Ich mag diese befristeten Verträge nicht. Die Frage ist ob du es dir leisten kannst auf den Vertrag zu verzichten.

Zustande gekommen ist noch kein Vertrag. Erst mit Unterschrift oder aber ganz einfach durch Beginn der Arbeit würde ein Vertrag entstehen.

Oft ist es allerdings auch so das sich daraus ein unbefristeter Vertrag entwickeln kann..... aber ich habe gerade einem Kommentar entnommen das du auch unbefristet nicht willst.

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Du hast einen Arbeitsvertrag der vom AG erfüllt werden muß. Mit der Fertigstellung einer Filiale hat das nix zu tun.

Heißt also, ja er muß dich bis zum Ablauf weiter bezahlen. Auch wenn er dich nicht beschäftigen könnte.

Eine wirksame Kündigung könnte er nur mit Zustimmung der Behörde aussprechen.

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Wenn du eine Abfindung im Einvernehmen bekommst dann ist eine anwaltliche Beratung dringend anzuraten.

Du wirst die letzten Jahre nicht so fix eine gut bezahlte Stelle als Küchenchef finden und mindestens drei Jahre hättest du ja noch zu arbeiten.

Aber Arbeitslosigkeit kurz vor der Rente wirkt sich mE auch auf die vorgezogene Rente aus.

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Wenn ich deine Rechnung mit deinem Zyklus vergleiche dann ist die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft schon recht hoch.

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Bist du denn immer noch im Betrieb angestellt? ALG erhält man doch nur wenn man kein Arbeitsverhältnis mehr hat und wenn man dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht.

Solltest du tatsächlich weiterhin dem Betrieb angehören stehen dir alle Ansprüche aus 2016 bis 18 zu.

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Ein EINWURFEINSCHREIBEN muß nicht angenommen werden. Mit Einwurf ist es zugegangen. Kann vom Empfänger auch nicht abgelehnt werden.

Ich würde aber auch den Fachmann empfehlen. Das wird noch weitergehen....

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Eine Befristung mit Sachgrund ist hier mE möglich. Sachgrund bedeutet wie deine vorhergehende zB eine Krankheitsvertretung.

Ohne einen derartigen Sachgrund ist eine befristete Einstellung tatsächlich nicht möglich.

Siehe Teilzeitbefristungsgesetz.

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Was würde das Kind wohl zu dieser Frage sagen.....

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Von der eventuellen Umgehung der Kündigungsfrist wurde ja schon geschrieben. Ich sehe noch einen weiteren Aspekt.

Er brauch keine Begründung für die Kündigung. In dem Fall unterstellt das Gesetz sofort das es sich um eine Kündigung wegen Krankheit handelt.

Bei einer Kündigung wegen Krankheit muß der Betrieb allerdings bis zum Ende der 6 Wochen Entgeltfortzahlung leisten. Über den Kündigungstermin hinaus!

Ich weiß nicht wie lange du schon krank bist, aber für den Betrieb könnte es teurer werden als die 2 Wochen Frist.

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Nein, ich denke nicht das er dadurch entfristet ist.

Wenn allerdings durch die unterschiedlichen Datums (sagt man das so?) das Teizeitbefristungsgesetz verletzt wird dann schon eher.

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Das fällt unter Gewährleistung die gesetzlich fixiert ist.

Du kannst nachweisen das der Fehler schon zu Anfang bestand. Dann ist der Händler in der Pflicht der Nachbesserung.

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Ich würde das nicht so einfach mit JA o NEIN beantworten wollen. Zumindest würde ja die Kündigungsfrist noch gelten. Bis dahin hast du Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

Wenn die Kollegen dich aus der WA Gruppe werfen ist das ja noch keine Kündigung. Auch wenn man erst einen Monat im Betrieb ist kann man krank werden und für mich wäre das noch kein Grund eine Kü auszusprechen.

Allerdings kann ein AG in der Probezeit ohne weiteres eine Kündigung aussprechen. Wie dein AG gestrickt ist kann ich nicht wissen.

Ich muß aber noch dazu sagen das ich von Anerkennungspraktika wenig Ahnung habe.

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Es ist Arbeitgebern nirgendwo verboten die Mutter eines Arbeitnehmers anzurufen. Und ich vermute mal das er dich ganz einfach nicht erreicht hat.

Warum suchst du keinen anderen Job?

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Und in der Zeit wo du den oder die Kartons nicht ausgepackt hast warst du rauchen oder Kaffee trinken oder hast du eine andere Arbeit erledigt?

Versicherungstechnisch kein Problem. Sobald du auf Anweisung arbeitest bist du versichert.

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Ja wenn man das Grab seiner Mutter am Hals hat ist wohl Klage geboten....

Axo, mein Beileid ^^

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Ich würde mich für die Kulanz bedanken und eine unterschriebene Kündigung beifügen.

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Florian wäre auch mit Aufsicht über die Ente gestüzt. Also NEIN.

Ob dieses Dingens als Spielzeug wirklich ungeeignet ist darüber lässt sich wohl streiten.

Die Mama hilft wahrscheinlich immer beim besteigen von Tigerenten.... so sind Mamas heutzutage.

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Nein. Ohne Vorwurf sucht man kein Gespräch. Er hat bestimmt nicht gelächelt weil er jetzt einen Kündigungsgrund hat (den er in der Probezeit gar nicht braucht)

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