Ich habe keine Erfahrung mit solchen Systemen, aber ich habe von anderen die Problematik gehört: die Intonation.

Die Autotuner stimmen die (leere?) Saite ständig nach, sodass die offenen Saite stimmt.

Aber keine Gitarre hat (vor allem im Live-Einsatz) die perfekte Intonation über alle Saiten und Bünde. Denn die Saiten altern unterschiedlich, reagieren auf Bendings mit Nachlassen der Saitenspannung, die Mechaniken haben Spiel usw. So kommt es, dass bei Autotuning-Systemen die offenen Saite stimmt, aber die Quint oder die Oktave bspw. nicht mehr.

Bei manuellen Mechaniken kann der Gitarrist dann eine mittlere Saitenstimmung wählen, um über alle Bünde eine ganz ordentliche Intonation zu haben. Ich persönlich stimme die Leersaiten einen Hauch zu tief, damit die gegriffenen Noten besser stimmen.

Die "Selbststimmer" arbeiten aber dagegen.

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Ohne das Lied zu kennen, kann man Dir da nichts Genaues sagen.

Die None kann Teil einer Melodie sein, die man dann bei einem anderen Akkord zerstören würde.

Was für ein Problem hast Du denn mit dem C9-Griff? Ich zähle ihn nicht zu den schweren Griffen.

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E-gitarre: Beim Bending klingen immer die beachbarten Saiten mit. Was tun?

Ich versuche mich gerade an den ersten Versuchen mit Bending, also dem Ziehen (eigentlisch schiebt man ja eher, aber egal) von Saiten. In meinem Fall (Red Hot Chili Peppers - Californication Solo) schiebe ich aber in 80% der Fälle die zu schiebenden Saiten so, dass die erste nicht zu schiebende Saite oberhalb meiner Fingerkuppen "reinklinkt", manchmal sogar unter die Fingernägel, obwohl diese schon so kurz sind, wie es nur geht. Beim Loslassen bwz. zurücklassen der Saiten "schnipst" die Saite dann dort wieder raus und klingt natürlich dann als Einzelton mitten rein.
Dadurch, dass meine Fingernägel schon so kurz sind, habe ich, wie jeder Mensch vermutlich, dort wo die Fingernägel eigentlich die Kuppe bedecken, immer so eine Arte Hornhautkante. Dor hängt die Saite dann fest.

Das nervt unbeschreiblich.

Ich habe mir gefühlt 300 youtube Videos zum Thema Bending angeguckt. Das mit der Drehbewegung, das mit dem Druck auf dem geschobenen Ton, alles kein wirklich großes Problem. Auch habe ich kein Problem mit den höheren Saiten unterhalb der Schiebbewegung. Aber ich kann machen was ich will, immer und immer wieder "schnalzt" mir die erste tiefere Saite beim Bending über die Fingerkuppe. Egal wie ich die Fingerkuppen abwinkele. Der dann ertönende Ton ist dann oft so knackig, dass ich es noch nicht mal durch Abdämpfen mit dem Ballen des rechten Daumens vollständig unterdrücken kann. Irgendwas hört man trotzdem immer.

Gibt's da irgendeinen Cheat? Ich habe eigentlich keine so unfassbar ungewöhnlichen Finger... und es liegt doch zudem in der Natur der Sache, dass ich, wenn ich Saiten so feste schieben muss, dass sie einen ganzen Ton höher gehen, mit richtig Druck in die höheren Saiten reinfahre. Lässt sich das wirklich 100% vermeiden?

Vielen Dank für ein paar Tipps.

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Mir fällt in Ergänzung zu den andern guten Antworten nur noch ein:

Ist die Saitenlage für Dich zu hoch?

Übst Du zuviel Druck gegen den Hals aus, statt parallel zu den Bünden zu schieben?

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nicht bemerkt, danke für den Hinweis

Stärkere Abweichungen hatte ich zuletzt Anfang der 90er Jahre bemerkt, als die Ex-DDR-Kraftwerke zugeschaltet wurden; in letzter Zeit war mir nichts aufgefallen.

Eine alte netzsynchrone Uhr muss ich beim Sommerzeit-Winterzeit-Wechsel gänzlich neu stellen, so dass die derzeitige Abweichung nach dem letzten Herbst (Sommerzeit -> Winterzeit) aufgelaufen sein muss.

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Der englische Titel heißt "The Pink Side of Black" und eignet sich eigentlich nicht zum Übersetzen und Lernen. :(

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Das Stück ist rhythmisch nicht sehr ausgeprägt und erzwingt daher keinen Tanzstil.

Wenn ich es auf der Gitarre nachspiele, spiele ich es als 6/8-Takt, was einem Wiener Walzer entsprechen könnte. Wegen der fehlenden Betonungen – das Stück perlt schön – werden aber Ohr und Füße nicht geführt. Ich finde es schwierig zu tanzen.

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Welche tatsächlich vorkommen, kann ich Dir nicht sagen.

Ich höre folgende Instrumente bzw. ihre Klänge, die alle natürlich auch elektronisch sein können (in der Reihenfolge des Erscheinens):

Keybord, E-Gitarre (Rhythmus), Perkussion (Kastagnette/Fingerschnipsen), Bass, Streicher, 2. E-Gitarre (Licks), Drums, Klassikgitarre (Interlude).

Irrtum vorbehalten ;-)

Vielleicht hilft's!

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Für ein Transistorradio mit geringer Ausgangsleistung (max. 2 W?) klingen 12 V sekundär erst mal nicht falsch.

Wenn die Sicherung erst beim Drücken von Tasten durchschmilzt, müsste der Trafo eigentlich noch in Ordnung sein und der zu vermutende Kurzschluss irgendwo auf der Sekundärseite sein.

Aber aus der Ferne ohne Schaltplan ... schwierig.

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Ich bin geborener Berliner und hier benutzt man – vor allem die ältere Generation – den Begriff Ami eher als Kosename für die Befreier von der Weltherrschaft und in Gedenken an die Luftbrücke (Berlin airlift).

Bei Jüngeren ist dies naturgemäß verblasst und unter dem Eindruck der "modernen" Kriege, insbesondere in Vietnam, wird dieser Begriff auch schon mal negativ konnotiert.

Um den Gebrauch dieses Wortes beurteilen zu können, muss ein jeder den Sprcher und den Kontext berücksichtigen.

Der Moderator "T-Bone" (Spitzname "Quotenausländer") des Rocksenders Star FM nennt sich auch oft Ami.

Ich würde es der Umgangssprache zuordnen.

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Nach neuesten Ergebnissen der Forschung (Ich habe leider die Stelle jetzt nicht parat.) ist das eine Fehlübersetzung in der Bibel: anstelle von (Wasser-)Büffel.

Das hat vielen so gut gefallen (sieh die anderen Antworten), dass das Einzug in die Mythologie gehalten haben soll.

Klingt für mich plausibel.

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Das große Stück sieht mir sehr nach einem Brustbein eines Vogels aus.

Vergleiche mal hiermit:

http://deacademic.com/pictures/dewiki/65/Airsacs-bird.jpg

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„Der erste Schluck aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott!"

Der Satz stammt von dem Nobelpreisträger Werner Heisenberg. Er war einer der bedeutendsten Physiker in unserem Land.

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Lösung 1

Es gilt für das System, wo es vermerkt ist.

Das untere System könnte auch gleichzeitig mit 8vb tiefer gesetzt werden.

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Du findest, dass Irish Folk mit Gitarre und Violine nicht gut klingen?

Das ist doch fast die Standardbesetzung für Irish Folk: Gitarre plus Melodieinstrumente wie Violine, Flöte, Dudelsack etc., die einzeln, unisono oder mehrstimmig spielen.

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Also an alle:

Spitzmäuse sind keine Nagetiere, also keine Mäuse. Sie sind Insektenfresser und damit mit Maulwurf und Igel verwandt.

Alles, was Ihr über Mäuse wisst, könnt Ihr hier getrost beiseite lassen.

Sie gehen daher auch nicht an die Vorräte; es sei denn, es sind offene Fleischvorräte wie Trockenfutter für Hund oder Katze. Da knabbern sie schon mal 'ne Tüte an, um daran zu kommen.

Spitzmäuse im Haus sind bekanntermaßen schwer zu vertreiben. Als beste Lösung hat sich die Schließung aller Schlupflöcher erwiesen. Wenn Ihr aber in einem "Sieb" wohnt, geht das schlecht.

Schlagfallen fände ich schade, weil Spitzmäuse als Insektenfresser sehr nützlich und wegen unserer aufgeräumten Naturreste selten geworden sind.

Ich würde es mit geruchsintensiven Mitteln, wie Du schon angefangen hast, weiter probieren, um ihnen den Spaß zu verderben: Pfefferminze, Mottenkugeln, Chilipulver auf ihre Rennstrecken.

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