So lange du nicht mehr Kohle rausbekommst als du eigentlich zahlen musstest, ist das okay.

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Und deswegen macht man sowas nicht...die Bank weiß schon warum sie dem Kerl kein Geld gibt.

Auf wen läuft denn nun der Kaufvertrag? Was für eine Vollmacht hast du unterschrieben?

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Was heißt die Tür war "offen"? Wurde sie aufgebrochen oder nicht?

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Das macht nix.

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Frag das nicht uns sondern deinen Versicherungsvermittler bei dem du den Vertrag abgeschlossen hast.

Jede halbwegs gescheite Kaskoversicherung verzichtet auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit bei der Herbeiführung des Schadens, dann ist es ohnehin egal.

Ich hoffe aber du hast den Schaden an der Leitplanke der Polizei gemeldet, sonst reden wir hier von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort und dadurch könnte die Versicherung tatsächlich von der Leistung frei sein (in der Haftpflicht bis max. 5000€).

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sind dann die familien mitglieder genauso versichert wie der versicherte auf dessen namen das läuft, oder gibt es da unterschiede

Die mitversicherten Personen haben Anspruch auf die selbe Leistungen. Aber das bedeutet nicht, dass im "Familien Tarif" auch wirklich die gesamte Familie mitversichert ist. Deine Großnichte 5ten Grades die 500 km entfernt wohnt ist nicht in deinem Vertrag mitversichert.

wenn man schuldiger ist oder nur wenn man das opfer eine tat ist

Beides möglich.

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dessen Regulierung von der Gebäudeversicherung abgelehnt wird. 

Der Grund hierfür sollte erstmal erörtert werden. Je nach Sachlage kann man sich alle weiteren Wege sparen, wenn die Ablehnung tatsächlich korrekt ist.

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Wenn du 5000 km angegeben hast, darfst du auch nur 5000 km fahren.

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Schäden am Fußboden reguliert die Gebäudeversicherung des Vermieters. Diese kann evtl. von euch Regress fordern, das wiederum reguliert dann eure Privathaftpflicht.

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Wie findet ihr den Zeitungsartikel?

Einstellung des Fernverkehrs

Der Fernverkehr wird bundesweit eingestellt

Heidelberg, 10.12.2018. Die Deutsche Bahn wurde durch die Gewerkschaft EVG bundesweit bestreikt. Um 6:27 streikte die Deutsche Bahn. Laut Spiegel-Online, saßen Millionen Bahnfahrer am Montag an Haupthöfen fest. Der Streik dauerte vier Stunden.

Heidelberg/Mannheim

Am Montagmorgen, den 10.12.2018, wurde der Fernverkehr der Deutschen Bahn durch die Gewerkschaft EVG bestreikt. Laut Spiegel-Online, fing alles um fünf Uhr an und endete um neun Uhr morgens. Es sind Millionen Passanten betroffen. „Nach dem Ende der Bahnstreiks der EVG ist der Zugverkehr in Deutschland wieder stabil angelaufen“, meinte die Deutsche Bahn am 10.12.2018. „Im Fernverkehr kann das heute auch bis zum Abend noch zu Verspätungen oder einzelnen Zugausfällen kommen“, erklärte die Deutsche Bahn am 10.12.2018. Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen waren besonders im Nahverkehr betroffen. Auf die Frage „Finden Sie es gut, dass das Unternehmen Deutsche Bahn durch die Gewerkschaft EVG bestreikt wurde?“, antwortete Fuchs Richard, „Wegen der Verspätungen der Deutschen Bahn bin ich nicht begeistert. Die Arbeitsbedingungen der Deutschen Bahn sollten verbessert werden und vor dem Streik sollten die Passanten Bescheid wissen, dass es zu Zugausfällen kommen wird.“ „Die Bahnfahrer der Deutschen Bahn sollte besser bezahlt werden, aber dadurch würden die Tickets auch teurer werden.“, antwortete Anton Schmidt auf die Frage „Was denken sie muss verändert werden, damit solche Streiks nicht mehr vorkommen?“ „Ich finde, dass die Deutsche Bahn den 7,1 prozentigen Gehalt akzeptieren sollten, da ich zum Beispiel früher nicht so viel verdient habe.“, erklärte Annette Müller auf die Frage, „Wie hätte die Deutsche Bahn reagieren sollen, als die Verhandlung abgebrochen wurde?“

(Spiegel-Online) Der Auslöser ist der Abbruch der Verhandlung zwischen der EVG (Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft) und der Deutschen Bahn. Der Grund dafür ist, dass die Gewerkschaft einen Gehalt von 7,1% gefordert und die Deutsche Bahn einen Gehalt von 5,1%. Deswegen fand die Gewerkschaft keine Lösung und brach die Verhandlung ab.

Experten meinten, dass der Streik nicht weiter drohen wird, da am Dienstagnachmittag, den 11.12.2018, in Berlin wieder eine Verhandlung zwischen der EVG und der Deutschen Bahn stattfinden wird.

Diesen Zeitungsartikel habe ich selber geschrieben. Ich würde euch drum bitten, die Fehler herauszusuchen und vielleicht besser Formulierungen geben. Außerdem habe ich zu oft "Deutsche Bahn" geschrieben , wie könnte ich dies verbessern. Ich habe auch immer "erklärte xy, antwortete xy" geschrieben, wie könnte ich das auch noch umschreiben

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Ich finde, dass die Deutsche Bahn den 7,1 prozentigen Gehalt akzeptieren sollten, da ich zum Beispiel früher nicht so viel verdient habe.

Was ist das denn für eine vollkommen absurde Logik?

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Das ist eine gute Frage, die dir hier aber niemand beantworten kann. Frage einen Versicherungsmakler bzw. den Vermittler der die Kfz Versicherungen deiner Eltern betreut.

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