Hey :)

- Vielleicht "Marco Polo"

- "Into the Badlands"

- "Narcos" (kenne ich selbst nur von Freunden)

- "Versailles"

Viel Spaß beim Serienschauen

Lg. Lesemaus2

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Hallo :)

Ich denke, das Wichtigste ist, dass du dich in die Situation, die dein Charakter gerade erlebt, hineinversetzt.

Es kann helfen, wenn du kurz die Augen schließt und bildhaft eine gewisse Situation heraufbeschwörst. Was macht deine Welt in diesem Moment aus? Was fällt dir als erstes in den Blick?

Gibt es etwas was deine Welt auszeichnet z.b. spezielle Farben oder ein Geruch? Und vor allen Dingen darf man nicht vergessen: Die Umwelt wirkt auf jeden anders.

Wovor sich dein einer Charakter vielleicht fürchtet - indem könnte ein anderer etwas Spannendes/Lockendes entdecken. Achte am besten darauf alle Sinneseindrücke mit einzusetzen :) Das macht die Situation für den Leser authentisch :)

Und noch eine Sache: Während Gesprächen kann man auch gut einmal die Umgebung beschreiben wenn z.b. die Gedanken des Charakters wandern.

Ich wünsche dir ganz viel Glück und hoffe, ich konnte helfen 😊

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  • Vielleicht "Young Sheldon" (Habe ich aber selbst noch nicht geschaut)
  • "Sherlock" ist genial haha als Serie und als Person (aber wurde dir ja eh schon vorgeschlagen)
  • In "Orphan Black" ist eine der Protagonistinnen auch sehr klug
  • "Einstein" - Ja, ich denke das sagt schon um wen es in dieser Serie geht :)
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Hey :) Ich bin auch ein riesen Fan der Serie und habe sie letzte Woche um 24:30 auf Amazon Prime geschaut :) Wahrscheinlich ist sie also genau um Mitternacht online, oder eben zumindest so um den Dreh :)

Viel Spaß beim Schauen! Ich bin schon so gespannt wie es weiter geht... Die letzte Folge hatte es ja mal wieder in sich :D 

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Hey :) Kennst du schon "2 an einem Tag" 🙈

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13 reasons why vielleicht?

LG. Lesemaus2

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Wie werde ich "unnett"?

Hallo,

diese Frage mag vielleicht etwas lustig klingen, ist aber dennoch ernst gemeint.

Und zwar habe ich das Problem, dass ich zu nett zu anderen Menschen bin und meiner Meinung nach echt zu viel toleriere.

Erst mal etwas zu mir, damit ihr ein besseres Bild von mir bekommt. Ich bin männlich und 18 Jahre alt, war schon immer eher schüchtern und zurückhaltend, wobei ich auch recht schnell wütend werden kann, wenn man mich unnötig nervt.

Bis jetzt war mir immer wichtig, dass ich andere Menschen nicht unnötig stresse bzw. nerve und dass die Menschen um mich herum glücklich/fröhlich sind, auch wenn ich nicht bin.

Toleriert habe ich bis jetzt auch immer relativ viel und hab ständig immer ein Auge zugedrückt und mir gedacht "Ok, kann mal sein das man sich so sch*isse verhält. Das nächste mal lass ich sie/ihn das nicht machen". Nur sag ich mir das ständig. Als Beispiel: Ich habe einen Mitbewohner, der ständig Besuch von mehreren Leuten hat. Sobald der Besuch da ist, fängt auch schon die laute Musik an. Manchmal fängt es Mittags an, aber meistens Abends und geht bis in die Nacht. Gesagt habe ich bisher so gut wie nichts dazu, außer, das ich gerne schlafen möchte.

Aber mir geht es nicht um dieses eine Problem, sondern mehr darum dass ich zu viel zu vielen Menschen nett bin und Respekt zeige, wobei ein Teil dieser Leute respektlos gegenüber mir sind.

Zudem habe ich aus Eigenerfahrung und Beobachten das Gefühl bekommen, dass die Gutmütigkeit mancher Personen zu sehr ausgenutzt wird bzw. drauf herumgetrampelt wird und es die Leute, die darauf herumtrampeln, oftmals überhaupt nicht juckt, sondern sich nur für sich selbst interessieren.

Ich bin mir sicher, dass ihr eure eigene Sichtweise dazu habt durch die Erfahrungen die Ihr gemacht habt. Es mag vielleicht übertrieben und egoistisch klingen das Ganze , aber ich hoffe das der eine oder andere versteht was ich meine und mir eventuell sogar Tipps geben kann, wie ich diese nette Seite loswerden kann.

LG

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Hey :)

Alsoo... Ich kann mich sehr gut mit dem identifizieren, was du hier geschrieben hast. Mir selbst geht es auch oft so: Vor allem in der Vergangenheit hat das leider oft dazu geführt, dass ich ausgenutzt worden bin... 

Aber weißt du, ich finde trotzdem, dass man stolz auf sich sein kann, wenn man noch zu den rücksichtsvollen Menschen gehört. Ich persönlich wünsche mir von anderen nämlich oft, auch mehr Toleranz und Rücksicht (so wie du ja offensichtlich auch). Klar ist es anstrengend, wenn man ständig jemandem gegenüber Nachsicht zeigt, aber dabei das Gefühl hat, etwas Derartiges nie zurückzubekommen...Aber sollte man deshalb eine positive Eigenschaft aufgeben und nur weil der andere sich mies verhält, genauso mies im Gegenzug sein? 

Man muss den Leuten offen ins Gesicht sagen, wenn man das Gefühl hat, ausgenutzt zu werden. Deutlichkeit, Ehrlichkeit und auch einmal die Fähigkeit jemanden abzuweisen...das ist das, was ich lernen musste in der Vergangenheit...

ich bin jedenfalls sehr froh, dass du noch zu den Menschen gehörst, die sich nicht nur um sich selbst kümmern. Respekt dafür...

Liebe Grüße

Lesemaus2

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