Sind halt einfach verschiedene Begriffe.

Matura von Reife - im Sinne dass man die notwendige "Reife" erlangt hat (z.B. für Uni).

Abitur von weggehen - im Sinne dass man nach dem Abitur eben die Schule verlässt.

Inwiefern jetzt das eine oder das andere besser oder schlechter wäre - sind halt einfach historisch so gewachsene Begriffe.

Dass man in Süd-Ost-Europa (laut dir) ebenfalls Matura sagt dürfte an der Geschichte Österreichs liegen. Österreich war nicht immer so klein wie heute.

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Der Arbeitnehmeranteil beträgt (im Westen) derzeit 1.81% deines Entgelts. Allerdings zahlt der Arbeitgeber auch nochmal etwas ein (deutlich mehr als du) - und das musst du auch versteuern. Somit wird dein Netto aufgrund der zusätzlichen Steuerlast nochmal deutlich weiter sinken über die 1.81% hinaus.

Wie viel genau, hängt davon ab wie viel du verdienst, oft landet man bei 3-4%...

Im Osten gibt es andere Regelungen, dort müsen Arbeitnehmer deutlich mehr zahlen (glaub um die 4%) und die Arbeitgeberzuschüsse sind geringer. Aufgrund der Steuer-Geschichte (siehe oben) bleibt es aber am Ende unterm Strich bei einer ähnlichen bis fast identischen Belastung.

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Ich finde solche Aktionen schlecht.
Also ich finde die Aktionen zumindest symbolträchtig gegen Abzocke.

Nö, ich werde regelmäßig geblitzt. Und jedes einzelne mal davon völlig zu recht. Es war entweder meine freie Entscheidung oder meine Unaufmerksamkeit, also ich, der dafür verantwortlich ist.

Wer das als "abzocken" empfindet - na der hat wohl ein fragwürdiges Verständis von Eigenverantwortung. Schließlcih wird man ja so oft gezwungen schneller zu fahren als erlaubt...

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Hab den Artikel nicht gelesen - aber jedes Jahr verlassen etwa 250-300.000 Deutsche ihr Land um, aus verschiedensten Gründen, in ein anderes Land zu ziehen.

Was genau wäre jetzt so überraschend wenn "tausende" von 250-300.000 eben Ungarn als Zielland haben?

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Kann man Auto so lange fahren wie man möchte

Naja, nö, nicht so lange man möchte - sondern so lange er eben fährt und man ihn fahren darf.

Früher oder später wird er aufgrund eines technischen Defekts aufhören zu fahren, oder der TÜV dir untersagen ihn weiterzufahren. Und wenn dann die Reparatur den Zeitwert deutlich übersteigt - naja, dann ist die Zeit gekommen sich mal zu überlegen ob es nicht einfacher wäre ein anderes Auto anzuschaffen.

Aber bisher war das Todesurteil bei meinen Autos stets der Rost, welcher immer nach ziemlich genau 18-20 Jahren dem Leben des Autos ein Ende bereitete. Da hilft auch kein Ölwechsel und Kühlwasser, wenn die Karosserie zerfällt :P

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Tochter wird flügge -wie komme ich damit klar?

Hallo,

meine Tochter (15) hat ihren ersten Freund. Die beide hängen seit dem täglichen zusammen. Es dreht sich ihre ganze Welt nur noch um ihn. Jeder Tag wird miteinander verbracht, das komplette Wochenende, inkl. Übernachtungen. Eigentlich völlig normal, das weiß ich. Mein Herz kommt damit trotzdem überhaupt nicht klar.

Ich habe das Gefühl weg gestoßen zu werden, sie erzählt nichts mehr und wenn sie bei ihm sind bin ich auf die Eltern irgendwie eifersüchtig. Er ist sehr still und schüchtern, daher kommt man mit ihm kaum ins Gespräch.

Wenn sie mal bei uns zu Abend essen, kreisen die Gespräche immer um die selben oberflächlichen Themen und man erfährt von ihm gar nichts. Meine Tochter hingegen ist das Gegenteil, sie redet gerne und viel und hat zu seinen Eltern sicher schon einen besseren Kontakt. Sie planen bereits einen kurzen Städtetrip.

Wir versuchen sie so weit wie möglich in Ruhe zu lassen , damit sie sich nicht beobachtet oder unter Druck gesetzt fühlen, trotzdem hab ich das Gefühl, dass es sie mehr zu ihm nach Hause zieht als zu uns.

Ich mag den Freund eigentlich wirklich und ich weiss, dass er ihr sehr, sehr gut tut. Ich weiss, dass das ganze IHR Ding ist und ich mich da einfach komplett rausziehen sollte, aber ich schaffe es nicht. Ihr gegenüber verhalte ich mich, zum Glück, recht normal und sie weiss von meinen Gedanken auch nichts. Mich belastet die Sache emotional so sehr, dass ich ganz schlecht schlafe. Hat jemand Erfahrung? Gewöhnt man sich da irgendwann einfach dran?

Liebe Grüße

Eine verzweifelte Mutter

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Ich kann dazu nur sagen, ich war/bin ein Sohn einer Mutter die es nie geschafft hat loszulassen. Die selbst noch wenn ihre Kinder 30+ sind und schon eigene Kinder haben sich immer noch in das Leben der Kinder drängen möchte.

Folge davon ist ein sehr distanziertes und einigermaßen kaltes Verhältnis zu ihr. Ich vermute mal, ein solches Verhalten, dass die Kinder bewusst auf Abstand zu dir gehen, das würde dich emotional noch viel mehr belasten. Daher kann ich nur raten es besser zu machen und nicht dem Drang nachzugeben sich einzumischen bzw. zu klammern. Das führt zu nichts gutem.

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nein, ich mag sie nicht

Mir kommt es mittlerweile eher so vor, als wäre sie einfach ne Person die zwanghaft Aufmerksamkeit braucht und im Mittelpunkt stehen muss. Dafür tut sie praktisch alles. Das Thema "Vegan" ist dabei nur ein Mittel zum Zweck.

Von Streams mit bewusst provokanten, verallgemeinernden bis extremen Aussagen, über irgendwelche "Straßenkampagnen" mit auffallenden Kostümen an möglichst belebten Orten. Und gerade als die Aufmerksamkeit abflaute und sie begann in der Bedeutungslosigkeit zu versinken - begann sie damit Pornos zu drehen und hochzuladen. Damit war sie sofort wieder Gesprächsthema, was ein Zufall aber auch.

Würde mich nicht im geringsten wundern wenn die Dame sich nicht mal vegan ernähren würde. Denke die hat nur irgendein charakterliches oder psychisches Problem und nutzt einfach alles wodurch sie im Mittelpunkt stehen kann und auffallen kann.

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etwas mit Wissenschaft

Noch viel ungenauer geht es kaum =/ Praktisch jedes (seriöse) Studium basiert schließlich auf Wissenschaft bzw. wissenschaftlichen Erkenntnissen und soll diese Erkenntnisse den Studierenden vermitteln.

irgendwas in die Ärztliche Richtung

Gerade wenn du wissenschaftlich unterwegs sein willst wäre ein Medizinstudium nicht unbedingt eine naheliegende Wahl. Ärzte sind Ärzte und eher selten Wissenschaftler. Im Medizinstudium wird man vorrangig auf die Arbeit als Arzt vorbereitet, nicht unbedingt auf eine Tätigkeit als Wissenschaftler.

ich liebe die Wissenschaft

Die Frage wäre halt, welche "Wissenschaft" denn. Sobald du das beantwortet hast, hast du auch die Frage bewantortet was du studieren solltest.

Du sprichst einerseits von Jura und Arzt/Medizin - beides zumindest halbwegs konkrete Ideen. "Wissenschaft" hingegen ist alles und nichts...

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Sie meinte, dass sie in ihrer Prüfung etwas schickes tragen muss und, dass sie sonst durch fällt.

Völliger Unfug.

Ich war völlig verwirrt, weil ich der Auffassung bin, Schulnoten beruhen auf Leistungen und nicht auf Aussehen

So ist es, oder zumindest so muss es sein. Ob das Aussehen wirklich immer keine Rolle spielt ist natürlich fraglich (kein Mensch ist zu 100% objektiv), aber es jedenfalls, soweit menschlich möglich, aus der Bewertung heraus zu halten.

Ist das ein Ding von der Schule oder wirklich was vom Land?

Weder noch. Es ist einfach Unfug. Solange man eine auch nur halbwegs angemessene Kleidung trägt (und z.B. nicht nackt nur in Badehose gekleidet erscheint) hat das keinen Einfluss auf die Beurteilung zu haben.

Im Zweifelsfall kann die Freunding ja auch vor Gericht ziehen und gewinnt dann auch ziemlich sicher. Damit wäre sie auch nicht die Erste. (siehe z.B. https://www.berlin.de/gerichte/verwaltungsgericht/presse/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.913269.php).

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Ich weiß nicht was "Bonbon-Pädagogik" sein soll - aber frage mich etwas wie das geht dass sich das Kind "weigert" in die Schule zu gehen?

Wie soll man sich das vorstellen mit dem "weigern". Ich meine, dass Kinder nicht freiwillig in die Schule wollen ist wohl alltäglich (wollte ich auch nicht). Aber als Kind kann man sich nicht weigern. Es ist ja nicht so als würde es eine Rolle spielen ob man sich als Kind weigert oder nicht. Es ist völlig irrelevant ob man als Kind in die Schule möchte oder nicht, denn in die Schule geht man trotzdem, entweder freiwilig oder halt weniger freiwillig.

So kenne ich das zumindest.

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Dass man mir selbst nach folgendem Beispiel immer noch sagen möchte, dass man kein Sklave ist, das finde ich unglaublich

Naja, lächerlich finde ich eigentlich eher deine (regelmäßig) öffentlich zur Schau gestellte mangelnde Bildung sowie absurden Vorstellungen.

Damit erkläre ich jetzt mal, dass man einen freiwilligen Arbeitsvertrag mit einem selbst gewählten Arbeitgeber (einen Vertrag den man jederzeit beenden kann wenn man es möchte) mit Sklaventum vergleicht.

Mangelden Bildung weil ich dir hier nichts unterstellen möchte und du offensichtlich nicht weißt was ein Sklave ist. Die anderen Alternativen dazu wären nämlich noch weitaus widerlicher bzw. niederträchtiger.

Du warst ja selbst mal (zumindest einige Tage) Angestellter - kannst mir ja gerne erklären wie du da raus gekommen bist wenn man als Angestellter doch Sklave ist? Oder können Sklaven einfach so aufhören und gehen wenn sie keine Lust mehr haben auf Sklaventum?

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sondern auch sicherlich gravierende Nachteile für den Menschen

Achja? Welche denn? Naja, ein paar Arbeitsplätze fallen weg - aber Arbeitsplätze die sowieso niemand machen will (siehe Personalsituation in der Gastronomie). Und die paar die den Job noch machen wollen finden auch ne Stelle, werden ja wohl kaum alle überall zu 100% ersetzt. Würde schon reichen wenn man die nicht zu besetztenden Stellen (weil es niemand machen will) mit Roboter auffüllen würde.

Es wird Leute geben die lieber von Menschen bedient werden wollen. Kann ich nachvollziehen, aber man bekommt halt nicht immer was man will. Gravierend finde ich das nicht.

Ich sehe eher das Problem in der Gesellschaft. Das mag in halbwegs ziviliserten Ländern wie Sükorea oder Japan klappen, in moralisch verfallenen und verrohten Ländern wie Deutschland sehe ich das kritisch. Gäste die Speisen vom Roboter klauen, ihn blockieren und im Kreis fahren lassen, ihn mutwillig beschädigen, oder schlimmers... Daran wird es scheitern, würde ich behaupten.

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Nein
Sollte die Bundeswehr bei zukünftigen, ähnlichen Raketenangriffen nach Israel entsand werden, um das israelische Staatsgebiet zu schützen?

Mal von den ganzen rechtlichen, politischen und moralischen Punkten abgesehen: Die israelischen Streitkräfte sind eine moderne, effiziente, gut ausgebildete und gut ausgestattete, schlagkräftige Truppe die ihre Kampfkraft immer wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat und mit mehr Gefechtserfahrung wie vermutlich alle EU-Länder zusammen.

Wie genau sollte die Bundeswehr (ausgerechnet die Bundeswehr) denen "helfen"... xD

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transfeindlich

Das Wort finde ich an und für sich schon problematisch. Ja, sie hat sich kritisch gegenüber Transsexuellen geäußert, sie hat geäußert dass sie das Konzept der Transsexualität ablehnt.

Was ist daran so schlimm dass sie gleich ein "Feind" der Transsexullen wäre? Weder hat sie irgendwelche Hassbotschaften verbreitet, noch zu Gewalt aufgerufen, noch irgendwas anderes in der Richtung. Ich konnte noch nicht mal entnehmen, dass sie der Meinung wäre Transsexualität sollte verboten werden.

Also ist jeder der etwas nicht gut findet sofort feindlich? Sie findet Transsexualität bescheuert. Joa, na und? Darf sie doch, solange sie trotzdem Transexuelle toleriert? Denn genau das ist das Konzept der Toleranz, man findet etwas bescheuert, aber nimmt es hin.

Es gibt nunmal kein Anrecht dass jeder alles gut finden muss. Sie findet es nicht gut. Das Leben geht weiter (sowohl für sie als auch für Transsexuelle) und an den Büchern ändert das auch nichts. Ein Sturm im Wasserglas, ausgelöst durch völlig fehlende Toleranz (auf Seiten der Transsexuellen-Community bzw. derer die sich berufen fühlen für diese Community zu sprechen).

Denn ich kann nur wiederholen: Toleranz heißt nicht dass jeder alles gut finden muss. Ganz im Gegenteil, Toleranz heißt etwas bescheuert finden, es aber trotzdem hinzunehmen, es eben tolerieren. Insofern sehe ich auf Seiten von Rowling mehr Toleranz als auf Seiten der Transsexuellen-Community (bzw. deren selbsternannte Sprecher).

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Bitte nur die Muslime die Ahnung von sowas haben also...

Dafür muss man kein Muslim sein, denn das Strafgesetzbuch welches in Deutschland gilt, ist auch für Nicht-Muslime einzusehen: https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/

Dort gibt es den Straftatbestand des "verfluchens" nicht. Unter Umständen kann aber z.B. § 185 (Beleidigung) des StGB zutreffen .

Was das Urteil dafür ist legt der Richter fest. Üblicherweise eine kleine Geldstrafe wenn es zu einer Verurteiltung kommt. Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr gibt das Gesetzt zwar her, dürften aber absolute Ausnahmefälle sein.

Dafür müsste der Geschädige aber Anzeige erstatten. Beleidigung wird nur auf Antrag verfolgt.

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Wenn man sich ausschließlich auf "echte" asylberechtigte Flüchtlinge konzentrieren würde und alle anderen für deren Anwesenheit keine Rechtsgrundlage besteht, die Ausreisepflichtige sind, die nur "geduldet" werden, die Wirtschafts-"Flüchtlinge", die Straftäter, etc. jedwede staatliche Unterstützung versagen und konsequent abschieben würde (und zwar ohne erstmal jahrelang hier parasitär zu leben) - dann hätte man plötzlich auch wieder mehr als genug Ressourcen, Verwaltungskapazität und Unterkünfte um alle "echten" asylberechtigen Flüchtlinge angemessen zu versorgen.

Etwa 50% der "Flüchtlinge" sind nämlich keine Flüchtlinge. Keine Ahnung wieso diese immer so genannt werden.

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Finanziell lohnt sich ein Privatverkauf in der Regel. Der Händler möchte ja Geld verdienen, also kauft er das Fahrzeug zu einem niedrigeren Preis um es anschließend mit Gewinn weiterzuverkaufen. Bei Privatverkauf entfällt der Schritt, man bekommt entsprechend mehr.

Ich für meinen Teil werde trotzdem nicht mehr an Privat verkaufen. Habe damit eher schlechte Erfahrungen gemacht. Nicht dass ich wirklich Probleme damit hatte, aber wenn man ein Fahrzeug anbietet, bekommt man es mit dermaßen viele unverschämten, aggressiven, bisweilen auch drohenden oder beleidigenden Menschen zu tun, das ist schon erstaunlich.

Beim Händler fährt man hin, bekommt nen Preis gesagt, entweder man akzeptiert oder halt nicht. Professionell, unkompliziet, entspannt, ganz ohne dieses dumme "du Hund, wegen dir ich weit gefahren, Auto viel zu teuer" und "ich hol Couseng dann du sehen was letzte Preis" gelaber.

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Es ist so, dass Rassen etwas sind, was künstlich erschaffen wurde. Hunderassen sind nicht "einfach so" entstanden, sie sind nicht natürlich, sondern wurden gezielt, vom Menschen, so gezüchtet.

Man wollte gezielt bestimmte Merkmale hervorheben, gezielt andere Merkmale unterdrücken, hat also ganz geplant selektiert und ausgewählt wer sich mit wem fortpflanzt. Tiere mit unerwünschen Eigenschaften aussortiert, andere Eigenschaften wiederum eingekreutz um so, im Laufe der Zeit verschieden Züchtungen erschaffen. Diese gezielten, durch den Menschen geschaffenen Züchtungen nennt man Rassen. Rassen sind es, weil es nicht natürlich entstandene Variationen sind sondern künstlich gezüchtete.

Bei Menschen findet sowas jedoch nicht statt. Da ist niemand der selektiert oder auswählt, der gezielt Exemplare kreuzt um bestimmte Eigenschaften hervorzubringen. Menschen pflanzen sich unkontrolliert und willkürlich fort. Somit findet auch keine gezielete Selektion statt, und somit sind es auch keine Rassen.

Ich glaube, du verstehst den Begriff "Rasse" falsch. Eine "Rasse" ist nicht eine Gruppe von Wesen die ähnlich aussehen, sondern eine Gruppe von Wesen welche künstlich gezielt gezüchtet wurden um bestimme Eigenschaften zu haben.

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Da du noch keine Antwort erhalten hast will ich mal einen Hinweis geben der vl. eine Richtung aufzeigen kann:

Bei der ordinären Infanterie-Munition wurde um 1941 Stahlhülsen eingeführt, allerdings zunächst recht zurückhaltend, wohl überwiegend als Übungsmuntion bzw. für Versuche, Erprobungen oder im Rahmen von neuen Entwicklungen wie der neuen Mittelpatrone für das MP43/Stg44. Für die reguläre "Einsatzmunition" wurde weiterhin Messing bevorzugt. Stahlhülsen führten zu nicht unerheblichen Probleme bei der Zuverlässigkeit.

Mitte 1942 wurden Stahlpatronen dann auch als "Einsatzmunition" eingeführt, trotz der bekannten Nachteile gegenüber der Messinghülse.

Das heißt, Mitte 1942 war der Mangel an Messing wohl schon so erheblich dass, trotz bekannter Probleme, auf Stahlhülsen umgestellt wurde.

Jetzt kann man die Situation vermutlich nich 1:1 auf Artillerei übertragen, aber ich würde vermuten, einen gewissen zeitlichen Orientierunspunkt könnte es schon liefern, so 1942 +/- 1.

Wobei man halt auch sagen muss, es ist ja nicht so dass bis Datum X alle Messinghülsen hergestellt haben, und danach alle Stahl. Es ist eher ein fließender Übergang.

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jetzt seit zweieinhalb Monaten darauf

Naja, ich denke da mal so an meine Versicherungsfälle und muss leider sagen, das ist jetzt nichts ungewöhnliches. Wenn Versicherungen etwas zahlen sollen arbeiten sie oft erstaunlich langsam...

Naja, ich würd einfach warten. Eigentlich ist es ja auch ziemlich egal wann du es erstattet bekommst, ob jetzt heute oder in 3 Monaten. Spielt am Ende ja eigentlich keine große Rolle...

Du kannst ihnen eine "angemessene Frist" zur Bearbeitung setzen. Wenn auch das nicht hilft evtl. einen Ombudsmann einschalten. Ob das am Ende wirklich hilft und die Bearbeitung beschleunigt - fraglich.

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