Schick ihn in den Kindergarten, bis er erwachsen ist. Ein echter Mann ist der arme Kerl jedenfalls nicht, das ist sicher. :D

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Wenn ein bestimmtes Maß an Schmerz auf den Körper einwirkt, dann aktivieren sich automatisch die Tränendrüsen und es kommt zum Tränenfluss. Das ist kein Weinen im klassischen Sinne, wie man es vom Durchschnittsmenschen als Ausdruck von Trauer kennt.

Selbst eine enorme emotionale Erfahrung von Wut kann zur Tränenbildung führen.

Wie man also sieht, gibt es diverse Einwirkungen auf den Körper die zwar Tränenbildung erzeugen, aber nichts mit dem weinen im Klassichen Sinne zu tun haben. Folglich kann man sowas schwerlich als Schwäche bezeichen, weil es sich lediglich um eine Körperreaktion handelt.

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Also ich hatte mein Leben lang eine ausgewogene Mischung aus Lehrern und Lehrerinnen und ich muss sagen für mich als Schüler hat es nie einen Unterschied gemacht.

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Kann man als Mann mit Frauen NUR befreundet sein?

Ich bin mit meinem Freund seit 2 Jahren zusammen. Haben Hund und Haus. Er meinte zu mir immer er kann keine Freundschaften mit Frauen führen, weil einer immer mehr will. Dieser Meinung bin ich auch, teilweise auch aus eigenen Erfahrungen.

Nun aber hat er aber eine neue Ausbildung begonnen, Wo 99% nur Frauen sind. Er meinte zu mir er findet jetzt Frauen auch interessant und will sie kennen lernen. Ihr Leben, ihre Handlungen/Entscheidungen, ihren charakter. Zu dem Einwurf dass er selber meinte er könne keine Freundschaften mit frauen führen, meinte er er sei jetzt "erwachsener" geworden und habe Frauen getroffen bei denen das geht.

Ich persönlich finde sein Verhalten sehr suspekt. Er war auch auf einer Welcome week von seiner Ausbildung, Wo er eine Frau kennen gelernt hat, der er seine Nummer gegeben hat. Er hat sich andauernd mit ihr unterhalten, laut ihm aber kaum alleine. Sie haben sich morgens beim Abschied noch gesehen und er hat im Zug sofort an sie gedacht und ihr geschrieben.

Sie meinte sie will wirklich ehrlich mit ihm in Kontakt bleiben, was ja leider nicht immer klappt. Da meinte er: nicht, wenn man unbedingt will ;)

Daraufhin schickte sie ein Bild von sich, wo sie im Bett lag. In der Ecke war ihre Katze zu sehen. Wenn ich jemanden meine Katze zeigen möchte, dann schick ich doch einfach nur ein Bild von meiner Katze??

Er wollte die ganze Zeit keinen Kontakt zu Frauen. Letztens meinte er zu mir, dass er mich zwar noch sehr liebt, aber nicht mehr so sehr wie am Anfang. Und jetzt will er intensiveren Frauenkontakt? Aber alles nur auf "freundschaftlicher Basis"??

Für mich hört sich das einfach nur an nach Hintertürchen offen halten.

Er meinte andererseits er würde mir nie fremd gehen, er wäre nicht so einer. Da wären wohl auf dem Seminar Frauen gewesen die ihn mit aufs Zimmer nehmen wollten, aber das habe er wohl abblockiert.

Ich mein auch wenn er vielleicht nicht mit der nächstgelegenen ins Bett hüpft... wenn man urplötzlich so intensiven Kontakt zu Frauen sucht und ernsthaftes Interesse an ihnen zeigt finde ich das schon auffällig.

Oder übertreibe ich vielleicht einfach nur? Was würdet ihr machen?

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Hört sich an, wie der Anfang vom Ende bei Euch.

Also pauschal ist es zwar möglich, das Männer und Frauen nur Freunde sind. Allerdings hat die Erfahrung gezeigt, das auch bei einer reinen Freundschaft zwischen Männern und Frauen der Sex wohl nicht ausgeschlossen ist. Jedenfalls kenne ich 4 von 6 Freundschaften, bei denen es trotz Freundschaft und Partner zum Sex gekommen ist. Es hängt zwar immer von den einzelnen ab, da ja heutzutage Freundschaft+ immer mehr in Mode kommt, aber um eine Feste Bindung aufrecht zu erhalten, ist sowas immer problematisch, wenn man sich vorher nicht darauf einigt das es ok für den Anderen ist.

Doch wenn ich das von Deinem Freund so lese, dann hört es sich unabhängig davon das eine reine Freundschaft möglich ist, dennoch danach an, als würde er wollen das da mehr läuft. Ob sie das auch will, kann man nur spekulieren. Aber bei ihm bin ich mir ziemlich sicher. Sorry.

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Den Preis in die Höhe zu treiben bringt nichts, denn die Insudtrie würde daraus wieder irgend einen Mist Produzieren und der Konsument wäre der Leittragende und dennoch würden genausoviele Tiere sterben wie bisher.

Ein besserer Ansatz wäre, wenn die Menschen die Fleisch essen wollen, auch gezwungen wären selber zu schlachten. Denn dann müssten sie sich mit den Tieren die sie verspeisen wollen direkt auseinander setzen und das können heutzutage nurnoch die wenigstens. Das wäre deutlich effektiver als alles was der Mensch sich wirtschaftlich ausdenken könnte. Deshalb sind die meisten Ökogruppen auch so ineffektiv. Sie versuchen es wirtschaftlich, oder mit Gewalt. Aber ich kennen keine, die wirklich clevere Vorschläge und damit effektive Pläne umsetzen konnte.

PS: Bin selber ein Carnie und akzeptiere das aber auch mit allem was dazu gehört.

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Hatte ich auch mal. Um genau zu sein, fing das ganze bei mir mit knapp 5 Jahren an. Niemals länger als 2-3 Stunden am Stück geschlafen, ausser ich war gerade in einer Beziehung. Die Anwesenheit einer Partnerin hatte auf mich eine beruhigende Wirkung. Auch wenn die Art in der sie sich später von mir getrennt haben, den Alpträumen nur noch mehr Stoff gegeben hat, aber das ist ein anderes Thema.

Ich habe es mit Psychologen probiert, hat aber nix geholfen. Am Ende habe ich es akzeptiert und immer (meist vergeblich) gehofft, nicht allzu lange single zu sein. Man gewöhnt sich irgendwann daran.

Bin dieses Jahr nach Augsburg gezogen (komme aus dem Pott) und durch den Klimawechsel haben die Alpträume zwar nicht aufgehört, aber zumindest schaffe ich es jetzt durchschnittlich 4-6 Stunden ohne auf zu wachen. Ich schlafe sogar öfter mal komplett durch. Sehr erholsam. :)

Ich würde Dir aus eigener Erfahrung sagen, wechsel Dein Umfeld. Denn offensichtlich belastet Dich Deine Lebensituation so sehr, das es Dir den Schlaf raubt. Selbst wenn es Dir nicht bewusst ist. Denk mal darüber nach. Wenn Du Dich mal genauer austauschen möchtest, kannst Du mich gerne anschreiben. Alles Gute. :)

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Wie wir an England sehen, funktioniert eine Monarchie ganz gut. Und dafür muss das Volk noch nichtmal dumm sein. Es kommt eher auf die Monarchen an. Wenn jemand wie erdoran als Monarch eingesetzt würde, dann geht es schief. Aber wenn ein passender Monarch, der sich auch wirklich um sein Volk kümmert diese Position inne hat, dann ist eine Monarchie durchaus effektiver als eine Demokratie. Der größte Nachteil den eine Demokratie auf hoher Ebene besitzt ist einfach, das niemals wirklich JEDER Mensch zu seiner Meinung befragt werden kann, oder eine Befragung so lange benötigt, das es niemals zu schnellen Entscheidungen kommen kann. Das System stagniert also dadruch, wenn keine Einigung erziehlt wird.

Ein guter Monarch hat aber die Macht und die Aufgabe Entscheidunge aufgrund der Informationen zu treffen um seinem Volk zu dienen. Klar hat uns die Geschichte gelehrt, das es nur sehr wenige gute, aber dafür unzählige Erdorans in der Geschichte Der Monarchen gab, aber das ist dann genau wie in der Demokratie ein Problem der Umsetzung und nicht des Systems selber.

Persönlich ziehe ich eine Mischung aus Demokratie und Monarchie vor. Ein Monarch der vom Volk gewählt wird und dann herrscht, aber seinen Titel und seine Macht niemals durch sein Blut vererben kann. Ein Nachfolger, müsste also wieder gewählt werden. Und wenn der Monarch versagt, dann weiss man wenigstens, wenn man dafür Köpfen kann. ;) Aber mal im Ernst, ein gewählter Monarch, der mit seinem Leben für den Dienst am Volk einsteht und alles regelt, ist deutlich wünschenswerter als das Chaos was wir durch unsere Demokratie aktuell haben. Ist jedenalls meine bescheidene Meinung.

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Warum interessieren sich Jungs nicht für mich was mache ich falsch?

Meine beste Freundin 14 ist was Jungs betrifft, dass genaue Gegenteil.. Sie wirkt bei vielen Jungs attraktiv glaube ich und ihre Exen trauern ihr oft nach.. Da wir unheimlich viel mit einander machen sind unsere Verhaltensweisen ziemlich ähnlich xD Naja ich bin 15 lache unheimlich viel und mache mir über die Meinungen anderer immer viele Gedanken mir sind die Gefühle anderer auch nicht egal und ich respektiere sie.. In der Schule bin ich ziemlich gut so einer der Vorderen und Hobbies habe ich auch viele vor allem musikalische, da es mir sonst zu langweilig wird.. Mit meiner Klasse verstehe ich mich auch ziemlich gut vorallem mit den Mädels ich kann ihnen alles anvertrauen, auch mit Mädchen aus den anderen Klassen habe ich guten Kontakt und die Meisten Lehrer mögen mich sehr ^^ Ich finde mich jetzt auch nicht hässlich und das soll jetzt sich nicht Eingebildet anhören, aber als ich mal in Thailand für ne Woche in der Schule war, wollten viel ein Bild machen und ich konnte mir schon viele Blicke kassieren, lag aber auch daran dass ich ein Mischling bin xD Naja wenn ich mal einen Schwarm habe, gebe ich mir unheimlich viel Mühe nichts falsch zu machen und so nett wie möglich zu sein.. aber irgendwie muss ich jedesmal das gleiche durch machen.. Sie fühlen nicht das gleiche und geben mir auch keine Chance mich besser kennenzulernen.. Manche sind härter ignorieren mich und so und manche geben sich Mühe mich nicht zu stark zu verletzen.. Jedes Mal habe ich immer weniger hoffnung und denke mir immer was mache ich falsch.. was macht meine beste Freundin besser als ich.. Könnt ihr mir noch Gründe nennen was ich falsch machen könnte? Oder was ich noch machen bzw besser machen könnte? Bitte ich brauche einen hilfreichen Rat

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Vielleicht liegt es weniger an Deiner Person, als an Deiner Auswahl. Möglicherweise suchst Du Dir nur Typen aus, die aus "leicht brauchbare" Mädels stehen. du scheinst im Gegensatz dazu eher der stilvolle und vernünftige Typ zu sein. Jedenfalls nach Deiner Beschreibung.

Such Dir mal Typen die nicht so angesagt sind, oder die von allen sofort wahrgenommen werden. Schau Dir mal die Aussenseiter an. Dort gibt es viele belesene und stilvollere Menschen als bei den Angesagten.

Und nach Deiner Beschreobung, fallen mir Dutzende Typen ein, die eine Frau wie Dich mit Kusshand sofort nehmen und, wenn sie clever sind, auch nie wieder loslassen würden.

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Mache mir Sorgen um mich selbst?

Vorsicht lang!

Hallo, ich bin 18(weiblich) und mache mir Sorgen um mich selbst. Ich bin eher introvertiert und schüchtern. Mittlerweile habe ich kaum Freunde. Nur Familie als sozialen Kontakt. Meine letzte beste Freundin war eine sehr narzisstische Person. Sie hat es geliebt mich und meine Interessen fertig zu machen. Ich habe es zugelassen (kein Selbstvertrauen, hab Angst gehabt den Mund aufzumachen, da sie sehr impulsiv war). Meine Mutter hat auch sehr wenig Selbstbewusstsein. Als ich in der 8ten Klasse war, wurde sie von einer Arbeitskollegin stark gemobbt. Sie ist auch ängstlich. (liegt wohl in der Familie). Sie ist nach diesem Trauma in eine Depression gestürzt und ich habe das Gefühl, dass sie immer noch leidet. Seit meinem 16 bzw. 17 Lebensjahr muss ich mir immer wieder von meiner Mutter anhören, wieso ich nicht endlich mal anfangen würde zu "leben" (ich trinke, rauche nicht und mag Partys auch nicht besonders,habe keinen Freund). Ich würde meine Jugend verschwenden und würde genau so alleine wie sie und ohne Spaß enden, wenn ich so weiter machen würde. Ich weiß, dass ich volljährig bin und meine eigenen Entscheidungen treffen und mein Leben selbst gestalten kann, dennoch mache ich mir Sorgen. Wie gesagt : Sie hatte eine depressive Phase, die sie nicht wirklich therapiert hat (hatte Probleme mit dem Psychologen). Als sie letztens einen Streit mit ihrem Bruder hatte, der bei uns zu Besuch war, fielen Sätze wie : "Wieso sterben wir nicht einfach, damit wir unsere Ruhe haben".

Nun zu mir : Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich zu ruhig und zu dumm für diese Gesellschaft bin. Wenn ich mit Menschen rede, habe ich das Gefühl, dass ich ihre Emotionen durch die Wörter, die sie mir sagen, fühle. Ich bin sehr sensibel (ist das schlimm?) und auch ein bisschen anhänglich, durch die negativen Erfahrungen (wie oben erwähnt) die ich mit Menschen gemacht habe. Ich weiß momentan nicht, was mit mir los ist. Ich habe 2016 erfahren, dass ich am Turner Syndrom leide. (meine Periode bleibt aus, kann keine eigenen Kinder zeigen, Eierstöcke zu klein, bin nur 150 cm groß). November 2017 ist mein Großvater verstorben. Natürlich spielt das alles eine Rolle. Mittlerweile werden meine Noten schlechter und ich muss das letzte Jahr auf dem Gymnasium wiederholen. Musste in der 8ten und 10ten Klasse eine Nachprüfung machen. Wollte die 10 wiederholen. Meine Mutter hat das nicht interessiert. Ich sollte durchhalten, nicht so faul sein und das durchziehen.

In der 10 und 11. Klasse habe ich mich dazu noch in meine Lehrerin verliebt. Mein erster "realer" Schwarm (war sonst immer in Sänger etc. verliebt mit 14/15/16). Sie hat mir in den 2 Jahren den Kopf verdreht. Es war eine (zum Glück!) heimliche Schwärmerei. Wieso ich mich in sie verknallt habe weiß ich nicht.

Bin ich zu komisch? Werde ich mein Leben jemals auf die Reihe kriegen? Wird mich jemals jemand so lieben, wie ich bin? (ob männlich oder weiblich) 

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Was Du beschreibst klingt leider nur allzu vertraut. Naja, einiges zumidnest, da ich ein Mann bin, aber das ist nebensächlich. Jedenfalls möchte ich Dir einfach mal von meinen eigenen Erfahrungen berichten.

Ich habe mich wegen dem mobbing und anderer Vorfälle in der Schule auch nie wohl gefühlt und habe mich stattdessen ins lesen geflüchtet. Das führte zu weiterer Ausgrenzung, weil meine Altergenossen eben nicht viel mit Büchern anfangen konnten. Aber durch meine Vorliebe fürs lesen bin ich zu einem interesanten Hobby gekommen und habe durch dieses Hobby Orte entdeckt an denen ich auf Menschen traf, welche schon ähnliche Erfahrungen gemacht haben und welche mein Hobby natürlich auch geteilt haben.

Ich gebe zu, da die meisten ebenfalls Introvertiert sind, entwickeln dich daraus nicht gerade schnell tiefe Freundschadften, aber es hat sich dennoch ein gewisses soziales Umfeld gebildet, welches mir dann und wann sogar über schwere emotionale Tiefphasen geholfen hat. Selbst wenn es nur passiv war.

Überleg also mal, ob Du vielleicht einfach nur an den Falschen Orten nach Kontakten gesucht hast. Denn es gibt mehr als genug Menschen die weder saufen, noch feiern, noch sonst irgendwas sein wollen, was die etwas weniger gebeildete Masse so als "cool und angesagt" bezeichnet. Denk einfach mal darüber nach. :)

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Allem Anschein nach, basiert alles erstmal auf Deiner subjektiven Wahrnehmung. Es gibt durchaus für jedes aufgeführte Beispiel sowohl eine negative, wie auch eine harmlose Erklärung. Ohne direkt dabei zu sein, kann hier also keienr sagen, wie gut Deine Wahrnehmung und seine Intentionen zusammen passen.

Mein Rat wäre also mit ihm darüber zu reden, wie Du sein verhalten wahrnimmst und ihm die Chance zu geben sich zu erklären. Entweder es war nur ein Missverständnis und das Gespräch wird es aufklären, oder Deine Wahrnehmung entspricht den Tatsachen und dann solltest Du ihm ganz offen sagen was Du aktzeptieren kannst und was nicht. Menschen machen nunmal Fehler und vielleicht war er sich seiner garnicht bewusst.

Sollte er nach einem klärenden Gespräch allerdings immernoch ein eindeutlich belöästigendes Verhalten ziegen, dann sprich mit dem Co-Trainer und gegebenenfalls mit der Polizei. Ein Trainer hat eine Lehrtätigkeit und unterliegt damit den Regeln für Abhängigkeitsverhältnisse was sexuelle Kontakte betrifft. Aber redet erst darüber. Alles Gute.

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Ich habe alles im Leben aufgegeben und verloren?

Vielleicht möchtest du dir das durchlesen & mir helfen... Ich habe versucht, alles möglichst kurz zu halten:

Ich habe seit klein auf Depressionen & Selbstmordgedanken. Angefangen hat es mit sexuellen Missbrauch innerhalb der Familie als ich ca 10 Jahre jung war. Seitdem habe ich ein gestörtes Bild von Sex / Erotik. Mit 16 Jahren habe ich mich prostituiert und mit 18 die Schule abgebrochen, da ich kaum Freunde mehr hatte, mich nicht mit den Lehrern verstanden habe und schlechte Noten die Folge waren. Seitdem habe ich weder Job noch Ausbildung. Ich führe seit ein einhalb Jahren eine Beziehung zu einem wesentlich älteren Mann aber in letzter Zeit geht es nur bergab. Ist auch nicht einfach mit ihm, da er keine Depressionen hat und vieles nicht versteht. Es tut mir Leid. Ich habe jetzt niemanden zum Reden. Ich bin einsam. Leider komme ich gar nicht mehr mit meinem Leben klar. Ich bekomme seit Monaten keine Periode (nicht schwanger), habe schon zum 3. oder 4. Mal eine Mandelentzündung und habe kaum Schlaf ect... Da ich nicht arbeite, habe ich weder Geld noch bin ich Krankenversichert. Mein Psychiater verschreibt mir nur jedes Mal neue Medikamente und ich war schon bei fast allen Psychotherapeuten in meiner Stadt. Ich fühlte mich einfach nicht gut aufgehoben bei Ihnen. Meine Eltern haben sich auch nie richtig um mich gekümmert und merken nichts. Ich möchte einfach nur tot sein und Ruhe haben. Wozu lebe ich? Was nützt sich das? Was habe ich vom Leben? Ich habe schon alles verloren und aufgegeben.

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Ich weiss ich wiederhole mich in meinen Beiträgen, aber da Du eine Frau bist, solltest Du als Anlaufstelle das Frauenhaus wählen. Dort wird Dir nicht nur fachgerecht geholfen, Du bist auch zusammen mit anderen Frauen, welche ähnliche Schicksale erlebt haben. Und dort findest Du auch Menschen die Dich verstehen und wahrscheinlich auch einen neuen Lebensmut.

Möglicherweise kann man Dir dort sogar eine Möglichkeit geben Dich nach Deinem Wiederaufbau direkt dort zu bewerben, weil Du ja als Mensch mit einem schlimmen Schicksal verstehen kannst wie es den Frauen geht. Möglicherweise findest Du also auch Dein eigenes Heil darin anderen zu helfen die Hilfe benötigen. Du wärst nicht die Erste die so einen Weg geht.

Ich wünsche Dir jedenfalls dafür alles gute.

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Also ich bin ebenfalls dazu erzogen wirden, das es höflich ist, danke zu sagen. Allerdings bin ich ebenfalls der Überzeugung, das man nicht hilft um Dank zu ernten, sondern weil man es kann.

Der Punkt ist, ja, das wenn man hilft und ein Dank erwartet, man nur wegen dem Dank hilft, was impliziert, das die Hilfe von anderen Wahrgenommen werden muss. Persönlich denke ich aber, das man helfen sollte, weil man damit aktiv die Welt ein kleines Stück besser machen kann, egal ob die Welt sich dessen gewahr ist oder nicht. Die grösten Helden helfen eh im Verborgenen. Ungesehen, ungehört und im selben Moment vergessen, doch sie sind es welche die Welt wirklich etwas besser machen.

Die Frage ist also, willst Du wirklich ein Dank erwarten, oder kannst Du mit dem wissen leben, das Du Dich in einer Situation in der ein Anderer Hilfe bedarf, einfach richtig gehandelt hast? Denk mal darüber nach, wenn Du Dich das nächste Mal über ein fehlendes Dankeschön ärgerst. ;)

PS: Wenn mir jemand sagen würde, es wäre uncool sich zu bedanken, dann würde ich ihm antworten, das nur Leichen wirklich cool sind. Von den Lebenden erwaret ich einfach nur Anstand und gute Benehmen und nicht cool zu sein. ;)

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Was man versteht kann man verändern und was man verändern kann, das kann einen nicht mehr beherrschen. Die Erfahrung habe ich selbst mit meiner Strengkatholischen Erziehung (und weiteren Erfahrungen mit Religionen) gemacht. Ich habe mich dann damit beschäftigt und habe jegliche Angst vor Religionen verloren.

Offengestanden heutzutage liebe ich es sogar mich mit religiösen Menschen zu unterhalten und ihr Weltbild mit bösen Fragen und bösen Fakten zu torpedieren, damit sie selber an sich zweifeln. ;)

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Nun, ohne Deinen Freund zu kennen, will ich nicht urteilen, ob alles wirklich so schlimm ist, wie Du es subjektiv wahr nimmst. Aber sollte es wirklich so sein, dann solltest Du ihn vielleicht mal in den Schweinestall ausquartieren. Jedenfalls bis der Tierschutz mitbekommt, das so ein Schmutzfink zu den armen Schweinchen kommt. ;)

Aber mal im Ernst. Wenn es Dir so gegen den Strich geht, wie er sich verhält, weil es Deine persönlichen Wertvorstellungen verletzt, dann rede ganz offen mit ihm darüber was Dich stört. Entweder passt er sich dann freiwillig Deinen Vorstellungen an, oder er möchte lieber so bleiben wie er ist und dann geht ihr eben getrennte Wege. Es mag zwar jeder eine andere Toleranzschwelle gegenüber diversen Verhalten haben, aber wenn 2 Menschen zusammen leben wollen, dann sollten sich beide zumindest über gewisse Grundregeln einig sein. Das seid ihr offenbar nicht. Also redet miteinander und entweder es klappt danach oder eben nicht.

Persönlich muss ich sagen, würde ich bei dem beschriebenen Verhalten auch nicht bei ihm bleiben (oder dem entsprechenden weiblichen äquivalent, da ich ja nur mit Frauen eine Beziehung eingehen würde). Aber das wäre nur meine persönliche Meinung.

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Hab sebst lange in Aachen gelebt und war öfter mal zum einkaufen drüben in den Niderlanden. Nach meiner Erfahrung ist das absolut empfehlenswert. Persönlich würde ich sogar soweit gehen 5 Cent Stücke auch ab zu schaffen. Das etwas 5 cent, oder auch 2, oder 1 cent billiger ist, ist eh nur Augenwischerei der Konzerne um besser da zu stehen. Letzendlich bringt es eh nichts, da man frühestens nach 100 Einkäufen 1€ gespart hat. Da kann man auch 99 auf 90 drücken und es ist leichter zu sparen, wenn die Kons uns wirklich etwas gutes tun wollten. (Was sie ja nicht wollen, wie wir alle wissen) ;)

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Also alles was ich da lese schreit für mich na Trennung.

Und das besser gestern als heute. Ich weiss es ist schwer, wenn man zusammen lebt sich einfach so zu trennen, aber was Dein Freund da mit Dir macht ist nicht nur absolut unangebracht egoistisch vom ihm, es schadet auch aktiv Deiner Gesundheit. Denn häufiger Schlafmangel kann zu massiven gesundheitlichen Problemen führen. Also weg mit ihm. Das kann es niemals wert sein.

Es gibt genug Männer da draußen, die gerne bereit sein werden ihr Leben mit Dir zu teilen und dennoch Deine Lebensweise respektieren werden. So jedenfalls kann es kein gemeinsames leben geben.

Ich wünsche Dir alles gute und ganz viel Kraft und Erfolg dabei schnell eine neue Bleibe und einen neuen Freund zu finden.

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Also ich muss gestehen, zu Hause trage ich auch selten mehr als eine Shorts, oder auch weniger. Zumindest wenn ich raus gehe, dann trage ich aber für gewöhnlich minimum eine kurze Hose.

Aber wenn ich weiss das mich höchstens eine Partnerin sieht, dann ist es mir egal ob ich nur Haut trage, oder zumindest etwas mehr. Gerade bei den aktuellen Temperaturen finde ich es angenehm nichts weiter tragen zu müssen solange ich allein bin.

Ist aber wohl immer vom Typ Mensch abhängig. Also so wie Du es beschreibst scheint es für die Mädels wirklich normals gewesen zu sein.

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Das Problem kenne ich. Ich bin selber ein Mensch der (leider) absolut treu ist. Und wenn ich dann eine Frau kennen lerne die angeblich einen treuen ehrlichen Mann sucht, dann ergreift sie immer die Flucht sobald sie merkt das ich es mit dem Thema Treue ernst meine. Und diejenigen mit denen ich dann eine Beziehung hatte, waren zu 100% niemals treu und fanden das auch vollkommen normal.

Leider leben wir in einer Gesellschaft, in der Treue und Ehrlichkeit nichts mehr gelten. Auch wenn alle behaupten es wäre anders, so lebt es kaum noch jemand wirklich, weil die meisten sich selber belügen, oder es auf Alkohol schieben wenn es mal passiert.

Wenn Du also wirklich treu bist, dann sei stolz auf Dich, denn Du bist einer der letzten wenigen normalen Menschen auf dieser Welt.

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Korregiere mich wenn ich mich täusche, aber was hat Homo- oder Heterosexualität mit der Angst vor dem 1.Date zu tun? Egal welcher Ausrichtung man folgt, aber vor dem 1.ten Date hat doch jeder irgendwie schiss. Man möchte schliesslich jemanden treffen, der im Idealfall den Rest seines Lebens mit einem teilt und im schlimmsten Fall einen niemals wieder sehen will. Also ich kann dir nur raten, frage Dich nicht ob du Dich outen sollst, sondern überlege Dir lieber wie Du Dein Date am besten von Dir überzeugen kannst. Ich wünsche Dir alles Gute dafür. :)

Und ob Du Dich outen willst oder nicht, solltest Du unabhängig von allem überlegen. Doch nach meinem persönlichen Eindruck nach, scheinst Du Dich selber noch nicht bereit dafür zu fühlen. Also warte lieber noch, bis Du Dir sicher bist, das Du es Deiner Umgebung mitteilen willst. Dein Date weiss es ja eh schon und ob, oder wie der rest es erfahren soll, ist Deine Entscheidung.

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Von ihm loskommen/Kämpfen oder Aufgeben?

Hallo. Ich weiß nicht wirklich ob dies die richtige Plattform dafür ist aber ich brauche einfach mal die Meinung anderer Menschen.. Seit 10 Monaten bin ich jetzt mit meinem Freund "zusammen gewesen". Er verletzt mich nur noch und ist mir schon zwei mal fremdgegangen.. Zugegeben hat er es nie und mir immer an allem die Schuld gegeben. Blind vor Liebe habe ich ihm immer wieder verziehen.. Ich versuche einfach krampfartig daran festzuhalten weil er mich einfach so unter Kontrolle hat. Am Anfang der Beziehung war alles toll doch immer mehr ist er ausgerastest.. Einmal hatte er mir sogar eine heftige Backpfeife verpasst und meinte ich hätte noch mehr verdient.. in de nächsten Minute tut es ihm leid und er ist ein ganz anderer Mensch,kuschelbedürftig und und und.. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll, alle meine Freunde warnen mich vor ihm aber ich komme einfach nicht von ihm los.. Er gibt mir immer die Schuld und manipuliert mich förmlich sodass ich ein schlechtes Gewissen bekomme.. Ich verzeihe ihm immer wieder weil ich das Gefühl ohne ihn zu leben einfach unfassbar schrecklich finde.. Er geht stattdessen lieber unterwegs statt um mich und die Beziehung zu kämpfen.. Ja, es ist offensichtlich aber ich weiß einfach nicht mehr weiter und komme einfach nicht damit klar, von ihm loskommen zu müssen.. Ich habe alles für ihn geändert und er behandelt mich wie das letzte Stück Dreck.. Klar auch ich habe meine Fehler und bin nicht perfekt aber ich habe immer versucht ihm so viel Liebe wie möglich zu geben und für ihn da zu sein..! :( Vielleicht ist es ja mal ganz interessant zu hören,was andere Menschen davon halten,von meinen Freunden höre ich meist immer nur dasselbe..

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Wer einmal untreu ist, wird es auch immer wieder sein. Damit ist jedes Vertrauen und damit die Basis für eine funktionierende Beziehung futsch. Also schiess ihn ab und such Dir einen Neuen, der es vielleicht ernst meint.

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