"Die größte Offenbarung ist die Stille"

Laozi

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oder

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Dalai Lama:

„Ich bin für Sie, was Sie wollen, dass ich für Sie bin.“

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"Die größte Offenbarung ist die Stille"

Laozi

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oder

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Dalai Lama:

„Ich bin für Sie, was Sie wollen, dass ich für Sie bin.“

.

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Der Mensch kann es lange alleine aushalten weil....

Eine "andere" Ansicht ist noch, dass Alleinsein nicht nur vom Wollen und Können des Menschen abhängig ist, sondern auch die genetische Veranlagung eine Rolle spielt.

Es gibt Menschen, für die ist das Alleinleben eine natürliche Lebensform, die können gar nicht anders, als Einzelgänger sein.

Ähnlich wie im Tierreich, da gibt es auch Gattungen, die allein leben.

ZB sind die Schimpansen Einzelgänger.

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Ähnlich, wie Latex und Gummi, wird auch Leder bestimmten Szenen und sexuellen Ambitionen zugeordnet.

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Der Mensch kann es lange alleine aushalten weil....

... weil der Mensch ausreichend belastbar ist.

... weil der Mensch ein naturgegebenes Bedürfnis nach Stille hat,

... weil er sich vom umgebenden Lärm erholen möchte.

... weil das sein Urzustand ist: Der Mensch ist all-ein

... weil er sich selbst als die beste Gesellschaft erlebt

.... weil die Stille ein Genuss sein kann.

... weil dass Alleinleben den Menschen zu sich führen kann, er dann nicht mehr allein ist.

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Deshalb auch der Spruch:

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Fühlt der Mensch sich einsam, ist er sich selbst fern.

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Das heißt: Der Mund und das Hirn sind gut feucht. :-)

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Wieso meckert der Mensch mit/über Fremden Menschen?

Weil Mensch meist unfähig ist, sich selbst zu sehen, unfähig ist, seine eigenen Gefühle auszudrücken, unfähig ist von sich zu sprechen und deshalb vieles auf andere Menschen projiziert.

Die Tragik ist, dass Mensch oft nicht erkennt, dass diese Projektionen nur der Spiegel seiner selbst ist.

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Schaffst Du es, Dich zwischen den Regentropfen zu bewegen, bleibst Du trocken. :-)

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Ich würde nachfragen, was sie damit meinen!

Falls es mir Unbehagen bereitet, würde ich nachfragen und dann höre ich bzw. unterhalte ich mich über die Motivation und beide Seiten haben die Chance sich ein Stück mehr zu begegnen, zu verstehen.

Falls es mir nach dem Gespräch weiterhin noch immer unangenehm bleibt, so benannt zu sein, dann würde ich darum bitten, sich was anderes einfallen zu lassen, mit dem ich mich wohler fühle, oder mir derartiges gänzlich verbitten.

Wie dieser "Frechdachs" bei mir ankommt, wird auch sehr vom Kontext, in dem ich so betitelt werde, bestimmt.

Wie ist Tonfall, Mimik, wie ist das Umfeld usw. ...

:-).
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Schau hier, da wurde vor Kurzem Dein Thema schon mal und ich meine wissenswert diskutiert:

Kontakt zu Verstorbenen - kennt das jemand? Wie geht ihr damit um?

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