P-konto und Grundsicherung. Darf die Bank Geld an die Gläubiger anweisen?

Guten Morgen. Mir schwirrt der Kopf.

Ich bin die Bevollmächtigte meines Bruders der mittlerweile durch Erkrankung kognitiv so beeinträchtigt ist, das ich mich auf seine Aussagen nicht verlassen kann.

Fakt ist, das er hoch verschuldet ist und wohl schon seit langer Zeit ein P-konto führt.

Aufgrd. seiner Erkrankung ist er schon lange nicht mehr berufstätig . Seit ca. 1 Jahr bezieht er nun die Grundsicherung. Nachdem ich mich nun auch seinen Bankgeschäften angenommen habe, sehe ich auf den Kto.-auszügen das immer wieder unterschiedliche Beträge an diverse Gläubiger angewiesen werden. Und das nicht am Ende des Monats wenn ggf. noch ein plus vorhanden ist. (könnte ich ja noch nachvollziehen) Es sind auch keine Nachzahlungen oder ähnlich erfolgt.

Nach einigen Nachforschungen im Internet würde ich sagen das das nicht ok ist.

Habe dies auch schon 2 x bei der Bank angesprochen . Die MA der Bank argumentierte jedoch immer nur mit EIGENTLICH und EIGENTLICH und letztendlich wusste ich anschließend genau soviel wie vorher.

Heute Nachmittag habe ich ein Gesprächstermin mit dem Filialleiter der Bank (wurde mir angeboten) Fühle mich da aber sehr unsicher da ich von diesem ganzen "Kram" ehrlich gesagt keine große Ahnung habe.

Meine 2 Frage: Muss die Bank die angewiesenen Beträge ggf. zurückerstatten? Da ja das Geld zum Lebensunterhalt fehlte bin ich wieder mal eingesprungen.

Würde mich sehr über eine Antwort freuen !

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Wenn auf einem P-Konto Beträge über 1133,80 Euro monatlich eingehen, darf auch hier gepfändet werden (sofern nicht zusätzliche Freibeträge eingeräumt wurden).

Du kannst also nur gegen die Bank vorgehen, wenn sie gegen die gesetzliche Regel verstoßen haben.

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Du hast geschwänzt und suchst jetzt ernsthaft Hilfe und Rat, wie du wirklich krank werden kannst? Das ist echt schräg. Wie wäre es, wenn du mal Verantwortung übernimmst und zu deinen Taten stehst? Sonst machst du es nur noch schlimmer.

Jedenfalls bekommst du von Backpulver keine Halsschmerzen. Wie willst du denn das erklären?

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Durch die 90 Tagessätze giltst du bereits als vorbestraft.

Und da du ein Wiederholungstäter bist, kannst und mit Milde nicht mehr rechnen, da kommt eine Geldstrafe auf dich zu.

Überlege dir, ob du so weitermachen willst, denn auch bei geringfügigen Straftaten kannst du zu einer Freiheitsstrafe verurteilt werden, wenn du als uneinsichtig eingestuft wirst.

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Eine solche Einschränkung hat nichts mit dem Alter zu tun, sondern damit, dass dir genug Zeit für deine Bildungsmaßnahme bleibt. Wenn es die Vorlage gibt, muss du dich unabhängig von deinem Alter daran halten. Ansonsten kann die Maßnahme beendet werden.

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Wenn du da ein Praktikum gemacht hast, gehe genauer darauf ein. Da hast du sicher einen Ansprechpartner gehabt.

Ich würde das Schreiben außerdem verkürzen. Lass die Floskeln weg. Und beachte besonders auf die korrekte Berufsbezeichnung (siehe Antwort @Klaudrian2). Wenn du dich nach einer Woche Praktikum nicht weißt, wie dein Ziel genau heißt, macht das keinen guten Eindruck.

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Ist die Frage noch aktuell? Bei einer Versionswechsel von Magix-Software kannst du die Zusatzinhalte unter Hilfe neu installieren. Tipp: speichere die Inhalte nach dem Download, so brauchst du sie beim nächsten Mal nicht neu herunterladen. Du wirst danach gefragt, bevor der Download beginnt.

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Bewerte eine "kleine" Firma nicht negativ.

Vielleicht bist du der einzige Azubi, der Meister hat so mehr Zeit für dich. Die Firma kann auch wegen der Nähe zum Wohnort gewählt werden.

Erwähne aber nicht das Wort "klein". Das hört kein Chef gerne.

Im übrigen läuft das Bewerbungsgespräch in so einer Firma anders als in einem Großbetrieb. Vielleicht kommt die Frage gar nicht.

Letztendlich ist es so, dass es auch auf das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage an. Sprich: braucht die Firma (dringend) einen Azubi und stehen die Bewerber Schlange oder nicht.

Versuche niemals, dich einzuschleimen. Aber werte auch nichts ab, am wenigsten die Firma oder dich selbst. Vielleicht kannst du mit jemanden, der da Erfahrungen hat oder mit deinen Eltern ein Bewerbungsgespräch üben.

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Ich habe mir gerade dein Profil angesehen. Du suchst einen Ausbildungsberuf und weißt eigentlich nicht was genau.

Es wirkt, als ob du alles machen würdest. Offensichtlich mit einem nicht besonderen Abschluss, um es vorsichtig zu formulieren (will dir nicht zu nahe treten).

Schon mal sehr positiv, dass du was unternimmst.

Lerne aber bitte nur etwas, was dich zumindest einigermaßen wirklich interessiert. Und gib nie zur Antwort, dir ist es egal, was. Auch nicht durch die Blumen.

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Wir sollen dir sagen, warum du das lernen willst?

Es ist schon mal schön, dass du dir im Vorfeld Gedanken machst.

Antworte einfach ehrlich aber nicht naiv.

Stell dich nicht negativ da. Ein Beispiel: ich habe einen Bewerber gefragt, warum er an einer kaufmännischen Berufsschule ist wenn er doch einen technischen Beruf erlernen möchte. Antwort: weil man da nicht so viel tun muss.

Die meisten scheitern also beim Bewerbungsgespräch.

Was kannst du anführen: Weil du so dein Interesse an Fahrzeugen als auch Kundenakquisition bzw. -betreuung verknüpfen kannst. Weil du so sowohl kommunikativen als auch technischen Interessen nachgehen kannst.

Eine kurze Erklärung reicht.

Hat jemand in deinem Umfeld auch diesen Beruf erlernt oder erlernt ihn gerade, frage ihn, warum er sich so entschieden hat.

Viel Erfolg.

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Für erst drei Jahre in DE ist das eine beachtliche Leistung, Kompliment.

@DonkeyShot ist schon auf deine orthografischen Fehler eingegangen, daher schaue ich mir mal deinen Text an:

Als erste fällt mir auf, dass er zu lange ist und Wiederholungen enthält.

Praktika und Kenntnisse kannst du gut im Lebenslauf unterbringen (Belege nicht vergessen).

Gehe am besten nur auf die Erwartungen ein, vermeide Floskeln (Zufriedenheit ... zu sorgen) und komme sofort zum Thema. Zeige auch mehr Teamfähigkeit. Du willst Erfolg haben. Klingt nicht sehr teamfähig. Deine Bewerbung wirkt auf mich etwas zu selbstsicher und zu überzeugt.

Versuche immer aus der Sicht des Personalers zu schreiben.

Versuche, deinen Text um 50 % zu kürzen, nicht mehr als drei Absätze.

Der letzte Absatz mit dem Angebot für ein Praktikum ist sehr gut. Sprich nur bitte im letzten Satz die Firma an. Statt: Ich freue mich sehr auf eine Einladung ... besser: Über Ihre Einladung ... oder Ich freue mich sehr auf Ihre Einladung ...

Ach so, überlege dir schon mal, was du im Bewerbungsgespräch zu deiner Bewerbung sagst. Ich würde dich zum beispiel fragen, was dich beim Kapitel Marketing besonders fasziniert. Auf das eigene Konsumverhalten würde ich auch nicht hinweisen, das kann man missverstehen. Du bewirbst dich schließlich um einen Ausbildungsplatz, nicht um eine Arbeitsstelle, da kommt das nicht so gut an.

Eigeninitiativen werden sehr gerne gesehen, wenn sie mit dem Berufsziel im Zusammenhang stehen. Adobe Creative Cloud ist sehr vielseitig mit verschiedenen Programmen und kann auch sehr teuer sein, je nachdem was du nutzt.

Du meinst sicher Adobe Photoshop. Da gibt es Photoshop Elements oder Photoshop CC, letzteres nicht gerade billig für einen Azubi.

Kannst du das etwas detaillierter angeben? Dann erwähne das auch.

Und ob du einen Kurs besuchst (an der Schule, an der VHS oder sonst wo, oder ob du in Eigeninitiative handelst).

Wenn möglich, füge eine Arbeitsprobe bei, ein von dir erstelltes und bearbeitetes Bild. Aber sei vorsichtig: wirklich nur ein von dir erstelltes und bearbeitetes Bild, keins aus dem Internet.

Und gibt die Bewerbung persönlich ab, wenn es möglich ist.

Viel Erfolg.

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Die Fehlzeiten allein machen dir sicher keine großen Probleme, wenn sie entschuldigt sind. Anders sieht es aus wegen einer chronischen Krankheit. Wenn du wegen eines angeborenen Herzfehlers ständig fehlst, wird es schon sehr schwer werden. Du solltest dabei aber deine chronische Krankheit nicht verheimlichen, denn das kann zur Auflösung deines Ausbildungsvertrages führen.

Fehlzeiten im Zeugnis sind also in erster Linie gar nicht dein Problem.

Ist deine Krankheit als Behinderung anerkannt?

Große Firmen habe eine Quotenvorgabe für gesundheitlich oder geistig eingeschränkte Mitarbeiter. Sie werden vom Staat unterstützt, wenn Sie eine bestimmte Anzahl von Menschen mit einem Handicap einstellen.

Du kannst also aus deinem Nachteil ein Vorteil für dich machen. Gerade beim Staat hast du somit gute Chancen, wenn deine Krankheit festgehalten und als chronisch anerkannt wurde und ansonsten gute Noten hast (was sicher nicht so einfach ist). Erkundige dich bei deinem Arzt und bei der Arbeitsvermittlung und lass dich hier entsprechend beraten.

Und gib bitte nicht auf. Viel Erfolg.

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Da hilft kein Arzt, warum auch? Du bist ja nicht krank, sondern nur unsicher.

Solange du dir hier immer wieder nur helfen lässt, wird sich das wohl kaum ändern.

Stärke dein Selbstbewusstsein.

Warum ist dir so wichtig, wie etwas aufgenommen wird?

Wenn du immer übervorsichtig bist und es allen recht machen willst, wird man dich weniger ernst nehmen. Also steht zu dem, was du mitzuteilen hast.

Wichtig ist dabei, dich kurz und deutlich zu fassen.

Jeder interpretiert in Aussagen das eine oder andere. Wie jemand etwas versteht, kannst du eh nie steuern.

Wenn deine Mitteilung klar, präzise und verständlich sind, hast du dein Ziel erreicht. Lass alle Floskel weg, gerade auf der Arbeit sollten Informationen unterstützen und zuarbeiten und nicht behindern.

Du wirst sicher mehr geschätzt werden, wenn du dich daran hältst.

Wenn ich eine Info brauche, die ich in dieser Form (kurz, treffend und verständlich) von einem kompetenten Mitarbeiter erhalte, reicht mir das. Ich achte nicht auf die genaue Formulierung und will auch keine Freundschaft fürs Leben eingehen :-)

Falls du dir immer noch unsicher bist, besuche Rhetorikkurse der VHS z. B.

Du schaffst das, wenn du den ersten Schritt wagst.

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. Lucius Annaeus Seneca 

Viel Erfolg.

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Und? Wie ist es ausgegangen? Leider werden Menschen wie du viel zu zart angefasst.

Wenn ich deine Fragen so lese, ist in dir schon Gewaltpotential und Fremdenfeindlichkeit gut angelegt.

Sicher, das hat mit deinem sozialen Hintergrund zu tun, du bist nicht ganz allein Schuld an deiner Situation.

Die Frage ist nur, was du daraus machst. Du schlägst ja gerne mal zu, während du dich gleichzeitig empörst, dass der Lebensgefährte deiner Mutter dir den Hintern versohlen will.

Warum empört dich das?

Weil du es nicht willst, dass ein Stärker dich schlägt. Du weißt, er darf das nicht, kündigt es trotzdem an oder zieht es durch, was du als ungerecht empfindest.

Gleichzeitig missachtest du diese Grenze selbst und schlägst zu, bist also keineswegs besser und nimmst dir raus, was du selbst nicht willst.

Der Typ an der Trinkhalle hat sich vielleicht ungeschickt angestellt, aber er hatte recht. Im Grunde hatte er es gut mit dir gemeint, denn deine Entwicklung (körperlich und geistig) ist nicht abgeschlossen und dir schadest dir mit Rauchen besonders.

Wie soll denn dein Leben weitergehen?

Haust du jeden nieder, der was sagt, was dir nicht passt? Dann wirst du wenig erfolgreich sein, von Hartz IV leben und dir deine geliebten Zigaretten nicht mehr leisten können. Rauchen ist sowas von uncool.

NIEMAND ist beeindruckt davon, dass du in der Öffentlichkeit rauchst, im Gegenteil, außer ein paar Schwachköpfen, denen du eh egal bist und die dir nie helfen werden, wenn du wirklich in Not bist, werden alle eher über dich denken wie der Typ, den du niedergeschlagen hast.

Ich denke, wenn es dein erstes Vergehen ist, wirst du viel zu mild davon kommen, aber dein Stresspegel daheim hast du sicher damit selbst erhöht, und das zu recht.

JETZT, HEUTE hast du es in der Hand, was aus dir wird, du allein bist verantwortlich dafür. Ein süchtiger Schläger ohne Karriere? Ohne Aussichten es je zu etwas vernünftigen zu bringen? Eine unbedeutende Randfigur?

Pack es an, wenn du das nicht werden willst. Noch geht es.

Und übernimm die Verantwortung für deine Tat. Ich wette, du kämst nie auf den Gedanken, dich dafür bei dem Mann zu entschuldigen.

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Genau das. Ein Hinweis, dass du vorerst nicht anrufen sollst. Er wird sich zeitnah melden, wenn er Interesse hat. An deiner Stelle würde ich vorerst nicht anrufen, sondern erst mal abwarten.

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In 5. Mose 23:19 steht bei mir was anderes :-)

Hunde steht hier als Synonym für Menschen mit einem für Gott widerlichen Verhalten.

Für die Israeliten war der Hund ein zeremoniell unreines Tier, weshalb sie wahrscheinlich nie daran gedacht hätten, Hunde zu dressieren.

Die ekelhafte Gewohnheit der Hunde, zu erbrochener Nahrung zurückzukehren, um sie wieder zu fressen, wird als Beispiel gebraucht, um die Handlungsweise derer zu veranschaulichen, die den Weg der Gerechtigkeit verlassen und zu ihrem früheren unreinen Zustand zurückkehren (2. Petrus 2:20-22; Sprüche 26:11).

Sittlich unreine Personen werden Hunde genannt. In dem Gesetz, das Gott den Israeliten gab, hieß es: „Du sollst ...den Preis eines Hundes [„eines männlichen Prostituierten“, „wahrsch. eines Päderasten, d. h. eines Mannes mit homosexuellen Beziehungen zu Jungen“] nicht in das Haus JHWH, deines Gottes, bringen für irgendein Gelübde, denn sie, ja sie beide, sind für JHWH, deinen Gott, etwas Verabscheuungswürdiges“ (5 Mose 23:18).

Alle, die wie aasfressende Straßenhunde abscheuliche Dinge treiben, die z. B. der Homosexualität frönen, ein lasterhaftes Leben führen oder Grausamkeiten verüben, haben keinen Zutritt zum Neuen Jerusalem (Offenbarung 22:15; Philipper 3:2).

Angesichts der ungünstigen übertragenen Bedeutung, die Hunden beigelegt wird, kommt der sehr niedrige Zustand des Lazarus in Jesu Gleichnis treffend in den Worten zum Ausdruck: „Hunde kamen und beleckten seine Geschwüre“ (Lukas 16:21). Doch selbst der verachtete Hund ist besser daran als ein toter Löwe, denn der lebende Hund hat noch Bewusstsein, wohingegen der tote Löwe, das königliche Tier, sich nicht des geringsten bewusst ist (Prediger 9:4, 5).

Auf die Angewohnheit des Hundes, beim Wasserlecken gleichzeitig umherzublicken, wurde Bezug genommen, als Gott die Freiwilligen in Gideons Heer prüfen ließ. Nur diejenigen, die wachsam waren und von ihrer Hand Wasser aufleckten, „so wie ein Hund leckt“, sollten für den Kampf gegen Midian ausgewählt werden (Richter 7:5).

Doch das alles ist sinnbildlich gemeint. Ein Vergleich. So, wie Christen heute auch unreine Tiere essen, die Juden niemals essen würden, so halten sie sich, ähnlich wie Juden damals, Hunde als Haustiere. Denn obwohl Hunde als unrein galten, wurden sie bei der Schafzucht sehr wohl eingesetzt.

Heute stehen Christen nicht mehr unter dem mosaischem Gesetz, deshalb kann man sich durchaus einen Hund als Haustier halten. Genauso, wie man Schweinefleisch essen darf (was heute auch nicht mehr so gefährlich ist wie es damals war). Gut erzogen ist ein Hund heute ein treuer Freund und ein Familienmitglied.

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Ich habe (beruflich) die Erfahrung gemacht, dass theoretische Hilfe bei der Bewerbung praktisch scheitern wird. Soll heißen: Personen, die sich Bewerbungen schreiben lassen, versagen meist beim Bewerbungsgespräch.

Schreibe deine Bewerbung selbst. Informiere dich sorgfältig über die Firma, bei der du dich bewirbst. Begründe, warum du dich ausgerechnet dort bewirbst. Schreibe NUR aus der Sichtweise des Personalers. Das du eine Stelle haben willst, interessiert nicht. Die Firma möchte dagegen wissen, welchen Vorteil sie von dir hat.

Gib deine fertige Bewerbung jemanden zum Korrekturlesen. Auch wenn du sehr gute Deutschkenntnisse hast, übersieht man gerne Flüchtigkeitsfehler.

Letztendlich gibt ein paar Euros mehr für die Materialien aus. Eine Bewerbungsmappe für 10 Euro muss es bei einem Ausbildungsplatz jetzt nicht sein, aber gutes Papier und eine saubere Mappe bewirken wunder. Bist du impulsiv, extrovertiert? Nutze eine rote Mappe. Ansonsten eine blaue.

Es gibt passende Versandkartons für Bewerbungsmappen. Alles etwas teurer, aber überlege, was billiger ist: 50 Mappen zu 2 Euro oder 5 zu 5 Euro? Was ich damit sagen will, wenn du mit deiner Mappe auffällst, erhöhst du deine Chancen deutlich und brauchst vielleicht weniger Bewerbungen.

Übertreibe aber auch nicht. Heute wird viel Wert auf Ökologie und Ökonomie gelegt.

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Dein Lebenslauf darf keine Lücken haben und alle Angaben müssen belegbar sein.

Baue deinen Lebenslauf so auf:

Erst deine persönlichen Daten (Name, Adresse, Geburtsdatum nicht vergessen). Eltern und Geschwister kannst du angeben, musst du mit 18 aber nicht mehr. Wenn du es aber angibst, dann Beruf der Eltern nicht vergessen.

Dann Schulbildung, angefangen von der Grundschule bis zur jetzigen.

Deine Praktika zeigen Eigeninitiative, aber du entwertest sie selbst. Lass alle Berufsbezeichnung weg oder Belege, dass du Maler, Kaufmann und Hausmeister bist.

Deine Hobbys passen fast gut zu deinem Ziel, sie stehen jedenfalls nicht im Weg und sich nicht zeitaufwendig, kostspielig oder sogar gefährlich. Das ist schon mal sehr gut. Bei Computerspiele musst du erklären, wie du das meinst. Für den Berufsziel wäre Computerspiele schreiben z. B. sehr positiv. Wenn du meinst, selber Spiele zu spielen überdenke es noch mal. Bei mir käme das nicht besonders gut an.

Außerdem Unterschrift und Belege für die Praktika nicht vergessen.

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Ist es noch aktuell? Da sind immer noch grammatikalische Fehler drin. Zu viel Text, zu versteift.

(Z. B. Meine Freizeit nutze ich ... besser: In meiner Freizeit erlerne ich z. Z. die Grundlagen des Programmierens (CC++). Keine Verschachtelung eben, weniger Kommas.

Kurze prägnante Sätze. Keine Verschachtelungen. Fange deine Einleitung nicht mit einer Frage an, die kann man kurz mit "Nein" beantworten. Bewerbe dich auf eine vakante Stelle (einen vakanten Ausbildungsplatz). Und weniger ich, wenn es möglich ist.

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