Könnt ihr verstehen, dass meine Frau und mein Sohn sauer sind, dass ich meinen Sohn nicht gefahren habe, da ich es kurzfristig erfahren habe?

Natürlich sollte man für seine Kinder da sein. Mein Sohn geht heute nach Amsterdam. Er geht da auf eine Freizeit. Er ist 16. Zu mir hat er vor ein paar Tagen gesagt es wäre nächste Woche. Habe zu ihm gesagt ich fahre in zum Bahnhof. Komme aus Baden-Württemberg aus dem Kreis Reutlingen.

Ich habe auf heute einem guten Kumpel versprochen ihm zu helfen. Ich halte selbstverständlich meine Versprechen ein. Gestern Abend kam mein Sohn kurz vor Mitternacht ins Schlafzimmer. Er hat mich geweckt und gesagt er hat sich vertan und gesagt es wäre schon morgen also heute. Habe ihm gesagt ich kann dich auf keinen Fall fahren da ich schon was ausgemacht und verabredet bin. Da hat er sich schon aufgeregt.

Bin also heute fruh morgens zu meinem Kumpel gegangen, da ich es ihm versprochen habe. Jetzt ruft die ganze Zeit mein Sohn und meine Frau auf meinem Handy an und machen mir voll voll die Vorwürfe. Könnt ihr das verstehen?

Ich muss ja auch alles etwas verplanen. Kann ja nicht zu meinem Kumpel sagen. Ich habe es dir versprochen. Ich komme allerdings nicht. Das wäre ja extrem unverschämt. Ich persönlich wäre da richtig sauer.

Das ist übrigens nicht das erste Mal, dass er so eine Aktion macht. Fast immer wenn ich schon was vorhabe. Ich kann mich schließlich auch nicht zerteilen und für jeden da sein. Wenn er es mir rechtzeitig gesagt hätte wäre es kein Problem gewesen. Aber doch nicht so. Ich wurde so erzogen, dass ich rechtzeitig Bescheid sage.

Könnt ihr also verstehen, dass mein Sohn und meine Frau sauer sind?

Ich mache eine Umfrage. Trotzdem bitte mit Begründung. Dankeschön

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Sie waren zu unrecht sauer, weil

Abgemacht ist abgemacht...

Soll er froh sein dass du ihn überhaupt fährst wenn du Zeit hast...ich hatte das Glück nicht, ich musste immer mit dem Bus fahren obwohl meine Mutter ein Auto hatte und fahren hätte können.

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Würde ich nicht tun...deine Katzen müssten sich jedesmal ungewöhnennwas durchaus zu Magenproblemen führen kann...

Ich weiß ja nicht was du fütterst, aber Mjamjam soll soweit ich weiß eigene Bauernhöfe haben und für eine tierfreundliche Haltung sein.

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Wie sicher ist es eine Sie? Ich...naja, das könnten theoretisch Geschlechtsteile sein...männliche.

Ich würde so oder so mir ihr...ihm..es...zum Tierarzt fahren.

Das "Blut" könnte auch verfärbter Urin sein wenn du sie zb mit Karotten gefüttert hast

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Geht gar nicht

Ich bin geschockt dass einige "in solche Fällen ok" anklicken...

Auf den Po zu hauen ist niemals okay, und ich würde das sofort weiter der KiGa-Leitung melden.

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Der Orca - scheinbar ist er bzw sie sozial so stark an und Kinder gebunden dass, wenn das Kalb stirbt, die Mutter über wochen oder gar Monate trauert, es wurde wohl auch beobachtet dass ein Muttertier das Essen eingestellt hat aus Trauer und starb.

Orcas sind hochsozial, die mächtigsten Tiere im Meer, haben sogar verschiedene Dialekte sodass Orcas von anderen "Ländern" andere Orcas ja verstehen (redet Mal ein Tiroler mit nem Deutschen zb 🤣). Sogar behinderte Tiere werden verpflegt und nicht ausgeschlossen, sie werden geliebt und unterstützt.

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Meine 17 Jährige Dame ist nicht gechipt und daher auch nicht registriert. Wir Leben am Waldrand (wirklich mit Abstand letztes Haus) und haben kaum Verkehr, nur Anrainer die ich alle samt kenne, bei einem Unfall werde ich also erfahren dass etwas passiert ist...wäre sie aber nun jünger...so unter 10 Jahre würde ich es mir vermutlich noch überlegen...man wird eben mit dem Alter auch klüger. Meistens. Hoffentlich. 😅

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Nein, aber vielleicht sollte man wieder in Schulen lernen wie man sich in einem Wald verhalten sollte und dass man das Kind nicht weiß Gott wie weit vor laufen lässt.

Wir sollten endlich wieder lernen den Lebensraum zu teilen und uns dementsprechend verhalten. Die Amys schaffen es mit weit mehr gefährlichen Wildtieren.

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Jetzt mal Butter bei den Fischen. Wenn du die Vermutung hast dass das, was deine Eltern mit dir machen nicht in Ordnung ist, dann such dir irgendwo Hilfe wo die Menschen vor Ort sein können um abzuschätzen inwiefern du ungerecht behandelt wirst.

Du bist zwar 18, aber mir scheint dass du entweder ein dämliche Troll bist, oder ein Mensch mit Behinderung. Falls du eine Behinderung hast, dann haben deine Eltern nicht das Recht dich zu vernachlässigen, und dagegen kannst du vorgehen.

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An sollte jede Angst ernst nehmen, aber ich muss zugeben dass ich mich da auch etwas schwer tue...

Ich kann zum Beispiel nicht verstehen wie man vor einer Maus Angst haben kann...du? Wenn die beißen hat man maximal ein kleines Cut - wenn ein Hund beißt? Aua.

Mein Sohn (7) hat auch eine sehr große Angst vor Hunden obwohl noch nie etwas passiert ist, ich respektiere es und nehme es ernst, aber seine Angst machte mir Sorgen, denn er rennt dann schon mal ohne Ziel und ohne Blick davon...irgendwann vielleicht in ein Auto. Und das ist dann eine Angst, die ich versuche zu bekämpfen indem ich ihm immer wieder gut zurede und beim vorbei gehen nochmal leicht lächelnd sage "Der hat dich noch nochmal angeguckt, du warst uninteressant, siehst du?"

Hunde ist in den meisten Fällen ungefährlich, sogar freundlich und freuen sich wenn sie nur mal zur Begrüßung schnuppern dürfen, und ich hoffe dass mein Sohn das noch so realisiert.

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Ich bin kein Fan davon.

Meine Schwiegereltern haben es nun mit ihrer 17 Jahre alten Katze gemacht - ihm gefällt er sehr sehr gut, er liebt es...aber...er würde halt lieber öfters raus und das ist dann eben schade für ihn dass er weiß wie toll es ist, aber nur begrenzt oft und keine Ahnung wie lange raus darf

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Ich kann dir hier einen kleinen Abschnitt von meinem Fantasy Werwolfbuch zeigen wo sie gerade in einem Tierheim sind und eine Katze sich mit einem starken Werwolf "anlegt"...

Natürlich so typisch Katze.

Wir betreten den Raum, in dem sich mehrere Katzen auf Kratzbäumen, Fensterbrettern und Kuschelhöhlen räkeln, als gehöre ihnen der Laden. Tut er vermutlich auch. Eine dreifarbige Katze hebt träge den Kopf, fixiert uns – mich – mit diesem unergründlichen „Ich kenne dein Seelenleben“-Blick, und gähnt.

Cool. Ich wollte sowieso gerade hinterfragt werden.

Ich lehne mich an die Wand, verschränke die Arme. Ich beobachte. Sage nichts.

Und dann springt sie.

Mit elegantem Schwung landet sie auf dem Kratzbaum direkt neben mir – auf Augenhöhe – setzt sich hin, faltet die Pfoten wie eine Richterin im Krallenrobe und glotzt mich an.

Herablassend.

Wirklich. Ich habe von weniger arroganten Menschen Befehle entgegengenommen.

Ich starre zurück.

Kein Blinzeln. Kein Zucken. Ich bin ein Werwolf, verdammt nochmal – ich lasse mich doch nicht von einem halben Kilo Pelz aus dem Konzept bringen.

Und doch... schleicht sich ein unangenehmes Kribbeln in meinen Nacken.

„Sie weiß, was du bist“, flüstert mein innerer Alarm.

„Und sie hat null Respekt davor.“

Riku schaut zwischen uns hin und her.

„Ähm… Mike? Ist das hier ein Rangordnungs-Starrwettkampf? Oder habt ihr was Persönliches miteinander?“

Katrin kichert. Ich ignoriere sie. Und die Katze. Noch.

Dann… dreht sie sich um.

Und präsentiert mir. Ihre. Rosette.

Einfach so.

In aller Seelenruhe.

Ich öffne den Mund, schließe ihn wieder.

„Die zeigt mir ihre Rosette“, murmele ich ungläubig, „als ob sie sagen will: ›Riech mal dran, Großer. Mal sehen, ob du das aushältst.‹“

Riku und Katrin explodieren.

Riku stützt sich auf den Kratzbaum, Tränen laufen ihr über die Wangen.

Katrin japst nach Luft.

Ich stehe da, umgeben von Lachkrämpfen, und schüttele den Kopf.

„Tja“, seufze ich, „auch ich darf mal verlieren. Punkt für dich, du haarige kleine Hexe.“

Mitze gähnt erneut. Laut. Deutlich.

Dann dreht sie sich wieder zurück, würdigt mich keines Blickes mehr – und legt sich hin.

Game. Set. Katze.

Ich atme tief durch, nicke den beiden Frauen zu.

„Ich geh dann mal. Bevor sie mir auch noch meine Männlichkeit weglächelt.“

Ich sage nichts.

Ich bin erwachsen. Ich bin ein Werwolf. Ich habe Raketenangriffe überlebt.

Und werde jetzt… von einer Katze rausgeworfen.

Kaum drehe ich mich zur Tür, höre ich hinter mir ein leises „Mrrrp.“

Ich halte inne. Drehe mich langsam um.

Mitze sitzt da, aufrecht, mit diesem Blick, den man sonst nur von Tanten kennt, die einem zwischen den Zeilen sagen wollen, dass man sein Leben vergeigt hat.

Langsam, betont lässig, hebt sie eine Pfote –

…und beginnt, sich demonstrativ die Hinterpfote zu lecken.

In aller Ruhe.

Augenkontakt? Dauerhaft.

Botschaft? Klar.

„Ich bin fertig mit dir. Du darfst jetzt gehen.“

Riku prustet erneut los.

„Ich glaub, sie hat dich offiziell aus ihrem Revier entlassen.“

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Geht's noch? Gott...das Ding ist eine Woche alt! Akzeptier es einfach dass der oder die kleine noch viele Windeln brauch. Ich habe am Tag auch teilweise 10 Windeln gebraucht.

Falls es dir zuviel erscheint, dann geh mit dem Zwerg zum Kinderarzt.

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Bei einem 5-6 Jahre alten Kind kann man erwarten dass es den Unterschied zwischen Tabletten und Bonbons erkennt. Bei 4 Jahren finde ich persönlich sollten sie es auch schon wissen. Eher so ab 3 - und bei einem 3 jährigen kann ich mir vorstellen dass auch nicht viel passiert strafmäßig...es kann nunmal immer etwas passieren,an sollte keine Angst haben als Mutter mal eben schnell auf die Toilette zu gehen.

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