Das kommt drauf an, wenn du zu einem Chirurgen gehst, dann dauert das nicht sehr lange. Das ist deren Alltagsgeschäft und die Handgriffe sitzen einfach. Wenn dus bei einem Zahnarzt machen lässt, siehts vermutlich anders aus

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Anfangs ist die Binde einfacher zu verwenden, aber Tampons um ein vielfaches komfortabler (zumindest wenn man sich an das Einführen gewöhnt hat) und praktischer.

Das Tampon solltest du spätestens nach 8 Stunden wechseln, wenn du deine Tage sehr stark hast, dann aber eher schon nach 4-6 Stunden, je nachdem wie das Gefühl ist. Wenn sich das Tampon leicht rausziehen lässt, dann ist es bereits sehr vollgesogen, dann muss es unbedingt raus, ansonsten tropft Blut durch.

Das Tampon führst du am besten ein, während du auf der Toilette sitzt und deine Beine weit auseinanderspreizt. Dann nimmst du das Tampon und führst es am besten mit einem Finger ein. Mach das ganz langsam und arbeite mit wenig Druck, das Tampon bahnt sich seinen Weg dann schon entlang.

Ob das Tampon sitzt merkst du vor allem, wenn du aufstehst und läufst. Wenn du es nicht merkst, sitzt es sehr gut.

Der Faden reißt nicht, das ist mir noch nie passiert und ich habe es auch sonst noch nie miterlebt.

Du kannst während der Periode alles machen, was du sonst auch machst. Find einfach selbst heraus, ob es für dich Dinge gibt, die du nicht machen möchtest.

Gegen Schmerzen hilft grundsätzlich Wärme und Ruhe.

Binden musst du öfters wechseln, kommt aber auch hier wieder auf die Stärke deiner Periode an.

Zu weit drin kann ein Tampon eigentlich nicht sein. So lange ist dein Finger vermutlich gar nicht :) bei mir ist es so, je weiter drin, desto sicherer fühl ich mich

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Dann bist du im Flow

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Nein des Semesterbeitrag erhältst du nicht mehr zurück und das ganze Vorhaben ist auch nicht sinnvoll.

Ich versteh vollkommen, dass das ganze einen mega nervös machen kann, aber warte einfach ab und schreib doch nirgends ein, wo du nicht sicher hingehen möchtest

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Ja da kannst du gut hinkommen. Schreib dir am besten am Anfang der Woche einen Plan über deine Mahlzeiten, wann du was kochen willst, sodass du möglichst wenig Verschleiß hast. Ich fahr damit wirklich gut und brauch in der Woche ca. 25€ für Lebensmittel. Muss aber dazu sagen, dass ich meistens nur zwei Mahlzeiten am Tag habe und kein Fleisch esse, da spart man sich schon was

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Hast du Abbildungen drin? Evtl. mit Zeilenumbruch vor oder hinter den Text? Da verschiebt sich gern mal was

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Soziale Arbeit studieren, welche Art von Studium ist besser?

Hallo liebe Community.

Ich bin 20 und möchte gerne soziale Arbeit studieren.

Ich habe mein Abi mit 2,6 NC gemacht,1 Jahr FSJ in einer Kita und 1 Jahr als inklusionshelferin gearbeitet.

Jetzt möchte ich studieren bin mir aber nicht sicher welche Art von Studium besser für mich wäre.

Ich würde aufgrund meiner sozialphobie gerne möglichst viel von zuhause machen, bzw soziale wenig verschiedene Orte wie möglich aufsuchen müssen.

Aufgrund von Corona ist ja jetzt auch vieles online aber wer weiß wie lange.

Ich dachte zunächst an ein Fernstudium befürchte aber das es zu teuer werden könnte, wäre dieses aber hauptsächlich Homeoffice? Ein duales Studium ist meist kostenlos dafür müsste ich aber dann auch woanders hin arbeiten und ich befürchte das könnte zu viel für mich werden. Teilzeit würde ein Studium doch sehr lange dauern aber Vollzeit könnte vlt such zu viel sein?

Ich wüsste auch gar nicht wo ich anfangen soll. Ich konnte bis jetzt nicht wirklich etwas online finden das mir weiter hilft.

Ich weiß ich klinge sehr unsicher, och bin eben etwas überfordert von den ganzen unübersichtlichen infos.

Trotz meiner sozial Phobie möchte ich gerne im sozialen Bereich arbeiten, ich habe dort gute Erfahrungen gemacht und fühle mich dort wohl.

Ich fühle mich nur von endlosem Stress mit vielen verschiedenen Stellen und vollen großen Unis eingeschüchtert. Also vlt eher Hochschulen die kleiner sind?

Was meint ihr? Ich würde mich freuen wenn mir jemand etwas hilfreiches mitteilen kann.

Btw. Ich könnte mir neben dem Studium sicher irgendwie was dazu verdienen/mein Verlobter verdient auch gutes Geld. Ich habe bis jetzt meist Teilzeit gearbeitet und fühlte mich damit am wohlsten.

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Ich studier an einer Hochschule Soziale Arbeit und das ist super entspannt. Die meisten Dozenten sind eigentlich immer erreichbar und helfen bei Fragen immer gerne weiter, man hat nen kleinen Studiengang, in dem sich gegenseitig mega viel geholfen wird, etc.

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