. Ermöglicht das Voraussehen gegnerischer Handlungen und das Kopieren fremder Techniken oder das Anwenden von Genjutsu auf Personen. Besitzt ein bis drei Tomoe (je mehr Tomoe, desto stärker).

万華鏡写輪眼 (Mangekyō-Sharingan): Stärkere Version des Sharingan. Wird durch traumatische Ereignisse wie der Tod einer nahestehenden Person freigesetzt. Ermöglicht die Benutzung von Techniken wie Amaterasu und Susanō. Das Mangekyō-Sharingan sieht bei jeder Person anders aus.

永遠の万華鏡写輪眼 (Eien no Mangekyō-Sharingan): Übertrifft das Mangekyō-Sharingan an Stärke, außerdem führt es im Gegensatz zum normalen Mangekyō-Sharingan nicht zur Erblindung. Man kann es erlangen, indem man sich das Mangekyō-Sharingan eines engen Verwandten implantiert. Es sieht dann aus wie eine Mischung aus beiden Mangekyō-Sharingan.

白眼 (Byakugan): Kekkei-Genkai des Hyūga-Clans. Ermöglicht das Sehen der Chakra-Ströme und im fortgeschrittenen Stadium auch die Energiemeridiane (Keirakukei) und deren Kreuzungspunkte (Tenketsu) im Körper.

輪廻眼 (Rinnegan): Ermöglicht die Kontrolle über verschiedene Kräfte (Rikudō) und das Beherrschen aller fünf Elemente.

輪廻写輪眼 (Rinne-Sharingan): Die Vorform des Sharingan und des Rinnegan.

転生眼 (Tenseigan): Kann erlangt werden, indem sich jemand mit dem Chakra des Ōtsutsuki-Clans ein Byakugan implantiert (THE LAST: Naruto the Movie).

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Normalerweise in Komposita (beispielsweise mit zwei Kanji) On + On (宝石 hōseki), allein stehende Kanji Kun (宝 takara). Aber es gibt auch einige Wörter Kun + Kun (手足 teashi) und selten auch On + Kun (重箱 jūbako) oder Kun + On (湯桶 yutō). Die letzten beiden Wörter sind übrigens Namensgeber für ihre jeweiligen Lesearten: On + Kun nennt man auch jūbako-yomi und Kun + On yutō-yomi. Ich würde sagen, zu 85% liest man Wörter On + On, in 10% der Fälle Kun + Kun und die restlichen 5% wären jūbako bzw. yutō.

Bei mehreren On-Lesungen gibt es meist keine wirkliche Regelmäßigkeit - ob man 人 in Komposita als jin oder nin liest, muss man sich im Prinzip für jedes Kompositum einzeln merken. Zum Beispiel: 日本人 (Nihonjin), 犯人 (hannin), 人物 (jinbutsu), 人形 (ningyō). Die meisten Kanji, die zwei On-Lesungen besitzen, haben aber eine Lesung, die prozentual viel häufiger benutzt wird als die andere (zum Beispiel 生 meist sei, seltener shō).

Die Okurigana (stehen in Kanjilexika meistens in Klammern) werden als Hiragana hinten an das Kanji dran geschrieben. Wenn beim Kanji 明 die Lesung aka(rui) dasteht, dann würde man das ganze 明るい schreiben. A(keru) = 明ける. Alle Verben und nicht-nominale Adjektive besitzen Okurigana, manche Substantive und Adverben ebenfalls. An den Okurigana lässt sich zumeist die Wortart erkennen und auch, welche Lesung denn nun verwendet wird. Dies ist besonders relevant bei Kanji mit sehr vielen Lesungen, wie zum Beispiel 明.

Die beste Methode ist natürlich, fleißig Kanji zu lernen, damit sich ein gewisses Gefühl einstellt, wann welche Lesung zu benutzen ist. Du kannst auch Beispielwörter mit bereits bekannten Kanji versuchen zu lesen, und dann schaust du nach, ob du richtig gelegen hast. Wenn du erst mal ein gewisses Repertoire an Kanji und Vokabeln hast, wird die Verwirrung um die verschiedenen Lesungen fast gänzlich verschwinden.

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Ja, das っ kann auch am Ende (oder Anfang) eines Wortes stehen. Dann brichst du quasi abrupt ab. Das nennt man einen "Glottal Stop". Dies ist zu sehen bei あっ (a'!) oder bei umgangssprachlicher Verkürzung von Wörtern - いたっ (ita'!) statt いたい (itai) z. B.

Am Anfang gibt das wie gesagt auch, zum Beispiel bei ったく (ttaku!). Wie soll ich sagen... Man würde den Anlaut wahrscheinlich instinktiv mit etwas mehr "Anspannung" aussprechen. Im Grunde ist es aber nicht hörbar. So, wie sich っていうか (tte iu ka) und てゆうか (te yuu ka, die eigentliche Aussprache) am Satzanfang nicht auseinanderhalten lassen (schreiben würde man es natürlich immer wie die erste Variante, es sei denn, es soll beispielsweise Umgangssprache durch diese spezielle Schreibung simuliert werden - also eine Frage des Stils - man schreibt außerdem auch いう, aber spricht es meistens ゆう aus). "てゆーか" hab ich auch schon mal gesehen. :p

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Wie lernt man systematisch Kanji?

Liebe User,

ich würde gerne von Euch wissen, wie man am besten Kanji lernt. Ich suche nach einem ausgeklügelten System, welches mir dazu verhilft, Kanji effektiv und nachhaltig zu verinnerlichen, um sie jederzeit abrufen zu können. Zwar kann man wahrscheinlich nie pauschal sagen, welches System am besten geeignet wäre, da dies ja vom Lerner an sich abhängig ist, aber dennoch würde ich gerne einen Vorgeschmack Eurer Lernmethode bekommen. Ich lerne zwar seit geraumer Zeit schon Kanji, allerdings zweifle ich manchmal an meiner eigenen Methode. Für alle Kanji, die ich bereits gelernt habe, habe ich mir eigene Karteikarten erstellt, auf denen vorne immer das Zeichen und die zwei Komposita, welche in meinem Lehrwerk stehen, abgebildet sind. Auf der Rückseite der Karteikarten habe ich weitere Komposita des jeweiligen Kanji samt ihrer Lesung in Hiragana eingetragen, falls ich nicht gleich auf die jeweilige Lesung des Kompositums kommen sollte. Anbei habe ich natürlich die Bedeutung hinzugefügt. Mit den Komposita, die auf der Vorderseite stehen, bin ich gleich verfahren. Ich weiß nun nicht, ob es tatsächlich immer so viel Sinn macht, ein Kompositum zum dazugehörigen Kanji komplett in Kanji zu schreiben, wenn ich dieses Kanji ja noch gar nicht kenne. Problematisch wäre hierbei jedoch, dass ich im Alltag ja auch nur diese Konstellation des Kompositum in Kanji sehe, und nicht einen Teil in Kanji und einen anderen in Hiragana. Allerdings bleiben mir die Lesungen und die Verwendung des unbekannten Kanji dann immer vorenthalten. Außerdem kommt man dann wieder meiner Meinung nach aus dem routinierten Lernen heraus, neigt zu unübersichtlichen und ungezielten Lernen und droht im Wirrwarr zu versinken. Ich weiß einfach nicht, wie ich dem Lebenswerk Kanji planvoll begegnen kann. Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir hilfreiche Tipps geben könnt.

Liebe Grüße,

Gaara97

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Zunächst einmal ist zu sagen, dass das perfekte System zum Lernen nicht existiert. Eine gut auf sich selbst zugeschnittene Lernstrategie lässt sich nur erlangen, indem man verschiedene Methoden selbst ausprobiert.

Ich denke aber, zumindest mit deinem Problem der unbekannten Kanji in den Komposita kann man mit einem ganz bestimmten Werk Abhilfe schaffen: Kanji & Kana von Wolfgang Hadamitzky. Darin sind die rund 2.000 Jōyō-Kanji in einer einprägsamen Systematik geordnet: Häufigkeit und Wichtigkeit wird berücksichtigt, die leichten und häufigen Kanji kommen zuerst, und meist lassen sich vom Aufbau ähnelnde Kanji (die ein oder mehrere Grapheme gemeinsam haben) einfach nacheinander abhandeln.

Mal abgesehen von der umfangreichen 60-seitigen Einführung und der sonstigen Qualität (ich propagiere es nach wie vor als das beste Buch zum Lernen der Jōyō-Kanji) spräche noch dafür, dass zu jedem Kanji ungefähr vier oder fünf Beispiel-Komposita dastehen - allerdings bestehen die nur aus Kanji, welche bereits früher im Buch vorkamen. Das heißt, wenn du nach der Reihenfolge lernst, dürftest du auf keinerlei unbekannte Kanji stoßen und kannst gleich noch gucken, ob du die Kanji von früher noch weißt. Eine prima Übung. 

Meine persönliche Strategie besteht darin, mir immer einen Satz mit 100 Kanji anzuschauen, dann ein paar Tage später versuche ich, jedes einzelne Zeichen aus dem Kopf zu schreiben. Von den Zeichen, die ich nicht richtig schreiben konnte, schreibe ich mir die Nummer auf, damit ich sie später wiederholen kann. Außerdem schaue ich auch mal durch die alten Kanji durch, ob ich da noch alles richtig schreiben kann. Von den Kanji, die ich erwartungsgemäß wieder vergessen werde bzw. schon mehrmals vergessen hab, schreibe ich mir lediglich die Bedeutungen auf (ohne Lesungen) und versuche dann alles aus dem Gedächtnis zu reproduzieren. Wenn dies ein paar Mal gut geht und ich mich bei allen Kanji sicher fühle, gehe ich über zu den nächsten 100 Kanji. (Da die Kanji immer komplizierter werden, werde ich wohl bald die Größe eines Satzes reduzieren müssen, bspw. auf 50 Kanji).

Diese Systematik habe ich mir entwickelt, nachdem ich ein paar Mal "einfach so" durch das Buch geschaut hatte und nicht wirklich 'nen Plan hatte, wie ich auf Dauer vorgehen kann, damit die Zeichen auch alle sitzen. Wenn ich weitermache und wieder auf größere Probleme stoße, dann werde ich zweifelsohne meine Methode wieder überarbeiten müssen.

Ich denke, du solltest dem Buch auf jeden Fall eine Chance geben. Es eignet sich sehr gut, um sich eigene Taktiken auszudenken bzw. diese zu verfeinern.

Hier kannst du es bestellen: http://www.amazon.de/Kanji-Kana-japanischen-Schrift-LERNBUCH/dp/3862050874

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Wie ひぐらしのなく頃に (Higurashi no naku koro ni) zu übersetzen ist, ist Interpretationssache, da das Verb なく (naku) ohne Kanji geschrieben ist.

Schreibt man es 泣く (naku), ist "weinen" gemeint. 鳴く (naku) bezeichnet Laute, die Tiere ausstoßen, also in diesem Fall "zirpen".

"Wenn die Zikaden weinen/zirpen".

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Wenn man ganz grob schätzt, dass es dieses Jahr 40 Millionen Flüge gibt, von denen ca. 20 abstürzen, dann hättest du eine Wahrscheinlichkeit von ungefähr 0,00005 %, ausgerechnet heute abzustürzen.

Nicht mit eingerechnet ist die Wahl der Fluggesellschaft (da du keine genannt hast) sowie das Flugzeugmodell, die Art der Sicherheitsvorkehrungen und andere Umstände, die aber in einer Wahrscheinlichkeitsrechnung ohnehin nicht berücksichtigt werden können, da Wahrscheinlichkeit sich ausschließlich auf Statistiken stützt.

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未来はここにある (Mirai wa koko ni aru) = "Die Zukunft ist hier" (etwas komisch formuliert).

急げ (isoge) = "Beeil dich"

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