Ganz einfach: weil sie einen Irrgeist haben. Sie kamen schon vor 50 Jahren in unser Haus und brachten immer Streit. Sie haben einen Rechthabergeist. Immer müssen sie das letzte Wort haben. Und wenn man ihnen Verse aus der Bibel zeigt, dann lehnen sie das ab und behaupten: das sei ganz anders gemeint. Dann mit der Zeit haben sie ihre Taktik geändert und bringen ganz andere Aussagen. Aber der Hauptpunkt ist immer der, dass Jesus nicht Gott ist und dass Er am Kreuz gar nicht gestorben sei. Er habe nur geschlafen. Obwohl die medizinischen Tatsachen dafür sprechen als Fakt, dass der Körper tot war. Wenn jemand immer nur streitet über Glaubensdinge, dann mag ich das nicht und wir sollten den Leuten aus dem Wege gehen!

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Ja, das kenne ich. Habe ich auch schon ca. 3x erlebt. Wusste nicht mehr weiter und alles hat mich angekotzt. Aber dann hat mir jemand von der Liebe Gottes erzählt. Dass Gott mich liebt und dass Er Jesus gesandt hat für mein Leben. Ich soll es doch ausprobieren. Das habe ich getan. Ich erzählte Jesus alles und bat Ihn, dass Er doch kommen soll zu mir. Und siehe da: ER KAM! Er wurde mir ganz warm und ich fühlte mich auf einmal geborgen. Mein Leben hatte von da an einen Sinn und Gott gab viel unglaublich viel Freude. Er vergab mir auch meine Sünden und meine Fehler und alles Dunkle musste raus aus meinem Leben. Ich sah mich plötzlich anders: als neuer Mensch! Und das hat mich umgehauen. Da ist einer, der sich interessiert für mich und der jetzt da ist und sich um mich kümmert! Von dort an ging ich einen andern Weg: den Weg von Jesus. Und Er hat mich noch nie enttäuscht. - Und: ich war damals genau gleich alt wie Du heute. Aber es war ein echt starkes Erlebnis, das bis heute anhält! Jesus ist real, Er ist Gott

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Ja, da muss man zum Autor gehen. Der, der uns gemacht hat, kann uns da am Besten Antwort geben. Gott spricht durch die Bibel zu uns. Und Er gab uns das Leben. Er gibt uns auch die Möglichkeit uns frei zu entscheiden. Wir können oben wählen = das Gute, dann werden wir im Himmel landen. Oder wir können den Weg nach unten wählen = das Böse. Dann landen wir in der Hölle. Jesus hat gesagt: ICH BIN DIE TÜR, WENN JEMAND DURCH MICH HINEINGEHT, DER WIRD ERRETTET WERDEN! - ICH BIN DAS LEBEN, WENN JEMAND MICH FINDET, DANN HAT ER DAS EWIGE LEBEN. Und wenn wir dann sterben, dann wird Er uns abholen an diesen herrlichen Ort! Nur Jesus kann uns vor der Hölle bewahren. Gott segne Dich!

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Hallo. Ja, das ist so, weil in unsern Gegenden und Ländern der Verstand regiert. Man will alles ergründen mit der Vernunft. Der spontane Glaube ist nicht gefragt bei uns und hat keinen Platz. Es gehört aber beides zusammen - Gefühle und Verstand - und dies verstehen die Amis besser, denn dort ist eben unbegrenzte Freiheit. Gefühle kann man aufbauen und den Verstand kann man trainieren, dass er sich auf das geistliche einlässt. Bei uns ist eben der Ratio im Vordergrund. Das logische Denken. Der wahre Glaube kommt aber aus unserm Innern, dem Herzen und geht über die Gefühle und dann muss sich irgendwann der Verstand auch anschliessen und sich überzeugen lassen! Bei den Amis ist eben beides stark ausgeprägt: das Böse was sie jetzt erleben bei diesen Demos und auch das Gute, bzw. der Glaube, bei dem jeder Mensch völlig frei ist.

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Hallo. Der Ausdruck *an Gott glauben* gibt es im Neuen Testament nicht. Wir müssen sonst an irgend etwas über mir glauben. An eine Person, die man nicht sieht. Aber der treffende Ausdruck ist der, den Jesus gebraucht in Johannes 15: *Wer in mir bleibt und ich in ihm!* Bleibet in mir, bleibet in meiner Liebe. Wir müssen also in eine Person hineinglauben, in Jesus und dann geht in Erfüllung, was in Johannes 7,37-39 geschrieben steht: *Dann wird das Leben aus uns herausfliessen!* Durch diesen Glauben, der durch Jesus kommt. Die beste Formulierung lesen wir in der Englischen Sprachübersetzung. Da heisst es immer *believe IN me* und nicht ON me. Das gleiche lesen wir auch in Johannes 14, wo Jesus sagt: *Glaubet in Gott und glaubet auch IN mich!* Wir müssen in eine Person hineinglauben. So oft habe ich es erlebt, wie dieser Glaube mich getragen hat, ja - in tiefster Not und Verzweiflung. Wo ich keinen Ausweg mehr sah, wo ich fühlte als wenn ich fallen würde. Da war der Herr und hat mich gehalten, hat mich aufgenommen und getragen. In Krankheitsnot; in Krisen in der Ehe, in Schwierigkeiten bei meinen Kindern. Jesus war da und ich sah wieder Licht. Seine Kraft durchströmte meine Seele. Das mag ich jedem gönnen, der dies erlebt! Viel Segen

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Hallo. Ich weiss, 5 Jahre sind eine lange Zeit. Aber ev. hilft Dir ja meine Antwort. Und zwar wenn Du Hebräer 12,1-3 liest, dann sieht man klar, dass Jesus selber der Autor und der Garant für meinen/unsern Glauben ist. Habe ich Jesus in meinem Leben, dann kann ich glauben. Sonst muss ich es selber, auf meine Weise versuchen. Und das scheitert oft kläglich. Da steht *wir sollen aufschauen auf Jesus, Er ist der Anfänger und der Vollender unseres Glaubens!* Das heisst, Er trägt uns durch bis zum Schluss und Er wacht über unserm Leben, bzw. auch über unserm Glauben. Habe ich schon x-Male erlebt. Wenn ich nicht mehr weiter wusste und keine Kraft mehr hatte: Er half mir auf und mit Seiner Kraft ging es vorwärts! Viel Segen, Ephraim

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