Was haltet ihr von Geburten im Geburtshaus?

Hallo liebe Community!

Da mich bei der Entbindung im Krankenhaus bei meinem ersten Kind einige Dinge gestört haben und ich mich dort überhaupt nicht wohlgefühlt habe, haben mein Freund und ich uns nach Alternativen umgeschaut. Und sind fündig geworden.

Wir haben ein Geburtshaus in unserer Nähe (ca. 28km entfernt) entdeckt und uns auf der Website ein paar Geburtsanzeigen durchgelesen. Einfach um ein paar Eindrücke zu bekommen. Diese waren durchweg gut, sodass wir uns entschlossen haben uns selbst ein Bild zu machen.

Wir waren vorgestern und heute dort um zwei Hebammen, die uns sympathisch aussahen, persönlich kennenzulernen. Heute haben wir uns auch für eine entschieden. Diese wird ab nun meine komplette Schwangerschaft betreuen und begleiten.

Meine Frage an euch: Was haltet ihr von Geburtshäusern? Habt ihr selbst vielleicht in so einem entbunden?

Mir hat es total gut gefallen, ich darf mir ein Entbindungszimmer aussuchen (es gibt zwei zur Auswahl) und vorher wird alles gut durchgeplant. Der Haken an der Sache: Wir wissen noch gar nicht ob ich dort überhaupt entbinden darf, da ich risiko-schwanger bin, das wird sich in den nächsten Wochen herausstellen. Und die zweite Sache ist, dass ich dort keine Schmerzmittel bekommen kann. Das werde ich allerdings überleben, habe ich auch schon einmal.

Ich würde mich total über Erfahrungen, Tipps oder Einschätzungen von Euch freuen!

LG

Schwangerschaft, Baby, Geburt

Wegen Umzug KiTa-Wechsel?

Guten Abend liebe Community,

es hat sich in den letzten Tagen ergeben, dass wir Mitte nächsten Jahres in eine neue Wohnung ziehen werden. Der genaue Termin steht noch nicht fest, da wir nicht wissen wann genau die Bauarbeiten starten. Die neue Wohnung befindet sich in einem Neubaugebiet, das heißt das Haus steht noch gar nicht, wir haben bisher nur Grundrisse und alle anderen wichtigen Informationen und Daten über das Haus, bzw. unsere Wohnung.

Meine Frage bezieht sich allerdings eher auf die KiTa unserer Tochter. Gegenüber unserer neuen Wohnung wird sich eine Kindertagesstätte befinden, die mit dem Rohbau bereits fertig ist. Anmeldungen können ab August vorgenommen werden, öffnen wird die KiTa ebenfalls Mitte nächsten Jahres. In unserem bisher ausgesuchten Kindergarten haben wir ab Januar 2016 einen Platz für die Kleine, bei der Anmeldung stand allerdings noch nicht fest, dass wir umziehen werden. Absagen können wir natürlich immer noch.

Für uns gibt es nun drei Möglichkeiten. Entweder sie geht in die KiTa, in der sie jetzt angemeldet ist (2-3 Kilometer von unserer neuen Wohnung entfernt, 0,5 km von unserer jetzigen Wohnung) oder sie geht, bis sie drei Jahre alt ist, in die KiTa, in der wir sie angemeldet haben, also 2 Jahre lang und wechselt dann in die neue KiTa. Die letzte Möglichkeit wäre, dass wir in der KiTa hier absagen und sie sofort in der neuen KiTa anmelden (Anwohner haben Vorrang), da hätten wir nur wieder das Problem, dass wir für mindestens 6 Monate eine Betreuung für unsere Tochter bräuchten.

Wie würdet ihr das machen? Was ist am sinnvollsten? Ich bin mir nicht ganz sicher, deshalb hätte ich ganz gerne ein paar Meinungen und Ratschläge.

Vielen Dank für hilfreiche Antworten. Ich wünsche euch noch einen schönen Abend.

Kinder, Umzug, Baby, Kindergarten, Kindertagesstätte

Wieso akzeptiert niemand meine Entscheidungen? Danke für alle Antworten! :-)

Guten Abend euch allen :)

Ich habe mal wieder eine Frage.... :)

Und zwar geht es darum, dass es mich total nervt, dass meine Familie und teilweise auch gute Freunde meine Entscheidungen nicht akzeptieren. Sei es die Entscheidung für mein Kind (ich war 15 als ich schwanger wurde) oder dass ich von zuhause ausgezogen bin oder dass ich mein Kind nicht stille. Ständig hat irgendwer was zu meckern.

Kurz zum Auszug und meinem Kind: Ich bin mit 15 (natürlich) ungewollt schwanger geworden (ja, ich habe die Pille genommen und wir haben auch verhütet) und habe mich für das Kind entschieden. Ich musste natürlich sehr viel Kritik einstecken, sowohl von meiner Familie, als auch von meinen Freunden (meine beste Freundin hat den Kontakt eingeschränkt, vor drei Monaten, nach der Geburt meiner Tochter, komplett abgebrochen), aber damit konnte ich umgehen. Ich bin vor ca. 3-4 Monaten (6 Wochen vor der Geburt meiner Tochter) mit meinem Freund, der deutlich älter als ich es bin, zusammengezogen. Das hat auch alles gut geklappt, meine Mutter war einverstanden (wir wohnen 2 Häuser weiter), allerdings hat mein Opa mich total fertig gemacht. Auch meine Mutter, weil sie es erlaubt hat, dass ich mit ihm zusammenziehe.

So weit, so gut... Ich habe noch eine Uroma (sie ist 87), die es überhaupt nicht verstehen kann, warum ich nicht stille. Genauso meine beiden Omas und Opas. Sie verstehen nicht, dass ich das nicht nicht möchte, sondern nicht kann. Da ich seit einem Monat wieder zur Schule gehe, ist es mir einfach nicht möglich. Wie soll ich das machen? Und wieso muss ich mich immer für alles rechtfertigen? Wieso kann man nicht einfach mal meine Entscheidungen akzeptieren und respektieren?

Ich habe mich nunmal für mein Kind entschieden und ich habe mich auch dafür entschieden weiterhin zur Schule zu gehen? Wo ist das Problem?

Wieso muss ich mir von meinem Opa (ich hasse ihn) anhören, dass sein Kind seine Mama braucht? Das ist mir klar! Aber ich kann mich nicht dreiteilen. Und ich kann es auch nicht jedem recht machen.

Er macht mich einfach so fertig damit, ich kann damit nicht umgehen. Ich will ihn schon gar nicht mehr besuchen, weil ich jedesmal anfange zu weinen und er immer weiter auf mich einredet und mich psychisch fertig macht.

Er möchte auch gerne mit meiner Tochter und meiner Oma nach Spanien fliegen. Ich möchte das aber nicht. Das habe ich ihm auch ins Gesicht gesagt. Er wird mein Kind niemals kriegen, ich werde meine Tochter niemals mit ihm alleine lassen. Natürlich passt ihm das nicht, aber das ist mir egal.

Dann kommt er mit dies machst du falsch und das ist nicht richtig. Ich bin alt genug um selber Entscheidungen zu treffen! Wieso versteht das keiner?

Entschuldigt, dass der Text so lang geworden ist, ich hoffe jemand liest ihn bis zum Ende... :-)

Danke euch allen, danke für hilfreiche Antworten und schönen Abend euch noch :-)

Kinder, Schule, Entscheidung, Mama, Respekt, akzeptieren

Babytee/normaler Tee Unterschiede? Meinungen von euch (nicht nur an Eltern gerichtet :) )

Hallo ihr da draußen :)

Ich habe eine Frage zum Thema Babys und Getränke.

Mein Baby ist 3 Monate alt und trinkt ausschließlich Milch, abgekochtes Wasser und Tee.

Meine Frage nun an euch ist welchen Tee ihr am Besten findet für die Kleinen?

Ich gebe meiner Tochter immer Fencheltee oder Fenchel-Anis-Kümmel. Den mache ich immer selber und lasse ihn abkühlen.

Jetzt habe ich schon öfters gehört, dass man dem Baby lieber Babytee geben soll.

Ich gehe also in den dm und schaue mich nach Babytee um. Habe ich auch gefunden, von Bebivita. Allerdings fand ich den Tee erstens ziemlich überteuert und zweitens hat mir die Zusammensetzung gar nicht gefallen! Da ist unglaublich viel Zucker drin und ich möchte meinem Kind keinen Zucker geben. Sie trinkt den Tee auch ungesüßt gerne also wieso soll ich auf einen gesüßten Tee umsteigen??

Es gibt auch so einen Fencheltee von Nestle, der ist ungesüßt, aber auch so teuer! Da kostet eine winzige Packung 8€!! Ich sehe nicht ein so viel Geld dafür auszugeben, wenn mein Kind auch herkömmlichen Tee aus Teebeuteln trinkt.

Was ist eure Meinung dazu? Soll ich den Babytee doch mal ausprobieren? Oder im Internet nach einer ungesüßten Variante suchen? Gibt es da überhaupt Unterschiede zu normalem Tee?

Danke für alle Antworten! :)

Tee, Baby, Zucker, Mama, ungesund
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