Es ist abhängig von der Länge des Monats und von der Anzahl der Feiertage. In einem 31 Tage Monat hast du natürlich mehr Arbeitsstunden im Monat als in einem 28 Tage Monat. Und wieviel freie Tage dir zustehen ist abhängig davon ob du eine 5-Tage, 5,5-Tage oder 6-Tage Woche hast. Bei einer 5 Tage Woche mit 4 Wochenenden stehen dir 8 freie Tage zu. In einer 5,5 Tage Woche mit 4 Wochenenden stehen dir 6 freie Tage zu und in einer 6 Tage Woche mit 4 Wochenenden stehen dir 4 freie Tage zu. Wenn du mehr arbeitest, so machst du in dem Monat dann Überstunden.

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Natürlich ist sowas möglich. Er kümmert sich dabei allerdings nicht mehr um das Tagesgeschäft. Dafür hat er Führungskräfte als Personal. Das Auto wird er als Firmenwagen gekauft haben und den Großteil vom Preis kann er von der Steuer absetzen. Wieviel er verdient kann er aber nur selbst beantworten.

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Ich habe mehrere Produkte von Apple und hatte noch nie ein derartiges Problem.

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Tatsächlich sterben nicht alle im Hospiz. Es ist zwar die große Mehrheit, aber häufig kommt es vor, dass die Patienten ins Pflegeheim, auf eine Palliativstation oder nach Hause verlegt werden.

Um in ein Hospiz zu kommen benötigt man die Genehmigung der Krankenkasse, denn für den Patienten und die Angehörigen entstehen keine Kosten. Die Krankenkasse will natürlich nicht „unnötig“ Geld ausgeben, so dass die Wahrscheinlichkeit zu sterben sehr hoch sein muss. Zu 100% sterben tun wir natürlich alle, aber die Frage nach dem „wann“ kann auch von den erfahrensten Ärzten nicht beantwortet werden.

Jetzt ist es halt so, dass die Krankenkasse die Genehmigung für den Aufenthalt immer nur um 4 Wochen verlängert. In der Regel sind die Leute bis dahin verstorben. Es kommt aber immer wieder vor, dass sich der Zustand doch wieder stabilisiert und die Leute ins Pflegeheim verlegt werden.

Auf der anderen Seite kann sich der Zustand auch dramatisch verschlechtern. Also mit belastenden Symptomen, die eine kontinuierliche Überwachung eines Arztes erfordern. Dies ist im Hospiz allerdings nicht gegeben und so werden die Patienten auf eine Palliativstation verlegt.

Und dann gibt es noch die Leute die dann doch lieber zu Hause sterben wollen, nach Hause verlegt werden und dann vom SAPV versorgt werden.

Um es kurz zu machen: Der nahestehende Tod MUSS nicht zu 100% feststehen.

Ich bin übrigens Palliative Care Fachkraft und habe schon im Hospiz, Kinderhospiz und beim SAPV gearbeitet. Außerdem bin ich ehrenamtliche Sterbebegleiterin. Hab also etwas Erfahrung.

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Sie ist alles andere als penibel mit Handschuhen. Sie arbeitet extrem unhygienisch.

Die meisten Handschuhe kann man nicht desinfizieren. Es gibt zwar welche, aber ich bezweifle es sehr, dass ihr welche habt. Bei normalen Handschuhen wirkt kein Desinfektionsmittel.

Sie packt alle möglichen Dinge an vor der Versorgung und geht damit von einem zum anderen Patienten. Ich will gar nicht wissen wieviel Keime sie verbreitet.

Es ist total ungesund für die Haut ständig Handschuhe zu tragen. So macht ihr euch eure Hände kaputt, da diese ständig der Feuchtigkeit ausgesetzt sind.

Der Pflegedienst ist verpflichtet ausreichend Handschuhe zu stellen. Alles andere ist gefährliche Pflege und ein Fall für die Aufsichtsbehörde.

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Weil Pflegekräfte eine viel höhere Verantwortung haben und Menschenleben davon abhängen. Abgesehen davon gibt es höhere Belastungen durch Sterben, Tod, Schmerz und Elend. Dazu die körperliche Belastung. Arbeiten in Wechselschichten, an Feiertagen und am Wochenende. Arbeiten unter Zeitdruck und massiven Personalmangel. Und wenn ich mir Gedanken machen würde, so würden mir garantiert noch etliche andere Argumente einfallen.

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Andere

Man sollte sich, wenn man den ganzen Tag im Büro sitzt, einen Ausgleich suchen. Es ist definitiv nicht gut den Rest des Tages auf der Couch zu sitzen. Jedoch ist jeder Mensch für sich selbst verantwortlich.

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Was ist an Zoofachgeschäften Tierquälerei? Woher soll ich sonst passendes Geschirr, Leinen oder Futter bekommen? Letzteres kaufe ich tatsächlich eher im Internet, aber alles was an den Körper meines Hundes angepasst werden muss, kaufe ich lieber im Geschäft.

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Mit einem Junghund nur 4x rausgehen ist viel zu wenig und 1-2 Stunden viel zu viel. So kapiert er ja gar nicht, dass er draußen sein Geschäft verrichten muss. Er muss immer nach dem fressen und trinken raus, immer nach dem spielen und falls doch mal was daneben geht auch direkt danach. Es reichen jeweils ein paar Minuten auf der nächsten Wiese. Mit Wut erreichst du übrigens gar nichts, denn der Hund versteht in dem Moment gar nicht, was er falsch gemacht haben soll.

Mit so langen Spaziergängen machst du übrigens seinen Bewegungsapparat kaputt bei einem Hund der noch im Wachstum ist.

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Ich bin zwar Fachkraft, kann dir aber trotzdem Informationen zu den Tätigkeiten der Pflegehelfer geben. Die sind vor allem zuständig für Leistungen aus dem SGB XI, also der Pflegeversicherung. Darin enthalten sind grundpflegerische Tätigkeiten.

Einfach ausgedrückt geht es um die tägliche Grundpflege, Toilettengänge, anreichen von Getränken und Mahlzeiten, Vor- und Nachbereitung von Mahlzeiten, evtl. kleinere Reinigungsarbeiten wie die Pflege von Hilfsmitteln, das Auffüllen von von Pflegewagen und dem Lager, das Verteilen von Inkontinenzmaterial, Dokumentation von Leistungen, Krankenbeobachtung und das Weiterleiten von Beobachtungen.

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Mir würde da Intelligenzspielzeug und Aquatherapie einfallen. Man kann einen Hund auch ohne viel Bewegung zumindest geistig gut auslasten. Dazu gibt es bestimmt auch Videos auf YouTube. Ansonsten schau mal nach Büchern.

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