Lieber Nordfriese97,

vorweg: ich habe keine Erfahrung mit den von Dir genannten Personen.

Allgemein: Sowohl physische als auch digitale Produkte können gut oder schlecht sein. Da gibt es keinen Unterschied.

Die Werbung im Internet ist viel leichter zu optimieren, als offline Werbung.

Optimal ist eine Werbung, wenn sie möglichst viele Interessenten zu Käufern macht.

Das wird mit verkaufspsychologischem Hintergrundwissen gestaltet, dann getestet und ausgewertet, leicht verändert, wieder getestet und so weiter bis man eine Werbung hat, die optimal funktioniert.

Es kann dabei leicht passieren, dass die optimierte Werbung aggressiv wirkt.

Wenn sie zu aggressiv wirkt, geht die Conversion (prozentuale Anzahl der in Käufer verwandelten Interessenten) wieder zurück, weil es die Interessenten abschreckt.

Wenn die Aggressivität der Werbung nur wenige Interessenten abschreckt und viele Interessenten zum Kauf ermuntert, sieht man in der Statistik nur, dass die Werbung vergleichsweise gut funktioniert.

Unabhängig davon, wie gut das beworbene Produkt ist, gilt, dass Werbung verkaufen soll. Je mehr Produkte der Verkäufer verkauft, desto mehr Geld hat er, um entweder sein Produkt für den Käufer zu verbessern oder sich selbst ein angenehmes Leben zu gestalten, im Idealfall beides.

Fazit:

Ich würde von der Aggressivität der Werbung alleine noch nicht auf die Qualität des Produktes oder die Zuverlässigkeit des Verkäufers schließen.

Ich persönlich nehme Abstand wenn ich merke, dass beinhart gelogen wird.

Beispiele: „Kaufe das E-Book jetzt, denn mit jedem Tag, den Du zögerst, verringert sich Dein Vorsprung“ ist aggressiv, aber nicht gelogen, wenn davon auszugehen ist, dass Deine Konkurrenz dieses Wissen aus dem E-Book bald auch haben wird.

Aber

"Kaufe das E-Book jetzt, denn es sind nur noch wenige Exemplare übrig“ ist Bullshit.

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Schau mal hier:
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Das zweite Buch auf dieser Seite.
Man kann es noch kostenlos bekommen, bis die erste Auflage vergriffen ist. Danach kannst Du es zum regulären Preis bestellen.

Das Buch ist als Einführung für Immobilieninvestment gedacht und richtet sich an Menschen, die sich zuerst eine wirklich fundierte Grundlage für unternehmerischen Denken erarbeiten möchten.

Dieser Teil des Buches ist für alle Unternehmer und Privatpersonen äußerst wertvoll.
Ohne dieses unternehmerische Denken helfen Dir die besten Anleitungen nichts.

Makler müssen viel mehr können als Verkaufen und Objekte ranschaffen.Zum Beispiel müssen sie wissen, wie ein Bankangestellter tickt, wie man sich das Vertrauen seiner Bank erwirbt, auch wenn man wenig Geld hat, wie man seine eigenen Möglichkeiten entdeckt und ausbaut, welche Objekte sich zum Einstieg eignen, und so vieles mehr.

Du lernst hier alles, was Du brauchst, um mit sehr wenig Startkapital sehr große Schritte nicht nur im Immobilienmarkt zu machen.

Die Links zu detaillierten Anleitungen, kostenlosen Kursen, Videos, einem Immobilienlexikon und allem Anderen, was Du danach brauchst, findest Du im Buch.

Viel Erfolg!

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Mit Storymaps kannst Du Deine Ziele und Unterziele planen.

Zum Beispiel mit dem kostenlosen Featuremap.https://www.featuremap.co

Dein Oberziel "Den Bekanntheitsgrad des Fotocenters Sch. zu steigern" schreibst du oben in die erste Zeile.Du hast dir ja bereits überlegt, was du dafür brauchst. Das ist die nächste Zeile. Da schreibst du nebeneinander deine Punkte: Instagramm - Facebook – Fragebögen.

Das ist die erste Ebene Deiner Unterziele. In den jeweiligen Punkten kannst du das näher beschreiben, wie du es hier getan hast.

Was brauchst du, um diese Unterziele durchzuführen/ zu erreichen? Das ist die nächste Zeile, also die zweite Ebene deiner Unterziele.
Du musst Fotos auswählen, du brauchst einen Redaktionsplan, du brauchst die Fragebögen, eine Taktik, wie du die Leute dazu kriegst, die Fragebögen auszufüllen .....Und du brauchst einen Plan, wie du a) Besucher anlockst, b) zu Followern machst.

Wenn du noch nicht weißt, wie man das macht, musst du das entweder recherchieren, eine Fortbildung machen, oder dich beraten lassen.Nehmen wir an, Du entscheidest dich, einen Onlinekurs zu besuchen. Das wäre ein weiteres Unterziel.

Was musst du dafür machen?Du musst nach dem für dich geeigneten Kurs recherchieren. Dann musst du ihn durcharbeiten.

Dann kennst du die nächsten Schritte und weißt, was du alles noch machen, lernen, kaufen musst.

Am Ende hast du eine Art Stammbaum.

Ganz oben steht dein Ziel.
Darunter deine Unterziele.
Darunter die Unterziele deiner Unterziele.

Bei jedem Unterziel fragst du dich: „Was muss ich machen, lernen, haben, um diesen Punkt abhaken zu können?“

Dann überlegst du dir, welche Tätigkeiten du selbst ausführen willst, und was du outsourcen kannst.

Vielleicht braust du zum Beispiel gute Werbetexte.
Die kannst du für wenig Geld vom Profi erstellen lassen. Dann änderst du das entsprechende Unterziel von „Texte schreiben“ in „Texte in Auftrag geben“.

Dafür brauchst du ein Briefing für den Texter und musst wissen, wo man Texter findet. (Unterziele von „Texte in Auftrag geben“) Mache so lange weiter, bis du ganz unten kleine Unterziele (Arbeitsschritte) hast, die du schnell und einfach abarbeiten kannst.

Tipp: Terminiere nur die unterste Ebene deiner Unterziele ganz genau.Z.B. Heute bis 14:10 xy fertig machen.

Viel Erfolg!

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Die Links von AstridDerPu helfen dir bestimmt weiter.

Wenn du selbst freie Sätze bilden möchtest, um dein Wissen zu vertiefen, probiere mal das kostenlose online Language Tool.

LanguageTool ist eine freie Textprüfung für Grammatik, Stil und Rechtschreibung. Du kannst LanguageTool auf dieser Seite benutzen oder kostenlos herunterladen.

Neben Deutsch werden mehr als 20 weitere Sprachen unter­stützt.

Ich bin absolut begeistert davon und nutze es sowohl für deutsche als auch für fremdsprachige Texte.

Du schreibst deinen Text in das Feld, suchst die Sprache aus und klickst auf überprüfen.

Sofort werden die unterschiedlichen Fehler farbig unterlegt. Du brauchst nur darauf zu klicken, um sie zu verbessern oder dir die Erklärung dazu anzusehen.

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http://espanien.de Hier kannst du dir jeden Tag kostenlos eine neue Vokabel schicken lassen für Anfänger oder Fortgeschrittene. Mit Beispielsatz und Audio zur Aussprache. Es gibt auch ein umfangreiches Archiv. Es macht Spaß und für eine Vokabel hast du immer Zeit.

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Wenn deine Geschäftsidee so leicht zu klauen ist, hast du ein Problem.

Du willst es ja vermarkten. Dann musst du auch wenigstens den konkreten Kundennutzen öffentlich machen,sonst interessiert sich niemand dafür.

Wenn du regional arbeitest, also deine Dienstleistung direkt am Kunden durchführst, hast du nicht so viel Reichweite wie bei einem digitalen Produkt.

Der Vorteil: Es muss dir nichts ausmachen, wenn andere Leute es in anderen Städten nachmachen.

Beispiel: Nachhilfe Unterricht.

Wenn du eine einzigartige Nachhilfe Methode hättest, könntest du auch in deiner Stadt Konkurrenz bekommen. Wenn das aber ein gut durchdachtes, komplexes, einzigartiges Produkt ist, wird es lange dauern, bis sich deineKonkurrenz an dein Expertenwissen herangearbeitet hat.

Dann heißt es: sei schneller und vor allem besser.

Wenn deine Methode nicht einzigartig ist und du nicht zum jetzigen Zeitpunkt der Einzige bist, der in Lage ist, so etwas anzubieten, verfeinere das Produkt noch, bevor du damit an den Markt gehst. Zum Beispiel mit einzigartigem Service, der für deine Konkurrenz nicht so einfach zu kopieren ist.

Vielleicht liegt auch dein Alleinstellungsmerkmal in deiner Persönlichkeit.

Wenn zwei Lehrer nach der selben Methode lehren, ist es noch lange nicht das Selbe.

Beispiel Musik:

Klavier spielen ist sehr einfach. Man muss nur zum richtigen Zeitpunkt auf die richtige Taste drücken. Welche Taste das jeweils ist, steht in den Noten.

Trotzdem hat ein guter Pianist kein Problem damit, wenn die Noten überall bekannt werden, denn so einfach wie oben beschrieben, ist es nur in der Theorie.

Musiker geben sogar Unterricht und fürchten sich nicht vor der selbst herangezogenen Konkurrenz.

Fazit:

Überlege dir einen unschlagbaren Vorteil.

Dann mach alles, was die Anderen geschrieben haben.

Versuche, deine Werbemaßnahmen messbar zu machen, so dass du weißt, ob sich mehr Interessenten zum Beispiel auf den Aushang am Schwarzen Brett gemeldet haben oder mehr über die sozialen Netzwerke.

Das kannst du z.b. mit einem Codewort machen.

Intensiviere das erfolgreichste Vorgehen.

Viel Erfolg!

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Ob die Idee wirklich zündet, könnte man mit einem Pop Up Restaurant testen, bevor man sich große
Kredite aufhalst.

Bei Erfolg ist das auch ein gutes Argument für Kreditgeber.

Auf jeden Fall würde ich einen Gründercoach fragen und mich mit einem erfahrenen Gastronomen zusammen tun.

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