Gute Isekai sind:

  • Log Horizon
  • No Game no Life
  • Overlord
  • Re: Zero

Weitere Empfehlungen:

  • Black Bullet
  • Code Geass
  • Parasyte
  • Psycho Pass
  • Tanya the Evil
  • Terror in Tokyo
  • Tokyo Revengers
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Nein

Nein, das finde ich nicht richtig. Gleiche Rechte und Pflichten für alle.

Es ist natürlich bequem sich einzureden, dass man aus biologischer Sicht nicht kämpfen kann. Eine Waffe abzufeuern ist doch jedes Geschlecht in der Lage. Auch das Leben von Mann und Frau sollte gleich viel Wert sein.

Wenn Frauen die körperlichen Anforderungen nicht erfüllen oder schwanger sind, würden sie doch freigestellt werden.

Ganz nebenbei halte ich die Wehrpflicht jedoch nicht für den besten Weg. Man sollte niemanden zwingen, sein Leben zu riskieren.

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Eigentlich haben alle Lebensstile eine Berechtigung im Leben und auch in Büchern zu existieren. Sowohl traditionelle Werte als auch moderne Powerfrauen. Dabei ist es auch gut, wenn man verschiede Eigenschaften mischt und den Charaktere Tiefe verleit. Auch Verallgemeinerungen, z.B. ein Mann sagt Frauen seien so und so, oder rassistische Sprüche der Charaktere sollten nicht gestrichen werden. Immerhin gibt es auch Menschen mit solchen Denkweisen. Bei historischen Romanen sollten Männer- und Frauenrollen einigermaßen realististisch dargestellt werden und nicht dem heutigen Standart entsprechen. Und nicht in jedem Buch muss unbedingt eine queere Person und eine mit anderer Hauptfarbe vorkommen. Das gilt übrigens auch für Filme, die heutzutage unbedingt die Quoten einhalten müssen (siehe eine schwarze Arielle).

Was mich aber stört, ist die immer gleiche Romance in Jugendbüchern. Dieses Good Girl meets Bad Boy läuft immer nach demselben Schema ab und beide Hauptcharaktere verhalten sich so stereotypisch. Auch wenn die Protagonistin stark und kämpferisch ist, verliebt sie sich in einen coolen, ach so perfekten Typen, der gern den Beschützer spielt. Erst streiten sie, dann merkt das Mädel, dass er so eine tolle Frisur und strahlende Augen hat und dann denkt sie nur noch an ihn anstatt weiter ihren eigenen Weg zu gehen. Wirklich, können YA Autoren zur Abwechslung mal keine andere Beziehungdynamik einbringen?

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Nein, weil...

Nein, finde ich nicht.

Erstens, gewinnnen viele Charaktere erst mit der Zeit an Tiefe. Das gilt sowohl für männlich als auch für weibliche Charaktere.

Da ist die Zielgruppe von Shonen männlich ist, da wurde das Augenmerk auf männliche Charaktere gelegt. Also der Protagonist und sein Rivale sind männlich. Und als Protagonisten werden sie eben sehr stark. Es gibt aber auch immer Frauen, die stark sind, auch wenn sie manchmal nicht so präsent sind (wie eben C18).

Ein paar Beispiele: Erza in Fairy Tail,

Meist gibt es leider ein paar stereotype Charaktere, also z.B. schüchterne oder schwache Mädchen. Da sind aber auch Jungs benachteiligt, wenn sie als Perverse oder Idioten dargestellt werden. Darüber kann man meiner Meinung nach aber hinwegsehen, wenn es nur einzelne Charaktere betrifft. Außerdem ist es nicht ganz realitätsfern, wenn man eine liebestolle Zicke und einen Deppen mit in die Story einbaut. Wenn nur genug Ausgleich in Form von starken und interessanten Charakteren geboten wird.

Das einzige, was man als sexischtisch auslegen könnte, sind die ganzen Ecchi Einlagen. Mich stören sie aber nicht.

Was ich mir aber wünschen würde, ist mal ein Mädchen als Rivalin oder als Protagonistin in einem Shonen Manga.

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Ich mag Kisara auch sehr. Sie ist unabhängig und stark, hat aber auch eine nette Seite, die sie zu verstecken versucht. Ich fand ihre Backstory gut, weil sie viel von ihrem Verhalten erklärt hat.

Aber meine Lieblingscharaktere sind Shigure und Akisame. Shigure ist wunderbar verpeilt, aber sehr stark und kann gut mit Waffen umgehen.

Akisame ist einfach ein Multitalent und nicht so hektisch und laut, wie die anderen Meister. Appachai z.B. wurde mit der Zeit einfach nervig.

Kenichi mochte ich im Laufe des Animes immer weniger. Sein Grundsatz nicht mit Frauen zu kämpfen, ist einfach sinnlos und diskriminierend. Da war ich voll und ganz auch Kisaras Seite.

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Chihiros Reise ins Zauberland ist mein Lieblingsfilm von Ghibli. Er ist auch sehr gut für den Anfang geeignet, da die Welt magisch und einfallsreich gestaltet ist, die Story gut, aber nicht zu kompliziert ist und die Charaktere sympathisch sind.

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Ich habe drei Spiele, zu denen ich jetzt kurz was sage:

  1. Pokemon Schild - eindeutig das beste Spiel bisher. Die Welt ist liebevoll gestaltet (z.B. die schöne, leuchtende Feenstadt passend zur Arena). Es gibt eine Story und Charaktere, die man mögen kann. Die Arenakämpfe sind vielleicht etwas zu einfach, aber mit Dynamax und den Zuschauern kommt ein gutes Feeling auf. Die Arena Herausforderungen sind spaßige Minispiele. Man hat viele Möglichkeiten, seinen Charakter zu stylen. Die Pokemon sehen gut aus und man kann nur die fangen, die man auch haben will (da man sie im Gras sehen kann). Überlege dir aber gut, ob du Schwert oder Schild nimmst, weil sich außer ein paar Pokemon auch zwei Arenaleiter unterscheiden.
  2. Lets go - etwas farbenfroher gestaltet. Man kann aber mit seinen Pokemon herumspazieren und hat viel Interaktion mit Pikachu bzw. Evoli.
  3. Leuchtende Perle - gefällt mir vom Design am wenigsten. Die Charaktere sind im Chibi Style, der aber etwas zu kantig ausfällt. Dann ist das Suchen der Pokemon ein Glücksspiel, weil man sie im Gras nicht sieht.
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Sicher, wenn das Kind reif genug ist, kann man ihn ruhig ein paar actionreichere Filme gucken lassen.

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Nur in bestimmten Disziplinen (w)

Natürlich sollte man nach Disziplinen gehen. 10 Körbe beim Basketball sollten beide Geschlechter gleich gut hinkriegen (oder eben gleich schlecht :D). Beim 100m Lauf und Kugelstoßen sollten schon etwas andere Maßstäbe gesetzt werden, da werden die körperlichen Unterschiede schon deutlich.

Übrigens wird die Benotung im Sportunterricht nie 100% fair sein. Beim Hochsprung sind z.B. größere Teilnehmer im Vorteil. Die Disziplinen decken auch nicht das gesamte Spektrum ab (Tanzen, Bogenschießen, Kampfsport usw. kommen gar nicht vor und sportiche Schüler, die schlecht in Leichtathletik sind, kriegen schlechte Noten).

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Ich mag folgendes an ihm nicht:

Ich habe einen kurzen Beitrag gesehen, als er die Autofabrik in Deutschland eröffnet hat. Da fragt eine Reporterin, was er wegen dem Grundwasser tun will, das seine Fabrik verbrauchen wird (und in der Gegend war der Spiegel sowieso schon zu niedrig). Und er antwortet belustigt (also er hat etwas angestrengt gelacht, ihm schien nicht zu passen, dass ihn nicht alle gelobt haben und unbequeme Fragen aufgetaucht sind), wo denn Wasser fehlen würde, es würde doch oft regnen. Das macht ihn sehr unsympathisch, da er Fragen zum Umweltschutz nicht ernst nimmt und nur aufs schnelle Geld aus ist.

Außerdem ist dieses Rumgehampel und diese ganzen Beiträge kindisch. Er will nur Aumerksamkeit und statt ein Genie und Vorreiter zu sein ist ihm wichtiger so zu tun und sich zu inszenieren. Ihm würde guttun, etwas runterzuschrauben und sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Reich ist er schon, jetzt sollte er an anderen Aspekten seiner Persönlichkeit arbeiten.

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Positiv

Vom Prinzip her (also das Beste aus allen Kampfkünsten zu vereinen) finde ich es gut.

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