Also eine Schulveranstaltung am Samstagabend wäre schon sehr unglaubwürdig. Kannst du nicht sagen dass du bei der Freundin bist, die dich unterstützen möchte? Das wäre sicher die unkomplizierteste Lösung.

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Wirkt ein bisschen wie der Cthulhu Stern - ein fiktives Wesen aus den Werken von H.P. Lovecraft. Es gibt eine Menge Spiele dazu. :D

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Damals falsche FOS-Fachrichtung gewählt, wie geht es jetzt am besten weiter?

Hallo zusammen,

den Titel der Frage habe ich spontan aus dem Stegreif gewählt, vielleicht trifft er daher die Problematik nicht ganz. Ich (19) besuche die 12. Jahrgangsstufe einer bayerischen FOS in der Fachrichtung Internationale Wirtschaft.

Damals an der Realschule habe ich nie Wirtschaft gehabt (bin nach meinem Wechsel vom Gymnasium im Kunstzweig gewesen). Als ich von einer Beratungslehrerin an der Realschule von dem Zweig Internationale Wirtschaft gehört habe, war ich Feuer und Flamme, da das genau das war, was ich eines Tages einmal machen wollte (In einem Internationalen Unternehmen, am liebsten in Japan, eine Führungsrolle übernehmen) und so habe ich mich schließlich dort angemeldet.

Inzwischen bin ich seit mehr als einem Jahr an der FOS und komme mit unserem Hauptfach IBV (Internationale Betriebs- und Volkswirtschaftslehre) einfach nicht klar, da ich gemerkt habe, dass Wirtschaft absolut nicht zu meinen Stärken gehört. Im ersten Halbjahr der 11. Klasse hat mir IBV viel Spaß gemacht und dementsprechend gut waren auch meine Noten (damals hatten wir Themen wie „Was ist Joint Venture?“, „Was ist Internationalisierung und was ist Globalisierung?“), jedoch habe ich heute nur noch Probleme und schlechte Noten in IBV. Besonders Teilkosten- und Vollkostenrechnung macht mir große Probleme.

Nun habe ich Angst, dass ich aufgrund meiner Probleme den Fachabiturschnitt von 3,0 nicht schaffe, um in die 13. Klasse gehen zu können. Und auch wenn ich es schaffen würde, wüsste ich nicht, wie ich das mit IBV am besten hinbekomme. Ich würde es ja dort noch ein weiteres Jahr haben. Nach der 13. Klasse würde ich gerne Japanologie mit Rechtswissenschaften als Nebenfach studieren.

Wenn ich heute noch einmal die Wahl hätte, auf welche FOS ich gehen möchte, hätte ich mich für die Gesundheits- oder Sozial-FOS entschieden. Für einen Wechsel ist es jetzt leider schon zu spät.

Nun frage ich mich, wie es jetzt am besten mit mir weitergeht :(
Vielleicht gibt es hier ja noch Andere, die das selbe Problem wie ich mit der falsch gewählten FOS haben/hatten und vielleicht ein paar Tipps geben können. Sonstige Tipps und Ratschläge sind natürlich auch gerne gesehen!

Vielen lieben Dank für das Lesen meiner (mal wieder) romanlangen Frage und einen schönen Sonntag!

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Ich würde nicht sagen, dass es für einen Wechsel schon zu spät ist wenn dich der aktuelle Stoff wenig reizt. Allerdings ist das Fach Pädagogik/Psychologie an der sozialen FOS auch nicht ohne. Der Fokus liegt auf verhaltenserklärenden Theorien. In der Regel muss man Schemen so wohl verstehen als auch auswendig lernen und diese auf Fallbeispiele anwenden. Zum Nachholen ist dies sicher leichter als auf einen mathematischen Zweig zu wechseln.

Die Alternative wäre die FOS nach der Zwölften zu beenden und in einem Bundesland zu studieren, wo man mit Fachhochschulreife an die Universität kann. Dazu gehören Studiengänge ohne Staatsexamen in Hessen und wenn mich nicht alles täuscht auch in Niedersachen - hier müsstest du am besten selbst noch etwas recherieren.

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Mei, vom Fragen stellen im Internet wird es sicher auch nicht besser. Vorwürfe gegenüber (deutschen) Frauen bringen absolut nichts. Oder hättest du Interesse daran erst mal für die Unzufriedenheit eines anderen beschuldigt zu werden?

Sagen wir es mal so: Diese Einstellung wird dir nicht helfen.

Wenn du ernsthaft Interesse an einer Beziehung auf Augenhöhe hast, dann mach was aus dir, gehe "raus" (Sportverein oder eben ein Hobby bei dem du sonst neue Leute kennen lernst) und vor allem: Höre auf der Nationalität oder Frauen dafür die Schuld zu geben.

Ansonsten gibt es einschlägige Internetportale um Frauen aus dem Ausland kennen zu lernen.

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Ganz stark herunter gebrochen werden einem in...

...einer Lehre die Fähigkeiten beigebracht praxisbezogen in einem bestimmten Arbeitsfeld tätig zu werden.

...in einem Studium an der Fachhochschule praxisbezogene und anwendungsbezogene Theorien vermittelt. In der Regel gibt es eine intensive Betreuung durch Lehrer/Dozenten.

...in einem Studium an der Universität das selbständige Arbeiten und Entwickeln in Bezug auf Theorie und Wissenschaft beigebracht. Der Fokus liegt auf Forschung und selbständiger Arbeit.

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Was für ein Konflikt soll das denn sein? Willst du eher was mit Action im Sinne von übernatürliche Kräfte/Roboter/etc.? Soll es eher eine ruhige, tiefenpsychologische Geschichte über das Innenleben der beiden werden oder willst du eine spannende, dafür weniger tiefe Geschichte?

Ich würde erst mal solche Rahmenbedingen klären, bevor du dich an die eigentliche Geshcihte machst.

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Haustiere sind toll!

Aber warum muss es denn ein Exot sein? Es gibt viele Tiere, die nicht jeder hat, die sich viel besser als Haustier eignen als so mancher Exot. Wie wäre es mit Rennmäusen? Lemmingen? Kanarienvögeln? Zebrafinken? Einer anderen nicht ganz so häufigen Vogelart? Streifenhörnchen? Chinchillas? Insekten wie Armeisen oder Stabsheuschrecken? Gottesanbeterinnen? Flusskrebsen? Süßwasserkugelfischen? Bartagamen? Afrikanischen Riesenschnecken?

Alle diese Tiere sind keine extremen Exoten, sondern lassen sich ganz gut in der Wohnung halten.

Wenn dir das nicht reicht, vielleicht noch ein Sugarglider oder ein Weißbauchigel.

Von anderen Tieren würde ich dir dringend abraten, die sind dann eher was, für die Experten, wenn man sie denn überhaupt halten muss.

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Mein Bruder akzeptiert meine Krankheit nicht und wird total kalt und aggressiv wenn jemand oder ich ihn nur darauf aufmerksam mache. Jemand Erfahungen damit?

Ich leide seit 20 Jahren an einer schlimmen chronischen Krankheit. Leider ist die Forschung noch nicht weit genug, und alle Therapien, Medikamente helfen nicht bei mir. Jeden Tag ist ein Leidenstag, weil ich die Symptome fast jede Sekunde spüre. Als ich die Krankheit bekam und sogar Wochenlang im Krankenhaus war und schlimme schmerzvolle Untersuchungen ertragen musste, schrie mein Bruder meine Eltern an, ich würde simulieren und hätte nichts, nur um nicht zur Schule gehen zu müssen. Dabei habe ich die Schule nicht abgebrochen, sondern der Direktor machte meinen Eltern klar, dass es nicht mehr gehen würde. Aber danach machte ich Fernstudium, und studiere noch heute fast jeden Tag, um mich wissenschaftlich am Laufenden zu halten. Ich bin eher ein "Streber", und kann nicht mehr aufhören zu lernen, wenn mich etwas interessiert.

Bis heute hat mein Bruder sich nicht geändert. Wenn er kommt, nehme ich meine ganze Kraft zusammen, dass er nichts von meiner Krankheit merkt. Das ist schon extrem. Aber wenn dann wie letztes Wochenende, er mich unter Druck setzt, und ich nur sage, dass ich es direkt machen werde, nur langsamer weil ich meine Krankheit fast nicht aushalte, wird er verbal aggressiv, und sagt Dinge wie: Deine Krankheit interessiert mich nicht. Ich habe schlimmere Probleme (z.B. Stressvoller Tag auf der Arbeit und Familie), oder ich habe jetzt andere Probleme (findet nicht direkt ein Anschlusskabel für Internet). Kann einer sich hier vorstellen, wenn man sehr schlimm krank ist, so krank, dass man ernsthaft schon überlegt hat, wenn es nicht besser wird, Sterbehilfe Verein beizutreten, dass jemand aus der eigenen Familie, dann sagt er hätte schlimmere Probleme wir Familie und Kinder, stressiger Tag, Stau! Wie verletzend es ist,.. Mehrmals hat meine Mutter schon versucht ihm meiner Krankheit zu erklären, aber direkt reagiert er aggressiv, und sagt ihr, dass ich nichts habe, und er nichts davon hören will.

Er hat ein schönes Leben, hohes Gehalt, tolle Kinder, tolles Haus, tolle Frau, mehrmals Luxus-Ferien, usw. Es ist also nicht so, dass er auch eine Krankheit hat, und sonst finanzielle Probleme, usw.

Meine Mutter hat einen Trick angewendet, als ich gar nicht Aufstehen konnte, weil es so schlimm war, hat sie ihm gesagt ich wäre erkältet, oder Migräne, u.a. Dann reagiert er nicht aggressiv, aber sobald sie meine neurogene Blase, und schlimmen körperlichen Blockaden anspricht, es ist vorbei.

Nicht einmal will er sich Info-Videos meiner Krankheit, Universitäts-Forschungen ansehen, JA nicht einmal will er den Namen meiner Krankheit wissen. Und schon gar nicht, weil er mich ins Krankhaus begleiten, um sich aufklären zu lassen und zur Unterstützung der schlimmen Untersuchungen.

Mit anderen Personen, die eine Krankheit haben, ist er total das Gegenteil. Er ist also kein Soziopath. Nur mit mir ist er so.

Wir hatten auch nie Streit, nur eben als ich meine Krankheit bekommen habe, mit 16 Jahre.

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Ist dein Bruder deutlich jünger?

Ich kann das natürlich überhaupt nicht einschätzen, aber es ist keine Seltenheit, dass Geschwister von chronisch kranken oder behinderten Kindern in vielen Punkten zurückstecken müssen (Eltern, Aufmerksamkeit, etc.) und die Wut darüber erfahren dann irgendwann die Geschwister.

Vielleicht hegt er deswegen auch heute noch einen Groll oder hat das Gefühl "du hättest seine Kindheit kaputt gemacht":

Das rechtfertigt natürlich sein Verhalten in keinsterweise, wäre aber ein möglicher Grund.


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Ich kann den Planet Pain empfehlen.

Selbst war ich da zwar nicht, habe aber gutes über das Preis-Leistungsverhältnis gehört.

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