Ich bin kein Arzt, aber ich habe selbst bemerkt, dass ich krankheitsanfälliger werde, wenn ich - aus welchem Grund auch immer - in einer depressiven Phase bin.

Bei mir weiss ich inzwischen, dass mir mein Körper damit sagen will, dass die Situation, in der ich mich gerade befinde, dringend geändert werden muss - Krankheit ist bei mir ein Indikator, dass es "so nicht weiter geht".

Medikamente haben die Krankheiten lediglich unterdrückt, bis ich zusammengebrochen bin und es lebensbedrohlich wurde.

Im Endeffekt half nur ein sauberer Schlussstrich. Zuerst wusste ich nicht,wohin.

Aber nach einiger Zeit kehrt das innere Gefühl zurück, die Sicherheit, auf dem richtigen Weg zu sein, die ich als Kind hatte.

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Wenn wir einen Blick in Politik und Wirtschaft werfen, so merken wir, dass Alles eine Sache der Definition ist. Wohlan, setzen wir dieses Beispiel in die Realität um!

Man nehme also ein Gefäss, stelle die Dose hinein und erzeuge in dem Gefäss ein Vakuum (Anm. der Redaktion - mir - : Wir wissen natürlich, dass auch das Vakuum eigentlich nicht leer ist, jedoch haben wir uns dazu entschlossen, den juristischen Begriff leer zu benutzen, nicht den logischen...).

Nun wenden wir das Wunder der Definition an und definieren die Innenseite der Dose als Aussenseite neu und: Voilà die Dose ist leer!

:D

Ich mache mir Angst Q_Q

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Es ist immer ratsam, etwa zwei Stunden vor dem Training gut zu essen. Wenn man abnehmen will, ist das Hungern erst recht keine gute Idee, weil der Körper nach dem Training sofort wieder Alles "für schlechtere Zeiten" anlegt - man weiss ja nie, wann es wieder was zu essen gibt.

Training wirkt am Besten, wenn es dir gut geht. Bei mir (Eule) ist das abends oder nachts der Fall. Statt einer Monster-Session ist es ratsam, kontinuierlich zu trainieren (ich mache ab 18:00 alle 30 min bis 1 Stunde je 8 Liegestütze und Sit-Ups)

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